Amelie Fried Der Mann von nebenan

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Inhaltsangabe zu „Der Mann von nebenan“ von Amelie Fried

Eine mörderische Frauengeschichte – spannend, erotisch, mit einem kräftigen Schuss schwarzen HumorsEine Tote im Gras ist nicht gerade das, was Kate sich unter dörflicher Idylle vorstellt. Nur gut, dass sie nach ihrem Umzug aufs Land wenigstens nette Nachbarn hat. Oder sollte der Mann von nebenan doch nicht so harmlos sein, wie er sich gibt? Im Dorf geschehen merkwürdige Dinge, und vieles weist darauf hin, dass Willi Mattuschek etwas damit zu tun hat. Auch der Brand, bei dem Kates Sohn um ein Haar umkommt, scheint auf sein Konto zu gehen. Da beschließen Kate und ihre drei Freundinnen, sich den Mann vom Hals zu schaffen …

totz einiger Schwächen, doch noch unterhaltsam

— Julitraum
Julitraum

Gute Ansätze, aber es plätschert seicht dahin. Zu viel verläuft im Sande.

— Taluzi
Taluzi

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  • Es verläuft zu viel im Sande

    Der Mann von nebenan
    Taluzi

    Taluzi

    31. August 2014 um 16:44

    Kate zieht mit ihrem 13jährigen Sohn aufs Land. Sie kann in dem Häuschen ihres Freundes Nelli wohnen. Er warnt sie noch vor den Nachbarn. Ihre Nachbarn sind ganz unterschiedlich, da gibt es Rita, die mal im Knast war, Inge, die Malise, die 6 Jahre bei den Tuareg gelebt hat und Mattuschek, der lüsterne Griesgram. Kurz nach ihrem Umzug in das kleine Dorf findet Kate beim Joggen eine Frauenleiche. Das hörte sich für mich als Leser vielversprechend an. Aber über diese Leiche wurde nichts weiter geschrieben. Statt dessen wird Kate bei einem gemeinsamen Mittagessen von Willi Mattuschek belästigt. Danach leben beide im nachbarschaftlichen Streit. Unfälle, mysteriöse Vorkommnisse und Hass steigern den Streit der Nachbarn. Es kommt immer mehr aus Mattuscheks dunkler Vergangenheit zu Tage. Wird es zu einer Einigung kommen oder wird der Streit eskalieren? „Der Mann von nebenan“ von Amelie Fried ist für mich ein Mittelding zwischen Roman und Krimi. Es plätscherte seicht und ländlich dahin. Ab und zu passiert etwas, wie zum Beispiel der Toten gleich zu Beginn oder dem Brand der Werkstatt, denen aber nicht weiter große Beachtung geschenkt wird. Auch die dunklen Seiten von dem Nachbarn, verlaufen im Sande. Die ganze Zeit beim Lesen habe ich gewartet wie alles zusammengeführt wird und in einem spannenden Höhepunkt seinen Abschluss findet. Aber selbst zum dramatischen und leicht überraschenden Schluss kam keine rechte Spannung auf und die vielen Bröckchen, die der Leser hingeworfen bekommen hat, blieben liegen. Ich bin wohl zu sehr Krimileserin!Mich konnte das Buch nicht richtig überzeugen.

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  • Buchverlosung zu "Ab morgen ein Leben lang" von Gregory Sherl

    Ab morgen ein Leben lang
    InaVainohullu

    InaVainohullu

    23. April 2014 um 17:29

    Liebe Leseratten, auch ich verlose auf meinem Blog anlässlich der Aktion "Blogger schenken Lesefreude" einige Bücher. Unter anderem ein Exemplar von "Ab morgen ein Leben lang" Es warten aber auch noch zwei Exemplare von "Der Mann von nebenan", sowie ein Exemplar von "Der Sommer der toten Puppen" und ein signiertes Exemplar von "Das Leben ist (k)ein Brautstrauß" auf euch ! http://www.inas-little-bakery.blogspot.de/2014/04/aktion-blogger-schenken-lesefreude.html Schaut doch mal rein, ich freu mich über Euren Besuch :) 

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  • Ein Krimi?

