Amelie Fried Eine windige Affäre

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Inhaltsangabe zu „Eine windige Affäre“ von Amelie Fried

Eine starke Frau, ein ungewöhnlicher Auftrag, eine Liebe auf dem Prüfstand

Die vierzigjährige Bauingenieurin Katja erhält die Chance ihres Lebens: Sie soll einen Windpark in Litauen bauen. Während zu Hause das Kinder-Chaos tobt, kämpft sie gegen korrupte Politiker und gewaltbereite Windkraftgegner. Mit Mut und Raffinesse überwindet sie alle Widerstände – doch dann taucht das attraktive Au-pair-Mädchen Sofia auf und will Katja offenbar den Platz an der Seite ihres Mannes streitig machen …

Schwache Hauptperson, die dauernd eifersüchtig ist

— Mohnblut

So windig wie die Affäre, so windig ist die Geschichte

— julinski

Das war mein erstes Buch von Frau Fied. Hat mich nicht überzeugt. Und wo war die Affaire?

— Waldlaeuferin

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  • [Rezension #45] Eine windige Affäre

    Eine windige Affäre

    KiraNear

    24. April 2017 um 18:39

    Name: Eine windige AffäreAutor: Amelie FriedGenre: Frauenunterhaltung, ErzählungenPreis: €7,99 Kindleversion | €19,99 Gebundene Ausgabe | €8,99 TaschenbuchSeiten: 384Sprache: DeutschErscheinungsjahr: 2011ISBN: 978-3-453-26588-2Verlag: Wilhem Heyne VerlagRückentext:Die vierzigjährige Bauingenieurin Katja erhält die Chance ihres Lebens: Sie soll einen Windpark in Litauen in Litauen bauen. Während zu Hause das Kinder-Chaos tobt, kämpft sie gegen korrupte Politiker und gewaltbereite Windkraftgegner. Mit Mut und Raffinesse überwindet sie alle Widerstände - doch dann taucht das attraktive Au-pair-Mädchen Sofia auf und will Katja offenbar den Platz an der Seite ihres Mannes streitig machen ....Meinung (Achtung, möglicherweise Spoiler!):Das Buch hier habe aus einem offenen Bücherschrank genommen und war der Hoffnung, dass ich nach 4! hintereinander abgebrochenen Büchern endlich mal wieder eines habe, bei dem das Lesen Spaß macht. Zwar war das Buch nicht schlecht, aber auch nicht der Brüller.Doch mal von Anfang an: Die Hauptcharakterin Katja bekommt die einmalige Change, ein sehr großes Projekt zu leiten - wobei es eher ein Befehl als eine Bitte war. Da sie davor die Jahre in Elternzeit war und nun wieder in ihrem Beruf tätig werden möchte, kann sie zu dem Angebot nicht nein sagen. Nun hat sie aber ihren Mann, der abends oft weg, aus beruflichen Gründen und ihre zwei Kinder. Doch schon bei der Suche nach dem richtigen Au-Pair-Mädchen und welche "Regeln" in ihrem Haus herrschen, erinnnern mich an diesen Typ Mutter, den ich oft genug bei Frauentausch gesehen habe: Mütter, die von A bis Z alles durchplanen, ohne sie läuft nix, ohne sie geht nichts. Kind A macht das und mag das nicht, Kind B muss man so füttern, kein TV, denn das macht ja nur dumm usw. Klingt nach einem "perfekt" durchgeplanten, aber auch langweiligem und unflexiblen Leben. Wenn etwas nicht nach ihrer Nase läuft oder sie nicht die Kontrolle hat, dann wird Katja recht unbequem. Und das wird sie im Privaten sehr schnell, einmal hat sie recht random mit der Scheidung! gedroht, ohne es später auch nur irgendwie zu erwähnen, kommentieren oder entschuldigen.Ihr Mann ist by the way auch kein Heiliger, er kümmert sich vorangig nur um seinen Job und denkt: Joah, wird schon irgendwie laufen. Möglicherweise läuft es auch nur, weil seine Frau das sonst immer macht. Doch selbst, als sie in Litauen ist, hofft er darauf, dass es sich "schon von alleine regeln wird" und ist dann fast perplex, als er merkt, dass es eben nicht von alleine passiert, dass seine Probleme sich nicht von alleine lösen. Außerdem ist er ein wandelndes Goethe-Zitatebuch, was ihn leicht arrogant wirken lässt.Die Idee von dem Buch gefällt mir an sich, allerdings sind es zu viele Zufälle auf einmal. Person X ist zufällig korrupt oder Person Y ist zufällig genau die Person, die man gerade braucht. Natürlich gibt es solche Dinge im echten Leben, aber hier in diesem Buch wirkt es ein wenig aufgesetzt. Auch werden manche Dinge recht beiläuft gelöst oder geklärt, was ein wenig wirkt, als hätte die Autorin diese Dinge entweder vergessen oder schenkt ihnen weniger Beachtung wie im ersten Moment. Die Hauptcharakterin