Die Findelfrau

von Amelie Fried 
3,8 Sterne bei52 Bewertungen
Die Findelfrau
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Liest sich schnell und ließ mich nicht los - manche Handlungen von Holly waren für mich zwar nicht nachvollziehbar, aber sonst prima.

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Inhaltsangabe zu "Die Findelfrau"

Ein Familiengeheimnis voller Zerstörungskraft
Im Leben von Holly Berger, 38, scheint einfach alles zu stimmen. Sie ist mit ihrer Jugendliebe, dem sympathischen Kunsttischler Chris, verheiratet, hat zwei Kinder und schreibt erfolgreiche Ratgeber-Bücher.
Doch dann macht sie in ihrem Elternhaus eine Entdeckung, die sie völlig aus der Bahn wirft. Zufällig findet sie Unterlagen, die beweisen, dass sie als Neugeborenes von ihrer leiblichen Mutter ausgesetzt und wenig später von ihren jetzigen Eltern adoptiert wurde. Fassungslos und geschockt, versucht Holly zunächst so zu tun, als wäre nichts geschehen. Als sie aber erfährt, dass sogar ihr Mann von dem Geheimnis wusste, wird ihr klar, dass sie so nicht weiterleben kann. In detektivischer Recherchearbeit macht sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln – eine Reise, die sie nicht nur bis nach Ägypten führt, sondern tief in die geheimnisvolle und erschütternde Geschichte ihrer Familie.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453405509
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:431 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:05.05.2008
Das aktuelle Hörbuch ist am 08.03.2007 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    abuelitas avatar
    abuelitavor 4 Jahren
    ein Klischee am anderen...

    Holly Berger ist 38 Jahre alt, glücklich verheiratet und hat zwei Kinder – doch von einem Moment zum nächsten weiß sie nicht mehr, wer sie wirklich ist: Sie entdeckt, dass sie als Baby ausgesetzt und später adoptiert wurde. Hollys Suche nach ihren Wurzeln, ihrer Herkunft, wird zu einer abenteuerlichen Reise ins Ungewisse, mitreißend und bewegend …soweit der Klappentext.

    Ich fand es weder sonderlich bewegend und mitreißend schon gar nicht….

    Mit der Protagonistin Holly wurde ich nicht warm und viele ihrer Handllungen waren für mich schlicht und einfach nicht nachvollziehbar. Vieles fand ich zu weit hergeholt und recht unwahrscheinlich. 


    Schade, das Thema an sich wäre interessant, aber leider hat die Autorin nur wenig daraus gemacht. 

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Liest sich schnell und ließ mich nicht los - manche Handlungen von Holly waren für mich zwar nicht nachvollziehbar, aber sonst prima.
    Was würde ich tun?

    Nur zufällig findet Holly eine Wahrheit heraus, die sie überhaupt nicht vermutet hat. Sie ist ein Findelkind, Ihre leiblichen Eltern sind unbekannt, ihr bisheriges Leben ist plötzlich nur noch eine leere Hülle.

    Diese Nachricht wirft Holly von einer Sekunde zur anderen völlig aus der Bahn, ihr Leben hat für sie plötzlich einen schalen Nachgeschmack und sie stellt sich immer wieder die Frage: was war echt und was eine Lüge. Verschiedene Situationen erscheinen jetzt plötzlich in einem ganz neuen Licht. Sie versucht, das Geheimnis klein zu halten, es nicht ans Licht kommen zu lassen, um sich der Wahrheit nicht stellen zu müssen, doch der Druck wird größer und schließlich bricht sie mit ihrer Familie.

    Als sie sich auf die Suche nach ihren Wurzeln macht, wird vor allem ihre Liebe zu Chris auf eine harte Probe gestellt. Mitreißend erzählt Amelie Fried von der Suche nach Holly Herkunft, von der Haltlosigkeit, wenn aus einer ganz normalen Familie plötzlich Fremde werden und vom Gefühlschaos dreier Generationen, die innerhalb kürzester Zeit alle nicht mehr wissen, wie sie es gemeinsam schaffen können.

    Sehr bewegend und so gut zu lesen, dass man es nur ungern aus der Hand legt.

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    mausimottes avatar
    mausimottevor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Findelfrau" von Amelie Fried

    ein typischer amelie fried roman.
    das ganze buch liest sich super klasse, es ist locker geschrieben und doch bewegend.
    beim lesen schwang immer der gedanke mit was würde ich tun wenn mir dies passiert???

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    osalis avatar
    osalivor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Findelfrau" von Amelie Fried

    Holly Berger findet durch einen Zufall heraus, dass sie als Baby adoptiert wurde und gerät daraufhin in eine Sinn-und Lebenskrise, die sie mit der Suche nach ihrer Vergangenheit zu bewältigen versucht.
    Leichte Lektüre, flüssig geschrieben, mich hat allerdings gestört, dass sich die Hauptfigur phasenweise so total von ihrer 'adoptierten' Familie, ja sogar ihrem Ehemann und ihren Kindern abgewendet hat.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 11 Jahren
    Rezension zu "Die Findelfrau" von Amelie Fried

    Das Buch konnte so weggelsen werden. Gerne wieder neues von A. Fried

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    Schassi
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