Amanda Taylor

 3,9 Sterne bei 31 Bewertungen
Autor von Nobody knows.

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Cover des Buches Nobody knows (ISBN: 9783257240597)

Nobody knows

 (31)
Erschienen am 22.02.2011

Neue Rezensionen zu Amanda Taylor

Cover des Buches Nobody knows (ISBN: 9783257240597)A

Rezension zu "Nobody knows" von Amanda Taylor

Kindermund tut Missbrauch kund
awogflivor einem Jahr

Wieder einmal habe ich mich im Rahmen meiner Autorinnenchallenge in völlig fremde Gewässer begeben und mit der Autorin Amanda Taylor, die unter diesem Pseudonym ihren ersten Roman veröffentlicht hat, ein Experiment gewagt, das für mich außerordentlich gut geglückt ist.

Die Schriftstellerin musste sich offensichtlich etwas von der Seele schreiben, das unbedingt raus musste. Der Stoff dieser wahrscheinlich autobiografischen Geschichte und vor allem in welcher Form er der Leserschaft präsentiert wird, ist so starker Tobak, dass einem die Spucke wegbleibt. In naiv-kindlichem Wortschatz und Erzählstil eines Mädchens von ungefähr 10 Jahren beschreibt die Autorin in der Figur der Protagonistin Jessica offensichtlich ihr eigenes Leben, das so voll von atemberaubend grausamen sexuellen Übergriffen und lapidar geschilderten Gewalttaten ist, dass sich bei mir Gänsehaut einstellte.

Manche Kritiker des Romans meinen, dass die kindliche Sprache die furchtbaren Taten marginalisieren und verniedlichen würde, das ist meiner Meinung nach aber überhaupt nicht der Fall. Da so kleine Mädchen auch noch keine Worte für die abartigen Handlungen haben, die an ihnen vollzogen werden, versuchen sie diese, mit dem niedlichen kindgerechten Wortschatz und Instrumentarium zu beschreiben, das ihnen in dem Alter zur Verfügung steht. Irgendwo habe ich in Kritiken auch gelesen, dass die Autorin nun ja auch erwachsen sei und diese kindliche Ausdrucksweise effektheischend in den Roman eingebaut wurde. Viele Erfahrungen aus der psychotherapeutischen Praxis zeigen jedoch, dass Menschen, die solche Traumata erlebt und überlebt haben, gerade dazu neigen, genau in solchen Fällen ganz typisch wieder in ihre kindlichen Beschreibungsschemata zurückzufallen. Insofern ist es sogar sehr wahrscheinlich, dass dies die einzige Sprache ist, mit der das Opfer hier das Erlebte auch schildern kann. Der Sprachstil ist so konsistent in der ganzen Geschichte verwirklicht, dass es total authentisch rüberkommt. Genauso, als wenn eine Frau, die durch den Missbrauch und durch das Trauma in der persönlichen Entwicklung eines kleinen Mädchens steckengeblieben ist, die Ereignisse beschreibt.

Die Familienhistory im Roman ist von Missbrauch geprägt, da kommt es Schlag auf Schlag, auf Seite 80 findet schon der fünfte direkte Kindesmissbrauch ganz lapidar erzählt, quer durch die Generationen und die Kinder einer Familie statt. Denn die Täter sind ja auch nicht blöd, sie checken sich leichte, bereits traumatisierte Opfer, die vom Elternhaus wenig Hilfe zu erwarten haben. Die drogensüchtige Mutter Jessicas führt ein Lotterleben mit wechselnden Partnern, die auch permanent in der Gegenwart ihrer Kinder Partys und Orgien feiern. Die Mutter ist in ihrer Kindheit mehrmals selbst missbraucht worden, und wirft durch massive Vernachlässigung, Gewalt, mangelnden Rückhalt und Nestwärme zu Hause ihre Töchter nicht nur den wechselnden gewalttätigen Liebhabern, sondern auch den lieben Onkeln in der Nachbarschaft zum Fraß vor. Einer dieser Täter, der sich an Jessis kleine Schwester herangemacht hat, hat aber die Rechnung nicht mit der Großmutter gemacht, ist auf die Schnauze gefallen, wurde angezeigt und verurteilt.

Der total authentische kindlich-naive Blick der kleinen Protagonistin auf das Geschehen und die unschuldige Schilderung macht das ganze toxische familiäre Umfeld aus Gewalt, Kindesmissbrauch, Alkohol-, Drogensucht und permanenten Beziehungsabbrüchen, die von der Mutter verursacht werden, noch viel dramatischer und fürchterlicher. Jessie kann noch gar nicht verstehen, was hier abgeht. Als die Mutter von der Großmutter wegzieht, nimmt sie ihren Kindern die letzte Konstante und den letzten Rettungsanker.

