Ambros Chander Die Drachenprinzessin: Die Heimkehr

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Inhaltsangabe zu „Die Drachenprinzessin: Die Heimkehr“ von Ambros Chander

Die Prophezeiung der Elfen: »Die rechtmäßige Erbin des Drachenthrons Sie kehrt schon bald zurück. Sie floh in die andre Welt davon. Doch getrübt, so ist ihr Blick. Sie weiß nichts von ihrem wahren Ich, Hat sich auf ihr neues Leben eingestellt. Doch fühlt sie so einsam sich In der für sie so fremden Welt. Der Wolff wird sich mit dem Drachen paaren, Und bricht damit den Bann. Das bringt Frieden nach all den Jahren. Wenn sie ihn denn lieben kann. Doch ist der Wolff in die andre Welt gereist, So lausche still und gib gut Acht, Denn alles verlangt doch seinen Preis. Mit unaufhaltsam großer Macht. Für den Tod ein Leben Damit bleibt das Gleichgewicht. Einer muss es geben, Das verhindern, lässt sich nicht!« Eine Geschichte, die in zwei parallelen Welten spielt - die moderne und die "Andere Welt", die dem Mittelalter ähnelt. Emma lebt in der modernen Welt, doch fühlt sich dort nicht zuhause. Im Gegenteil, sie fühlt sich unendlich fremd. Dennoch findet sie ihr Glück mit Jack. Doch Jack ist nicht der, für den Emma ihn hält. Sie findet heraus, dass sie eng verbunden ist mit der "Anderen Welt" und dass sie dort eine Prophezeiung erfüllen muss. Merkwürdige Dinge passieren, die ihr eine Entscheidung abverlangen: Glaubt sie ihrem Verstand oder folgt sie einfach ihrem Gefühl? Wagt sie den Schritt und stellt sich ihrem Schicksal? Doch was hält es wirklich in der "Anderen Welt" für sie bereit?

Das neue Cover gefällt mir besser.

— Buecherheike
Buecherheike
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    Die Drachenprinzessin: Die Heimkehr
    Buecherheike

    Buecherheike

    31. October 2016 um 17:51

    Bevor ich euch sage wie gut mir das Buch gefallen hat, muss ich ein kleines bisschen meckern. Ich finde das Cover ist etwas unglücklich gewählt. Der Klappentext ist nicht zu lesen. Die rote Schrift ist auf dem schwarzen Untergrund nicht zu erkennen. Und noch etwas hat mich irritiert, wobei ich nicht einmal genau sagen kann warum. Es gibt keine Seitenzahlen. Ich weiß nicht warum, aber das hat mich beim Lesen unheimlich irritiert. Ich habe noch nie ein Buch ohne gelesen.Aber nun zur Geschichte. Sie ist toll. Eigentlich lese ich diese Art von Fantasy nicht. Dieser ganze Kram mit Burgen, Drachen, Magiern usw. ist eigentlich nicht mein Ding. Aber hier werden 2 Zeitlinien so perfekt miteinander verbunden, dass keine Irritationen aufkommen. Die Geschichte wird fesselnd erzählt. Kein Stocken, keine unnötigen Worte - die Geschichte fließt nur so dahin. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und wenn hat mich die Geschichte immer noch weiter beschäftigt. Ich kann dir Fortsetzung kaum erwarten. Ich will wissen, wie es weitergeht.Eine Frage habe ich aber noch. Und zwar an den Gott der Autoren. Magst du mich nicht mehr? Oder warum haben meine Bücher in letzter Zeit immer so einen bösen KLIFF....

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