Amber Benson Jenseits GmbH 02

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Inhaltsangabe zu „Jenseits GmbH 02“ von Amber Benson

Nachdem sie ihren Vater, den Chef der Jenseits GmbH, gerettet hat, würde Calliope Reaper-Jones am liebsten in ihr gewohntes Leben zurückkehren und ihrer Vorliebe für Designermode und Schuhe frönen. Doch da erfährt sie, dass ihr Seelengefährte Daniel, den sie für tot gehalten hat, möglicherweise noch am Leben ist. Außerdem klopft der Höllenhund Cerberus bei Callie an, dem sie einen Gefallen schuldet. Um ihre Schuld zu begleichen, muss Callie auf eine gefährliche Reise gehen, die sie nach Las Vegas, ins alte Ägypten und schließlich in ein Billigkaufhaus führt, das grauenerregender ist als jedes übernatürliche Geschöpf, dem sie je begegnet ist.

Ich habe eine ganz andere Geschichte erwartet

— mysticcat

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  • Ich habe eine ganz andere Geschichte erwartet

    Jenseits GmbH 02

    mysticcat

    10. September 2017 um 07:44

    Nach dem ersten Band wollte ich unbedingt wissen, wie die Geschichte zwischen Callie und Daniel weitergeht - und wie die JENSEITS GmbH so tickt. Da dieses Buch nicht mehr im Handel erhältlich ist und auch bei der Bücherei nicht verfügbar war, habe ich es mir gebraucht besorgt, denn ich wollte unbedingt weiterlesen. Da die Handlung aufbauend ist, sollte unbedingt der erste Band zuerst gelesen werden. Der erste Band hat mich überzeugt und ich wollte tiefer in die jenseitige Welt mit ihren alten Mythen und Callie eintauchen - was der zweite Band auch versprach, sollte es doch um Zerberus Gefallen und um die Suche nach Daniel gehen.Der Klappentext spoilert mehr als die Hälfte der Handlung - wer das Buch lesen möchte, sollte vom Klappentext lieber die Finger lassen und selber in die Geschichte eintauchen. Im zweiten Band bin ich nicht auf meine Kosten gekommen - denn weder der Tod selbst noch überwiegend Daniel kommen in diesem Werk vor - dafür aber geben sich die alten ägyptischen Gottheiten in diesem Band die Klinke in die Hand - und Zerberus scheint da auch irgendwie seine Pfoten mit im Spiel zu haben. Auch diese Geschichte ist wieder witzig und locker erzählt, jedoch nicht das, was ich mir erwartet habe. Da auch 6 Jahre nach dem Erscheinen des Buches kein Nachfolgeroman erschienen ist, finde ich es schade, dass für mich so viele Fragen am Ende des Lesens offen bleiben, da für mich die Handlung noch nicht richtig abgeschlossen ist und auch noch mindestens ein Gefallen aussteht. Fazit: So habe ich das nicht erwartet, und offen bleibt mir auch zu viel. Schade!

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  • Leider nicht so gut wie der erste Band