In ihrer Verzweiflung ob der furchtbaren Situation zu Hause vertraut sich Jessie dem lieben Nachbarn Walter an, der den Missbrauch von mehreren Kindern in der Siedlung der unterprivilegierten Familien strategisch plant, durch kleine Grenzüberschreitungen die Verletzung der körperlichen Souveränität der Mädchen sukzessive steigert, mehrere vernachlässigte Kinder auch emotional von sich abhängig macht, sie emotional erpresst und die kindlichen Freundinnen auch perfide gegeneinander ausspielt. Das ist so widerlich, diese generalstabsmäßige Planung, aber genauso gehen die Täter vor, Walter ist der Archetypus eines Missbrauchers wie er im Lehrbuch steht.

Für die ohnehin schon mit ihrem eigenen Leben überforderten Eltern sind solche Täter die netten Nachbarn, immer freundlich und hilfsbereit, aber hinter der Fassade verstecken sich Abgründe von zutiefst bösen Menschen. Ich rede hier nicht von der prinzipiellen Neigung zur Pädophilie, das kann passieren und das kann man auch therapeutisch behandeln, damit es nicht zur Umsetzung durch Taten kommt, sondern ich rede vom systematisierten Missbrauch von richtig bösen Menschen, die im Bewusstsein der Strafbarkeit dieser Taten und im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte ihre Verbrechen jahrelang planen, umsetzen und sie dann auch noch vertuschen.

Schließlich kommt es dann zu Beginn der Pubertät von Jessie, wie es kommen muss, sie rebelliert, treibt sich mit älteren Mädchen herum, schwänzt den Unterricht, trinkt und manifestiert natürlich dadurch den schlechten Ruf, den schon ihre Mutter und sie nun auch in der Schule hat, was ihr den Verlust von einigen guten Freundinnen aus gutem Hause einbringt. Aber einen Vorteil hat ihr Aufbegehren, sie distanziert sich im pubertären Abnabelungsprozess auch selbst von Walter, dem Kinderschändernachbarn und bekommt dadurch einen Funken von körperlicher Souveränität zurück, wird aber nun von ihren zwei ehemaligen besten Freundinnen, die noch immer in der Missbrauchsspirale gefangen sind, gemobbt. So ist sie nun emotional ziemlich alleingelassen, denn ihre neuen einzigen Kontaktpersonen, die bösen Mädchen, sind ja erstens nicht in ihrem Alter und auch nicht wirklich ihre Freundinnen. Jessie kommt aber relativ bald zur Vernunft und konzentriert sich nach dieser Phase und einem einfühlsamen Gespräch mit dem Schulleiter auf die Schule, auf Ihr Leichtathletiktraining und versucht, neue Freundinnen zu finden.

Am berührendsten war die letzte Szene. Ihre Mutter ist offensichtlich endlich in einer guten Liebesbeziehung mit dem Vater ihres älteresten Kindes, Jessies Bruder, angekommen. Jessie zieht nach Kalifornien und ihr neuer Stiefvater, der Jessie auch als Kind gekannt hat, möchte mit ihr kuscheln. Jessie ist nun dreizehn Jahre alt, wird steif wie ein Brett und denkt sich: „Wieso kann ein Vater nicht einfach seine Tochter lieben, ohne dass er ihr zwischen die Beine fassen muss.“ Und dann kommt alles anders: Dieser Vater möchte wirklich nur ihr Vater sein.

Leider habe ich auch das Nachwort gelesen und das hat mir ein bisschen die Wirkung des großartigen Romans vergällt. Denn die Autorin propagiert in einem Satz aus der Bibel „Und mögen auch wir vergeben unseren Schuldigern“ eine christliche Westentaschen-Täterspsychologie, wie sie Priester praktizieren, aber auch ein paar Therapeuten, die vor allem auf Misshandler und Missbraucher spezialisiert sind, den Opfern einreden. Kein Opfer muss oder möge den Tätern vergeben, es fühlt sich für die meisten auch nicht besser an, solche unsagbaren Verbrechen zu verzeihen, das ist totaler Mumpitz. Das Opfer solcher grausamen Taten muss auch nicht verzeihen, um sein Leben gut meistern und mit den Traumata der Vergangenheit abschließen zu können. So ein Unfug ist nur der Wunsch der Täter, auch ihrer oft in vielen Positionen agierenden Supporter und die Einzementierung beziehungsweise Institutionalisierung solcher Machtverhältnisse durch eine sehr subtile Täter-Opfer-Umkehr (Das Opfer ist dem Täter das Verzeihen schuldig, damit es wieder ohne Zorn leben kann). Wenn ein Opfer besser damit lebt, zu verzeihen, ist das eine Gnade, die zwar gewährt, aber nicht vorausgesetzt, gewünscht, geraten, oder eingefordert werden kann, denn sonst stellt dies einen erneuten Missbrauch, diesmal sogar durch den Therapeuten dar.

