Amelia Blackwood Irbis

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 14 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 0 Leser
  • 6 Rezensionen
(8)
(1)
(0)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Irbis“ von Amelia Blackwood

Für Irbis ist nichts mehr wie es war. Eingesperrt und erkrankt an der Blutseuche, weil er gegen das heilige Gesetz verstoßen hat. Wäre Blue nicht gewesen, hätte man ihn zum Tod verurteilt. Irbis ist nicht sicher, ob das nicht besser gewesen wäre, denn er ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Den charmanten, starken Krieger gibt es nicht mehr, er scheint für immer verloren. Am tiefsten Punkt seiner Existenz begegnet ihm Devina. Die junge Frau stellt seine Welt auf den Kopf, und er verspürt das erste Mal seit Langem wieder Lebensmut. Das Problem ist, dass Devina ein Mensch ist und das Urteil der Vizekönige ist eindeutig: Er muss sich sein Leben lang von Menschen fernhalten. Doch wie kann er ihr nahe sein, ohne gegen das Urteil zu verstoßen? Es würde seinen Tod bedeuten.
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • grandios!

    Irbis
    Manja82

    Manja82

    05. April 2015 um 14:48

    Kurzbeschreibung Für Irbis ist nichts mehr wie es war. Eingesperrt und erkrankt an der Blutseuche, weil er gegen das heilige Gesetz verstoßen hat. Wäre Blue nicht gewesen, hätte man ihn zum Tod verurteilt. Irbis ist nicht sicher, ob das nicht besser gewesen wäre, denn er ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Den charmanten, starken Krieger gibt es nicht mehr, er scheint für immer verloren. Am tiefsten Punkt seiner Existenz begegnet ihm Devina. Die junge Frau stellt seine Welt auf den Kopf, und er verspürt das erste Mal seit Langem wieder Lebensmut. Das Problem ist, dass Devina ein Mensch ist und das Urteil der Vizekönige ist eindeutig: Er muss sich sein Leben lang von Menschen fernhalten. Doch wie kann er ihr nahe sein, ohne gegen das Urteil zu verstoßen? Es würde seinen Tod bedeuten. (Quelle: Sieben Verlag) Meine Meinung Irbis hat den Mut zu leben verloren. Er hat das Gesetz gebrochen und sich Menschen direkt genähert. Dafür wurde er nun eingesperrt, ist unberechenbar und ein Schatten seiner selbst. Blue, mittlerweile Königin der Vampire, und Irbis‘ Schwester sucht händeringend nach einem Heilmittel, doch die Zeit läuft ihr davon. Da tritt Devina in Irbis‘ Leben. Sie ist ein Mensch und dennoch berührt sie Irbis auf ungewöhnliche Weise. Doch er darf sich ihr nicht nähern, denn das wäre sein Tod … Der Roman „Irbis: Gebundene Herzen 3“ stammt aus der Feder der Autorin Amelia Blackwood. Es ist der 3. Teil ihrer „Gebundene Herzen“ – Reihe und ich persönlich halte es für empfehlenswert die beiden Vorgängerbände „Blue“ und „Brüder“ zu lesen. Nur dann kommt man in den Genuss aller Zusammenhänge, kann wirklich alles verstehen. Die Charaktere sind soweit bereits sehr gut bekannt. Blue und Tom sind wieder mit dabei. Ihre Geschichte wird weitererzählt. Sie sind mittlerweile Eltern geworden und neben ihren Kindern muss sich Blue nun nicht nur um die immer dreister werdenden Outlaws und ihre Angriffe kümmern, sondern auch darum ein Heilmittel für die Blutseuche, unter denen viele Vampire leiden, zu finden. Irbis ist Blues kleiner Bruder und er leidet ebenfalls unter dieser Seuche. Er kann sich kaum beherrschen, ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Zu Anfang scheint es er wäre gebunden, doch ihm wurde hier ganz übel mitgespielt, er wurde manipuliert. Da taucht plötzlich Devina auf und Irbis spürt wieder Vertrauen in sich. Er fühlt sich zu ihr hingezogen. Devina war mir auf Anhieb sehr sympathisch. Sie ist sehr selbstbewusst und weiß von den Vampiren, Sie ist ein Mensch, noch nicht vollständig gewandelt. Devina ist eine starke Kämpferin und besitzt zudem eine Gabe, die ihr behilflich ist. Auch die anderen Charaktere, die Outlaws oder auch die anderen Schattenlords, sind Amelia Blackwood ebenso sehr gut gelungen. Sie alle passen wunderbar ins Geschehen, machen es rund. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sehr einnehmend. Ich war wieder von Anfang an gefesselt und konnte abtauchen im Geschehen. Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Perspektiven. So wird die Handlung vielseitig und man erhält einen guten Überblick. Die Handlung ist einfach spannend und perfekt gestaltet. Es geht zum einen brutal zu, der Kampf mit den Outlaws steht im Mittelpunkt, ebenso wie die Heilmittelsuche. Es gibt auch eine Romanze, zwischen Irbis und Devina. Diese passt wunderbar ins Geschehen. Es ist alles im Geschehen vorhanden, man durchlebt als Leser die sämtliche Palette der Gefühle. Das Ende ist richtig toll. Es passt zum Gesamtgeschehen und hat mich sehr zufriedengestellt. Das Beste aber es wird noch einen 4. Teil geben und auf eben diesen freue ich mich bereits jetzt riesig. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Irbis: Gebundene Herzen 3“ von Amelia Blackwood ein erstklassiger 3. Teil der Reihe. Liebgewonnene Charaktere, alle samt wunderbar dargestellt, ein flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die spannend ist aber auch eine Romanze beinhaltet und den Leser gefühlsmäßig mitnimmt, haben mich hier abermals auf ganzer Linie überzeugt. Ganz klar zu empfehlen!

