Meridian - Dunkle Umarmung

von Amber Kizer 
3,9 Sterne bei475 Bewertungen
Meridian - Dunkle Umarmung
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (329):
Lilly_McLeods avatar

Toller, magischer Auftakt mit interessanter Thematik und sympathischen Figuren. Schön für Zwischendurch.

Kritisch (44):
Alunas avatar

Ich musste mich wirklich zusammenreißen um es nicht abzubrechen. Charakter sind nicht greifbar und die Handlungen extrem lahm.

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Inhaltsangabe zu "Meridian - Dunkle Umarmung"

Wenn kleine Tiere spüren, dass der Tod nah ist, suchen sie Meridians Nähe, um an sie gekuschelt zu sterben. Das war schon immer so, seit Meridian geboren wurde, und sie macht sich längst keine Gedanken mehr darüber. Doch an ihrem 16. Geburtstag ist plötzlich etwas anders: Als vor Meridians Haus ein schwerer Unfall passiert, empfindet das Mädchen den Schmerz der Sterbenden am eigenen Leib - und entgeht selbst nur knapp dem Tod. Jetzt erst erfährt sie die Wahrheit: Sie gehört zu den Fenestras, die den Seelen der Verstorbenen das Fenster zum Himmel öffnen können. Ihre Gabe ist nun voll erwacht und bringt Meridian in größte Gefahr, denn die Fenestras haben dunkle Gegenspieler ... Eine spannende und bewegende Geschichte voller Geheimnisse und Romantik. Ein ganz besonderes Buch!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426283011
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:352 Seiten
Verlag:PAN
Erscheinungsdatum:05.10.2009
Teil 1 der Reihe "Meridian"

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Rezensionen und Bewertungen

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    Buecherheikes avatar
    Buecherheikevor 2 Jahren
    Düster, geheimnisvoll...

    Meridian - Dunkle Umarmung von Amber Kizer

    Mal wieder ein Buch von meinem Sub. Der fühlte sich im Juni schon ziemlich vernachlässigt. Und hier habe ich mir was schönes gegriffen.

    Es geht um Meridian, 16 Jahre, mit einer beängstigenden Fähigkeit. Als sie sich eigentlich auf ihre Ferien freut, gerät ihre Welt plötzlich aus den Fugen. Nichts ist mehr so wie es war. Wer ist Freund? Wer ist Feind? Wer oder was ist sie selbst?

    Auf der Suche nach dem warum trifft sie neue Freunde, unbekannte Familienmitglieder und vielleicht auch die große Liebe...

    Amber Kizer entführt uns hier in eine Welt von Gut und Böse, von Leben und Tod, von Licht und Dunkelheit.

    Der Auftakt zu einer Reihe. Bin neugierig auf die Fortsetzung.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Nach dem zu raschen Start entwickelt diese Geschichte mit seinen liebeswerten Charakteren eine fantastische Magie. So schön ♡
    Spannend und magisch ♥

    Titel: Dunkle Umarmung
    Autor: Amber Kizer
    Reihe: Meridian #1
    Verlag: PAN
    Genre: Fantasy/Jugend
    Seitenanzahl: 346

    "Und was zum Teufel ist eine Fenestra ? Ich will keine sein. Ich will mit der ganzen Sache nichts zu tun haben."
    Ich schob meinen Stuhl zurück und stütze mich auf den Tisch. Dann wirbelte ich zu Tens herum.
    "Und wenn du nicht netter zu mir bist, wackle ich einfach mit den Augenbrauen oder schürze die Lippen oder tue sonst, was zum Teufel ich auch immer anstelle, damikt alles in meiner Umgebung stirbt, und dann fällst du tot um. Wer zuletzt lacht, lacht am besten."
    //S.62//