Fazit: Der Roman ist definitiv nicht für jeden geeignet, das ist wirklich starker Tobak. Für mich eine sehr gute, überwältigende, authentische Geschichte, die durch den naiv-kindlichen Blick auf das Geschehen und die Beschreibung der Vorgänge noch viel grausamer geworden ist, als sie es ohnehin schon war.

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Cover des Buches Nobody knows (ISBN: 9783257240597)M

Rezension zu "Nobody knows" von Amanda Taylor

Rezension zu "Nobody knows" von Amanda Taylor
Mona_Lisavor 11 Jahren

Ich muss leider sagen, dass ich mir mehr erhofft habe von diesem Buch. Ich finde man hätte mehr daraus machen können.

Über 300 Seiten lernen wir die Hauptfigur Jessica kennen und ihre Welt. Alles was wir erfahren und wissen, wird uns aus den Augen von Jessie berichtet. Jedoch handelt das Buch nicht von einer 13 jährigen, sondern beginnt in einem viel jüngerem alter. Soweit ich noch weiß, war das jüngste Jahr von ihr 9.

Im Wesentlichen dreht es sich hier um ein junges Mädchen mit einem sehr armen und zerrüttelten Verhältnis, das sich nichts sehnlicher wünscht als einen richtigen Vater. Ihr eigener Vater ist nicht in ihrem Leben und sie hat nur ihre 2 Geschwister und ihre Alkoholkranke Mutter.

Statt einen Vater zu finden stößt Jessica immer wieder aufs Neue auf Männer die ihr Vater sein könnten, ihr aber nur ärger bringen. Ob es sexueller Misshandlung ist oder körperliche Misshandlung ihrer Mutter gegenüber..

Im wesentlich geht es um ein junges Kind das Dinge über sich ergehen lässt, weil sie diese schlicht und ergreifend nicht begreifen kann und sie sich immer zu eine Intakte Familie und einen Vater erhofft.

Ich selbst habe mir mehr erhofft von der Geschichte. Durch die Ich -Perspektive, fand ich, blieben zu viele Sachen im Hintergrund. Beweggründe anderer Charaktere waren teils nicht ganz verständlich und es fiel einem schwer zu den anderen Kontakten eine Beziehung aufzubauen. Nicht einmal bei der Mutter und den Geschwister fand ich einen wirklichen Anschluss, weil sie von der Bildfläche verschwanden und kamen wie es dem Erzähler passte. Nun gehe ich bei den Personen davon aus, dass die unter 4 Wänden gemeinsam wohnen und dass man da einiges mehr mitbekommen müsste.

(Kleiner Spoiler als Vorwarnung: zB dass Jessie immer wieder sagt sie hat mit 5 einmal ihren Vater gesehen und sonst keinen Kontakt zu ihm. So bekommt man nach 300 Seiten gesagt das es immer wiederkehrenden Kontakt per Telefon gab. Solche Dinge machten die Geschichte etwas lose und bezugs los)

So finde ich, dass man das ganze besser hätte verpacken können und vielleicht etwas intensiver auf Emotionen und Bezugspersonen eingehen können.

Ansonsten ist das Buch schnell und leicht zu lesen und nicht wirklich schwere Kost für den Leser.

Im Großen und Ganzen eine Nette Geschichte mit einer schlechten Umsetzung.

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Cover des Buches Nobody knows (ISBN: 9783257240597)F

Rezension zu "Nobody knows" von Amanda Taylor

Rezension zu "Nobody knows" von Amanda Taylor
Fantasie_und_Träumereivor 11 Jahren

KLAPPENTEXT:
Von einer, die losging, sich mit 13 Jahren an den eigenen wunderschönen langen Haaren aus dem Sumpf ihrer Kindheit zu ziehen. Jessica wächst auf, unheimlich frei, unheimlich abenteuerlich, aber in erster Linie unheimlich. Es ist keine Zeit für Kinderspiele, da die Erwachsenen ihre Spiele mit den Kindern spielen. Doch Jessica lässt sich ihre Kindheit nicht stehlen, mit all ihrer Phantasie erkämpft sie sie zurück.

ZUM AUTOR:
Amanda Taylor ist das Pseudonym einer jungen Amerikanerin. „Nobody knows“ ist ihr erstes Buch.

