Immer ist gerade jetzt

von Amelie Fried 
3,8 Sterne bei52 Bewertungen
Immer ist gerade jetzt
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S

eine starke und spannende Mutter Tochter Geschichte

JennyBookss avatar

Spannend.Bewegend.Tolle Charaktere,konnte mich sehr gut identifizieren.Schön beschrieben, als wäre ich selber in Mexiko. Klasse Buch! :)

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Inhaltsangabe zu "Immer ist gerade jetzt"

Eine mitreißende und bewegende Geschichte über die schwierige Liebe zwischen Mutter und Tochter
Vor zwei Jahren ist Fredas Mann von einem Ausflug in die Berge nicht zurückgekehrt. Seither bleibt ihr nichts, als auf ein Wunder zu hoffen. Umso inniger wird die Beziehung zu ihrer einzigen Tochter Josy. Als die beschließt, für ein Jahr nach Mexiko zu gehen und bei einem Kinderhilfsprojekt zu arbeiten, ist das ein Schock für Freda. Andererseits begreift sie, dass sie dem Mädchen die Chance geben muss, eine erwachsene Frau zu werden. Gerade als Freda begonnen hat, sich in ihrem neuen Leben einzurichten, erreicht sie eine katastrophale Nachricht: Josy ist spurlos verschwunden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn ihr Kind schwebt in Lebensgefahr.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783453407190
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:399 Seiten
Verlag:Heyne
Erscheinungsdatum:06.04.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 30.04.2009 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 4 Jahren
    Rezension zu "immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Ein Buch, was ich ziemlich schnell durchgelesen hatte, denn es beinhaltet nichts Kompliziertes, ist etwas Leichtes für Zwischendurch.
    Gut finde ich, dass Amelie Fried vor Ort selbst recherchiert hat und die Geschichte somit einen realistischen Touch hat. Das Ende finde ich nur nicht ganz so realistisch.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Geschichte mit Tiefgang

    Und wieder lege ich ein Amelie Fried Buch zur Seite und würde doch so gerne weiterlesen!

    Das Buch "Immer ist gerade jetzt" handelt von Freda und ihrer inzwischen volljährigen Tochter Josy. Vor etwa 2 Jahren ist der Vater Alex spurlos verschwunden und unter dem Verlust und der Unsicherheit leiden beide Frauen auf unterschiedliche Weise. Während Josy sich nach ihrer Fröhlichkeit und ihrem Leben sehnt, wird Freda vor allem durch ihre Verlustängste blockiert. Dennoch leben sie eine recht liebevolle Beziehung, die mich beeindruckt hat.

    Ich konnte mich gut in die Charaktere hineinfühlen und mochte auch die Stimmungen in dem Buch. Spannend wird es, als Josy ihr Leben in die Hand nimmt und auch auf die Gefahr hin, dass sie scheitert, einfach loszieht. Die Protagonisten zeigen deutlich ihre menschlichen Stärken und Schwächen, es gibt Situationen, wo man ihnen helfen möchte und Momente, wo man nur mit dem Kopf schüttelt ... für mich eine perfekte Mischung! Der Schreibstil ist gewohnt entspannt, ich konnte gut immer weiter lesen ... und kam dennoch auch nach einer Lesepause immer wieder gut rein.

    Viel Spaß beim Lesen, mich hat es berührt und bewegt.

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    Annie6s avatar
    Annie6vor 6 Jahren
    Rezension zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Amelie Fried hat keinen Mutter-Tochter-Roman geschaffen, sondern in den Mittelpunkt die Neuorientierung nach einem Verlust gerückt.

    Freda hat ihre Tochter nach dem ungeklärten Verschwinden ihres Mannes eingeengt, verfällt in Panik, sobald sich Josy nicht meldet. Aber auch bei Josy hat der Verlust des Vaters Spuren hinterlassen. Sie ist Leistungsdruck nicht mehr gewachsen, zweifelt an sich selber und hat deshalb die Schule abgebrochen. Was soll sie in der Zukunft machen?
    Damit Mutter und Tochter den Weg in ein neues Leben nach Alex, dem Ehemann und Vater, finden, müssen sie sich trennen. Da bekommt Josy das Angebot für ein Kinderhilfsprojekt für ein Jahr nach Mexiko zu gehen…

    An den Anfang hat Amelie Fried zunächst das gemeinsame Leben von Mutter und Tochter gestellt, die abwechselnd davon berichten. Leider wurde es hier ein paar Mal langatmiger, dennoch hat man sehr viele interessante Dinge über die beiden Frauen erfahren. Das ist auch notwendig, um das weitere Geschehen zu verstehen.

    Die Schilderung des „getrennten“ Lebens mit Josy in Mexiko und Freda in Deutschland mit ihrer Buchhandlung in der einem buchstäblich die Decke auf den Kopf fällt, hat mir besser gefallen. An dieser Stelle ist auch der schöne Schreibstil von Amelie Fried zu erwähnen.

