Amber Kizer Meridian - Dunkle Umarmung

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Inhaltsangabe zu „Meridian - Dunkle Umarmung“ von Amber Kizer

Wenn kleine Tiere spüren, dass der Tod nah ist, suchen sie Meridians Nähe, um an sie gekuschelt zu sterben. Das war schon immer so, seit Meridian geboren wurde, und sie macht sich längst keine Gedanken mehr darüber. Doch an ihrem 16. Geburtstag ist plötzlich etwas anders: Als vor Meridians Haus ein schwerer Unfall passiert, empfindet das Mädchen den Schmerz der Sterbenden am eigenen Leib - und entgeht selbst nur knapp dem Tod. Jetzt erst erfährt sie die Wahrheit: Sie gehört zu den Fenestras, die den Seelen der Verstorbenen das Fenster zum Himmel öffnen können. Ihre Gabe ist nun voll erwacht und bringt Meridian in größte Gefahr, denn die Fenestras haben dunkle Gegenspieler ... Eine spannende und bewegende Geschichte voller Geheimnisse und Romantik. Ein ganz besonderes Buch!

Toller, magischer Auftakt mit interessanter Thematik und sympathischen Figuren. Schön für Zwischendurch.

— Lilly_McLeod

tröstlich, spannend, hoffnungsvoll

— stillerleser

Ein schöner Reihenauftakt

— vivi_lesefuchs

Nach dem zu raschen Start entwickelt diese Geschichte mit seinen liebeswerten Charakteren eine fantastische Magie. So schön ♡

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Wundervoller Fantasyroman, in dem das Thema Tod mit in der Geschichte verwebt ist. Mir kam beim Lesen hin und wieder ein Tränchen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Eine schöne Geschichte über den Tod und was danach kommt. Lässt sich sehr leicht lesen.

— Angelinchen

Das Thema Tod ist hier in einer unterhaltsamen Jugendgeschichte gut verpackt,

— Zeilenleben

Ich musste mich wirklich zusammenreißen um es nicht abzubrechen. Charakter sind nicht greifbar und die Handlungen extrem lahm.

— Aluna

Ein interessantes Buch über den Tod und dessen Helfer für ein friedliches Übergehen

— Schnattchenx3

Nicht perfekt, aber überraschend gut. Kurzweilig mit sympathischen Charakteren.

— Arachn0phobiA

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Ein Buch, welches zunächst oberflächlich wirkt, aber schließlich mit vielschichtigen Charakteren und unerwarteten Wendungen aufwarten kann.

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Spannend und schnell zu lesen, leider wäre etwas mehr Inhalt schön gewesen...

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  • Düster, geheimnisvoll...

    Meridian - Dunkle Umarmung

    Buecherheike

    21. January 2017 um 01:03

    Meridian - Dunkle Umarmung von Amber Kizer Mal wieder ein Buch von meinem Sub. Der fühlte sich im Juni schon ziemlich vernachlässigt. Und hier habe ich mir was schönes gegriffen. Es geht um Meridian, 16 Jahre, mit einer beängstigenden Fähigkeit. Als sie sich eigentlich auf ihre Ferien freut, gerät ihre Welt plötzlich aus den Fugen. Nichts ist mehr so wie es war. Wer ist Freund? Wer ist Feind? Wer oder was ist sie selbst? Auf der Suche nach dem warum trifft sie neue Freunde, unbekannte Familienmitglieder und vielleicht auch die große Liebe... Amber Kizer entführt uns hier in eine Welt von Gut und Böse, von Leben und Tod, von Licht und Dunkelheit. Der Auftakt zu einer Reihe. Bin neugierig auf die Fortsetzung.

