Amaryllis Sommerer Selmas Zeichen

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Inhaltsangabe zu „Selmas Zeichen“ von Amaryllis Sommerer

Selma Seiler ist Ärztin und endlich selbständig. Voll Stolz, endlich ihr Lebensziel verwirklichen zu können, bezieht sie eine neue Wohnung mit angeschlossener Praxis. Harrlich, ihr freundlicher Nachbar, ist davon überzeugt, dass er immer schon auf Selma gewartet hat, sie ist der Grund, warum es ihn gibt. Er liebt sie vom ersten Augenblick an. Selma, die von Harrlichs Zuneigung keine Ahnung hat, muss nach und nach erkennen, dass er sie gezielt verfolgt: mit Blumen, Geschenken, Telefonaten, heimlichen Fahrten mit ihrem Auto. Er dringt in ihre Wohnung ein, in ihr Leben und in ihre Psyche. Selma weiß sich nicht mehr zu helfen. Nach dem Tod seines Großvaters, seiner einzigen Bezugsperson, geraten seine krankhaften Gewaltfantasien außer Kontrolle ... „Selmas Zeichen“ ist ein spannender, ungewöhnlicher Psychothriller, der sich mit einem ebenso brisanten, wie aktuellen Thema beschäftigt: Stalking. Stilistisch brillant spannt die Autorin den Text zwischen Verfolgter und Verfolger auf. Die

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    Selmas Zeichen
    J-B-Wind

    J-B-Wind

    17. April 2013 um 09:42

    "Selmas Zeichen" ist ein Psychogramm einer einseitigen Beziehung. Amaryllis Sommerer hat eine besondere Interpretation zum Thema "Stalking" geschrieben. Im Buch wird aus der Sicht des Täters und des Opfers gleichermaßen erzählt. Die Geschichte der beiden zieht sich über Jahre und fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Es gibt Punkte, die ich persönlich nicht so gelungen finde, wie das Ende und auch die "spontane" Reise, an die sich der Stalker hängt. Amaryllis Sommerer schreibt allerdings in einem ganz eigenem Erzählstil, der sich mit keinem anderen Autor vergleichen lässt. Ihre Sprache ist das eigentliche Highlight. Nicht umsonst wurde sie bereits mehrfach für diverse Preise nominiert unter anderem dem Glauser Preis. Fazit: Lesen Sie, staunen Sie und urteilen Sie selbst. Zartbesaiteten Gemütern würde ich dennoch von der Lektüre abraten ;-)

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