Amanda Stevens Totenstimmen

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Inhaltsangabe zu „Totenstimmen“ von Amanda Stevens

Seit ihrer Kindheit lebt die Friedhofsrestauratorin Amelia Gray mit einer geheimen und gleichzeitig gefährlichen Gabe: Sie kann die Geister der Toten sehen. Mit ihnen zu kommunizieren ist eigentlich unmöglich, bis Amelia eines Tages direkt von einem Geist angesprochen wird. Und er stellt sie vor ein Ultimatum: Er droht damit, sie auf ewig zu verfolgen und von ihrer Lebensenergie zu zehren - es sei denn, sie findet seinen Mörder ...

Ein ruhiger aber dennoch sehr fesselnder dritter Teil. Ich liebe die Stimmung einfach, die in diesen Bücher herrscht!

— hauntedcupcake

Friedhofskönigin Teil III - gelungene Fortsetzung. Gefiel mir besser als Teil II. Nur das Liebesgeplänkel mit Devlin nervt.

— BerniGunther

Spannende Fortsetzung der Reihe. Geister, Crime und Lovestory inclusive.

— crimarestri

Schwaches Ende. Sehr schade.....

— Mono-chan

Spannend, geheimnisvolle mystery vom feinsten

— eulenmama

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    Totenstimmen

    hauntedcupcake

    30. June 2016 um 21:13

    Inhalt Amelia Gray, Friedhofsrestauratorin mit Leib und Seele, kann seit ihrer Kindheit die Geister der Toten sehen. Eine gefährliche Gabe, denn die Wesen dürfen nicht bemerken, dass die junge Frau sie sehen kann. Doch Amelia hat eine Tür aufgestossen, die sich nicht wieder schliessen lässt, und so steht plötzlich ein Geist direkt vor ihr und spricht sie an. Ein ermordeter Cop sucht sie heim und will sie erst wieder in Ruhe lassen, wenn sie seinen Tod aufgeklärt hat... Meine Meinung Ich liebe die Reihe um Amelia Gray. Während der erste Band richtig Krimi war und der zweite eher Geister-Grusel-Story, ist dieser dritte Teil eine ruhige, wenn auch spannende Detektivgeschichte. Amelia Gray hat sich nicht an die Vorschriften ihres Vaters gehalten, die sie vor den Totengeistern beschützen hätten sollen, und so steht plötzlich ein Geist direkt vor ihr und spricht sie an. Er droht ihr, sie heimzusuchen, wenn sie nicht seinen Mord aufklärt. Gleichzeitig leidet Amelia sehr unter der Trennung und dem Liebeschaos mit Detective Devlin. Ausgerechnet jetzt muss sie ihn mit einer anderen sehen. Und auch die Geister, die Devlin heimsuchen, werden Amelia plötzlich sehr gefährlich. Der Schreibstil ist sehr angenehm, auch wenn mir in diesem Band vermehrt Grammatikfehler und ungünstige Satzkonstellationen aufgefallen sind. Den dritten Band der Reihe habe ich aber dennoch wieder weg gesuchtet. Was mir weniger gefallen hat waren die Wiederholungen und das Liebeschaos. Vor allem letzteres hätte besser in einen Jugendroman gepasst. Hier war es mir etwas zu viel des Guten. Ich mag die Themen, die die Autorin anspricht: Geister, Leben nach dem Tod, Voodoo, schwarze Magie, Friedhofsrestauration und Heimsuchung. Diese Themen finde ich wahnsinnig interessant und der Autorin gelingt es toll, diese in die Geschichte einzubringen und das Feeling rund herum richtig spannend und prickelnd aufzubauen. Setting "Totenstimmen" spielt wieder in und um Charleston. Und ich muss sagen, dass es den unglaublichen Beschreibungen der Autorin zu verdanken ist, dass ich dort unbedingt mal hin will! Sie schafft es, die Stadt, aber auch die Landschaft authentisch und glaubhaft zu schildern. Ich habe die schwüle, drückende Hitze gefühlt, die dicke, geruchsgeschwängerte Luft gerochen. Ich war mitten drin. Charaktere Amelia hat seit dem ersten Band eine interessante Wandlung gemacht. Wo sie erst unsicher und vor allem vorsichtig war, ist sie jetzt viel neugieriger. Und abgebrühter. Sie ist mir sehr sympathisch. Mich faszinieren auch die Stellen, in denen über Friedhofskunst diskutiert wird und ich würde mir wünschen, dass es Amelia's Blog wirklich gäbe. Detective Devlin ist und bleibt geheimnisvoll, zurückhaltend und absolut heiss. Im Ernst, ich bin ein wenig (ziemlich fest!) in ihn verschossen. Aber das ist nichts Neues. ;-) Die Charaktere, die Amanda Stevens schafft, sind alle auf ihre Art geheimnisvoll und mit einer tollen Tiefe ausgestattet. Mir sagt diese Art der Charakterschaffung wirklich zu und ich geniesse die verschiedenen Darsteller dieser Reihe sehr. Fazit Ruhiger, als die vorherigen Bände, und dennoch ein spannender, fesselnder dritter Teil. Ich hoffe sehr, dass Bastei Lübbe auch den nächsten Band übersetzen wird.

