Amber Kizer Meridian

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(0)
(1)
(1)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „Meridian“ von Amber Kizer

Wenn kleine Tiere spüren, dass der Tod nah ist, suchen sie Meridians Nähe, um an sie gekuschelt zu sterben. Das war schon immer so, seit Meridian geboren wurde, und sie macht sich längst keine Gedanken mehr darüber. Doch an ihrem 16. Geburtstag ist plötzlich etwas anders: Als vor Meridians Haus ein schwerer Unfall passiert, empfindet das Mädchen den Schmerz der Sterbenden am eigenen Leib - und entgeht selbst nur knapp dem Tod. Jetzt erst erfährt sie die Wahrheit: Sie gehört zu den Fenestras, die den Seelen der Verstorbenen das Fenster zum Himmel öffnen können. Ihre Gabe ist nun voll erwacht und bringt Meridian in größte Gefahr, denn die Fenestras haben dunkle Gegenspieler ... Eine spannende und bewegende Geschichte voller Geheimnisse und Romantik. Ein ganz besonderes Buch! (Quelle:'Sonstige Formate/11.08.2009')
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Nichts für mich...

    Meridian
    Leny

    Leny

    29. December 2014 um 15:55

    Die 16-Jährige Meridian Sozu wusste schon immer, dass sie anders ist. Schon immer lagen sterbende Tiere in ihrem Bett und starben dann während sie in Meridians Nähe waren. An ihrem 16. Geburtstag erfährt sie dann die Wahrheit. Sie ist Halbmensch und Halbengel. Sie ist ein Fenster zwischen den lebenden und toten. Und sie ist eine Gefahr für ihre Familie. Nun muss sie zu ihrer Großtante und dort alles lernen. Das Buch ist war wirklich nichts für mich. Mit Meridian konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden. Obwohl sie ausführlich beschrieben wurde, konnte ich nicht wirklich mit ihr warm werden. Für sie ist es ja schon ziemlich normal tote Tiere in ihrem Bett zu sehen, aber trotzdem finde ich, dass sie mehr fühlen müsste, wenn mal was Neues passiert. Ich finde sie etwas oberflächlich, vor allem wenn sie mit Tens (ein Junge, der auch bei ihrer Tante wohn) geredet hat. Auch Tens konnte mich nicht überzeugen. Er hätte ihr ja auch mehr erzählen können. Denn trotz dass, Meridians Tante viel erklärt hat, habe ich viele Dinge nicht so wirklich verstanden und musste mir manche Sachen selbst zusammenreimen. Insgesamt fand ich das Buch die meiste Zeit nur langweilig. Auch das Ende hat mich nicht überzeugt. Ich habe ohnehin mit den Charakteren nicht wirklich mitgefiebert und es war mir dann auch ziemlich egal. Das Ende konnte ich auch schon seit Mitte des Buches sagen und dadurch war auch die Spannung weg.

    Mehr