    Jenseits GmbH 02

    coala_books

    15. February 2016 um 13:06

    Auch im zweiten Teil um Callie und die Jenseits GmbH geht es gewohnt locker und amüsant zu. Die Sprüche sitzen und Callie scheint gefühlt jedes Fettnäpfchen mitzunehmen, welches ihr so unterkommt. Das Setting um den Teufel, der den Tod wie eine Firma organisiert ist immer noch interessant und vor allem Callie, welche im ersten Band ziemlich unvorbereitet von ihrem Familienerbe erfahren hat, scheint sich mehr und mehr einzuleben. Dabei ist sie herrlich kaltschnäuzig und geht mit einer gesunden Naivität an den Tag. Dies macht das ganze mehr als erfrischend. Dazu sind witzige Ideen im Buch versteckt, sodass man des Öfteren erheitert auflachen muss. Die Geschichte an sich konnte mich jedoch nicht so überzeugen wie in Band an. Es war schön, liebgewonnenen Charakteren wieder zu begegnen, jedoch wollte die Autorin zu viele Ideen in der Geschichte verpacken. Nach einer Weile stellte sich die Verwirrung ein und man konnte vor allem in der zweiten Hälfte den vielen Geschehnissen und Wendungen nur noch schlecht folgen. Zu viele Mythen wurde hier verwoben, sodass alles doch etwas zu gestellt daher kam. Auch die Auflösung am Ende kam recht abrupt und konnte nicht überzeugen.  Da die weiteren Bände um die Jenseits GmbH nicht übersetzt wurden, war dies wohl mein letzter Band der Reihe, nachdem dieser Band mich nicht so begeistern konnte wie der erste.

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  • Verwirrung machte sich breit...

    Jenseits GmbH 02

    MimisBookworld

    05. August 2015 um 08:53

    Das Cover hat mich dieses Mal nicht wirklich angesprochen. Lag vielleicht daran, dass es zu hell gestaltet wurde (passt meiner Meinung nach nicht besonders zur Story). Nachdem Callie im ersten Band die ungewollte Aufgabe zueil wurde, den Tod (ihren Vater) zu vertreten, da dieser entführt wurde. Um ihn zu retten lieh sie sich eine von Zerberus Töchtern, dieser verlangte außerdem einen Gefallen, den er einfordern kann. Und in diesem Band ist das der Fall: Sie hat 24 Stunden um die verlorene Seele des ägyptischen Architekten Senemut zu finden und sie ihm zu bringen. Schafft sie es nicht, übernimmt sie den "Arbeitsplatz" von Zerberus. An einem Tor der Hölle zu arbeiten ist aber auch das letzte was sich eine modeinteressierte Frau vorstellt. Und zu dem ist sie ja auch noch unsterblich. Um die Seelen zu finden muss sie in der Totenakte des Architekte nachlesen. Diese ist jedoch im Fegefeuer und um sie lesen zu dürfen  benötigt man eine Schreiben mit der Erlaubnis des Vorstandes der Jenseits GmbH. Wieso nach einem Schreiben fragen, wenn es auch so geht?! Das Verhalten der Charaktere war vorhersehbar. Bei den bereits bekannten, sowie bei den neuen Charakteren. Auch der Witz  und Humor ging total an mir vorüber, da es ständig Wiederholungen gab.  Das mit dem Seelengefährten (Daniel) verstehe ich auch nicht so ganz, da zwischen den Beiden eigentlich nichts passiert ist, bevor er gestorben ist. Aber gut. Ich muss sagen der erste Band hat mir wesentlich besser gefallen als dieser hier. Die Autorin verstrickt sich so in ihrer Story, dass es schon fast keinen Sinn mehr beim lesen gibt. Es war einfach zu wirr. Es kam mir vor als hätte Amber Benson 1000 Ideen gehabt und wollte alle einbringen. Das sie verschiedene Kulturen und Mythologien angesprochen hat/wollte fand ich gut, allerdings waren es dann doch zu viele. Das Interesse und die Neugier wie es weiter geht kam bei mir gar nicht auf während dem lesen. Spannung? Fehlanzeige. Im letzten Drittel spielt sich zu viel und zu schnell alles ab. Die ganze Auflösung war total konfus und nicht nachvollziehbar. Ich musste das letzte Drittel zweimal lesen, damit ich nachvollziehen konnte was passiert ist. Und wenn ich ehrlich bin, bin ich richtig froh, dass es nicht noch einen dritten Band gibt. Denn offen gesagt, würde ich den dann schon nicht mehr lesen. Ich muss sagen die Grundidee mit der Tochter des Teufels, war für mich mal was neues und hat mir gut gefallen, wurde aber leider nicht gut umgesetzt, zumindest im zweiten Band. Da mir der Grundgedanke und die Grundidee gefällt vergebe ich für den zweiten Band der Jenseits GmbH 2 von 5 Sternchen.