    Klappentext:
    Wenn kleine Tiere spüren, dass der Tod nah ist, suchen sie Meridians Nähe, um an sie gekuschelt zu sterben. Das war schon immer so, seit Meridian geboren wurde, und sie macht sich längst keine Gedanken mehr darüber. Doch an ihrem 16. Geburtstag ist plötzlich etwas anders: Als vor Meridians Haus ein schwerer Unfall passiert, empfindet das Mädchen den Schmerz der Sterbenden am eigenen Leib - und entgeht selbst nur knapp dem Tod. Jetzt erst erfährt sie die Wahrheit: Sie gehört zu den Fenestras, die den Seelen der Verstorbenen das Fenster zum Himmel öffnen können. Ihre Gabe ist nun voll erwacht und bringt Meridian in größte Gefahr, denn die Fenestras haben dunkle Gegenspieler ... Eine spannende und bewegende Geschichte voller Geheimnisse und Romantik. Ein ganz besonderes Buch!

    Cover:
    Es ist zwar passend, aber ich mag es einfach nicht. Mir ist das zuviel Gedöns auf einem Haufen. Die ganzen Zeichnungen erschlagen das Gesamtbild doch etwas.

    Meine Meinung:
    Ich bin wirklich lange um dieses Buch herumgegurkt...um es mal so auszudrücken.
    Nach dem Kauf vor x Jahren drohte es echt zu vergammeln :D

    Nachdem ich mich endlich getraut habe, es zu lesen, frage ich mich doch echt, warum ich es nicht früher getan habe !
    Anders als die meisten Jugendromane, die meiner Meinung nach viel zu überdreht sind und in denen ansich nur Dreiecksbeziehungen vorkommen, war "Meridian" doch mal eine schöne Erfrischung.

    Den Anfang allerdings fand ich echt furchtbar.
    Natürlich sollte es nicht zu lange dauern, bis der Leser in die Geschichte geführt wird...aber hier hätte ich es mir wirklich gewünscht, wenn es nicht zack, bumm, bang gemacht hätte.
    Fast hätte ich es sogar abgebrochen, weil es mir einfach zu viel aufeinmal war !
    Aber....nachdem ich mich dann an die Geschichte gewöhnte und auch gut im Thema war, fand ich es umso spannender und magischer.

    Die Story fesselt dank interessantem Thema, tollen Charakteren und einem Schreibstil, der sich flüssig lesen ließ.

    Diese ganze Sache mit den Aternocti und den Fenestra verwirrt anfangs leicht, aber auch hier gewöhnt  der Leser sich doch schnell an die ganzen Begriffe.
    Sowieso fand ich es ganz spannend, wie der Kampf zwischen ihnen ausgefochten wurde...
    Dabei wurde es aber nie übertrieben und verwirrend gemacht, sodass ich dem ganzen gut folgen konnte.

    Bei den Charakteren gefiel mir vor allen Meridians gleichnamige Großtante, die von allen Merry genannt wurde.
    Ich mochte einfach ihre Arte, wie sie die Dinge anpackte und für ihre Überzeugungen kämpfte.

    Ich finde es wirklich schade, dass statt allen drei Teilen nur zwei hier in Deutschland gedruckt wurden, sodass ich mir überlege, ob sich Teil 2 überhaupt lohnt zu kaufen...ich meine, wenn ich die Geschichte nicht komplett zuende lesen kann, dann lohnt sich auch nicht der zweite Teil.

    Bewertung:
    Ein wirklich schöner Reihenauftakt, der mich völlig überzeugt hat.
    Von mir gibt es:

    5 von 5 Sterne

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    Zeilenlebens avatar
    Zeilenlebenvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Das Thema Tod ist hier in einer unterhaltsamen Jugendgeschichte gut verpackt,
    Den Tod als Aufgabe

    Meine Meinung

    Schon seit ihrer Geburt wird Meridian von Tod und Trauer verfolgt. Jeden Morgen wacht sie umgeben von toten Tieren auf und der Garten ihres Elternhauses gleicht einem Friedhof. Natürlich hat Meridian keine Freunde, den wer will schon mit jemanden befreundet sein, der so offensichtlich den Tod mit sich bringt?

