The Devil's Dictionary

von Ambrose Bierce 
3,8 Sterne bei5 Bewertungen
The Devil's Dictionary
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Positiv (4):
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Allein schon für die Definition von Katze und Hund lohnt sich das Buch.

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der Humor ist nicht immer bei mir angekommen

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Inhaltsangabe zu "The Devil's Dictionary"

A sharp-tongued, quick-witted dictionary with a difference from the much-loved, insolent and corageous Ambrose Bierce. An American classic.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780747569671
Sprache:Englisch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:192 Seiten
Verlag:Bloomsbury Publishing Plc
Erscheinungsdatum:01.11.2003

Rezensionen und Bewertungen

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    annlus avatar
    annluvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: der Humor ist nicht immer bei mir angekommen
    ein sarkastisches Wörterbuch der englischen Sprache

    Idiot, n. A memeber of a large and powerful tribe whose influence in human affairs has always been dominant and controlling.

    Zwischen 1881 und 1906 veröffentlichte Ambrose Bierce zynische, gesellschaftskritische und witzige Definitionen unterschiedlicher Begriffe. 1906 wurde die Sammlung dieser Begriffserklärungen in einem Buch herausgegeben. Eine Neuauflage davon ist The Devil´s dictionary – ein ungewöhnliches Wörterbuch.


    Gekauft habe ich das Buch nur auf Grund seines Titels unter der irrigen Meinung, ein Lexikon dämonischer Wesen, Legenden und Begriffen zu bekommen. Dass sich der Teufel hier nur auf den Autor bezieht, habe ich nicht geahnt. Dementsprechend enttäuscht, landete das Buch jahrelang in meinem Regal. Ihm eine neue Chance gebend, habe ich es nun zur Hand genommen und bin auf einige witzige Definitionen gestoßen. Dabei haben mir diejenigen besser gefallen, die vom Autor selbst stammen – im Gegensatz zu denen, die er durch Zitate verdeutlicht. Besonders die politisch und gesellschaftskritischen fand ich ansprechend. Da der Autor selbst ein Kriegsveteran des amerikanischen Bürgerkriegs war, stammten einige der Begriffe aus dem Bereich des Militärs. Auch diese hat er auf seine besondere Art beleuchtet, sodass ich nicht den Eindruck hatte, als wäre er einer jener ehemaligen Soldaten, die den Krieg verherrlichen. Andere hingegen zeigten ein Bild von Frauen, Schwarzen und Ausländern, das nicht mit dem modernen übereinstimmt, sodass ich einige der Aussagen sehr hart fand.

    Alles in allem zwar ganz interessant zum mal durchblättern – aber nicht viel mehr.

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    Schnicks avatar
    Schnickvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Allein schon für die Definition von Katze und Hund lohnt sich das Buch.
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    elgreco23s avatar
    elgreco23
    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Monaten
    Lamia2s avatar
    Lamia2vor 9 Jahren

    Gespräche aus der Community zum Buch

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