Amelie Fried Am Anfang war der Seitensprung

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Inhaltsangabe zu „Am Anfang war der Seitensprung“ von Amelie Fried

Eine Frau will mehr vom Leben! Annabelle ist vom Familienleben genervt. Am meisten stört sie ihre gesundheitsbewußte, kettenrauchende, besserwisserische Mutter, die regelmäßig zu Besuch kommt. Als sich Mutter für drei Monate bei Annabelle und ihrer Familie einnistet, weil ihr Haus renoviert wird, ergreift Anna begeistert die Chance, auf ein „Entspannungswochenende“ zu fahren. Freundin Doro, die eigentlich auf die Kinder aufpassen sollte, beginnt bei dieser Gelegenheit eine Affäre mit Annabelles Ehemann Friedrich. Als Anna zurückkehrt, ist sie entsetzt. Sie packt ihre Sachen und verlässt Friedrich und die Familie. Prompt lernt sie auf einer Party einen jungen Studenten kennen, der die Leidenschaft in ihr weckt …

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    Am Anfang war der Seitensprung

    SaintGermain

    20. February 2016 um 18:31

    Eine Frau will mehr vom Leben! Annabelle ist vom Familienleben genervt. Am meisten stört sie ihre gesundheitsbewußte, kettenrauchende, besserwisserische Mutter, die regelmäßig zu Besuch kommt. Als sich Mutter für drei Monate bei Annabelle und ihrer Familie einnistet, weil ihr Haus renoviert wird, ergreift Anna begeistert die Chance, auf ein „Entspannungswochenende“ zu fahren. Freundin Doro, die eigentlich auf die Kinder aufpassen sollte, beginnt bei dieser Gelegenheit eine Affäre mit Annabelles Ehemann Friedrich. Als Anna zurückkehrt, ist sie entsetzt. Sie packt ihre Sachen und verlässt Friedrich und die Familie. Prompt lernt sie auf einer Party einen jungen Studenten kennen, der die Leidenschaft in ihr weckt … Anabelle Schrader bricht für ein paar Wochen aus ihrem Reihenhaus-Zwei-Kinder-Spießerleben aus, um nach dieser Selbstverwirklichungsphase genau wieder in diese "Idylle" zurück zu kehren. Das ist weder besonders spektakulär, überraschend oder gar ein wichtiger Beitrag zur Emanzipation. Trotzdem liest sich dieses Buch recht unterhaltsam und ein paar tiefergehende Aspekte des menschlichen Zusammenlebens kommen auch nicht zu kurz, speziell der Mutter-Tochter-Konflikt. Der Erzählstil in der ersten Person trägt auch einiges dazu bei, dass sich wohl viele Frauen in ähnlichen Situation gut mit der Enddreissigerin Anabelle identifizieren können. Kein Buch,das man besonders ernst nehmen oder gar zum Ratgeber hochstilisieren sollte - ganz einfach nette Unterhaltung und mindestens eine Klasse besser als der zugehörige Fernsehfilm.

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  • Rezension zu "Am Anfang war der Seitensprung" von Amelie Fried

    Am Anfang war der Seitensprung

    melli.die.zahnfee

    14. April 2012 um 18:50

    Annabelle hat einen netten Mann,zwei Kinder,ein Reihenhaus und einen Halbtagsjob.Doch mit dem Familienfrieden ist es vorbei,als ihre besserwisserische Mutter"nur für ein paar Wochen"ins Gästezimmer zieht.Der ständige Kampf mit "Queen Mum" fordert Annabelles ganze Aufmerksamkeit,und so entgeht ihr zunächst,daß Ehemann Friedrich eine Affäre mit ihrer besten Freundin hat.Von einem Tag auf den anderen bricht Annabelles heile Welt zusammen.Doch in der Trümmern ihres Lebens entdeckt Annabelle Erstaunliches.... Eine Geschichte die das Leben nicht besser hätte schreiben können. Voll herrlicher Situationskomik.

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  • Rezension zu "Am Anfang war der Seitensprung" von Amelie Fried