    Mehr
  • Spannender dritter Teil

    Irbis
    Romanticbookfan

    Romanticbookfan

    30. March 2015 um 10:27

    Irbis ist der 3. Teil der Gebundene Herzen-Reihe. Zum Inhalt: Irbis hat seinen Lebensmut verloren: Er ist nur noch ein Schatten seiner selbst seitdem er das Gesetz gebrochen und sich direkt von Menschen genährt hat. Er leidet unter Wutattacken und ist zu seiner eigenen Sicherheit eingesperrt. Blue, die Königin der Vampire und Irbis Schwester, sucht unermüdlich nach einem Heilmittel, doch die Zeit rinnt ihr durch die Finger.  Als Devina in Irbis Leben tritt, schöpft er wieder Lebensmut, berührt sie doch einen besonderen Teil seines Herzens. Doch Devina ist ein Mensch und diesen darf sich Irbis unter Androhung der Todesstrafe nicht mehr nähern... Meine Meinung: Ich habe mich sehr auf Irbis Geschichte gefreut, die schon in Band 2 begann. Irbis ist am Tiefpunkt angelangt und ihn plagen Todesgedanken, denn der Blutrausch raubt ihm jegliche Kontrolle. Auch Blues und Toms Geschichte wird weiter erzählt. Das frischgebackene Elternpaar hat alle Hände voll zu tun mit ihren Pflichten als Herrscher, mit den Outlaws, die verstärkt angreifen und mit der heimtückischen Krankheit, die immer mehr Vampire befällt. Doch Irbis nimmt einen besonderen Platz ein, ebenso Devina, die zwar in die Vampirwelt eingeweiht, jedoch noch ein Mensch ist. Die beiden fangen an, Gefühle füreinander zu entwickeln, doch Irbis Blutsucht und die Aktivitäten der Outlaws stehen zwischen ihnen. Ich habe sehr mit den beiden mit gelitten und mitgefiebert. Generell fand ich die Entwicklungen rund um den Krieg sehr interessant und sie knüpfen nahtlos an die Vorgängerbände an.  Fazit: Ein spannender dritter Teil, in dem Irbis im Mittelpunkt steht und welcher nahtlos an die Vorgängerbände anknüpft. Spannung und Herzschmerz sind garantiert!

