Leserpreis 2018
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Papierverzierer_Verlag

vor 1 Monat

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Der Winter wird episch und sprachgewaltig!
Und das mit Amber Lawrence.


Sie erzählt die sagenumwobene Geschichte rund um Atlantis neu. Und auf eine andere Art und Weise.

Wir laden dich herzlich ein, eines von 20 digitalen Exemplaren für diese Leserunde zu gewinnen und ihre Geschichte selbst zu entdecken.

Erzähl uns einfach, wo du deine Rezensionen einstellst und was der Klappentext für dich auslöst.


Zur Leseprobe geht es hier entlang: https://www.book2look.com/book/7zyfYmZh3x

Das verspricht der Klappentext:
Autoren oder Titel-CoverAuf der sagenumwobenen Insel Atlantis herrschen die Gegensätze. Beim Klang des Muschelhorns schließen sich die Tore des Sonnentempels und die Pforte des Mondtempels wird weit geöffnet, damit das Dunkle die Herrschaft übernehmen kann.
Müde betritt eine Frau die Halle des Mondtempels. Ihr Gesicht ist vom Salz der Tränen gerötet. Die Priester haben an diesem Tag ihren Sohn geholt, und Thoth muss von da an dem Sonnengott dienen – so will es das heilige Gesetz. Als die Frau vor dem Altar der Dunklen ihre Bitte äußert, wird sie unerwarteter Weise von der Göttin erhört.
Doch kein Geschenk ist ohne Preis, denn von da an ist Rhea gezeichnet, und die Macht des Dunklen verändert ihren Sohn, bis selbst die Hohepriesterin des Mondtempels nichts als Hass gegen den jungen Priester empfindet. Trotzdem weiß niemand, wer Thoth von Atlantis wirklich ist. Nachdem er die verbotene Kammer der Schriften betreten hat, erlernt er die Kunst der Alchimie und Magie und erfährt dabei ein altes, gut gehütetes Geheimnis. Die tiefen Abgründe, die sich öffnen, als Thoth sich den dunklen Künsten hingibt, drohen den Untergang von Atlantis einzuläuten.
Ist dieser Untergang unabwendbar? Was wird mit den Bewohnern passieren? In "Die Feuer von Atlantis" kombiniert die Autorin Amber Lawrence gekonnt die wahre Geschichte mit der unglaublichsten Mystik der geheimnisvollen Insel.

Amber Lawrence wird unsere Leserunde selbstverständlich mitbegleiten.

Wir freuen uns auf dich!

Dein Papierverzierer-Team

Autor: Amber Lawrence
Buch: Die Feuer von Atlantis

Schneeflamme

vor 1 Monat

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Die Leseprobe löst viele Gedankenbilder inmir aus. Es ist eine sehr bildhafte Sprache. Rezi wäre bei gängigen Online Händlern und im Blog

AmberLawrence

vor 1 Monat

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@Schneeflamme

Hallo Schneeflamme :D, mich freut es wirklich sehr, dass Dir die Sprache gefällt. Jetzt hoffe ich nur, dass auch die Geschichte deinen Geschmack treffen könnte. Ich sehe Deine Zeilen als Kompliment und bedanke mich dafür schon mal ganz herzlich. LG A.L.

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Elorien

vor 5 Tagen

Leserunde: Kapitel 1

Habe eben das 1. Kapitel beendet und mir ist einiges noch etwas unklar.... Warum ist Thort der Auserwählte?weil er die Frucht von Selbstsucht und Ungehorsam ist?? Da hätte ich mir gerne einen Dialog zwischen Tiana u

Elorien

vor 5 Tagen

Leserunde: Kapitel 1

Und den Göttern gewünscht. Als ich gelesen habe dass die jungen Männer in den Tempel kommen um sich erst die dort die Hörner abzustoßen bevor sie eine Frau an den Herd nehmen durften???? What... die armen Priesterinnen....
Dann noch Reha und ihre Vision, welche Vision hatte sie??? ...kommt vieleicht ja noch.
Und als Thort in den Himmel zu dem leuchtenden Planeten schwebt...Ich dachte jetzt kommt ein Gott in Gestalt eines Menschen. So wie man dich die Götter von Atlantis vorstellt...
Nun ist es ja erst das erste Kapitel, mal sehen ob sich das alles noch aufklärt.

