Amelia Henley

 4,4 Sterne bei 19 Bewertungen

Alle Bücher von Amelia Henley

Cover des Buches Das Leben, das wir beinah hatten (ISBN: 9782496705973)

Das Leben, das wir beinah hatten

(11)
Erschienen am 09.03.2021
Cover des Buches Weil wir uns nie verlieren (ISBN: 9782496710236)

Weil wir uns nie verlieren

(7)
Erschienen am 12.04.2022
Cover des Buches Weil wir uns nie verlieren (ISBN: B09KRJ7L4F)

Weil wir uns nie verlieren

(1)
Erschienen am 12.04.2022

Neue Rezensionen zu Amelia Henley

Cover des Buches Weil wir uns nie verlieren (ISBN: 9782496710236)
Nika488s avatar

Rezension zu "Weil wir uns nie verlieren" von Amelia Henley

Nika488
Weil wir uns nie verlieren

Eine berührende Liebesgeschichte, die unter die Haut geht und zum Nachdenken anregt. Amelia Henley hat mit Weil wir uns nie verlieren eine gefühlvolle Erzählung über Liebe, Verlust, Hoffnung und den Mut zum Neuanfang geschrieben – leise, intensiv und mit viel emotionaler Tiefe.

Libby ist eine liebenswerte Protagonistin, deren Entwicklung man gebannt verfolgt. Besonders schön ist die erste Begegnung mit Jack, die trotz der ungewöhnlichen Umstände (Aktzeichnen!) so ehrlich, charmant und unaufgeregt geschildert wird, dass man sofort weiß: Diese beiden gehören zusammen. Ihre Liebe fühlt sich authentisch und stark an – gerade deshalb trifft der tragische Wendepunkt in der Geschichte so hart.

Der Roman behandelt sensible Themen wie Trauer und Selbstfindung, schafft es aber, nie zu schwer oder kitschig zu wirken. Die Hoffnung, dass es auch nach einem Verlust wieder Licht gibt, zieht sich wie ein zarter Faden durch das Buch und macht es zu einem echten Mutmacher.

Fazit:
Ein gefühlvoller, stellenweise sehr trauriger, aber auch hoffnungsvoller Roman über das, was uns im Leben wirklich trägt: Liebe, Erinnerungen und der Glaube an einen neuen Anfang. Ein kleiner Punktabzug, weil manche Wendungen etwas vorhersehbar waren – aber insgesamt ein sehr empfehlenswerter Herzensroman. 💫

Cover des Buches Das Leben, das wir beinah hatten (ISBN: 9782496705973)
abouteverybooks avatar