    Mehr
  • [Rezension] Irbis. Gebundene Herzen #3

    Irbis
    Mone80

    Mone80

    01. March 2015 um 16:24

    ****Man sollte Teil 1+2 kennen!**** Inhalt: Irbis, den starken und charmanten Krieger, gibt es nicht mehr. Er sitzt eingesperrt im Gefängnis zum Schutz der Menschen. Denn er leidet an der Blutseuche, die ihn unberechenbar macht. Mit jedem Tag den er in seinem Gefängnis verbringt, verliert er die Hoffnung auf Heilung. Bis ihn seine Schwester Blue heraus holt und ihn auf die Straße schickt, um den Kampf mit den Outlaws wieder aufzunehmen. Als er Devina begegnet, scheint wieder Leben in ihn zu kommen. Aber er darf ihr nicht zu nahe kommen, da sie noch ein Mensch ist. Denn dann würde er die Strafe, die der Rat ihm auferlegt hat, missachten. Sein Leben lang sich von den Menschen fernzuhalten, ansonsten droht ihm die Todesstrafe. Meine Meinung: Oh, was war ich gespannt auf das neue Buch von Amelia Blackwood, die mich mit Blue und Brüder schon so begeistert hat. Und nun sollte es um Irbis gehen, der Bruder von Blue. Irbis ist einer der Schattenlords, obwohl er am Anfang des Buches mehr Schatten als Lord ist. Die Blutseuche setzt ihm nicht nur körperlich zu, auch die Hoffnungslosigkeit nimmt mit jeden Tag, den er in seinem Gefängnis hockt, zu. Die wenigen Lichtblicke, die er hat, die werden schnell zerschlagen und ich hatte an manchen Stellen Mitleid mit ihm. Aber es ist nur ein Teil des Buches. Zwar liegt das Augenmerkt ganz deutlich auf Irbis, doch auch Blue und Tom, die Probleme mit den Outlaws bekommen ausreichend Platz eingeräumt. Denn der Kampf ist noch nicht zu Ende. Das Buch bot wieder jede Menge Überraschungen und Wendungen, dass es immer spannend und lebendig geblieben ist. Ist ein Problem gelöst, dann kann man sicher sein, dass das nächste schon auf der Schwelle steht. Doch es ist nie überladen, es ist eine perfekte Balance. Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig und sehr einnehmend gewesen. Die Protagonisten sind mir noch ein wenig mehr ans Herz gewachsen und sie entwickeln sich immer noch weiter. Das finde ich besonders schön und konnte man an manchen Stellen deutlich merken. Fazit: Ein absolut gelungener 3. Teil. Überraschungen und schön ausgedachte Wendungen bringen Spannung und Leben in die Geschichte. Und für´s Herz ist auch noch ein wenig mit dabei.

    Mehr
  • Wenn eine Gefahr auftaucht die am Anfang unbemerkt blieb kann sich daraus schnell mehr entwickeln...

