Neue Rezensionen zu Amee Brooks

Harter Tobak

Ein hartes Stück Tobak erwartet einem in diesem Buch. Eine junges Mädchen wird zum Gewaltopfer und die Eltern verstoßen diese danach und geben ihr die Schuld. Die Seele des Mädchens wird dünner und sie muss viel aushalten. Sie gerät ständig in falsche Kreise und landet in der Drogensucht, kommt raus, verfällt dieser wieder und verkauft ihren Körper.

Der Schreibstil des Buches ist flüssig und die Geschichte leider glaubhaft. Das Buch ist aufwühlend und macht nachdenklich. Es sind einige Schreibfehler im Buch, aber die Autorin ist schließlich keine wirkliche Autorin, sondern hat ihre Geschichte niedergeschrieben.

Ich gebe eine Leseempfehlung ab, für alle Leser, die sich gerne mit Themen wie reale Gewalt und Missbrauch auseinandersetzen.

Mangelhafter Schreibstil, unglaubwürdige Autobiografie

Ich habe mir dieses Buch und die zwei weiteren Teile zugelegt weil ich "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" bereits sehr gerne gelesen habe und neugierig war auf weitere "wahre" Geschichten die in diese Richtung gehen. Den ersten Teil fand ich soweit auch noch in Ordnung, für mich wurde die Geschichte jedoch mit jedem weiteren Teil viel zu übertrieben dargestellt. Ich zweifle hierbei an der angeblich wahrheitsgetreuen Autobiografie.. Es ergeben sich etliche Widersprüche, abgesehen davon das Namen einfach verwechselt werden oder das Charaktere plötzlich komplett anders heißen.. Der Schreibstil ist zudem wirklich sehr einfach gestrickt und weist haufenweise Rechtschreib- und Grammatikfehler auf, sodass es wirklich keinen Spaß macht das zu lesen. Für mich ist das Ganze ziemlich unglaubwürdig, da widme ich mich lieber anderen Biografien.

Pures Leben, pure Wahrheit ohne Wenn und Aber!


Diese wahre Begebenheit lesen ist fast die falsche Bezeichnung. Ich empfand die zahlreichen Lesestunden eher wie ein miterleben. Ich befand mich mitten im Geschehen....erlebte alles Hautnah mit...Nadins Elend, ihre Freuden....wie sie lacht, leidet, liebt und sich selbst schon in einem Alter von gerade mal 14 Jahren zu Grunde richtet. Das Leben spielte ihr zu bitter mit zu dieser Zeit, jedem von uns hätte dies ebenfalls passieren können.
Es gibt einige Autobiographien über Prostitution, HIV, Aids, Drogen, doch Amee Brooks verdeutlicht dieses bittere Leben auf eine sehr ehrliche Art, bei ihr spührt man das dieses Leben wahrhaftig stattgefunden hat und das diese Zeit sie sehr geprägt hat!
Ich selbst schrieb zwei Autobiographische Romane um eine sehr schlimme Zeit in meinem Leben überhaupt verarbeiten zu können, ich weiß wie viel Kraft und Energie ein Autor dafür aufbringen muss. Man erlebt jede Minute noch einmal, jedes Erlebnis durchlebt man wieder mit. Es wühlt das Geschehene wiederholt völlig auf und bestimmt in der Zeit des schreibens das Leben der Autoren. Amee hat die Kraft und die Energie super eingesetzt.
Ich habe sehr großen Respekt vor Amee die trotz ihrer sehr schlimmen Vergangenheit ihr Leben jetzt super gut meistert, ich ziehe den Hut vor der Autorin die ihr erstes Buch eine Autobiographie zum miterleben geschrieben hat, ich freue mich schon auf den 2. Teil!
Als ich selbst zwei Kinder zur Welt brachte, war die Angst immer ein ständiger Begleiter, dass meine Kinder einmal in dieses Milieu durch falsche Freunde kommen.
Dieses Buch empfehle ich mit ***** sehr gern weiter!
Joana Peters

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