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  • Spannend und magisch ♥

    Meridian - Dunkle Umarmung

    Sabrinas_fantastische_Buchwelt

    30. December 2016 um 19:56

    Titel: Dunkle Umarmung Autor: Amber Kizer Reihe: Meridian #1 Verlag: PAN Genre: Fantasy/Jugend Seitenanzahl: 346 "Und was zum Teufel ist eine Fenestra ? Ich will keine sein. Ich will mit der ganzen Sache nichts zu tun haben." Ich schob meinen Stuhl zurück und stütze mich auf den Tisch. Dann wirbelte ich zu Tens herum. "Und wenn du nicht netter zu mir bist, wackle ich einfach mit den Augenbrauen oder schürze die Lippen oder tue sonst, was zum Teufel ich auch immer anstelle, damikt alles in meiner Umgebung stirbt, und dann fällst du tot um. Wer zuletzt lacht, lacht am besten." //S.62// Klappentext: Wenn kleine Tiere spüren, dass der Tod nah ist, suchen sie Meridians Nähe, um an sie gekuschelt zu sterben. Das war schon immer so, seit Meridian geboren wurde, und sie macht sich längst keine Gedanken mehr darüber. Doch an ihrem 16. Geburtstag ist plötzlich etwas anders: Als vor Meridians Haus ein schwerer Unfall passiert, empfindet das Mädchen den Schmerz der Sterbenden am eigenen Leib - und entgeht selbst nur knapp dem Tod. Jetzt erst erfährt sie die Wahrheit: Sie gehört zu den Fenestras, die den Seelen der Verstorbenen das Fenster zum Himmel öffnen können. Ihre Gabe ist nun voll erwacht und bringt Meridian in größte Gefahr, denn die Fenestras haben dunkle Gegenspieler ... Eine spannende und bewegende Geschichte voller Geheimnisse und Romantik. Ein ganz besonderes Buch! Cover: Es ist zwar passend, aber ich mag es einfach nicht. Mir ist das zuviel Gedöns auf einem Haufen. Die ganzen Zeichnungen erschlagen das Gesamtbild doch etwas. Meine Meinung: Ich bin wirklich lange um dieses Buch herumgegurkt...um es mal so auszudrücken. Nach dem Kauf vor x Jahren drohte es echt zu vergammeln :D Nachdem ich mich endlich getraut habe, es zu lesen, frage ich mich doch echt, warum ich es nicht früher getan habe ! Anders als die meisten Jugendromane, die meiner Meinung nach viel zu überdreht sind und in denen ansich nur Dreiecksbeziehungen vorkommen, war "Meridian" doch mal eine schöne Erfrischung. Den Anfang allerdings fand ich echt furchtbar. Natürlich sollte es nicht zu lange dauern, bis der Leser in die Geschichte geführt wird...aber hier hätte ich es mir wirklich gewünscht, wenn es nicht zack, bumm, bang gemacht hätte. Fast hätte ich es sogar abgebrochen, weil es mir einfach zu viel aufeinmal war ! Aber....nachdem ich mich dann an die Geschichte gewöhnte und auch gut im Thema war, fand ich es umso spannender und magischer. Die Story fesselt dank interessantem Thema, tollen Charakteren und einem Schreibstil, der sich flüssig lesen ließ. Diese ganze Sache mit den Aternocti und den Fenestra verwirrt anfangs leicht, aber auch hier gewöhnt der Leser sich doch schnell an die ganzen Begriffe. Sowieso fand ich es ganz spannend, wie der Kampf zwischen ihnen ausgefochten wurde... Dabei wurde es aber nie übertrieben und verwirrend gemacht, sodass ich dem ganzen gut folgen konnte. Bei den Charakteren gefiel mir vor allen Meridians gleichnamige Großtante, die von allen Merry genannt wurde. Ich mochte einfach ihre Arte, wie sie die Dinge anpackte und für ihre Überzeugungen kämpfte. Ich finde es wirklich schade, dass statt allen drei Teilen nur zwei hier in Deutschland gedruckt wurden, sodass ich mir überlege, ob sich Teil 2 überhaupt lohnt zu kaufen...ich meine, wenn ich die Geschichte nicht komplett zuende lesen kann, dann lohnt sich auch nicht der zweite Teil. Bewertung: Ein wirklich schöner Reihenauftakt, der mich völlig überzeugt hat. Von mir gibt es: 5 von 5 Sterne