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  • Stimmen aus der Vergangenheit

    Totenstimmen

    crimarestri

    Inhaltsangabe: Seit ihrer Kindheit lebt die Friehofsrestauratorin Amelia Gray mit einer geheimen und gleichzeitig gefährlichen Gabe: Sie kann die Geister der Toten sehen. Mit ihnen zu kommunizieren ist eigentlich unmöglich, bis Amelia eines Tages direkt von einem Geist angesprochen wird. Und er stellt sie vor ein Ultimatum: Er droht damit, sie auf ewig zu verfolgen und von ihrer Lebensenergie zu zehren - es sei denn, sie findet seinen Mörder... Meine Meinung: Auch den dritten Teil der Reihe um Amelia Gray, der Friedhofskönigin, habe ich "verschlungen". Sie geht weiter, die Geschichte zwischen Amelia, John Devlin und seinen Totengeistern. Und ich wurde nicht enttäuscht. Amanda Stevens hat einen tollen Schreibstil, der die Spannung in dem Buch konstant aufrecht erhält. Für mich hieß es immer... nur noch ein Kapitel... nur noch eine Seite... und es wurden letztendlich sehr kurze Nächte ;o) Zwar kehrt Amanda in diesem Band auch wieder auf altbekannte Friedhöfe zurück, allerdings wird sie nun nicht mehr "nur" von den Totengeistern von John Devlins Frau und Tochter heimgesucht sondern auch - wie schon im ersten Band - von dem seines ehemaligen Partners Robert Fremont und weiteren Geistern. Leider kann sie die Geister nicht mehr ignorieren, denn sie nehmen sehr persönlichen Kontakt zu Amelia auf, was nicht ganz ohne Folgen für sie bleibt. In der dritten Geschichte rund um Amelia Gray überwiegt diesmal der Krimi, da es darum geht aufzudecken, wer Robert Fremont ermordet hat. Dabei entdeckt Amelia, dass dies nicht der einzige Mord war, der die Geister auf den Plan gerufen hat. Dem Leser begegnen "alte" Bekannte, aber ebenso neue Charaktere, die eine nicht unwesentliche Rolle für das Voranschreiten der Handlung spielen. Auch die Beziehung zwischen Amelia und John erreicht ein neues Level, was mir zum Ende des Buches jedoch etwas zu schnell und holperig vonstatten ging. Irgendwie blieb ich mit dem Gefühl zurück, dass noch etwas kommen müsste. Da waren noch so viele Fragen offen aus diesem und den letzten Bänden, dass zu hoffen bleibt, dass aus der Trilogie noch etwas mehr wird und Amelia Gray bald wieder kehrt.

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    • 2
  • Ich liebe diese Serie!