    Als Meridian 16 Jahre alt wird, beobachtet sie auf dem Nachhauseweg einen Autounfall. Ihre Eltern drücken ihre gerade noch so einen fertig gepackten Rucksack in die Hand und schicken sie zu ihrer Großtante. Dort angekommen lernt sie nicht nur Tens, ihren Wächter, kennen, sondern sie kommt auch hinter das Geheimnis ihrer Gabe. Meridian ist eine Fenestra, sie hat die Gabe sterbenden Geschöpfen ein Fenster in den Himmel zu öffnen. Meridian lehnt ihre Gabe zunächst ab, da sie den Tod nicht begrüßen, sondern bekämpfen will. Allerdings muss sie schnell lernen mit ihren Fähigkeiten umzugehen, denn wenn es Wesen gibt, die ein Fenster in den Himmel öffnen können, gibt es natürlich aus das gleiche für die Hölle und beide Seiten stehen sich im immerwährenden Krieg gegenüber.

    Die Geschichte ist ungewöhnlich. Sie beschäftigt sich mit Tod und Trauer und der Natürlichkeit dieses Prozesses. Meridian, die in dem Buch als Ich-Erzählerin dient, kann ihre Gabe nur schwer annehmen, da der Tod sie abstößt. Kein Wunder, niemand hat es für nötig gehalten sie über ihre Gabe aufzuklären und so sieht sie sich selbst als Todesengel. Bei ihrer Großtante lernt sie jetzt im Schnelldurchlauf ihre Fähigkeiten kennen und wird noch dazu vom Feind bedroht. Dabei ist das Thema Tod gut für Jugendliche aufgearbeitet und verständlich ohne moralischen Dünkel dargelegt.

    Die Sprache in dem Buch ist einfach und jugendgerecht gehalten. Leider haben sich hier und da ein paar Logikfehler in den Text eingeschlichen, die den Lesefluss erheblich stören. So wird Meridian in ein schreckliches Ereigniss verwickelt und beendet den Tag völlig erschöpft damit, dass ihr Wächter sie abduscht. Das nächste Kapitel beginnt damit, dass sie die Gerüche des Vortages noch an ihr haften, weil sie es nicht geschafft zu duschen. Solche Ungereihmtheiten treten im Verlauf des Buch desöfteren auf.

    Die Charaktere bis auf Meridian blieben leider etwas flach für mich. Besonders ihren Gegenspieler hätte ich etwas mehr Tiefe, ja ein bisschen mehr Boshaftigkeit gewünscht, damit mich die Geschichte auch gefühlsmäßig abholt. Durch die fehlende Ausarbeitung der Nebendarsteller, bleibt auch die Liebesgeschichte für mich oberflächlich und konnte mich emotional nicht packen.




    Fazit:

    Meridian ist ein Buch mit einer faszienierenden Idee. Das Thema Tod wird hier aufgegriffen und von vielen Seiten beleuchtet, so dass insbesondere junge Leser den ein oder anderen hilfreichen Gedanken werden mitnehmen können. Leider strotz das Buch vor Logikfehlern und auch die Charaktere sind nicht gerade ausgearbeitet. Das Ende des Buches kam mit großen Knalleffekt daher und wirkte ebenfalls etwas aufgesetzt. Insgesamt gebe ich dem Buch drei Sterne.

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    SonnenBlumes avatar
    SonnenBlumevor 3 Jahren
    Meridian - Amber Kizer

    Solange Meridian zurückdenken kann, kommen kleine Tiere zu ihr, um zu sterben. Für sie ist es schon ganz gewöhnlich geworden.
    An ihrem sechzehnten Geburtstag schicken ihre Eltern sie völlig überraschend zu ihrer Großtante, ohne einen Grund zu nennen. Meridian hat ihre Tante Merry zuvor noch nie gesehen, geschweige denn mit ihr gesprochen.