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  • Den Tod als Aufgabe

    Meridian - Dunkle Umarmung

    Zeilenleben

    04. January 2016 um 23:42

    Meine Meinung Schon seit ihrer Geburt wird Meridian von Tod und Trauer verfolgt. Jeden Morgen wacht sie umgeben von toten Tieren auf und der Garten ihres Elternhauses gleicht einem Friedhof. Natürlich hat Meridian keine Freunde, den wer will schon mit jemanden befreundet sein, der so offensichtlich den Tod mit sich bringt? Als Meridian 16 Jahre alt wird, beobachtet sie auf dem Nachhauseweg einen Autounfall. Ihre Eltern drücken ihre gerade noch so einen fertig gepackten Rucksack in die Hand und schicken sie zu ihrer Großtante. Dort angekommen lernt sie nicht nur Tens, ihren Wächter, kennen, sondern sie kommt auch hinter das Geheimnis ihrer Gabe. Meridian ist eine Fenestra, sie hat die Gabe sterbenden Geschöpfen ein Fenster in den Himmel zu öffnen. Meridian lehnt ihre Gabe zunächst ab, da sie den Tod nicht begrüßen, sondern bekämpfen will. Allerdings muss sie schnell lernen mit ihren Fähigkeiten umzugehen, denn wenn es Wesen gibt, die ein Fenster in den Himmel öffnen können, gibt es natürlich aus das gleiche für die Hölle und beide Seiten stehen sich im immerwährenden Krieg gegenüber. Die Geschichte ist ungewöhnlich. Sie beschäftigt sich mit Tod und Trauer und der Natürlichkeit dieses Prozesses. Meridian, die in dem Buch als Ich-Erzählerin dient, kann ihre Gabe nur schwer annehmen, da der Tod sie abstößt. Kein Wunder, niemand hat es für nötig gehalten sie über ihre Gabe aufzuklären und so sieht sie sich selbst als Todesengel. Bei ihrer Großtante lernt sie jetzt im Schnelldurchlauf ihre Fähigkeiten kennen und wird noch dazu vom Feind bedroht. Dabei ist das Thema Tod gut für Jugendliche aufgearbeitet und verständlich ohne moralischen Dünkel dargelegt. Die Sprache in dem Buch ist einfach und jugendgerecht gehalten. Leider haben sich hier und da ein paar Logikfehler in den Text eingeschlichen, die den Lesefluss erheblich stören. So wird Meridian in ein schreckliches Ereigniss verwickelt und beendet den Tag völlig erschöpft damit, dass ihr Wächter sie abduscht. Das nächste Kapitel beginnt damit, dass sie die Gerüche des Vortages noch an ihr haften, weil sie es nicht geschafft zu duschen. Solche Ungereihmtheiten treten im Verlauf des Buch desöfteren auf. Die Charaktere bis auf Meridian blieben leider etwas flach für mich. Besonders ihren Gegenspieler hätte ich etwas mehr Tiefe, ja ein bisschen mehr Boshaftigkeit gewünscht, damit mich die Geschichte auch gefühlsmäßig abholt. Durch die fehlende Ausarbeitung der Nebendarsteller, bleibt auch die Liebesgeschichte für mich oberflächlich und konnte mich emotional nicht packen. Fazit: Meridian ist ein Buch mit einer faszienierenden Idee. Das Thema Tod wird hier aufgegriffen und von vielen Seiten beleuchtet, so dass insbesondere junge Leser den ein oder anderen hilfreichen Gedanken werden mitnehmen können. Leider strotz das Buch vor Logikfehlern und auch die Charaktere sind nicht gerade ausgearbeitet. Das Ende des Buches kam mit großen Knalleffekt daher und wirkte ebenfalls etwas aufgesetzt. Insgesamt gebe ich dem Buch drei Sterne.

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  • Meridian - Amber Kizer

    Meridian - Dunkle Umarmung

    SonnenBlume

    02. January 2016 um 13:32

    Solange Meridian zurückdenken kann, kommen kleine Tiere zu ihr, um zu sterben. Für sie ist es schon ganz gewöhnlich geworden. An ihrem sechzehnten Geburtstag schicken ihre Eltern sie völlig überraschend zu ihrer Großtante, ohne einen Grund zu nennen. Meridian hat ihre Tante Merry zuvor noch nie gesehen, geschweige denn mit ihr gesprochen. Merry eröffnet Meridian, dass sie eine Fenestra ist – das Tor für die Seelen in die andere Welt. Langsam dämmert es Meridian, dass die Tiere deshalb immer in ihrer Umgebung starben. Sie ist aber aus einem bestimmen Grund zu ihrer Tante geschickt worden, denn diese wird selbst bald sterben und Meridian muss sie durch das Fenster in den Himmel lassen, ohne dabei selbst zu sterben … Das wunderschöne Cover lässt auf eine fesselnde Geschichte hoffen. Man sollte jedoch nicht zu viel erwarten, denn lange ist die Handlung eher lasch und die Charaktere treiben so vor sich hin. Oft schien es mir auch so, als hätte Meridian einfach ein Brett vor dem Kopf, wenn sie hat manchmal die einfachsten Zusammenhänge nicht verstanden. Die Beziehung zwischen Tens und der jungen Fenestra war mir viel zu schnell so handfest. Wer sagt nach so kurzer Zeit, dass er den anderen liebt? Ein bisschen große Worte, für eine so junge Schwärmerei, wie ich finde. Nichtsdestotrotz hat das Buch auch seine guten Seiten, die man dafür umso schneller liest. Besonders die Aufmachung hat es mir angetan, denn nicht nur das Cover, sondern auch die einzelnen Kapitel sind sehr schön gestaltet.