    Irbis
    Solara300

    Solara300

    01. March 2015 um 07:49

    Kurzbeschreibung Der Krieg tobt weiter und Blue hat alle Hände voll zu tun die Seuche die wütet in den Griff zu bekommen und gleichzeitig ihre Position zu festigen die sie nach dem Tod von Orion jetzt inne hat und eine gute Mutter zu sein. Bei all dem Trubel ist sie selbst sehr davon betroffen, denn ihr Bruder Irbis der immer ein charmanter und gestandener Krieger war ist selbst daran erkrankt und Blue muss erkennen das in den eigenen Reihen der Feind lauern könnte... Cover Das Cover ist schon wie bei den ersten beiden Teilen super gestaltet und für mich ein Eyecatcher. Für mich erscheint diesmal passend zum Titel und zum Inhalt Irbis und seine Liebe die er erst selbst finden muss. Charaktere Irbis ist ein starker Schatten Lord der sich selbst knechtet in der Gewissheit an der Seuche erkrankt zu sein. Seine Abgeschiedenheit in einer Zelle dient dazu die die er liebt zu beschützen und so denkt er, wäre es besser den Tod zu wählen als irgendwann seiner Blutgier zu erliegen. Er ist ein sehr starker Charakter der einen sehr schnell in den Bann zieht. Blue ist taff und hat eine tolle Intuition wo manch anderem die Haare zu Berge stehen würden. Sie ist stark und hat ein Ideenreichtum der ihrem Volk zugute kommt. Kommt es aber darauf an kann sie sich auch durchsetzen. Tom ist angekommen in seiner perfekten Welt mit seiner Familie und hat in den letzten Monaten hart trainiert. Schreibstil Die Autorin Amelia Blackwood hat einen tollen flüssigen Schreibstil den ich schon bei den beiden Vorgängern bewundern durfte und mich wieder einmal von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Ich liebe die Geschichte und die Protas und kann nur schreiben...BITTE MEHR...;) Meinung Wenn eine Gefahr auftaucht die am Anfang unbemerkt blieb kann sich daraus schnell mehr entwickeln.... Denn genau das ist hier der Fall. Denn es geht eine Seuche um die man normalerweise nur bekommmt wenn man sich nicht an das Gesetzt hält sich niemals von der Quelle zu nähren. In dem Fall niemals direkt von einem Menschen. Denn Irbis der Bruder von Blue ist an der Seuche erkrankt und muss sich abgeschottet von anderen besonders von Menschen fern halten. Denn die Blutgier könnte ihn eines Tages selbst übermannen und er traut sich selbst nicht mehr über den weg. Gefangen und einsam sieht er keinen Sinn mehr in seinem Leben, wobei ihm da Blue mehr als nur widersprechen kann. Auch seine Partnerin Stella scheint in ihm nicht mehr als nur Sex zu sehen und zwischen beiden läuft es nicht wirklich so wie es laufen sollte. Aber nicht nur das belastet Blue die nach dem Tod von Irbis sich als Führerin und Königin beweisen muss. Denn Blue ist selbst erst Mutter von Zwillingen geworden und mehr als glücklich mit Tom und ihren Kindern Leander und EOS wie ihre Kinder heißen. Aber dunkle Wolken ziehen sich über der Familie zusammen, denn Blue wusste es unbewusst in ihrer Intuition das ihre treuen nicht nur ein gebot missachten müssen um an der Seuche zu erkranken sondern das irgendwas anderes die treuen infiziert. Und Blue hatte Recht. Denn irgendjemand versucht die Vampire durch infizierte Blutkonserven zu Blutgierigen Monstern zu verwandeln. Blue ist dem Geheimnis und der Rettung ihres Bruders auf der Spur und muss feststellen das Irbis nicht nur der Versuchung des Blutes sondern einer ganz bestimmten Frau vielleicht erliegen könnte und zwar Devina. Denn genau diese Devina ist ein Mensch und für Irbis bis auf den Tod verboten. Denn er darf sich keinem Menschen mehr nähern. Für mich eine tolle Story die wieder einmal bewiesen hat das es spannend und emotional toll geschrieben ist. Ich bin gespannt wie es weitergeht und finde auch die Idee mit dem Dark Evil einfach gut. Aber auch die Intrigen und Blues Intuition machen einfach Lust auf mehr. Fazit Sehr empfehlenswert und wieder ein packender mitreißender Teil der Serie, der durch und durch gelungen ist... Bitte mehr davon... :D 5 von 5 Sternen

    Mehr
  • der dritte Teil der gebundenen Herzen ist mehr als gelungen !!!

