Totenrache

von Amanda Stevens 
4,7 Sterne bei6 Bewertungen
Totenrache
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eulenmamas avatar

der vierte teil der reihe,spannend gruslig genau mein geschmack

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Liebhaber von Stephen King werden sich bestimmt auch mit den Romanen von Amanda Stevens anfreunden können.

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Inhaltsangabe zu "Totenrache"

VOLKSKUNDE - KIERDORF-TRAUT, G., Volkskunst in Tirol. Alpenländ. Kunsttradition zwischen 2 Kulturströmungen. Bozen, Athesia, 1977. 4°. Mit 83 (tls. farb.) Abb. 125 S. Farb. ill. OPbd. - Gutes Expl. * Enth. u. a.: Holzplastik, Produkte aus tierischen Stoffen, Textilien, Schmiedeeisen, Schmuck, Glas, Heiligen- u. Andachtsbilder, Scherenschnitte.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783741300844
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:428 Seiten
Verlag:Bastei Lübbe Ag
Erscheinungsdatum:01.02.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Blackfairy71s avatar
    Blackfairy71vor 7 Monaten
    Endlich gibt es Neues von der Graveyard Queen

    Inhalt:
    Jeder Friedhof hat eine Geschichte, und jedes Grab birgt ein Geheimnis.
    Charleston, South Carolina: Für die 28-jährige Amelia Gray sind die Toten ein wichtiger Teil ihres Lebens. Die studierte Archäologin und Friedhofsrestauratorin hat eine besondere Gabe: Sie kann Geister sehen. Diese Fähigkeit führt sie zu einem abgelegenen Friedhof, auf dem vor einem halben Jahrhundert die Opfer eines Massensuizids begraben wurden. Die Gräber sind mit merkwürdigen Zeichen versehen und die junge Frau ist die Einzige, die das Rätsel dieses unheimlichen Ortes lösen kann. Doch Amelia muss sich auch ihren eigenen Geistern stellen, und ihr Kontakt zur Zwischenwelt bringt sie und ihren Geliebten John Devlin in große Gefahr ...

    Fast drei Jahre musste ich auf die Fortsetzung der Graveyard-Reihe warten und ich war sehr froh, dass "Totenrache" endlich auch bei uns veröffentlicht wurde und sogar als Taschenbuch.
    Das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn auch dieser vierte Teil, in der die Friedhofsrestauratorin Amelia im Mittelpunkt steht, hat mir wieder sehr gut gefallen. 
    Amelia ist inzwischen seit einiger Zeit mit Devlin zusammen, hat aber das Gefühl, dass ihre Beziehung sich verändert hat. Genau wie sie selbst, denn ihre Gabe beschränkt sich nicht mehr allein darauf, Totengeister zu sehen. Sie hat Visionen und Vorahnungen und ihr Mentor und Freund Dr. Shaw erklärt ihr, dass sie möglicherweise eine ganz andere Aufgabe in dieser Welt hat, als bisher angenommen. 

    "Nimm nichts mit. Lass nichts zurück." Das ist eine der Grundregeln auf einem Friedhof, die Amelias Vater ihr bereits früh beigebracht hat. Hat sie als Kind dagegen verstoßen und damals so bereits den Weg für sich bestimmt? Durch den Kontakt mit den Besitzern des alten Kroll-Friedhofes kommt sie auch ihrer Vergangenheit wieder ein Stück näher, was sie aber auch immer mehr in Gefahr bringt. Denn etwas ist hinter ihr her und es ist nicht nur ein Totengeist, der zurück will in die Welt der Lebenden. 

    Wie schon in den anderen Büchern ist auch hier der Schreibstil der Autorin sehr bildhaft und anschaulich. Besonders die Szenen auf den Friedhöfen und Amelias Begegnungen mit den Geistern sind so lebendig geschrieben, dass man meint, man wäre dabei. 
    Die ganze Geschichte ist spannend erzählt, mit unheimlichen und emotionalen Momenten. Das Ende lässt auf eine interessante Fortsetzung hoffen, denn es bleiben wieder einige Fragen offen. 