    Merry eröffnet Meridian, dass sie eine Fenestra ist – das Tor für die Seelen in die andere Welt. Langsam dämmert es Meridian, dass die Tiere deshalb immer in ihrer Umgebung starben. Sie ist aber aus einem bestimmen Grund zu ihrer Tante geschickt worden, denn diese wird selbst bald sterben und Meridian muss sie durch das Fenster in den Himmel lassen, ohne dabei selbst zu sterben …


    Das wunderschöne Cover lässt auf eine fesselnde Geschichte hoffen. Man sollte jedoch nicht zu viel erwarten, denn lange ist die Handlung eher lasch und die Charaktere treiben so vor sich hin. Oft schien es mir auch so, als hätte Meridian einfach ein Brett vor dem Kopf, wenn sie hat manchmal die einfachsten Zusammenhänge nicht verstanden.

    Die Beziehung zwischen Tens und der jungen Fenestra war mir viel zu schnell so handfest. Wer sagt nach so kurzer Zeit, dass er den anderen liebt? Ein bisschen große Worte, für eine so junge Schwärmerei, wie ich finde.

    Nichtsdestotrotz hat das Buch auch seine guten Seiten, die man dafür umso schneller liest. Besonders die Aufmachung hat es mir angetan, denn nicht nur das Cover, sondern auch die einzelnen Kapitel sind sehr schön gestaltet.

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    MimisBookworlds avatar
    MimisBookworldvor 3 Jahren
    Potenzial vorhanden

    Das Cover passt zur Geschichte. Die integrierten Totennköpfe lassen einen erahnen, dass die Geschichte sehr mit dem Tod verwoben ist. Man merkt, dass das Buch mit sehr viel Liebe illustriert wurde und das sich da jemand ganz gewaltig ins Zeug gelegt hat. Ich denke die meisten haben nur wegen dem Cover zu diesem Buch gegriffen.
    Jedenfalls war ich sehr gespannt auf diese ungewöhnliche Geschichte, aber leider konnte sie mich so gar nicht fesseln. Ab dem Unfall an Meridians 16. Geburtstag beginnt die Story erst so richtig. Sie wird zu ihrer Großtante und deren Wächter Tens - ca im selben Alter wie Meridian - geschickt, um mehr über das Schicksal einer Fenestra zu erfahren.
    Die Grundidee des Buches, also die Fenestra, gefiel mir gut. Ich konnte mir den Übergang der Seelen sehr gut vorstellen. Auch die Tagebucheinträge verliehen dem Leser einen besseren Einblick in die Geschichte der Fenestra.
    Die Charaktere waren mir jedoch zu unpersönlich. Es hat ihnen einfach an Tiefe gefehlt. Sie wurde schon gut beschrieben, aber ich konnte mich absolut nicht mit ihnen identifizieren. Merry hatte die ganze Zeit diese Abwehrhaltung die ich absolut nicht nachvollziehen konnte. Ich an ihrer Stelle hätte gerne erfahren, warum die ganze Zeit, Tiere um mich herum sterben. Sie wollte es aber von vornerein nicht wissen oder glauben. Die Lovestory begann mit sehr viel pubertären Verhalten von Tens und Meridian. Obwohl man sich schon denken konnte das daraus die "Liebe-meines-Lebens" wird. Sie sind die gesamte Zeit so um einander herumgeschlichen. Ebenso fand ich, dass nach einigen Seiten  einem schon klar wurde wie es weiter gehen wird. Es war einfach sehr viel vorhersehbar. Und dadurch machte es auch nicht wirklich Spaß diesen Roman zu lesen. Aber ich hielt durch und siehe da: es wurde immer besser. Tens und Merry waren nicht mehr so kindisch sondern entwickelten sich rasant weiter und die Story tat es ihnen gleich. Erst zum Ende hin wurde die Story zwar auch immer mehr mit Überraschungen und Wendungen versehen. Das Ende blieb sehr offen, was mir in diesem Fall gut gefällt, da ja noch ein Band auf mich wartet. Und ich hoffe das die noch vorhandenen Charaktere im nächsten Teil mehr an Tiefe gewinnen.
    Man muss es auch so sehen: Die Autorin hatte sich nur eine Zeitspanne vom 21.12. bis zum 06.01., gesetzt in der sie die Geschichte erzählen wollte.
    Der Schreibstil von Amber Kizer finde ich sehr ansprechend. Sie schreibt sehr verständlich ohne an Niveau zu verlieren, sodass man die Zeit während dem Lesen schnell aus den Augen verliert.