    Der Mann von nebenan
    Igela

    Igela

    13. February 2014 um 15:32

    Kate,frisch geschieden und alleinerziehend,zieht mit ihrem Sohn Samuel in das leerstehende Häuschen eines Freundes.Kate, eine ehemals erfolgreiche Hürdenläuferin findet beim Joggen eine Leiche. Kurz nach dem Einzug wird sie auch noch vom pensionierten Nachbarn belästigt. Nachdem sie seine Avancen erfolgreich abgewehrt hat,geschehen merkwürdige Dinge.Ihre Katze verschwindet, ihr Lieblingsapfelbaum stirbt ab.... Zum Glück findet Kate Unterstützung bei ihren drei Nachbarinnen. Als sie das Haus vom pensionierten Nachbarn durchsuchen, entdecken sie Ungeheuerliches.... Die Geschichte ist zwar spannend und emotionsgeladen geschrieben,aber es herrscht ein Chaos.Zu Beginn des Buches entdeckt Kate die Leiche,sie hat auch kurz Besuch eines Kriminalbeamten...und dann wird dieses Thema über nahezu 160 Seiten nicht mehr erwähnt. Dann steht das Mobbing von dem Nachbarn im Vordergrund. Auch ist selten ganz klar, ob Kate im Jetzt oder in der Vergangenheit erzählt. Trotz allem ist das Buch spannend geschrieben. Man kann die Hilflosigkeit, die Kate empfindet, als Leser nachvollziehen. Warum wird dieses Buch eigentlich nicht als Krimi eingestuft? Dem Buch hätte es gut getan, wenn man zumindest die Seiten, auf denen Kate von ihrer missglückten Ehe erzählt, weg gelassen hätte. Ein Mord, Mobbing durch den Nachbarn, eine missglückte Ehe, alleinerziehend mit finanziellen Sorgen und dann noch eine Liebesgeschichte ist meiner Meinung nach zu viel Handlung für ein Buch. Für mich ein "Na ja - Buch"....

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  • Kein Mann von nebenan.

    Der Mann von nebenan
    Slaol

    Slaol

    04. December 2013 um 23:38

    Der Mann von nebenan spielt in Deutschland, genauer gesagt in Bayern, und erzählt die Geschichte der Katharina Allgöwer, die, seit der Scheidung von ihrem Mann Bernd Allgöwer, wieder den Namen Moor trägt. Kate und ihr Sohn sind, vorerst für unbestimmte Zeit, in das Haus von Nellis, einem Freund von Kate, gezogen. Anfangs scheint alles gut zu laufen: Kate freundet sich mit ihrem Nachbarn Willi Mattuschek an und ihr Sohn findet einen Freund in dem Jungen, der angeblich noch vor ein paar Tagen sein Fahrrad stehlen wollte. Doch dann passieren seltsame Dinge: Kate, als ehemalige Promisprinterin, geht immernoch gern laufen und stößt dabei auf eine Frau, die scheinbar leblos im Gras liegt. Ihr Nachbar wird immer aufdringlicher und schlussendlich wird sie eines Nachts von hinten gepackt und fällt in Ohnmacht, ohne zu wissen wer der heimtückische Angreifer war. Jedoch haben sie und ihre Nachbarinnen eine genaue Vorstellungen von dem Menschen, der all diese Taten begangen haben soll: Willi Mattuschek. Also heißt es: einen Plan zusammenstellen, der dafür sorgt, dass dieser Mann nie wieder das Licht der Welt erblickt. Auf diesem Weg geraten die Freundinnen in ein paar Schwierigkeiten, denn ein wissbegieriger Komissar namens Lander durchquert oftmals ihre Pläne, ohne davon zu wissen. Meine Meinung: Ich kann bestätigen, dass das Buch sehr spannend und ausgekleidet mit viel schwarzem Humor ist, aber die Erotik hab ich leider noch nicht finden können. Ab und zu kommt mal ein kleine Stelle die ein wenig erotisch ist, oder zumindest sein soll, aber für meinen Geschmack war's das nicht unbedingt. Das muss aber wahrscheinlich in dieser Hinsicht jeder für sich selbst entscheiden. Was mich aber am meisten gestört hat: Man bekommt auf manche Dinge keine Antworten. Ich will nicht zu viel spoilern, deswegen werd ich nicht verraten worauf, aber ein wenig nervig ist das schon. Fazit: schönes Buch, das ich in knapp 5 Tagen immer im Zug gelesen habe. Lässt sich sehr schnell und flüssig lesen, was ich mir dadurch erklärt habe, dass es ein deutsches Buch mit deutscher Autorin ist. Auf jeden Fall ist es den Preis wert, nur dieses kleine Manko mit den offenen Fragen hat mich gestört, aber trotz allem ein zu empfehlendes Buch!