ist im Privaten, wie gesagt, eine Art Kontrollfreak (sie bezeichnet sich an irgendeiner Stelle selbst so oder ähnlich) - bei der Arbeit gibt sie eher oft kleinbei. Erst später lernt sie so richtig, sich zu behaupten. Mir kommt es ebenfalls seltsam vor, dass so viele gegen die Windkraft sind. So wirken die Litauer wie ein ländliches Bauernvolk mit absurten Angst-Fantasien und einer "Wir sind aus Prinzip dagegen"-Haltung auf unwissende Leute. Zwar kenne ich Litauen nicht und ich weiß nicht, ob es wirklich so korrupt oder so langsam ist, das kann ich nicht beurteilen. Ich kann nur anmerken, dass mir das seltsam vorkommt.Die Hauptcharakterin, ihre Eifersucht und ihre Kontrollsucht nerven einen schon irgendwann. Sie ist auch eine der Personen, die sich für was besseres halten, nur weil sie nicht fernsehen. Sowas ist einfach nur bescheuert in meinen Augen, niemand ist automatisch ein besserer Mensch oder Mensch 1. Klasse, nur weil er aufs TV verzichtet. Das ist Schmarrn.Außerdem ist der Rückentext leicht irreführend, aber wenn man beachtet, dass das Buch aus der Sicht von Katja geschrieben ist, dann ergibt der Rückentext schon Sinn. Dennoch, wäre es ein Youtube-Video und der Rückentext der Titel davon, würde es "Clickbait"-Kommentare hageln. Auch wirkt so manche eifersüchtige Attacke wie aus den Fingern gesaugt. Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schaft. Muss wohl ihr Lebensmotto sein.Es gibt zwar hier und da ein paar "spannende" Szenen, aber so richtig spannend sind sie nicht. Zwar bekommt sie Drohbotschaften, aber es fiel mir ehrlich gesagt schwer, diese ernstzunehmen. Irgendwie ist der Autorin nicht so richtig gelungen, die Spannung gut aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Stattdessen bekam Katja auf ihrer Mission sehr viele Steine in den Weg gelegt und macht sich selbst privat durch ihre Eifersucht das Leben schwer. Um nur mal ein Beispiel für ihre krankhafte Suche zu nennen: Sie versteht sich gut mit ihrem neuen Au-Pair-Mädchen - und denkt prompt, dass Sofia ihr die Familie ausspannen möchte.Was dagegen positiv sind, sind der Schutzumschlag und der angenehme Schreibstil.Leseprobe (die ersten 10 Sätze):Es gibt Momente im Leben einer Frau, die sie nie mehr vergisst. Den ersten Kuss. Das erste Mal. Das erste Kind. Das erste Au-pair-Mädchen.Unseres hieß Olga. Lange hatten wir uns nicht entscheiden können, ob sie es sein würde oder eines der vielen anderen Mädchen, die uns angeboten worden waren. Immer wieder lasen wir im Internet die Beschreibungen und verglichen die Vor- und Nachteile der Bewerberinnen miteinander."Diese kann Auto fahren", sagte Michael."Aber sie hat so gut wie keine Deutschkenntnisse", wandte ich ein.Fazit:Nun, das Buch war keine Enttäuschung, es war eine willkommene Abwechslung nach all den ganzen Pleiten, die ich büchermäßig die wenigen Wochen davor hatte. Daher war ich recht zufrieden, dennoch ist da noch Luft nach oben. Der Schutzumschlag ist sehr bunt und gefällt mir richtig gut, ich mag die Farben. Das Buch selbst ist in einem schönen Orange gehalten, also genauso ansehnlich. Auch finde ich den Stil gut, auch wenn er nicht perfekt ist. Dennoch überwiegen die Schwächen, besonders der Kontrollfreak Katja würde mich nur nerven, wenn ich mit ihr persönlich zu tun hätte, zumindest privat. Ihr Mann würde mich aber genauso nerven, dadurch, dass er eine "Ist mir egal, was hier passiert, mich geht das nichts ein" - Haltung hat. Normal bin ich nicht so drauf, aber dem würde ich schon was dazu erzählen.Nun, wer über diese Schwächen hinübersehen kann oder einen einfachen "Frauenroman" braucht, für ne Zugfahrt oder wenn man am Pool liegt, dem kann ich das Buch empfehlen. Ansonsten ist es jetzt keins, das man unbedingt lesen muss. Die ganze Zeit schwankte ich, was die Rubin-Anzahl angeht, aber ich denke, ich bleibe einfach mal bei den 3 Rubinen. Sollte ich jemals wieder ein anderes Buch der Autorin in die Hände bekommen, werde ich ihr auf jeden Fall eine zweite Chance geben. Dem Buch allerdings weniger, möglicherweise gehöre ich aber auch nicht zur Zielgruppe. Besonders, da ich weder Hausfrau noch Mutter bin und derartige Kontroll- und Eifersuchtsszenen einfach nur als nervig und unnötig empfinde.