    Ein gutes Buch mit einer tollen Grundidee, die noch sehr viel Potenzial hat. Leider wurde das Buch erst zum Ende hin spannend und interessant. Ich betrachte diesen Teil mehr als Einführung in die Geschichte.

    Da mir die Story an sich gefällt und ich nur 2 größere Mankos habe vergebe ich für Meridian 01: Dunkle Umarmung 3 von 5 Sternchen.

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    Schnattchenx3s avatar
    Schnattchenx3vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ein interessantes Buch über den Tod und dessen Helfer für ein friedliches Übergehen
    Außergewöhnlich


    Um was es geht:Meridian ist eine Fenestra & hilft verstorbenen einen friedlichen Übergang auf die andere Seite. Mit 16 Jahren ist sie soweit, nicht nur Tiere über zu helfen. Jedoch weiß sie nichts von ihrem Schicksal. bis kurz nach ihrem 16 Geburtstag sich alles verändert uns sie ihre Familie verlassen muss.Sie begibt sich unfreiwilliger weise auf ein Abenteuer, was ihr Leben für immer verändert.
    Ich finde es handelt sich hier um ein sehr interessantes Buch und eine interessante Idee. Die Thematik Tod, Licht und Dunkelheit, Gut und Böse ist gut dargestellt und aus dieser Sicht außergewöhnlich.Am Anfang habe ich mich etwas schwer getan, dabei zu bleiben. Es passiert alles Schlag auf Schlag und man weiß genauso wenig wie Meridian, was jetzt eigentlich los ist. Als sie das Ziel ihrer Reise erreicht, wird es besser und die Geschichte nimmt an Fahrt auf. Insgesamt hat es mir gefallen, jedoch hätte ich mir mehr Ausarbeitung und Inhalt am Ende gewünscht. Ich finde, es endet etwas ruckartig, als hätte man es "zum Ende bringen" wollen. Das ist jedoch nur mein Eindruck. 
    Insgesamt eine gute Abwechslung zu den "üblichen" Fantasy Stories.

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    Negothias avatar
    Negothiavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: 3 Stunden Lesezeit und drei Jahre des immer wieder erneuten Lesens,...
    Tabuthemen mit Feen

    Amber Kizers Buch "Meridian" hat mich von Anfang an vor allem dadurch begeistert, dass es auf besondere und neutrale Art mit einem sogenannten "Tabuthema" umgeht.

    Es handelt von einem jungen Mädchen, das, seit es sich erinnern kann, von toten Tieren umgeben aufwacht.

    Je älter sie wird, umso größer werden auch die Tiere.

    Als kurz vor ihrem sechzehnten Geburtstag auch noch merkwürdige Anrufe beginnen, halten Meridians Eltern es für an der Zeit, sie zu ihrer schrulligen, alten Großtante zu schicken. - Zur "Flickendeckentante."

    Meridian scheint unterwegs zu ihrer Tante,kranke Menschen anzuziehen,... woran das liegt? - Laut ihrer Tante ist Meridian, ebenso wie sie selbst, eine "Feenestra" - ein "Fenster", das Lebewesen nutzen, um hinüber zu gehen,...hinüber ins Jenseits.