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  • Potenzial vorhanden

    Meridian - Dunkle Umarmung

    MimisBookworld

    05. August 2015 um 09:02

    Das Cover passt zur Geschichte. Die integrierten Totennköpfe lassen einen erahnen, dass die Geschichte sehr mit dem Tod verwoben ist. Man merkt, dass das Buch mit sehr viel Liebe illustriert wurde und das sich da jemand ganz gewaltig ins Zeug gelegt hat. Ich denke die meisten haben nur wegen dem Cover zu diesem Buch gegriffen. Jedenfalls war ich sehr gespannt auf diese ungewöhnliche Geschichte, aber leider konnte sie mich so gar nicht fesseln. Ab dem Unfall an Meridians 16. Geburtstag beginnt die Story erst so richtig. Sie wird zu ihrer Großtante und deren Wächter Tens - ca im selben Alter wie Meridian - geschickt, um mehr über das Schicksal einer Fenestra zu erfahren. Die Grundidee des Buches, also die Fenestra, gefiel mir gut. Ich konnte mir den Übergang der Seelen sehr gut vorstellen. Auch die Tagebucheinträge verliehen dem Leser einen besseren Einblick in die Geschichte der Fenestra. Die Charaktere waren mir jedoch zu unpersönlich. Es hat ihnen einfach an Tiefe gefehlt. Sie wurde schon gut beschrieben, aber ich konnte mich absolut nicht mit ihnen identifizieren. Merry hatte die ganze Zeit diese Abwehrhaltung die ich absolut nicht nachvollziehen konnte. Ich an ihrer Stelle hätte gerne erfahren, warum die ganze Zeit, Tiere um mich herum sterben. Sie wollte es aber von vornerein nicht wissen oder glauben. Die Lovestory begann mit sehr viel pubertären Verhalten von Tens und Meridian. Obwohl man sich schon denken konnte das daraus die "Liebe-meines-Lebens" wird. Sie sind die gesamte Zeit so um einander herumgeschlichen. Ebenso fand ich, dass nach einigen Seiten  einem schon klar wurde wie es weiter gehen wird. Es war einfach sehr viel vorhersehbar. Und dadurch machte es auch nicht wirklich Spaß diesen Roman zu lesen. Aber ich hielt durch und siehe da: es wurde immer besser. Tens und Merry waren nicht mehr so kindisch sondern entwickelten sich rasant weiter und die Story tat es ihnen gleich. Erst zum Ende hin wurde die Story zwar auch immer mehr mit Überraschungen und Wendungen versehen. Das Ende blieb sehr offen, was mir in diesem Fall gut gefällt, da ja noch ein Band auf mich wartet. Und ich hoffe das die noch vorhandenen Charaktere im nächsten Teil mehr an Tiefe gewinnen. Man muss es auch so sehen: Die Autorin hatte sich nur eine Zeitspanne vom 21.12. bis zum 06.01., gesetzt in der sie die Geschichte erzählen wollte. Der Schreibstil von Amber Kizer finde ich sehr ansprechend. Sie schreibt sehr verständlich ohne an Niveau zu verlieren, sodass man die Zeit während dem Lesen schnell aus den Augen verliert. Ein gutes Buch mit einer tollen Grundidee, die noch sehr viel Potenzial hat. Leider wurde das Buch erst zum Ende hin spannend und interessant. Ich betrachte diesen Teil mehr als Einführung in die Geschichte. Da mir die Story an sich gefällt und ich nur 2 größere Mankos habe vergebe ich für Meridian 01: Dunkle Umarmung 3 von 5 Sternchen.

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  • Außergewöhnlich

    Meridian - Dunkle Umarmung

    Schnattchenx3

    10. July 2015 um 18:35

    Um was es geht:Meridian ist eine Fenestra & hilft verstorbenen einen friedlichen Übergang auf die andere Seite. Mit 16 Jahren ist sie soweit, nicht nur Tiere über zu helfen. Jedoch weiß sie nichts von ihrem Schicksal. bis kurz nach ihrem 16 Geburtstag sich alles verändert uns sie ihre Familie verlassen muss.Sie begibt sich unfreiwilliger weise auf ein Abenteuer, was ihr Leben für immer verändert. Ich finde es handelt sich hier um ein sehr interessantes Buch und eine interessante Idee. Die Thematik Tod, Licht und Dunkelheit, Gut und Böse ist gut dargestellt und aus dieser Sicht außergewöhnlich.Am Anfang habe ich mich etwas schwer getan, dabei zu bleiben. Es passiert alles Schlag auf Schlag und man weiß genauso wenig wie Meridian, was jetzt eigentlich los ist. Als sie das Ziel ihrer Reise erreicht, wird es besser und die Geschichte nimmt an Fahrt auf. Insgesamt hat es mir gefallen, jedoch hätte ich mir mehr Ausarbeitung und Inhalt am Ende gewünscht. Ich finde, es endet etwas ruckartig, als hätte man es "zum Ende bringen" wollen. Das ist jedoch nur mein Eindruck.  Insgesamt eine gute Abwechslung zu den "üblichen" Fantasy Stories.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Tabuthemen mit Feen