    Für mich ist die Graveyard Queen Reihe eine der interessantesten Entdeckungen der letzten Jahre, da mich das Thema Friedhöfe und Geister schon immer faszinierten. Und ich hoffe, dass auch die anderen beiden Teile noch bei uns veröffentlicht werden.

    Ich würde übrigens empfehlen, vor "Totenrache" die anderen Teile zu lesen, da einem sonst ein gewisses Hintergrundwissen fehlt.

    Eine Sache hat mir allerdings das Lesevergnügen ein wenig getrübt: Es waren wirklich sehr viele Rechtschreibfehler im Taschenbuch. Ob das im E-Book auch so ist, kann ich nicht sagen. 

    Kommentare: 4
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    detlef_knuts avatar
    detlef_knutvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Liebhaber von Stephen King werden sich bestimmt auch mit den Romanen von Amanda Stevens anfreunden können.
    Liebhaber von Stephen King werden sich bestimmt auch mit den Romanen von Amanda Stevens anfreunden k

    Liebhaber von Stephen King werden sich bestimmt auch mit den Romanen von Amanda Stevens anfreunden können. Paranormale Ereignisse, wie sie aus Serien wie „X-Akten" oder „Supernatural" bekannt sind, bilden das Fundament ihrer Roman. So auch der hier vorgestellte.

    Die Friedhofsrestauratorin Amelia Gray lebt in Charleston und besitzt eine besondere Gabe: Sie kann Geister sehen. An ihrer Seite ist Detective John Devlin. (Warum denke ich bei Devlin sofort an Devil?) Im Haus findet Amelia ein Stereoskop, durch welches Stereofotos in 3D betrachtet werden können. Es ist ein uraltes Teil. Sie kann sich nicht erklären, wie dieses Gerät in ihr Haus gekommen ist, macht sich auf den Weg in einen Kuriositätenladen, um mehr darüber zu erfahren. In dem Laden ist sie offenbar bei dem Chef an der richtigen Stelle. Ihre Recherchen führen Sie auf einen verlassenen Friedhof, sie erfährt von Rose Gray, die schon viele Jahre tot ist. Amelia glaubt nicht, dass sie etwas mit Rose zu tun hat. Nachnamen sind durchaus mehrfach vertreten, ohne verwandtschaftlich verbunden sein zu müssen. Wenn da nicht der Umstand wäre, dass Amelia mit ihrem zweiten Vornamen auch Rose heißt. Außerdem ist sie der Rose von damals wie aus dem Gesicht geschnitten. Wie eine Zwillingsschwester sieht sie nach Meinung der Bekannten aus.

    Stevens macht hat einen spannenden Mysterie-Roman geschrieben. Mit sommerlichen Temperaturen liest man sich durch South Carolina, eine besondere Atmosphäre des amerikanischen Hinterlandes umfängt den Leser. Die Recherche zunächst um das Stereoskop, dann um Rose, später um die Familienverhältnisse und das eigenartige Geschehen in der Vergangenheit führt von einem Spannungspunkt zum nächsten.

    Kritikpunkte gibt es dennoch, die den Spaß mindern: Mehr als in anderen Büchern ist dieses mit Tippfehlern gepflastert. Fehlende oder zu viele Buchstaben oder Wörter sind an der Tagesordnung. Und die Übersetzerin und/oder Lektorin müssen noch viel über Verwandtschaftsverhältnisse lernen. Denn bei Sätzen wie »Sie war Papas Mutter. Meine Urgroßmutter.« oder »„Sie wird Calebs Enkelin sein" – „Sie kannten Papa?"« frag ich mich, wo denn die Großmutter geblieben ist. Dies ist störend, weil man als Leser das Gefühl bekommt, etwas überlesen zu haben. Man recherchiert, liest erneut und wird einfach nur aufgehalten.

    © Detlef Knut, Düsseldorf 2018

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    eulenmamas avatar
    eulenmamavor 7 Monaten
    Kurzmeinung: der vierte teil der reihe,spannend gruslig genau mein geschmack
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    L
    Lancelottavor 4 Monaten
    annieQs avatar
    annieQvor 7 Monaten
    kitty4s avatar
    kitty4vor 8 Monaten

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