    Doch diese Kraft ist gefährlich. Wenn es Meridian nämlich nicht gelingt, ihren Geist für die hindurch gehenden Seelen zu öffnen, dann wird sie selbst zerrissen und könnte mit hinüber gerissen werden.

    Wer jetzt glaubt das wäre alles: Falsch gedacht.

    Denn auch in der echten Welt lauern Gefahren.

    Eine Gruppe 'dunkler' will nicht, dass die Menschen durch die Feenestra hinüber gehen. - Deshalb versuchen sie, diese auszurotten.

    Jede Feenestra hat darum einen Beschützer - Meridians Tante hatte dafür ihren Mann, aber wer passt auf Meridian auf,...?

     

    Um das zu erfahren, lest dieses wundervolle, herzerwärmende Buch doch bitte selbst,...es lohnt sich auf jeden Fall.

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    VroniMarss avatar
    VroniMarsvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Potenzial verschenkt
    das war leider nichts...

    Ich würde das Buch mit zwei Punkten bewerten. Pluspunkte sind die schöne Gestaltung des Buches und die Grundidee, die dahinter steckt.


    Abzüge muss ich leider insofern machen, da dieses Konzept nicht ausgereift umgesetzt wurde. Die Handlungen sind absolut hervorsehbar und die Interaktionen zwischen den Protagonisten zu flach. Hier wurde sehr viel Potenzial verschenkt.

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    Kitsune87s avatar
    Kitsune87vor 4 Jahren
    Meridian Band 1

    Inhalt:

    »Mein Name ist Meridian. Ich gehöre leider nicht zu den Mädchen, die man gerne zu Geburtstagsfeiern einlädt – denn obwohl ich es ganz sicher nicht will, muss ich mein Leben mit dem Tod teilen. Ich bin eine Fenestra: Durch mich gelangen die Seelen der Verstorbenen in den Himmel. Aber davon wusste ich nichts, bis ich sechzehn Jahre alt wurde – und plötzlich in großer Gefahr schwebte …«



    Meinung:


    Meridian ist eines dieser Bücher, das ich zunächst weglegen wollte, nun aber doch froh war, es zu beenden. Amber Kizer erzählt in diesem ersten von zwei Bänden die Geschichte der jungen Meridian, die anders, als die anderen Jugendlichen zu sein scheint. Schon als sie noch ein Kind war, kamen die Tiere zum Sterben zu ihr. Egal wo und egal wann, sie waren immer dort. Und immer raubte dies auch einen Teil ihrer Gesundheit. Als an ihrem 16. Geburtstag dann plötzlich ein schrecklicher Unfall genau vor ihrem Haus passiert und es mehrere Tode und verletzte gibt, hat sie so schlimme Schmerzen, dass ihre Mutter sie von dort wegbringen muss. Meridian wird sie zu ihrer Großtante und deren Beschützer Tens - ein Jugendlicher in Meridians Alter - geschickt, da diese einst das gleiche Schicksal ereilt hat...
    Ab diesem Punkt beginnt die eigentliche Geschichte, die sich zum größten Teil in dem alten Haus der Großtante abspielt. Was mich zunächst nicht überzeugen konnte war das pubertäre Verhalten von Meridian und Tens, obwohl man doch bereits erahnen konnte, dass die beiden "die große und ewige Liebe" verbinden wird. Wenn man nach den ersten paar Seiten bereits weiß, wie das Buch weitergehen könnte, macht das Lesen nicht mehr wirklich viel Spaß. Der andere Punkt war der leicht lieblos wirkende Schreibstil. Also legte ich das Buch erst einmal beiseite. Doch als ich mir Bücher für ein paar Arztbesuche einpacken musste gab ich dem ganzen noch Mal eine Chance. Und siehe da: es wurde besser. Meridians Verhalten verbesserte sich jedoch wurde ich mit ihr bis zum Schluss nicht ganz warm. Sie ist Charakter den man zwar nett finden kann, aber keiner, mit dem man wirklich mitleidet.