AmberLawrence

vor 5 Tagen

Leserunde: Kapitel 1
@Elorien

Warum Thoth der Auserwählte ist, wird man bald erfahren. Das ist das große Geheimnis, das man doch nicht gleich ausplaudern darf - ggg - . Die Geschichte ist an den Mythos "Thoth von Atlantis" angelehnt, die zugegebenermaßen kompliziert ist, deshalb ist Thoth von Atlantis im Belletristikbereich eher unbekannt. Ich habe mich lange mit der Materie beschäftigt, und sie ist recht interessant - smile -. Du wirst schon bald, dass Thoth etwas Besonderes ist, und dem Wahnsinn sehr nah kommt.

AmberLawrence

vor 5 Tagen

Leserunde: Kapitel 1
@Elorien

In der Antike war es schon so, dass Priesterinnen in bestimmten Tempeln genau diese Aufgabe hatten - die sogenannte sakrale Tempelprostitution, wobei die Priesterinnen ein hohes Ansehen genießen durften. Dadurch versuchte man auch damals schon Vergewaltigungen entgegenzuwirken. Es ist im entferntesten Sinne wie heute das Rotlichtmilieu, aber mit einem sakralen Nebenaspekt. Nicht alle Priesterinnen im Mondtempel sind dafür vorgesehen, womit angedeutet wird, dass Frauen nicht dazu gezwungen werden, gerade für sexuelle Handlungen sich den Tempeldienst zu weihen - die Seherinnen z.B. Zum Thema Götter: Mir ist schon klar, dass die Tradition/Religion uns immer wieder Götter in Menschengestalt zeigt. Meine Frage war - warum eigentlich? Weil wir sie uns dann besser vorstellen können, weil es für uns einfacher ist, sie als "Vorbild" zu sehen? Ich wollte einmal etwas Anderes. Der Sonnengott IST "eine" Sonne. Ich rücke damit einfach vom Klischee etwas ab und lasse die Phantasie einfach mal einfließen. Mal sehen, wie es weitergeht ... Die Geschichte ist eher dramatisch, und sicher mit der Stellung der Frau und des Mannes von heute nicht vereinbar. Aber wir befinden uns ja sehr weit in der Vergangenheit, und in einer Fantasy-Geschichte - ggg - und vor allem - nichts ist wie es scheint, und manch netter Protagonist könnte sich noch ändern und vice versa :D

Rabentochter

vor 4 Tagen

Plauderecke allgemein

Hello, ich wollte nur kurz Bescheid geben, dass ich übers Wochenende unterwegs bin und wohl nicht zum Lesen oder Kommentieren komme. Ich bin ab nächster Woche dann voll dabei :)

summersoul

vor 4 Tagen

Vorstellung der Teilnehmer

Erst einmal vielen Dank, für das ebook. Nachdem ich mein letztes Buch nun beendet habe, werde ich spätestens morgen mit dieser Geschichte starten. Ich bin schon ganz gespannt. :-)

Ravenheart88

vor 3 Tagen

Leserunde: Kapitel 1

Ich hab jetzt Ambers Antworten gelesen: Wenn jetzt schon Erklärungen notwendig werden, läuft etwas falsch, zumal die Autorin sich auf die Antike bezieht, also einen Zeitraum von ein paar Jahrhunderten vor und nach Christi Geburt, aber im Verlauf weiter zurückgeht. Und Atlantis nicht auferstehen lässt, ich sehe zwei Tempel und ein ärmliches Dorf, das soll die Hochkultur sein?
Aber ich will nicht vorgreifen. Hier meine Meinung, ich hab versucht, sachlich zu sein: Der Einstieg zieht sich wie Kaugummi, leider. Und es entsteht einfach keine Bindung zu den Akteuren, es entsteht auch keine Welt. Die Geschichte kann überall und zu jeder Zeit spielen, ich weiß nichts über den Ort, nur etwas über die Religion. (Und die erinnert an MZB, allerdings auch flacher beschrieben.)
Offen gesagt, hätte ich das Buch sehr schnell aus der Hand gelegt. Bei einem Verlagsbuch erwarte ich zumindest ein ordentliches Lektorat, über das ich gern hinwegsehe, wenn die Geschichte toll ist. Da sie mich nicht fing, hatte ich Zeit, an der teilweisen Häufung von Reflexivpronomen und an überflüssigen Wiederholungen Anstoß zu nehmen. Die Beschreibungen der Personen, alle haben eine ansprechende Figur, was nichts sagt und im Verlauf des Buches immer wieder erwähnt wird.
Mit fehlen einfach ziehende Charaktere, eine bildhafte Sprache, Gefühle.
Alles bleibt flach und austauschbar, ohne dem Ort Leben einzuhauchen, oder den Menschen, die da herumgeistern.

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