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  • Nicht zu empfehlen

    Eine windige Affäre

    Mohnblut

    23. April 2017 um 20:12

    Katja muss ins Ferne Litauen um dort einen Windpark zu bauen. Dort geht es drunter und drüber. Zu Hause bleibt ihre Familie zurück mit einem Au Pair. Ich mochte das Buch nicht. Der Teil mit Katjas Arbeit war spannend und auch interessant. Vorher wusste ich nichts über Litauen, jetzt habe ich eine eher schlechte Meinung vom Land. Sind dort wirklich alle korrupt? Das Buch ist nicht die beste Werbung für das Land.Ansonsten mochte ich Katja menschlich nicht besonders. Dieser Teil tritt vor allem im Zusammenhang mit ihrer Familie auf. Sie ist eifersüchtig und selbstbezogen. Ihr Mann ihr nichts recht machen. Mehrmals gibt es ihretwegen einen Aufstand, ein mal hätte gereicht. Das Ende mit der Familie erschien mir unglaubwürdig.

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  • flache Unterhaltung

    Eine windige Affäre

    julinski

    06. April 2015 um 23:06

    Katja ist verheiratet, hat zwei Kinder und übernimmt ein Projekt in Litauen, um dort einen Windpark zu errichten. Dabei wird sie ständig hin und hergerissen, zwischen Beruf, denn sie will ihren Job gut machen, und Familie, die sie zu Hause zurückgelassen hat und um die sich ein Au-Pair-Mädchen kümmert. Aus der Ferne lässt sie die 25 Jahre ihrer Ehe an sich vorüberziehen und stellt plötzlich erhebliche Defizite fest. Man folgt der Ich-Erzählerin in viele bekannte Alltagssituationen, könnte denken wie sie und fühlen wie, wenn nicht alles so übertrieben dargestellt wäre. Man könnte mit ihr lachen, sich ängstigen, sich ärgern, wenn man mit ihr warm würde. Mir ist das leider nicht gelungen.  Allerdings war es auch nicht so, dass ich den Roman vorzeitig abbrechen musste. Ich habe mich stellenweise ganz gut unterhalten gefühlt und wollte schon wissen, wie nun alle auftretenden Probleme gelöst werden. Aber sicherlich wird mir die Geschichte nicht lange im Gedächtnis bleiben.

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  • Rezension zu "Eine windige Affäre" von Amelie Fried

    Eine windige Affäre

    Seerose254

    09. December 2012 um 20:02

    ein Buch das ich nicht empfehlen kann. Recht langweilig. Da habe ich von der Autorin schon bessere Bücher gelesen.

  • Rezension zu "Eine windige Affäre" von Amelie Fried

    Eine windige Affäre

    Fermina

    07. January 2012 um 18:18

    War nett, aber vergänglich. Das war Frau Fried schon besser unterwegs.