    Die Idee Rund um die Fenestra, also diejenigen, die die Seelen auf die andere Seite bringen gefiel mir zwar gut und die Darstellungen konnte ich mir bildlich sehr gut vorstellen, jedoch gab es für mich ein paar Logik-Fehler. Aaaaber, es gibt einen zweiten Band (der heute bei mir eintreffen sollte) von dem ich hoffe, dass diese dort geklärt werden ("Was passiert mit den ganzen Seelen, obwohl es doch nur so wenige Fenestra gibt? Gehen die alle "verloren"?") und der die Spannung, die gegen Ende des letzten Bandes aufgebaut wurde, aufnimmt und fortführt.

    Die aufkommende Lovestory hat mich leider total kalt gelassen aber da im neuen Band weitere Charaktere auftauchen könnte dies ein wenig mehr Action in die Sache bringen. ;)

    Dieser Roman ist übrigens 2009 im PAN Verlag erschienen, der zu Droemer Knaur gehörte und mittlerweile aufgegeben wurde. Die Bücher bekommt man aus diesem Grunde auch nur noch als Restauflage (aber dafür reduziert) auf Bestellung bei den typischen Bücher-Dealern.



    Fazit:

    Eine nette Fantasygeschichte für zwischendurch, die erst ab dem 2/3 so richtig an Fahrt gewinnt, dafür aber dann konstant gut bleibt.



    3,5 von 5 Sterne für Meridian "Dunkle Umarmung"

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    Nine_im_Wahns avatar
    Nine_im_Wahnvor 4 Jahren
    Rezension zu "Meridian – Dunkle Umarmung" von Amber Kizer

    [ERSTER SATZ] "Die Insekten waren die Ersten, die zu mir kamen; am Morgen, nachdem meine Eltern mich aus dem Krankenhaus nach Hause brachten, mussten sie tote Ameisen aus meinem Tragekörbchen entfernen."

    [INHALT] Schon immer kommen Tiere zu Meridian, um zu sterben. Als sie 16 Jahre alt wird und sich direkt vor ihr ein Unfall ereignet, stirbt dagegen das erste Mal ein Mensch in ihrer unmittelbaren Nähe und sie muss den Schmerz des Todes am eigenen Leib spüren und überlebt selbst nur knapp. Erst jetzt erfährt sie, wer sie wirklich ist. Sie ist eine Fenestra, die verstorbenen Seelen ein Fenster zum Himmel öffnet. Um mehr über ihre Gabe zu lernen, wird sie zu ihrer Tante Merry geschickt, die ebenfalls eine Fenestra ist. Bei ihr soll sie Schutz finden... doch die Gegenspieler der Fenestra sind nicht weit.

    [MEINE MEINUNG] Ich muss ehrlich sagen, dass ich von diesem Buch etwas enttäuscht war. Die Idee der Story hatte so viel Potenzial, doch die plumpe Erzählweise von Amber Kizer und der viel zu unlogische Geschichtsverlauf haben mir das Buch echt vermiest. Die Fortsetzung zu lesen reizt mich daher kein bisschen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    resa82s avatar

    Hallo Ihr Lieben,

    heute Verlosen wir das Buch Meridian von Amber Kizer

     

    Bis zum 16.6.2014 um 23:59 könnt ihr noch teilnehmen. Ausgelost wird am nächsten Tag und die Gewinner werden auf unserem Blog und per Mail Informiert.
    Das einzige was ihr tun müsst ist uns eine kleine Frage zu beantworten und die Antwort in die Kommentarbox Posten.

    http://resas-welt.blogspot.de/2014/06/buchverlosung-meridian.html

    Zur Buchverlosung
    Silence24s avatar
    Weiß jemand wann und ob eine Fortsetzung von Meridian - Dunkle Umarmung raus kommt???
    Zum Thema

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