    Irbis
    littlemhytica

    littlemhytica

    28. February 2015 um 12:59

    Für Irbis ist nichts mehr wie es war. Eingesperrt und erkrankt an der Blutseuche, weil er gegen das heilige Gesetz verstoßen hat. Wäre Blue nicht gewesen, hätte man ihn zum Tod verurteilt. Irbis ist nicht sicher, ob das nicht besser gewesen wäre, denn er ist nur noch ein Schatten seiner selbst. Den charmanten, starken Krieger gibt es nicht mehr, er scheint für immer verloren. Am tiefsten Punkt seiner Existenz begegnet ihm Devina. Die junge Frau stellt seine Welt auf den Kopf, und er verspürt das erste mal seit Langem wieder Lebensmut. Das Problem ist, dass Devina ein Mensch ist und das Urteil der Vizekönige ist eindeutig: Er muss sich sein Leben lang von Menschen feenhaften. Doch wie kann er ihr nahe sein, ohne gegen das Urteil zu verstoßen? Es würde seinen Tod bedeuten. KURZE EINBLICKE: Bequem lehnte er sich zurück, öffnete die Schublade und holte eine Fotografie heraus. Die dunkelhaarige Schönheit darauf würde die Krönung seines Erfolges sein. Nicht dass er sie begehrte. Im Gegenteil, er hasste Weiber. Aber die Macht, die dieses Miststück innehatte, musste ihm gehören, sonst waren alle Mühen umsonst gewesen. Seite 8 Ein feines Stimmchen in seinem Hinterkopf meldete, dass er vorsichtiger sein sollte. Aber allein ihre Reaktion auf seine Invasion zeigte ihm, dass sie es genauso genoss wie er. Scheiße! Seite 25 Dieser ganze Bürokratie- Politik- Mist machte sie krank. Sie war eine Kriegern und keine Sesselfurzerin! Dieses ständige Gerede über Strategien, Vorgehensweisen und so weiter ging ihr gehörig auf die Nerven. Sie wollte raus, auf die Straße, ein patt Outlaws den Arsch versohlen. Seite 57 Er betrat langsam den Raum. Es handelte sich um eine Art Bibliothek. Tom konnte sich nicht vorstellen, dass Daniele ein ausgesprochener Bücherwurm war. Die Bücherregal waren voll beladen mit den verschiedensten Wälzern. Sie waren weder nach Thema noch nach Autor oder Sachgebiet geordnet. Bingo, hier war jemand am Werk gewesen, der sich nicht im Geringen für Literatur interessierte. Seite 261 MEINE MEINUNG: Gleich zu Anfang muss ich sagen, das mit Irbis bereits in den Vorgängerteilen eigentlich alles andere als sympathisch erschien. Für mich war er der Schattenlord, der mich am wenigsten interessierte! Auch weil ein Gabriel, Shadow oder Dark auf mich viel netter und interessanter wirkten. Kurz um, habe ich dem Buch von Anfang an weniger vor gefiebert als den anderen Beiden, da mir Irbis eigentlich egal was. Aber seht selbst ... Irbis (= Chaos in der Gefühlswelt), hat sich hier für mich um 180 % gedreht. Auch wenn er anfangs immer noch arrogant, eigennützig und überheblich wirkte hat er es geschafft, es doch auf seine "Krankheit" zu fokussieren und mir eine andere Seite von sich zu zeigen. Letztendlich hat er mich so mitgerissen, dass ich wirklich mit ihm gelitten habe und er mich überzeugen konnte. Seine feinfühlige Art, die bisher immer nur angedeutet wurde und man sie eigentlich nicht oft zu Gesicht bekommen hat, ist hier da und singt. Er spielte mit mir und hat mich verführt. Devina war mir von Anfang an super sympathisch und absolut realitätsgetreu. Ihr verhalten ich vielen Situation war sehr identisch mit meiner Vermutung und meinem Wunsch. Auch sie hat viele Emotionen hervorrufen können und hat mich so manchmal leiden, hoffen und auch lieben lassen. Vielleicht ist sie Schuld, dass sich meine Meinung zu Irbis geändert hat ;-) ……………………………………………………………………. O.M.G. welches Gefühlschaos hier !!! Liebe Hass Sehnsucht Schmerz Mitgefühl Hingabe und so vieles mehr … Amelia hat es hier wirklich geschafft den absoluten Knaller hinzulegen. Mit diesem dritten Band hat sie mir genau das geliefert, was mir in Band 1 fehlte und in Band 2 so schmerzlichst vermisste. Dieses Buch hat alles, um mich an die Seiten zu fesseln. Mit so viel Gefühlchaos und -schwankungen bin ich durch die Seiten gewütet wie ein Orkan und konnte es nicht weg legen. Zum Schreibstil brauche ich nicht mehr viel zu sagen, außer das er immer flüssiger und frecher wird. Die Dialoge und auch die Anekdoten wirken auf mich einfach frischer und zeitnaher als noch in Band 1. Aber was sag ich, ihr müsst eh mit Blue anfangen ;-) Ich kann es kaum erwarten, den vierten und leider auch letzten Band in die Finger zu bekommen und hoffe, der Verlag lässt sich nicht allzu viel Zeit und wir können vll. dieses Jahr noch damit rechen. Wie soll es nun also sein, nach so einer Hymne …