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  • Rezension: Der Mann von nebenan

    Der Mann von nebenan
    Hanny3660

    Hanny3660

    26. November 2013 um 12:20

    Titel: Der Mann von nebenan Autor: Amelie Fried Verlag: Heyne Genre: Frauenroman Seiten: 336 Einband: Taschenbuch Preis: 8,99 € Bestellen ? Hier Für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares danke ich dem Heyne Verlag Buch Das kreative Cover hat mich dazu verleitet das Buchetwas näher zu betrachten, die Geschichte schien Potential zu haben, doch was bringt die schöne Fassade wenn der Rest nicht stimmt ? Englandtour Station 4 Autor Amelie Fried, Jahrgang 1958, wurde als TV-Moderatorin bekannt. Alle ihre Romane waren Bestseller. Traumfrau mit Nebenwirkungen, Am Anfang war der Seitensprung, Der Mann von nebenan, Liebes Leid und Lust und Rosannas Tochter wurden erfolgreiche Fernsehfilme. Für ihre Kinderbücher erhielt sie verschiedene Auszeichnungen, darunter den „Deutschen Jugendliteraturpreis“. Zuletzt erschienen bei Heyne ihr Sachbuch Schuhhaus Pallas – Wie meine Familie sich gegen die Nazis wehrte, der Kolumnenband Wildes Leben und der Bestsellerroman Eine windige Affäre. Die Autorin lebt mit ihrer Familie in der Nähe von München. (Kurzvita von Heyne) Inhalt Klappentext: Nach ihrer Scheidung will Kate ganz neu anfangen. Das kleine bayerische Dorf fernab der Stadt scheint für sie und ihren Sohn Samuel genau das richtige zu sein. Leider entpuppt sich ihr anfänglich so freundlicher Nachbar bald als ziemlich schikanös. Als sie dann auch noch eine Leiche im Gras findet, beginnt die ländliche Idylle zu bröckeln ... Kennt ihr noch die Sendung " Krieg am Gartenzaun" oder so ähnlich ? So könnt ihr euch das ganze vorstellen nur noch mit sexueller Belästigung und der dazugehörigen Rache. Meine Meinung Ich habe mir zu dem Buch eine kleine Liste gemacht, mit Gründen weshalb mir das Buch so wenig gefallen hat. Es gibt viele Möglichkeiten weswegen mir genau diese Punkte auf gefallen sind. Zum einen ist es nicht für meine Altersgruppe gedacht (bald 19 ;D) und ich habe das Gefühle das es auch nicht für meine Zeit gedacht ist. Denn ich konnte mich so garnicht mich Kate anfreunden, über das ganze Buch erfährt sie so viel Leid und doch kann ich einfach nicht mit ihr mit fühlen. Ich schwebe hoch oben in den Wolken und höre mir ihre Gedanken an. Es ist wie in einem Horror Film. Du schreist den Fernseher an "Geh da nicht rein !!" und im Anschluss " Ich habs dir doch gesagt blöde Kuh". Ich würde in ihrer Lage einfach anders handeln. Auch ein Punkt war, dass der Anfang und auch die Mitte so schleppend verläuft. Deshalb hat das Lesen auch diesesmal so Lange gedauert. Nur zum Ende wurde es Spannend und auch etwas überraschend. Doch nach der letzten Seite habe ich nurnoch gedacht "Endlich vorbei". Obwohl das Ende nicht offener sein kann als hier. Habe ich nicht wirklich weiter drüber Nachgedacht und ich finde das spricht nicht wirklich für das Buch. Es stehen so viele Fragen im Raum und doch verleiten sie einen nicht dazu die Geschichte weiter zu spinnen. Fazit Wenn ich die Chance hätte zu wählen würde ich es nicht nochmal lesen. Ich habe es an meine Mutter verliehen um zu sehen ob meine Bewertung das Ergebnis eines Generationen Konflikts ist.