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  • Rezension zu "Jenseits GmbH 02" von Amber Benson

    Jenseits GmbH 02

    Vampir-Fan

    27. February 2012 um 11:47

    Nachdem sie ihren Vater, den Chef der Jenseits GmbH, gerettet hat, würde Calliope Reaper-Jones am liebsten in ihr gewohntes Leben zurückkehren und ihrer Vorliebe für Designermode und Schuhe frönen. Doch da erfährt sie, dass ihr Seelengefährte Daniel, den sie für tot gehalten hat, möglicherweise noch am Leben ist. Außerdem klopft der Höllenhund Cerberus bei Callie an, dem sie einen Gefallen schuldet. Um ihre Schuld zu begleichen, muss Callie auf eine gefährliche Reise gehen, die sie nach Las Vegas, ins alte Ägypten und schließlich in ein Billigkaufhaus führt, das grauenerregender ist als jedes übernatürliche Geschöpf, dem sie je begegnet ist........ Auch beim 2. Teil der Jenseits Gmbh- Reihe ist Amber Banson ihrer Linie treu geblieben. Sie vereint viel Witz mit Spannung und einer gehörigen Prise Sarkasmus. Die Geschichte ist genauso durbolent wie die erste und man wird immer wieder von den Hadlungen überrascht. Der Schreibstill ist flüssig und sobald man angefangen hat möchte man das Buch nicht wieder aus der Hand nehmen. Eine tolle Geschichte für gemütliche Sofastunden. Diese Geschichte bekommt 4 von 5 Sternen von mir.

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  • Leserunde zu "Jenseits GmbH 02" von Amber Benson