    Mehr
  • auch dieser Teil konnte mich wieder überzeugen

    Irbis
    Letanna

    Letanna

    28. February 2015 um 07:24

    Blues Bruder Irbis leidet wie viele seiner Artgenossen an der Blutseuche und befindet sich im Moment in einer selbst auferlegten Gefangenschaft. Blue beschließt, im seine Freiheit zurück zu geben und schickt ihn mit den anderen Schattenlords auf Einsätze. Die Angriffe der Outlawas sind immer noch eine starke Bedrohung und auch Toms Bruder Daniele zieht weiter seine Fäden. Da taucht Devina bei ihnen auf, ein noch nicht gewandelter Vampir. Ihre komplette Sippe wurde vernichtet und Devina hat für die neue Königin eine Nachricht von ihrem Vater. Als Irbis Devina das erste Mal sieht, fühlt er sich direkt zu ihr hingezogen, was ihm gar nicht recht kommt, gerade in seiner jetzigen Situation. Die Situation spitzt sich zu, als Devina von den Outlaws gefangen genommen wird. Irbis muss sich entscheiden. Auch der 3. Teil dieser Reihe konnte mich wieder überzeugen. Obwohl Irbis Geschichte einen großen Teil der Geschichte aus macht, sind natürlich auch Blue, Tom und die anderen Schattenlords wieder mit dabei. Anfangs sieht es ja so aus als wenn Stelle Irbis gebundene Partnerin ist, aber das ganze entpuppt sich schnell Manipulation. Und dann taucht Devina auf, eine selbstbewusste junge Frau, die mir direkt von Anfang an sympathisch war. Obwohl sie noch nicht gewandelt ist, verfügt sie über eine besondere Gabe und ist jetzt schon eine Kämpferin. Irbis fand ich schon im letzten Teil sehr interessant, jetzt lernen wir ihn etwas besser kennen. Neben der Romanze, die eine wichtige Rolle spielt, geht es vor allem um den Kampf gegen die Outlaws. Toms Bruder Daniele spielt eine tragende Rolle bei dem ganzen und es geht ganz schön brutal zu. Laut Autorin wird es noch 4. Teil geben, auf den ich mich schon sehr freue. Dieser hier bekommt von mir die volle Punktzahl.

    Mehr