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  • Rezension zu "Der Mann von nebenan" von Amelie Fried

    Der Mann von nebenan
    Lesemäusla

    Lesemäusla

    16. April 2012 um 10:55

    Diese Buch ist wirklich lesenswert. Sehr spannende Story und am Ende läuft es einem eiskalt den Rücken runter. Echt ein klasse Buch! (Das Ende hätte ich mir aber doch ein bisschen anders vorgestellt.)

  • Rezension zu "Der Mann von nebenan" von Amelie Fried

    Der Mann von nebenan
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    15. April 2012 um 13:15

    Nach ihrer Scheidung will Kate ganz neu anfangen. Das kleine bayerische Dorf fernab der Stadt scheint für sie und ihren Sohn Samuel genau das richtige zu sein. Leider entpuppt sich ihr anfänglich so freundlicher Nachbar bald als ziemlich schikanös. Als sie dann auch noch eine Leiche im Gras findet, beginnt die ländliche Idylle zu bröckeln ... Dieses Buch ist locker und leicht geschrieben. Stil und Inhalt passen perfekt zueinander.

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  • Rezension zu "Der Mann von nebenan" von Amelie Fried

    Der Mann von nebenan
    nic

    nic

    10. January 2010 um 00:35

    Eigentlich könnte man das Buch auch unter Krimis einstufen, es hat aber auch etwas humorvolles, ist also so ein "Zwischending". Eigentlich mag ich die Romane von Amelie Fried nicht, aber der hier hat es mir angetan, weil der Stil etwas an den von Ingrid Noll erinnert. "Der Mann von nebenan" ist mit keinem anderen Buch von Fried vergleichbar. Ich finde es äußerst empfehlenswert. Den Film dazu, der vor längerem mal im ZDF ausgestrahlt wurde fand ich auch gut, besonders die Besetzung der Hauptrolle mit Andrea Sawatzki.

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  • Rezension zu "Der Mann von nebenan" von Amelie Fried

    Der Mann von nebenan
    klex

    klex

    24. September 2009 um 11:14

    Ganz nettes Büchlein.

  • Rezension zu "Der Mann von nebenan" von Amelie Fried

    Der Mann von nebenan
    MarlaSinger

    MarlaSinger

    03. August 2009 um 19:17

    Auch meines drittes Friedbuch ist nicht zu verachten. Es geht darin um eine alleinerziehene Mutter, die in ein kleines bayrisches Dorf zieht und dort von ihrem Nachbarn belästigt wird. Amelie Fried hat es auch in diesem Buch geschafft eine völlig neue Frauengeschichte zu konstruieren, in der man sich bis zum Schluss (und darüber hinaus...) überhaupt nicht denken kann, wie es weitergeht. „Rosannas Tochter“ und „Am Anfang war der Seitensprung“ haben mir allerdings etwas besser gefallen, weil man dort einen tieferen Einblick in die Charaktere bekommen hat und nicht so viele Fragen offen geblieben sind.

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  • Rezension zu "Der Mann von nebenan" von Amelie Fried

    Der Mann von nebenan
    lesemade

    lesemade

    25. August 2008 um 11:05

    Dieses Buch ist für verregnete Sommertage ideal. Kurzweilige, humorvolle Lektüre.

  • Rezension zu "Der Mann von nebenan" von Amelie Fried

    Der Mann von nebenan
    Loora

    Loora

    02. April 2008 um 19:55

    Klasse Buch!