    Jenseits GmbH 02

    Vampir-Fan

    Viel spaß beim austauschen

    • 2
  • Rezension zu "Jenseits GmbH 02" von Amber Benson

    Jenseits GmbH 02

    goat

    04. September 2011 um 02:07

    Nachdem Calliope Reaper-Jones im ersten Band die undankbare Aufgabe zuteil wurde, ihren Vater (den Tod höchstpersönlich) zu vertreten, da dieser aufgrund seiner eigenen Entführung gerade verhindert war, ist ihre Sehnsucht groß, ihr altes normales Leben weiterleben zu können. Doch da hat sie die Rechnung ohne den dreiköpfigen Höllenhund Zerberus gemacht, denn dieser fordert nun den Gefallen ein, den Callie ihm schuldet, seit sie sein Welpentöchterchen Giselda „entwendet“ hat. Sie hat 24 Stunden Zeit, die verlorene Seele des altägyptischen Architekten Senenmut zu finden und an den Ort zu bringen, dem sie sich bis jetzt erfolgreich entziehen konnte – der Hölle. Gelingt ihr dies nicht, ist sie dazu verdammt, Zerberus’ Job am Nordtor zu übernehmen und den Seelen von Heiden, Satanisten und Atheisten Einlass in die Hölle zu gewähren. Also nicht gerade das, was sich eine junge modeinteressierte Dame für den Rest ihres ewig währenden Lebens vorstellt. Aber Callie geht natürlich darauf ein – was bei der Wahl zwischen Not und Elend nicht weiter verwunderlich ist. Da sie irgendwo mit ihrer Suche beginnen muss, erhofft sie sich wichtige Hinweise in der Totenakte der verschwundenen Architektenseele. Diese befindet sich, wie alle Totenakten, im Fegefeuer. Und um diese einsehen zu können, benötigt man ein Schreiben des Vorstands der Jenseits GmbH … Nachdem mich „Lieber Tod als Teufel“ überhaupt nicht überzeugen konnte, beschloss ich dennoch, der Autorin eine weitere Chance zu geben. In diesem Fall muss ich aber leider sagen, wäre „einmal Tod wirklich mehr als genug gewesen“. Ich finde absolut keinen Zugang zu Amber Bensons Fantasiewelt. Ein Vergleich mit Betsy Taylor oder Sookie Stackhouse ist in meinen Augen nicht möglich, weil sich Amber Benson so sehr in ihre abstruse Abhandlung verstrickt, dass es mir irgendwann zu blöd war. Ich habe weiter gelesen, aber das ist mir einfach zu wirr. Ich wurde das Gefühl nicht los, dass die Autorin sich während des Schreibens immer wieder umentschlossen hat. Hier könnte noch wieder was eingebaut werden und da fehlt noch eine Figur, um das Ganze etwas komplizierter zu machen. Etwas mehr Action wäre nicht schlecht, also machen wir aus den guten Fingerschnipp einfach mal die Bösen. Und hier könnte sich noch etwas verwandeln und der könnte mit dem unter einer Decke stecken … - Nein, bei aller Liebe, aber so geht das nicht. Da komme ich mir als Leser doch reichlich veräppelt vor. SO eine Geschichte hätte ich mir wohl auch noch selbst zusammenschustern können. Auch ihr Sinn für Humor wird nach einiger Zeit langweilig, wenn sich die Gags so oft wiederholen, dass man im Voraus sagen kann, welcher Spruch Callie als nächstes auf den Lippen liegt. Es mag vielleicht etwas hart klingen, aber auch bei Trivialliteratur gibt es noch ein Niveau, was man halten kann. Wären Charlaine Harris oder Mary Janice Davidson mit solchen Büchern gestartet, wäre für mich die Vampirleidenschaft schnell dahin gewesen. Für mich war dieser Band aus der Reihe definitiv der letzte, auch wenn die Autorin mit Gott und Teufel mal ein etwas anderes Thema angesprochen hat als Vampire. Aber müssen die weiblichen Protagonisten wirklich immer einen Schuh- oder Klamottentick haben? Wenigstens müssen es nicht immer die teuren Designer sein, mit deren Markennamen Werbung betrieben wird. Frau Benson lässt ihren Leserinnen zumindest die Möglichkeit, eine günstigere Ausweichmarke zu erstehen. Und alleine dafür hat sie zumindest einen zweiten Stern verdient …

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  • Rezension zu "Jenseits GmbH 02" von Amber Benson

    Jenseits GmbH 02

    gottagivethembooks

    22. March 2011 um 11:59

    In ihrem ersten Abenteuer musste Callie sich auf einen Handel mit Höllenhund Zerberus einlassen und steht deshalb in seiner Schuld. Diese Schuld muss sie nun begleichen und ihm den altägyptischen Baumeister Sennenmut bringen, der irgendwie durchs System gerutscht ist und der eigentlich schon seit mehreren tausend Jahren in der Hölle weilen sollte. Als Callie mit ihrer Recherche beginnt ahnt sie noch nicht, dass sie einer unfassbaren Verschwörung auf der Spur ist, deren Ursprung weit in der Zeit zurückliegt. Auch in diesem zweiten Band der Reihe um Calliope Reaper-Jones, der Tochter des Todes, büßt Amber Benson nichts an Erfindungsgeist und Humor ein. Ein gut durchdachter Plot, spannend und abwechslungsreich erzählt, gespickt mit ihrem unnachahmlichen Humor, machen aus der Story um die Antiheldin Callie wieder ein lustiges und kurzweiliges Lesevergnügen. Wie Benson die Mythologien der verschiedenen Epochen, Glaubensrichtungen und Völker miteinander vermischt und für ihre Geschichte nutzt, ist wirklich einzigartig und gibt den Büchern eine ganz besondere Note. Wer Band 1 liebte, wird sich auch in diesem Buch wiederfinden und, genau wie ich, auf Band 3 sehnsüchtig warten. http://gottagivethembooks.wordpress.com

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