Amelie Fried Die Findelfrau

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Inhaltsangabe zu „Die Findelfrau“ von Amelie Fried

Ein Familiengeheimnis voller Zerstörungskraft Im Leben von Holly Berger, 38, scheint einfach alles zu stimmen. Sie ist mit ihrer Jugendliebe, dem sympathischen Kunsttischler Chris, verheiratet, hat zwei Kinder und schreibt erfolgreiche Ratgeber-Bücher. Doch dann macht sie in ihrem Elternhaus eine Entdeckung, die sie völlig aus der Bahn wirft. Zufällig findet sie Unterlagen, die beweisen, dass sie als Neugeborenes von ihrer leiblichen Mutter ausgesetzt und wenig später von ihren jetzigen Eltern adoptiert wurde. Fassungslos und geschockt, versucht Holly zunächst so zu tun, als wäre nichts geschehen. Als sie aber erfährt, dass sogar ihr Mann von dem Geheimnis wusste, wird ihr klar, dass sie so nicht weiterleben kann. In detektivischer Recherchearbeit macht sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln – eine Reise, die sie nicht nur bis nach Ägypten führt, sondern tief in die geheimnisvolle und erschütternde Geschichte ihrer Familie.

Liest sich schnell und ließ mich nicht los - manche Handlungen von Holly waren für mich zwar nicht nachvollziehbar, aber sonst prima.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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    Die Findelfrau
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. November 2013 um 09:27

    Nur zufällig findet Holly eine Wahrheit heraus, die sie überhaupt nicht vermutet hat. Sie ist ein Findelkind, Ihre leiblichen Eltern sind unbekannt, ihr bisheriges Leben ist plötzlich nur noch eine leere Hülle. Diese Nachricht wirft Holly von einer Sekunde zur anderen völlig aus der Bahn, ihr Leben hat für sie plötzlich einen schalen Nachgeschmack und sie stellt sich immer wieder die Frage: was war echt und was eine Lüge. Verschiedene Situationen erscheinen jetzt plötzlich in einem ganz neuen Licht. Sie versucht, das Geheimnis klein zu halten, es nicht ans Licht kommen zu lassen, um sich der Wahrheit nicht stellen zu müssen, doch der Druck wird größer und schließlich bricht sie mit ihrer Familie. Als sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln macht, wird vor allem ihre Liebe zu Chris auf eine harte Probe gestellt. Mitreißend erzählt Amelie Fried von der Suche nach Holly Herkunft, von der Haltlosigkeit, wenn aus einer ganz normalen Familie plötzlich Fremde werden und vom Gefühlschaos dreier Generationen, die innerhalb kürzester Zeit alle nicht mehr wissen, wie sie es gemeinsam schaffen können. Sehr bewegend und so gut zu lesen, dass man es nur ungern aus der Hand legt.

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  • Rezension zu "Die Findelfrau" von Amelie Fried

    Die Findelfrau
    mausimotte

    mausimotte

    04. July 2010 um 09:31

    ein typischer amelie fried roman.
    das ganze buch liest sich super klasse, es ist locker geschrieben und doch bewegend.
    beim lesen schwang immer der gedanke mit was würde ich tun wenn mir dies passiert???

  • Rezension zu "Die Findelfrau" von Amelie Fried

    Die Findelfrau
    osali

    osali

    27. August 2008 um 13:41

    Holly Berger findet durch einen Zufall heraus, dass sie als Baby adoptiert wurde und gerät daraufhin in eine Sinn-und Lebenskrise, die sie mit der Suche nach ihrer Vergangenheit zu bewältigen versucht. Leichte Lektüre, flüssig geschrieben, mich hat allerdings gestört, dass sich die Hauptfigur phasenweise so total von ihrer 'adoptierten' Familie, ja sogar ihrem Ehemann und ihren Kindern abgewendet hat.

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  • Rezension zu "Die Findelfrau" von Amelie Fried

    Die Findelfrau
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. December 2007 um 10:39

    Das Buch konnte so weggelsen werden. Gerne wieder neues von A. Fried