    Meridian - Dunkle Umarmung

    Negothia

    13. November 2014 um 17:11

    Amber Kizers Buch "Meridian" hat mich von Anfang an vor allem dadurch begeistert, dass es auf besondere und neutrale Art mit einem sogenannten "Tabuthema" umgeht. Es handelt von einem jungen Mädchen, das, seit es sich erinnern kann, von toten Tieren umgeben aufwacht. Je älter sie wird, umso größer werden auch die Tiere. Als kurz vor ihrem sechzehnten Geburtstag auch noch merkwürdige Anrufe beginnen, halten Meridians Eltern es für an der Zeit, sie zu ihrer schrulligen, alten Großtante zu schicken. - Zur "Flickendeckentante." Meridian scheint unterwegs zu ihrer Tante,kranke Menschen anzuziehen,... woran das liegt? - Laut ihrer Tante ist Meridian, ebenso wie sie selbst, eine "Feenestra" - ein "Fenster", das Lebewesen nutzen, um hinüber zu gehen,...hinüber ins Jenseits. Doch diese Kraft ist gefährlich. Wenn es Meridian nämlich nicht gelingt, ihren Geist für die hindurch gehenden Seelen zu öffnen, dann wird sie selbst zerrissen und könnte mit hinüber gerissen werden. Wer jetzt glaubt das wäre alles: Falsch gedacht. Denn auch in der echten Welt lauern Gefahren. Eine Gruppe 'dunkler' will nicht, dass die Menschen durch die Feenestra hinüber gehen. - Deshalb versuchen sie, diese auszurotten. Jede Feenestra hat darum einen Beschützer - Meridians Tante hatte dafür ihren Mann, aber wer passt auf Meridian auf,...?   Um das zu erfahren, lest dieses wundervolle, herzerwärmende Buch doch bitte selbst,...es lohnt sich auf jeden Fall.

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  • das war leider nichts...

    Meridian - Dunkle Umarmung

    VroniMars

    21. August 2014 um 19:41

    Ich würde das Buch mit zwei Punkten bewerten. Pluspunkte sind die schöne Gestaltung des Buches und die Grundidee, die dahinter steckt.


    Abzüge muss ich leider insofern machen, da dieses Konzept nicht ausgereift umgesetzt wurde. Die Handlungen sind absolut hervorsehbar und die Interaktionen zwischen den Protagonisten zu flach. Hier wurde sehr viel Potenzial verschenkt.

  • Meridian Band 1

    Meridian - Dunkle Umarmung

    Kitsune87

    08. August 2014 um 09:04

    Inhalt: »Mein Name ist Meridian. Ich gehöre leider nicht zu den Mädchen, die man gerne zu Geburtstagsfeiern einlädt – denn obwohl ich es ganz sicher nicht will, muss ich mein Leben mit dem Tod teilen. Ich bin eine Fenestra: Durch mich gelangen die Seelen der Verstorbenen in den Himmel. Aber davon wusste ich nichts, bis ich sechzehn Jahre alt wurde – und plötzlich in großer Gefahr schwebte …« Meinung: Meridian ist eines dieser Bücher, das ich zunächst weglegen wollte, nun aber doch froh war, es zu beenden. Amber Kizer erzählt in diesem ersten von zwei Bänden die Geschichte der jungen Meridian, die anders, als die anderen Jugendlichen zu sein scheint. Schon als sie noch ein Kind war, kamen die Tiere zum Sterben zu ihr. Egal wo und egal wann, sie waren immer dort. Und immer raubte dies auch einen Teil ihrer Gesundheit. Als an ihrem 16. Geburtstag dann plötzlich ein schrecklicher Unfall genau vor ihrem Haus passiert und es mehrere Tode und verletzte gibt, hat sie so schlimme Schmerzen, dass ihre Mutter sie von dort wegbringen muss. Meridian wird sie zu ihrer Großtante und deren Beschützer Tens - ein Jugendlicher in Meridians Alter - geschickt, da diese einst das gleiche Schicksal ereilt hat... Ab diesem Punkt beginnt die eigentliche Geschichte, die sich zum größten Teil in dem alten Haus der Großtante abspielt. Was mich zunächst nicht überzeugen konnte war das pubertäre Verhalten von Meridian und Tens, obwohl man doch bereits erahnen konnte, dass die beiden "die große und ewige Liebe" verbinden wird. Wenn man nach den ersten paar Seiten bereits weiß, wie das Buch weitergehen könnte, macht das Lesen nicht mehr wirklich viel Spaß. Der andere Punkt war der leicht lieblos wirkende Schreibstil. Also legte ich das Buch erst einmal beiseite. Doch als ich mir Bücher für ein paar Arztbesuche einpacken musste gab ich dem ganzen noch Mal eine Chance. Und siehe da: es wurde besser. Meridians Verhalten verbesserte sich jedoch wurde ich mit ihr bis zum Schluss nicht ganz warm. Sie ist Charakter den man zwar nett finden kann, aber keiner, mit dem man wirklich mitleidet. Die Idee Rund um die Fenestra, also diejenigen, die die Seelen auf die andere Seite bringen gefiel mir zwar gut und die Darstellungen konnte ich mir bildlich sehr gut vorstellen, jedoch gab es für mich ein paar Logik-Fehler. Aaaaber, es gibt einen zweiten Band (der heute bei mir eintreffen sollte) von dem ich hoffe, dass diese dort geklärt werden ("Was passiert mit den ganzen Seelen, obwohl es doch nur so wenige Fenestra gibt? Gehen die alle "verloren"?") und der die Spannung, die gegen Ende des letzten Bandes aufgebaut wurde, aufnimmt und fortführt. Die aufkommende Lovestory hat mich leider total kalt gelassen aber da im neuen Band weitere Charaktere auftauchen könnte dies ein wenig mehr Action in die Sache bringen. ;) Dieser Roman ist übrigens 2009 im PAN Verlag erschienen, der zu Droemer Knaur gehörte und mittlerweile aufgegeben wurde. Die Bücher bekommt man aus diesem Grunde auch nur noch als Restauflage (aber dafür reduziert) auf Bestellung bei den typischen Bücher-Dealern. Fazit: Eine nette Fantasygeschichte für zwischendurch, die erst ab dem 2/3 so richtig an Fahrt gewinnt, dafür aber dann konstant gut bleibt. 3,5 von 5 Sterne für Meridian "Dunkle Umarmung"

