Ambros Waibel My private BRD

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Inhaltsangabe zu „My private BRD“ von Ambros Waibel

In „My private BRD“ finden sich dreizehn Geschichten um einen jungen Mann, der im München der siebziger und achtziger Jahre sich und seiner Familie zuschaut. Vater und Mutter sind zerstritten, der eine Bruder ist ein Aushängeschild des Tennisclubs, der andere neigt zur radikalen Linken, die Welt besteht aus COOP und Kellergeister trinkenden Nachbarn, sie besteht aus Omas, Tanten, BMW, Amerikanern und der Bundeswehr.

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  • Rezension zu "My private BRD" von Ambros Waibel

    My private BRD

    damentennis

    02. May 2010 um 18:31

    wenn ich das richtig verstanden habe, wird david foster wallace (unter anderem) für seine tolle schilderung der tennisszene gelobt. das tut er in einem buch über 1000 seiten. im grunde weiß ich das gar nicht, ich glaube aber, dass das stimmt: ich selber habe nur 40 seiten david foster wallace gelesen, 50 vielleicht, dann gab ich auf, bis zum tennisverein habe ich es da nicht geschafft (es war sowieso das falsche buch). ambros waibel braucht dafür sieben seiten. ob das jetzt besser oder schlechter ist als 1000 seiten, weiß ich (schon wieder) nicht, zumindest entspricht es meinem denken eher: kurz angedacht das thema, drei vier sätze formuliert und schon ist die aufmerksamkeit wieder weg und woanders. diese sieben seiten jedenfalls sind schon grandios, da steht alles drin, was ich mir so denken kann, was andererseits auch wieder kein so großes ding ist, da mein vorstellungsvermögen stark begrenzt ist und schon seit jahren im sterben liegt. so fängt dieses schöne büchlein über das leben eines menschen etwas schleppend an, aber hey: das leben selber fängt ja auch schleppend an. babysein, frühkindheit, wer will denn darüber lesen? aber dann, pubertät, da geht das ja los, tennisverein, nachbarkinder, schule. schon besser? man weiß es nicht, der autor legt es aber fest: ja, schon besser. und es bleibt dann recht gut, gipfelt in satzfolgen wie: "ich werde nach meinen wünschen, meinungen und plänen gefragt. ich stelle fest, dass ich keine habe. also denke ich mir welche aus." was auf den folgeseiten steht, weiß ich nicht mehr, da mein letztes bisschen konzentrationsfähigkeit natürlich stundenlang nur an diesen sätzen hängenbleibt. aber ich glaube, es ging so in der art weiter. dann aber, dann wachte ich wieder auf, seite 71 von gut 90, da steht es doch, der satz, der zitiersatz des buchs, also bitte die sätze oben wieder vergessen, ich habe mich umentschieden, mein neuer lieblingssatz ist natürlich: "ich blieb lange verschont vor der jagd auf eindeutigkeiten." ja, also, jetzt habe ich mich in die erklärungssackgasse geschrieben: zwei zitate aus diesem buch, die alles andere doch überflüssig machen. gerade auch diese rezensionsversuche hier. rezensiert euch doch selber. oder david foster wallace. echt ey.

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