EIGENE MEINUNG:
Noch nie habe ich ein Buch gelesen, das so viele unterschiedliche und sehr extreme Gefühle bei mir ausgelöst hat. „Nobody knows“ schockiert, berührt, bringt mich zum Lachen und zum Weinen, macht traurig und glücklich.
Es ist ein Buch der Kontroverse. Ich habe es so gern gelesen, dass ich es am liebsten nicht mehr aus der Hand gelegt hätte. Mir stellte sich allerdings die Frage: Kann ich ein Buch so sehr mögen, obwohl darin so viel Gewalt und schreckliche Taten geschehen? Kann man sagen man hat ein Buch gern gelesen, in dem Kinder vergewaltigt und Mütter verprügelt werden? Und das nach einer wahren Geschichte geschrieben wurde? Oh ja, man kann und man kann auch zurecht sagen: Der Autorin ist damit etwas unglaubliches gelungen.
Jessica ist das dritte Kind einer jungen Frau, die schon mehrmals verheiratet war, in ihrer Freizeit Gras raucht und dazu neigt sich prügelnde Freunde zu suchen. Oft sind sie und ihre beiden Geschwister auf sich allein gestellt.
Jessica erzählt uns die Geschichte aus ihrer Sicht, was dem Buch eine besondere Note gibt, denn der Autorin ist es wirklich gut gelungen sich in die Protagonistin hinein zu versetzen ohne, dass es künstlich oder gespielt wirkt. Sehr authentisch betrachten wir also die kleine, grausame Welt des Trailer Parks in dem sie wohnen, aus Jessicas Augen. Gekonnt setzt Amanda Taylor eine Naivität ein, die manchmal sehr niedlich wirkt, aber auch manchmal sehr betroffen macht. Nicht selten dachte ich: Warum erklärt das denn niemand dem Kind? Mit Hilfe dieser Naivität gelingt es der Autorin den Leser noch mehr zu berühren und auf die Missstände hinzuweisen, mit denen sich die Kinder aus Jessis Familie, aber auch die der Gegend, auseinandersetzen müssen. Diese Naivität ist es aber auch, die uns dazu bringt die Freuden kleinen Dinge zu entdecken. Wie wenig materiell schöne Dinge sein können und wie wichtig, gerade für Kinder, Zuneigung und Geborgenheit sind.
Und obwohl es aus der Sicht eines Kindes geschrieben wird, das sehr naiv ist, ist es sprachlich sehr sehr gut. Dieses Stilmittel schmälert die Qualität der Schreibe kein Stück.
Es war sehr schockierend zu lesen, wie die Mädchen in diesem Buch immer wieder an falsche Männer geraten und Erfahrungen machen müssen, die man niemandem wünscht. Und obwohl es eigentlich schrecklich war, war es auf der anderen Seite auch faszinierend, wie gut die Autorin dargestellt hat, wie schnell man in die falschen Kreise gerät, wie leicht es ist Kinder zu beeinflussen, zu verführen und zu bestechen. Ihnen Angst zu machen und sie in die gewünschte Richtung zu lenken. Ganz besonders sticht hierbei heraus wie alltäglich manche Dinge werden, die einfach nur schockierend und schrecklich sind. Wie schnell Taten legalisiert werden, weil sie zum Alltag gehören.
Doch jede kleine Freude, die Jessica erlebt, ob es ein besonders schöner Tag mit ihren Geschwistern war oder der Ritt auf einem Pony, lässt das Herz des Lesers höher schlagen. Sie kann dann so euphorisch sein und freut sich über Kleinigkeiten, die manch anderer für selbstverständlich hält.
Jessica ist eine ganz wundervolle Protagonistin. Obwohl sie sich nichts sehnlicher wünscht als einen Dad und jede Menge echt miese Erfahrungen machen muss, will sie immer alles recht machen und liebt ihre Familie über alles. Es geht so eine Wärme von ihr aus, dass sich diese direkt auf den Leser überträgt. Dies bedeutet allerdings, dass es einem fast das Herz bricht, wenn ihr etwas zu stößt oder sie sich für Dinge die Schuld gibt, für die sie eindeutig nichts kann, was daran liegt, dass sich einfach keiner die Mühe macht ihr Werte zu vermitteln und beizubringen was Recht und Unrecht ist. Leider gerät sie auch viel zu oft an die falschen Leute.
Auf der anderen Seit habe ich aber auch fast vor Glück geweint, als sie ins Basketballteam aufgenommen wurde oder andere tolle Dinge erlebt, die ihr widerfahren, weil sie ein tolles Mädchen ist, das immer alles gibt und ein unglaublich großes Herz hat.

FAZIT:
„Nobody knows“ ist ein Buch wie es zuvor noch keines gegeben hat. Es ist ein Buch kontroverser Gefühle, mit einer Protagonistin, so zauberhaft, mutig und herzlich, das man kaum glauben kann, was sie alles durchleidet. Es ist ein Buch, das ich jedem empfehlen kann, der stark genug dafür ist etwas ganz besonderes zu lesen.

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