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  • Rezension zu "Meridian – Dunkle Umarmung" von Amber Kizer

    Meridian - Dunkle Umarmung

    Nine_im_Wahn

    29. July 2014 um 14:17

    [ERSTER SATZ] "Die Insekten waren die Ersten, die zu mir kamen; am Morgen, nachdem meine Eltern mich aus dem Krankenhaus nach Hause brachten, mussten sie tote Ameisen aus meinem Tragekörbchen entfernen." [INHALT] Schon immer kommen Tiere zu Meridian, um zu sterben. Als sie 16 Jahre alt wird und sich direkt vor ihr ein Unfall ereignet, stirbt dagegen das erste Mal ein Mensch in ihrer unmittelbaren Nähe und sie muss den Schmerz des Todes am eigenen Leib spüren und überlebt selbst nur knapp. Erst jetzt erfährt sie, wer sie wirklich ist. Sie ist eine Fenestra, die verstorbenen Seelen ein Fenster zum Himmel öffnet. Um mehr über ihre Gabe zu lernen, wird sie zu ihrer Tante Merry geschickt, die ebenfalls eine Fenestra ist. Bei ihr soll sie Schutz finden... doch die Gegenspieler der Fenestra sind nicht weit. [MEINE MEINUNG] Ich muss ehrlich sagen, dass ich von diesem Buch etwas enttäuscht war. Die Idee der Story hatte so viel Potenzial, doch die plumpe Erzählweise von Amber Kizer und der viel zu unlogische Geschichtsverlauf haben mir das Buch echt vermiest. Die Fortsetzung zu lesen reizt mich daher kein bisschen.

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  • Buchverlosung zu "Meridian" von Amber Kizer

    Meridian - Dunkle Umarmung

    resa82

    Hallo Ihr Lieben, heute Verlosen wir das Buch Meridian von Amber Kizer   Bis zum 16.6.2014 um 23:59 könnt ihr noch teilnehmen. Ausgelost wird am nächsten Tag und die Gewinner werden auf unserem Blog und per Mail Informiert. Das einzige was ihr tun müsst ist uns eine kleine Frage zu beantworten und die Antwort in die Kommentarbox Posten. http://resas-welt.blogspot.de/2014/06/buchverlosung-meridian.html