Rezension zu "Das Leben, das wir beinah hatten" von Amelia Henley

abouteverybook
Hat eine interessante Richtung eingeschlagen

Handlung: Anna und Adam lernen sich in Annas eigentlichen Flitterwochen kennen und verlieben sich sofort ineinander.
Jahre vergehen und während sie weiter versuchen ein Kind zu bekommen, entfernen sie sich immer weiter voneinander. Als es dann zu einem Unfall kommt und Anna die Chance bekommt Adam wieder näher zu sein, ergreift sie diese zunächst zögerlich. Doch dann bemerkt sie den Fortschritt und kann gar nicht mehr aufhören. Aber zu welchem Preis?
Charaktere: Adam fand ich von Anfang an echt lieb. Während er zwar auch nicht richtig mit Anna kommuniziert hat, als sie ihre Probleme hatten, hat er aber wenigstens versucht die Lage irgendwie zu beruhigen. Anna dagegen ist grundlos an die Decke gegangen, hat ihn für alles beschuldigt und war einfach nur frustriert. Ihren Frust konnte ich zwar verstehen, aber meiner Meinung nach, haben die beiden einfach nicht richtig miteinander kommuniziert und sich erzählt, was sie beide so beschäftigt. Das hätte so einiges einfacher gemacht. Andererseits habe ich mich auch gefragt, warum Anna nicht schon längst mit ihm Schluss gemacht hat, wenn sie alles so sehr gestört hat.
Zwischendurch konnte ich sie verstehen, aber ich bin trotzdem der Meinung, dass sie während der Studie doch auf Nummer sicher hätte gehen können, statt sich so an diese Sache festzuklammern. Zum Ende hin hat sie dann eine Entscheidung getroffen, die mich einfach nur fertig gemacht hat. Natürlich konnte sie es nicht wissen, aber dadurch, dass sie es getan hat, hat sie alles zunichte gemacht, was noch in ein paar Wochen oder Monaten hätte werden können. Aber vermutlich ist genau das der Plot der Geschichte.
Spannung: Während am Anfang alles so schnell ging und ich nicht unbedingt eine Ahnung hatte, wo das alles hinführen soll, hat die Geschichte irgendwann echt eine ganz andere Richtung eingeschlagen, als ich zunächst vermutet habe. Ein Überraschungsmoment hat diese Geschichte also definitiv bereitgehalten.
Nur mit dem Ende war ich nicht unbedingt zufrieden, obwohl es wahrscheinlich einfach dazu kommen musste.
Schreibstil: Der Schreibstil hat mir ziemlich gut gefallen und auch die Kapitel hatten eine angenehme Länge.
Cover: Das Cover finde ich eigentlich ganz schön, da es sehr ruhig und romantisch wirkt.
Fazit: Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne, da mir am Anfang nicht so ganz klar war, wo die Geschichte hinführen könnte, sie aber überraschenderweise eine ganz andere, aber interessante, Richtung eingeschlagen hat, als ich gedacht habe. Gut fand ich, dass sich Anna während der Geschichte entwickelt hat. Womit ich jedoch nicht so zufrieden war, war das Ende. Obwohl es so laufen musste und das auch vollkommen okay ist, hätte Anna einmal anders handeln müssen, damit es nicht dazu kommt. Das wusste sie zwar nicht, aber umso frustrierender ist es, wenn man es weiß. Trotzdem ist das Buch definitiv eine Leseempfehlung meinerseits.

Cover des Buches Weil wir uns nie verlieren (ISBN: 9782496710236)
Fries avatar

Rezension zu "Weil wir uns nie verlieren" von Amelia Henley

Frie
Große Themen und viel Drama

Libby verliert ihre große Liebe und hat Schwierigkeiten, ihr Leben wieder aufzunehmen, da das Paar z.B. große Projekte geplant hatte, die sie sich alleine zunächst nicht zutraut. Henley hat einen flüssig lesbaren Roman geschrieben, bei dem man der Protagonistin die Trauer abnimmt. Am Ende wird Libby mit Hilfe diverser Menschen etwas Großartiges erreichen.
Soviel zum positiven Teil des Buches. Unnötiger Weise ist die Autorin offensichtlich der Meinung, dass fast an jedem Kapitelende ein dramatischer Cliffhanger benötigt wird. Für mich nicht! Ich schwankte beim Lesen zwischen Augenrollen und Belustigung.
Obwohl im Roman anspruchsvolle Themen umgesetzt werden, ist die Wirkung auf mich etwas oberflächlich. Ich kann mir am Ende nicht vorstellen, dass es eine Frau mit solchen Gedanken und Handlungen tatsächlich geben könnte. Nichts destotrotz kann ich mir vorstellen, dass es glückliche LeserInnen dieses Buches geben wird. Ordentlich 'Drama' mit einem positiven aber indifferenten Ende stellt bestimmt die LeserInnen des Genres zufrieden.
Ich lese quasi nie Liebesromane und wenig reine Unterhaltung und bin sicher auch nicht die Zielgruppe. Da weder der Titel noch das Cover etwas versprechen, dass das Buch nicht halten kann, gibt es von mir dann unterm Strich noch drei Sterne.

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