    Am Anfang war der Seitensprung

    killerprincess

    08. August 2011 um 00:17

    "Am Anfang war der Seitensprung" von Amelie Fried Inhalt Annabelle ist manchmal von ihrem Leben genervt: Einem Reihenhaus in einem Vorort, der alle Nachteile der Stadt mit den Nachteilen des Dorfes vereint und einem Ehemann und zwei Kindern. Davon ist die große Tochter gerade mächtig am Pubertieren. Doch nicht nur Tochter Lucy nervt, sondern auch Annas Mutter, die "nur für ein paar Wochen" einzieht noch mehr! Als sie dann noch bemerkt, dass ihr Mann eine Affäre mit ihrer besten Freundin hat, wird das Chaos erst vollkommen. Meinung Ich teile das Buch einmal in drei Teile: Der Anfang war okay. Wir lernen die Familie sehr deutlich kennen. Dazu gehören zu meinem Leidwesen nunmal auch die ewigten Streitereien, Kabbeleien und schlechte-Laune-Momente. In Maßen finde ich sowas immer in Ordnung, aber auf Dauer kann ich mich einfach nicht mit einer Protagonistin anfreunden, die immer nur schluckt, schluckt, schluckt. Ich hätte in so mancher Situation am liebsten den anderen Charakteren eine für ihr Verhalten geklatscht! Mit der Zeit machen mir solche Szenarien einfach selbst viel zu schlechte Laune, weil ich Streit gar nicht mag. Den mittleren Teil hingegen fand ich fantastisch! Amelie Fried hat die Beziehungen der Mutter zu anderen Charakteren endlich verbessert, dass sich Protagonistin Anna endlich mal getraut hat den Mund zu öffnen und sich nicht alles gefallen zu lassen. Ich bin selbst "Opfer" einer Trennung und konnte mich in dieser Sache zum ersten Mal mit Lucy vergleichen und sie auch verstehen. Die Art, wie sich Annas Beziehungen verändert hatten, fand ich gut und konnte sie nachvollziehen. Den Teil fand ich sehr emotionsvoll. Das Ende hingegen kam schleppend. Ich verstehe den ganzen Sinn dahinter nicht recht, denn eigentlich hatte ich das Gefühl, dass die eigentliche Geschichte bereits vorbei sei. In den Augen der Autorin jedoch nicht uns so schrieb sie immer weiter aus Annas Leben. Dabei verfiel sie aber wieder in den alten Trott und nichts klappte in Annas Leben, was nicht nur die Protagonistin deprimierte, sondern auch mich. Viele Passagen waren so nichtssagend und langweilig. Unnötig ausgeschmückt. Dafür wurden bei manchen Situationen die Details weggelassen, was ich schade fand. Auch Lucy wurde zum Ende hin wieder unausstehlich. -Man, wie froh meine Mutter sein kann, dass ich nicht so schrecklich pubertär und aufmüpfig bin. Fazit Ingesamt eine gute Geschichte. Jedoch schöpft die Autorin ihr schreiberisches Potenzial nicht aus. Sie beweist, dass sie sehr lebensnah und emotionsvoll schreiben kann, aber jedoch auch zu Vieles in die Längen zieht. Was eher an der Geschichte lag, war der Streit, die Traurigkeit und Resignation, was ich einfach nicht mag. Meiner Meinung nach, hätte das Ende an sich schneller kommen können, aber dann bitte emotionaler, als wie es ist. Weil ich mich leider am Ende gelangweilt habe und das Buch schnellstmöglich beenden wollte, gebe ich nur 3 anstatt 4 Sterne. Ich kann es Frauen empfehlen, die ernste Liebes- und Lebensgeschichten mögen. Man darf von diesem Roman jedoch nichts Neues erwarten, es sind schon viele Klischees, die abgearbeitet werden. Und wer einen Rachetipp braucht, der findet in diesem Buch einen wirklich guten!

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  • Rezension zu "Am Anfang war der Seitensprung" von Amelie Fried

    Am Anfang war der Seitensprung

    MarlaSinger

    28. December 2008 um 18:48

    Die Erzählung beginnt eigentlich wie in vielen Frauenromanen: Eine Frau Mitte bis Ende 30 wird aus heiterem Himmel mit der Tatsache konfrontiert, dass ihr Partner sie betrügt, worauf sie beschließt ab sofort ein neues Leben zu beginnen und erfolgreich das zu tun, was sie schon immer wollte. In den meisten Romanen passiert dies auch und es wird noch einer drauf gesetzt, indem sich am Ehemann gerächt wird. Hier jedoch nimmt das Leben der Hauptprotagonistin ab dann einen tragischen Wendepunkt: Annabelle verliebt sich zwar wieder, aber in den Falschen. Der Versuch berufsmäßig etwas zu erreichen scheitert kläglich und obendrein wird das Verhältnis zu ihrer Familie, und vor allem zu ihrer Mutter, immer schlechter. Das Buch stimmt auf jeden Fall nachdenklich und ich finde Amelie Fried ist es gelungen die Erzählung authentisch zu gestalten. Wirklich empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Am Anfang war der Seitensprung" von Amelie Fried

    Am Anfang war der Seitensprung

    muffin

    04. December 2008 um 14:50

    Hat sich als sehr schönes Buch rausgestellt

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