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    • 4
  • Meridian

    Meridian - Dunkle Umarmung

    Wolfhound

    04. May 2014 um 12:32

    Meridian ist ein besonderes Mädchen, das wusste sie schon immer, jedenfalls, dass sie anders ist als andere Mädchen. Jeden Morgen wacht sie auf und findet tote Tiere in ihrem Zimmer, kann sich dies aber nicht erklären. Sie hält sich genauso wie ihre Umgebung es tut, für einen Todesboten, nicht für einen Todeshelfer, was sie in Wirklichkeit ist. Sie ist eine Fenestra, halb Engel, halb Mensch und hilft den Menschen beim Übergang vom Leben in den Tod. Sie versucht es zumindest. Ihr zur Seite stehen ihre Großtante Merry, nach welcher Meridian benannt wurde und die selbst zu den Fenestrae gehört, von Tens, dem gutgebauten aber etwas verschrobenem jungen Mitbewohner ihrer Tante und natürlich von Custos, die Wölfin. Sie muss in kürzester Zeit viel über die Fenestrae und ihren Kampf gegen die Aternocti lernen, da ihre Tante bald sterben wird. Fenestrae werden "nur" 106 Jahre alt. Bei ihrer Tante angekommen entbrennt bald ein harter Kampf gegen die Aternocti... Stürmisch beginnend mit gutem Spannungsaufbau ist "Meridian" überwiegend flüssig und gut zu lesen. Man merkt, dass es ein Erstling einer jungen Autorin ist mit vielen Holpersteinen, Verzettelungen und manchmal unglücklich gewählten Beschreibungen (was ist bitte ein männlicher Duft?!?). Trotzdem ist das Buch gemütlich zu lesen und reißt den Leser einigermaßen in seinen Bann. Die Idee des Kampfes der Fenestrae gegen die Aternocti hat etwas erfrischend Neues und macht grundlegend erst einmal Lust auf mehr. Grundlegend. Um wirklich gefesselt zu werden von der Geschichte lässt die Spannung recht schnell nach bzw wird nicht weiter aufgebaut. Auch die Charaktere wirken manchmal etwas verloren und hätten wesentlich detailierter und ausgereifter sein können. Natürlich, Meridian ist erst 16 und entwickelt sich ja auch erst im Laufe des Buches, nichtsdestotrotz hätten die Charaktere tiefgreifender gezeichnet werden können, als es der Fall war. Dies gilt auch für die Liebesgeschichte zwischen Meridian und Tens. Auch wenn sie als Fenestra und Wächter füreinander bestimmt sind, so hätte man die Entwicklung ihrer Liebe doch etwas ausführlicher gestalten können. Ähnlich verhält es sich mit dem mehr oder weniger fulminanten Finale, bei welchem Meridian letztendlich in die Rolle der Beobachterin rückt und nicht direkt am Geschehen teilnimmt. Alles in allem ist "Meridian" von Amber Kizer ein angenehm zu lesendes Jugendbuch über Himmel und Hölle, Liebe und Hass, Licht und Schatten. Ich persönlich fand es trotz der oben genannten Punkte ein Buch, das für Kurzweil sorgte, perfekt für verregnete Herbsttage um sich die Langeweile zu vertreiben. Wichtig zu nennen finde ich auch, dass die Rolle Meridians im Finale als Beobachterin doch recht schade war, gerade dort hätte ich mir doch einiges mehr von ihrer neu gewonnenen Größe erwartet.

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  • Kann mal lesen, muss man aber nicht.

    Meridian - Dunkle Umarmung

    Rebel_Heart

    03. April 2014 um 22:53

    Ich habe mir dieses Buch bei Facebook ertauscht und fand es allein schon vom Cover her einfach nur traumhaft. Da ich die Serie Ghost Whisperer, wenn ich morgens Zeit habe, in der Wiederholung gucke, hat mich der Klappentext zudem noch angesprochen und ich habe mir das Buch nun endlich mal vorgenommen, nachdem es nun doch schon etwas länger Meridian ist 16 und weiss schon recht früh, dass sie anders ist als alle anderen. In ihrer Gegenwart sterben etliche Tiere und sie ist dafür verantwortlich. Sie führt die Seelen derer und auch die Seelen verstorbener Menschen in Richtung Himmel, ist eine sogenannte Fenestra. Bis zu ihrem 16. Geburtstag wusste sie allerdings von all dem nichts mal und findet sich prompt in einem Kampf zwischen Gut und Böse wieder, in welchem ausgerechnet sie die Hauptrolle spielt. Ich muss ehrlich gestehen, dass mich alleine schon der Anfang etwas gestört hat. Von jetzt auf gleich wird Meridian an ihrem 16. Geburtstag vor vollendete Tatsachen gestellt und muss von nun an bei ihrer Tante leben, mit der Gewissheit, ihre Familie nie wiedersehen zu dürfen. Warum das so ist, wird ihr allerdings nicht gesagt und ich muss ehrlich gestehen, dass ich anfangs genauso verwirrt und durcheinander war, wie Meridian. Nicht, dass sich das im Laufe des Buches geändert hatte, aber am Anfang war mein einziger Gedanke wirklich nur ein.. WTF?  Bei ihrer Tante, welche inzwischen schon stolze 106 Jahre alt ist, soll sie lernen mit ihrer Gabe umzugehen, auch wenn sie sich wirklich schwer damit tut und nicht mal richtig daran glaubt, dass ausgerechnet sie quasi der Schlüssel zum Himmel ist, dass ausgerechnet sie die Seelen in Richtung Himmel leiten soll. Tens, welcher bei ihrer Tante wohnt, ist ihr durchaus sympatisch und im Laufe des Buches entwickelt sich eine kleine Liebesgeschichte zwischen den beiden, auch wenn mir Tens' Hin und Her manchmal schon etwas auf die Nerven ging. Mal nähert er sich ihr, berührt sie, flirtet mit ihr und im nächsten Augenblick tut er wieder so unglaublich unnahbar, als hätte Meridian die Pest. Wie in fast jedem Buch gab es natürlich auch in diesem Buch den obligatorischen Bösewicht, auch wenn ich diesen hier ehrlich gesagt total schwach fand. Ich konnte mich mit ihm einfach nicht richtig anfreunden. Erstens hat er es ihr teilweise viel zu einfach gemacht und zweitens kamen seine genauer Beweggründe meiner Meinung nach gar nicht richtig rüber.    Aufgrund des Covers und des Klappentextes habe ich etwas völlig anderes erwartet und auch, wenn die Idee mit einem jungen Mädchen, welches das Tor zur anderen Welt ist, wirklich gut ist, wurde hier eine Menge Potenzial verschenkt. Mag sein, dass das Buch in der angegebenen Altersklasse von 12 - 17 Jahren Anklang findet, aber für mich persönlich gilt: Kann man lesen, muss man aber nicht.