  • Rezension zu "Eine windige Affäre" von Amelie Fried

    Eine windige Affäre

    Magnoliamädchen

    22. September 2011 um 12:23

    Ich mag dieses Buch - einfach gute Unterhaltung! Zuerst hat mich das Cover angesprochen, schön bunt und fröhlich:-) Kurz zum Inhalt: Katja ist verheiratet, Mutter zweier Kinder und berufstätig. Da kommt plötzlich die Chance, den nächsten Karriereschritt zu erklimmen: ein Windpark in Litauen! Es kommt, wie es kommen muss. Ein großes Projekt in einem fremden Land, Organisation eines geeigneten Au-Pairs für die Familie, Eheprobleme, Selbstzweifel... Die Schwierigkeiten nehmen kein Ende. Zwar ist Katja kein Charakter, mit dem man sich sofort identifiziert, aber trotzdem ist sie mir ans Herz gewachsen und ich konnte viele ihrer Gedankengänge nachvollziehen. Das Buch ist sehr flüssig und spannend geschrieben, mit einer guten Portion Humor. Genau das Richtige, wenn man Ablenkung nach einem anstrengenden Tag such!

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  • Rezension zu "Eine windige Affäre" von Amelie Fried

    Eine windige Affäre

    Sophia!

    08. September 2011 um 11:23

    „Seit ich so weit weg war von zu Hause, spürte ich die Distanz zwischen Michael und mir umso stärker. Dabei hätte ich ihn gerade jetzt so sehr gebraucht.“ _ Katja steht mitten im Leben. Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder und beruflich durchaus erfolgreich. Als sie von ihrem Chef die Projektleitung zur Errichtung eines Windparks in Litauen übertragen bekommt, scheint sie am Höhepunkt ihrer Karriere angekommen zu sein. Überglücklich wieder voll ins Berufsleben einsteigen zu können, nachdem sie sich jahrelang um ihre Familie gekümmert hat, nimmt Katja das Angebot an. Doch sie ahnt nicht, auf welch radikale Weise sich ihr Leben durch diesen Schritt verändern wird. _ Die Verhandlungen in Litauen sind schwieriger als gedacht und erfordern ein hohes Maß an Anstrengung und Energie. Auch die litauische Mentalität zu verstehen ist alles andere als eine leichte Aufgabe. Zu Hause bereitet das Au-Pair Mädchen Olga große Probleme, kümmert sich nicht um die Kinder und stellt den Haushalt auf den Kopf. Glücklicherweise findet Katja einen Ersatz in Sofia, einer hilfsbereiten, jungen Frau, die im Nachhinein vielleicht doch zu hübsch ist, um sie alleine mit ihrem Mann in ihrem Haus zu lassen?! _ Während ihrer Zeit in Litauen denkt Katja viel über ihr Leben nach und mit einem Schlag empfindet sie ihre seit Jahren bestehende Ehe als eine pure Enttäuschung. In dem Mann, in den sie sich vor Jahren verliebt und zu dem sie in guten wie in schlechten Zeiten bedingungslos stehen wollte, sieht sie einen rücksichtslosen, egoistischen, sexbesessenen Artgenossen. Einen Mann, der sie schon lange nicht mehr liebt und der sich erst recht nicht länger für sie interessiert. Was haben die beiden Ehepartner überhaupt noch gemeinsam? Zwischen neuen beruflichen Anforderungen und privaten Problemen steigert sich Katja immer mehr in die Angst, alles zu verlieren, was ihr jemals wichtig war. Gibt es noch Hoffnung, ihre Beziehung zu Michael zu retten? Und wird es ihr gelingen, trotz des vielfältigen Drucks ihre Arbeit in Litauen erfolgreich zu Ende zu führen? _ Nach der Lektüre dieses Titels, lässt sich leicht nachvollziehen, warum die Autorin Amelie Fried mit ihren Texten so erfolgreich ist und bereits mehrere ihrer Titel verfilmt wurden. Sie lässt ihre Protagonistin aus der Ich-Perspektive erzählen, sodass man sich als Leser sehr leicht in sie hinein versetzen kann. Zudem werden Probleme thematisiert, denen sich jede Frau früher oder später stellen muss. Dazu zählen Eifersucht, Verlustängste, Schwierigkeiten in der Partnerschaft, Zweifeln an sich selbst oder aber auch die Erkenntnis, die eigenen Kinder ein Stück weit loslassen zu müssen. Es geht darum, neue Lebensumstände konstruktiv bewältigen und sich dabei nicht selbst zu verlieren. Auf diesem Prozess dürfen die Leser Katja begleiten. _ Fazit: Die Komplexität der weiblichen Sorgen und Nöte präzise zum Ausdruck gebracht und in einer ebenso spannenden wie witzigen Geschichte verpackt! Ein emotionaler, mitreißender Lesegenuss der Superlative!

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