    Totenstimmen

    Carol-Grayson

    Wieder habe ich an einem Abend diesen dritten Band über die Abenteuer der Friedhofsrestauratorin Amelia Gray verschlungen. Die Geschichte einer außergewöhnlichen Frau, die von Kindheit an Geister sieht, wird genauso spannend weitererzählt wie in den beiden vorherigen Bänden Totenhauch und Totenlichter. Das Ende lässt allerdings durchaus eine Fortsetzung oder einen Spin-Of zu.  Ihre unglückliche Liebe zu dem geheimnisvollen Detektiv Devlin kann erst Erfüllung finden, wenn dieser mit der Vergangenheit abgeschlossen hat. Seine tote Frau sucht den unglücklichen Mann nach wie vor heim und bringt auch Amelia das Fürchten bei. Doch Devlins kleine, ebenfalls verstorbene Tochter bittet Amelia um Hilfe, was deren Leben vollkommen umkrempeln würde. Zudem fordert der Geist eines ermordeten Polizisten sie auf, ihm bei der Suche nach seinem Mörder zu helfen. Amelia recherchiert in beiden Fällen, die wiederum mit Devlins Vergangenheit zu tun haben und kommt der Wahrheit langsam auf die Spur. Doch dabei muss sie mit einem einflussreichen Nekromagier fertig werden, der Devlin und sie am liebsten tot sehen würde und sie in eine Falle lockt. Wieder einmal ein packender und einfühlsam geschriebener Thriller aus der Feder von Amanda Stevens, dem ich gerne fünf von fünf Punkten gebe.

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    • 2
  • Die Friedhofskönigin ist zurück

    Totenstimmen

    Blackfairy71

    Fast ein Jahr ist es her, dass ich "Totenlichter" gelesen habe und habe schon sehnsüchtig auf das neue Abenteuer der "Friedhofskönigin" Amelia Gray gewartet. Und ich wurde nicht enttäuscht. Schon das Cover ist einfach nur schön. Amelia ist nach ihrer Zeit in Asher Falls zurück in Charleston. Und hat gleich nach ihrer Rückkehr eine Begegnung mit einem Totengeist, den sie schon kennt. Der Cop Robert Fremont bittet sie um Hilfe. Er will herausfinden, wer ihn damals ermordet hat, aber als Geist stößt er auf gewisse Grenzen. Und auch ihr erstes Wiedersehen mit John Devlin, vor dem sie mehr oder weniger nach Asher Falls geflohen war, fällt nicht so schön aus. Sie erkennt, dass sich an ihren Gefühlen nichts geändert hat, aber seine Geister sind immer noch da und lassen ihn nicht in Ruhe. Seine Frau Mariama scheint noch aus dem Grab Ansprüche auf ihn zu erheben und versucht alles, um Amelia zu vergraulen. Devlins Tochter Shani dagegen sucht den Kontakt zu Amelia und bittet sie um Hilfe. Sie möchte endlich gehen, kann es aber nicht, da ihr Vater sie nicht loslässt. Während ihrer Suche nach Hinweisen auf den Mörder von Robert Fremont stößt sie auf weitere Spuren zum Unfalltod von Devlins Familie. Oder war das Ganze vielleicht gar kein Unfall? Und wie ist Mariamas Cousin Darius Goodwine, ein mysteriöser Hoodoo-Priester, in die Sache verwickelt? Hatte er ein Interesse daran, Fremont aus dem Weg zu räumen? Irgendwann kommen ihr sogar Zweifel an Devlin, aber sie kann einfach nicht glauben, dass der Mann, den sie liebt etwas damit zu tun hat. Beruflich kehrt sie zurück zum Friedhof Oak Grove, auf dem sie im ersten Buch "Totenhauch" ihre Arbeit unterbrechen musste, da dort ein Serienmörder sein Unwesen trieb. Nun ist es an der Zeit mit der Restaurierung des alten Friedhofes fortzufahren. Wie schon die beiden Vorgänger hat mir auch "Totenstimmen" sehr gut gefallen. Zum einen ist es natürlich das Thema (alte Friedhöfe, Geister), das mich sehr interessiert. Aber mir gefällt auch der Schreibstil von Amanda Stevens, sie schreibt sehr flüssig und anschaulich. Ich hatte immer das Gefühl, ich wäre direkt neben Amelia und würde alles miterleben. Besonders die Beschreibungen der alten Friedhöfe und der Stadt Charleston mit ihren Herrenhäusern und Gärten fand ich wieder faszinierend. Besonders die Szene am Ende auf dem "Friedhof" war super geschrieben. Und ich mag Amelia einfach. Allein schon dafür, dass sie den guten Angus gerettet und mit nach Charleston genommen hat. ;-) Und ihre Arbeit als Friedhofsrestauratorin finde ich faszinierend. Auch Devlin war mir vom ersten Buch an sympathisch. Jetzt heißt es also warten, denn es geht weiter mit der "Graveyard Queen" Amelia Gray. Auf der Autorenseite von Amanda Stevens ist die Rede von Band 4 und Band 5. *freu*

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