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  • Bleibt nicht in Erinnerung

    Meridian - Dunkle Umarmung

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Inhalt Seit Meridian denken kann, ist sie vom Tod umgeben. Sterbende Tiere suchen ihre Nähe und hauchen dort ihren letzten Atemzug aus. Ohne den Grund zu kennen, wünscht sie sich einfach nur normal zu sein. An ihrem 16. Geburtstag eskaliert die Situation jedoch noch mehr. Sie erfährt zwar endlich was sie ist, eine Fenestra die die verstorbenen Seelen ins Jenseits geleitet, zugleich jedoch schwebt sie von nun an in ständiger Gefahr. Meine Meinung Hm.... Das war mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch beendet hatte. Dieses eine Wort, mehr nicht. Und auch jetzt fällt es mir schwer einen konkreten Eindruck von diesem Buch zu bekommen. Fangen wir bei der Sprache an, denn die war ganz in Ordnung: locker, leicht, jugendlich eben. Das Buch lässt sich daher flüssig lesen, allerdings hätte ich mir bei den Dialogen etwas mehr Vielfalt gewünscht. Die Dialoge sind jedoch nicht die Einzigen, denen etwas mehr Tiefgang gut getan hätte. Auch die Charaktere wirken eher mau und irgendwie nichtssagend. Wenn man mich jetzt auffordern würde Meridian zu beschreiben: Ähm ja sie ist eine Fenestra und mag Tierbabys und ähm ja. Viel mehr würde dabei wohl nicht herauskommen. Dabei hatte der Charakter Potenzial richtig tiefgründig zu werden. Seit Meridian ein kleines Mädchen ist sterben Tiere unter ihrer Nase weg, sie wacht täglich neben Kadaver auf und spielt zwangsweise Totengräberin im Garten! Man müsste doch annehmen, dass so etwas traumatisierend ist, aber bis auf ein paar Bemerkungen wie einsam es doch war, nicht normal zu sein, scheint sie das Ganze eigentlich ganz gut hinzunehmen. Nebenbeigesagt, ich finde den Namen Meridian ja auch furchtbar, da ich immer den Längengrad aus Geografie im Kopf hatte, aber das tut nichts zur Sache. Neben Meridian haben wir dann noch ihre Tante, die sie in die Geheimnisse der Fenestra einweiht. Von ihr bekommt man, wie ich finde noch den besten Eindruck. Sie hält fest an ihrer Weltanschauung und akzeptiert ihr eigenes Schicksal. Dennoch bringt sie selbst in den schwierigsten Situationen noch genügend Energie auf sich um ihre Nichte zu sorgen. Sie war mir zwar nicht unbedingt symphytisch, aber immerhin konnte ich sie noch am besten einschätzen. Der dritte im Bunde ist natürlich der Love Interest: Tens. Aus ihm wurde ich überhaupt nicht schlau. Erst scheint er Meridian regelrecht zu hassen und Bumm auf einmal trottet er ihr brav wie ein Labrador hinterher. Allgemein scheint der Gute unter Stimmungsschwankungen zu leiden. Die sich daraus ergebene Lovestory ist genauso verwirrend. Die ersten 2 Seiten überlegt sich Meridian noch üb sie Tens nun liebt und auf einmal sind sie quasi zusammen. Hä ? Moment mal ? Hab ich was verpasst? Kein längeres Gespräch, nicht mal einen Kitschdialog oder eine besondere Tat oder IRGENDWAS. Einfach puff. Die Handlung selbst hingegen dümpelt vor sich hin. Meridian flieht ahnungslos und landet bei ihrer Tante, dort wird sie mehr oder weniger in das Leben einer Fenestra eingeweiht und ja, das war’s im Grunde genommen auch schon. Hinzu kommt, dass sich ständig Sachen wiederholen. Vor allem die Tante wird nicht müde, dieselben Lektionen immer wieder runterzurattern. Zum Ende hin wird es vergleichsweise spannender, aber auch hier hatte ich das Gewühl viel Gerede um nichts zu lesen und was wirklich wichtig wäre, wird anscheinend vorausgesetzt. Fazit Dieses buch ist irgendwie nichtssagend und obwohl es nicht so schlecht ist, ich konnte es in einem Zug durchlesen, hinterließ es keinen wirklichen Eindruck bei mir.

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