Amelie Benn Leonardo da Vinci und die verschwundenen Bilder - Kinder Wissenskrimi - Wissen, Spannung, Spaß -

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Inhaltsangabe zu „Leonardo da Vinci und die verschwundenen Bilder - Kinder Wissenskrimi - Wissen, Spannung, Spaß -“ von Amelie Benn

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  • Rezension zu "Leonardo da Vinci und die verschwundenen Bilder - Kinder Wissenskrimi - Wissen, Spannung, Spaß -" von Amelie Benn

    Leonardo da Vinci und die verschwundenen Bilder - Kinder Wissenskrimi - Wissen, Spannung, Spaß -
    mabuerele

    mabuerele

    18. June 2011 um 18:44

    Das Buch erzählt aus dem Leben von Leonardo da Vinci. Neben dem Maler steht Francesco, sein Lehrling, im Mittelpunkt. Francesco und Isabella, seine Freundin, suchen den Dieb, der ein Gemälde des Meisters gestohlen hat… Man könnte das Buch als historischen Krimi für Kinder bezeichnen. Doch das greift zu kurz. Natürlich ergibt sich die Spannung aus der Suche nach dem Dieb. Außerdem aber erfahren die Kinder, dass Leonardo da Vinci nicht nur Maler, sondern auch Erfinder war. Anhand seiner Skizzen erkennen sie zum Beispiel Fahrrad und Fallschirm. Der Leser wird über Michelangelo und Raffael informiert und erfährt, wie sich Künstler der damaligen Zeit finanziert haben. Leonardo bringt seinem Schüler – und damit natürlich auch dem Leser – die Grundstruktur wissenschaftlichen Denkens bei. All das geschieht in kindgerechter Weise. Große Schrift, gut gegliederte Abschnitte und zarte Illustrationen sind ein weiteres Plus dieses Buches. Unter jeder Illustration steht in Blau eine kurze Erklärung. Das Besondere aber liegt darin, dass im Text Aufgaben und Fragen für den Leser eingebunden sind. Ein Teil davon rekapituliert das eben Gelesene, andere vertiefen den Stoff, indem sie Jahreszahlen berechnen lassen oder nach dem Inhalt von Zeichnungen und Beschreibungen fragen. Zu letzteren Aufgaben sind in der Regel drei Antworten vorgegeben. Damit ermöglicht das Buch die Überprüfung des verstehenden Lesens auf spielerische Weise. Die Aufgaben sind ansprechend gestaltet, da sie mit einer hellblauen Farbe unterlegt und in dunkelblau formuliert sind. Im Anhang finden sich die Antworten. Außerdem ist dem Buch eine Zeittafel beigefügt. Ich denke, es ist mal eine andere, aber interessante Art, Kindern Geschichtswissen zu vermitteln und gleichzeitig das verstehende Lesen zu trainieren. Was fehlt, ist eine Altersangabe. Ab ca. 8 Jahren würde ich das Buch empfehlen. Das ist das Verständnis für den Inhalt schon vorhanden und der Umfang von knapp 100 Seiten angemessen.

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