    Für alle die sich nicht so genau mit den politischen und sozialen Zuständen in Mexiko befassen, hält das Buch auch hinsichtlich dessen viele Informationen bereit. Diese Äußerungen haben auch mich teils beeindruckt und haben das Buch bereichert. Zu sehen wie Josy dort praktisch auf sich alleine gestellt ist, hat die Spannung im Buch gehoben. Dazu beigetragen haben auch einprägsame Charaktere (ebenso in Fredas Leben). Richtig spannend wird es allerdings erst, als Josy in Gefahr gerät – weit weg von ihrer Mutter…

    Das Ende wiederum hat mir leider gar nicht gefallen, da es einfach unglaubwürdig war. Sicherlich wurde so die neu gewonnene Freiheit von Josy und Freda demonstriert, aber wer entwickelt sich schon in zwei, drei Monaten von der Übermutter zu einer Frau, die ihr Kind alleine und (höchst wahrscheinlich) traumatisiert in Mexiko lässt? Außerdem war die Geschichte dann auch aus Josys Sicht unglaubwürdig – ein Mädchen das nie zuvor mit Kriminalität konfrontiert war, kommt in zwei Tagen über eine Straftat hinweg.

    Der Roman hat zweifelsohne aber seine Botschaft sehr gut rüberbringen können: „Jeder Moment kann dein Leben verändern“ (Klappentext)

    FAZIT

    Eine gute lebensbejahende Geschichte mit starken Protagonistinnen und gut in die Geschichte integrierten (kleinen) Informationen über die politische und soziale Situation in Mexiko. Ab und zu schwächelt die Geschichte aber und das Ende ist schlicht unglaubwürdig. Ich möchte feste 3,5 Punkte geben, denn obwohl die Botschaft des Buches gut war, gab es für 4 Punkte zu starke negative Punkte.

    3,5 / 5 Punkte

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    isags avatar
    isagvor 6 Jahren
    Rezension zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Insgesamt ein toll geschriebenes Buch, das mich in der Handlung nach kurzer Zeit mitgerissen hat - wenn ich mich auch nicht immer ganz durchgehend mit der Handlung identifizieren konnte. Die Reise nach Mexiko wurde auf jeden Fall so toll beschrieben, daß ich mich selbst ein bißchen wie "mitgereist" gefühlt habe, nur eben was dort dann passiert ist, hat mich nicht ganz so gefesselt wie der Rest der Handlung.

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    DieRaberins avatar
    DieRaberinvor 7 Jahren
    Rezension zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Ganz netter, spannender Frauenroman, der nicht so richtig in die Tiefe geht.

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    Azahars avatar
    Azaharvor 8 Jahren
    Rezension zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Freda und Josy. Eine überbesorgte Mutter mit Beschützerwahn und eine Tochter, die eigentlich nichts anderes als ihr eigenes Leben will. Der Vater ist von einem Ausflug in die Berge zwei Jahre zuvor nicht zurückgekehrt und gilt seitdem als vermisst.

    Der erste Teil des Buches widmet sich fast gänzlich Freda und ihren endlosen Gedankenströmen über Josy als kleines Kind und ihr jetziges tristes Leben. Ich musste mich durchquälen und war nahe daran, das Buch wegzulegen, denn es passiert rein gar nichts. Dann irgendwann nach ca. 100 Seiten beginnt Josy endlich aktiv zu werden und beschliesst, da sie werder ihre Jobs, noch die Schule, noch eine geregelte Ausbildung auf die Reihe bekommt, nach Mexiko zu gehen und dort bei einem Hilfsprojekt mitzuarbeiten.
    Während Freda sich weiterhin bemitleidet.

    Die "Abenteuer" Josys in Mexiko stellen den interessanten Teil des Buches dar, deshalb habe ich ihm auch drei Sterne gegeben. Durch ihre blinde und kindlich naive Liebe zu einem politischen Aktivisten bringt Josy sich in ernste Schwierigkeiten. Natürlich ist alles ein bisschen knapp, kitschig und klischeehaft gehalten, aber durchaus spannend geschrieben, und Josy gewinnt die Sympathie des Leser.

    Mit der Figur Freda konnte ich mich dagegen überhaupt nicht identifizieren. (Leider ist sie aber in einem grossen Teil des Buches die vorherrschende Erzählstimme.) Ihre negative und tatenlose Einstellung zum Leben erregt keinerlei Sympathie. Selbst als sie endlich aus ihrem Trott ausbricht und sich sogar verliebt, bleibt sie trocken wie ein Stück altes Brot und klamüstert sogar an den Worten herum, die sie zu ihrem neuen Schwarm sagen sollte oder auch nicht, denn, ach, Liebe ist ja sowas von abgedroschen. Und vor allem in ihrem Alter, da ist ein einfaches "Ich liebe dich." ja überhaupt nicht mehr zärtlich und entbehrt jeglicher ehrlicher Leidenschaft.

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    ananasengelchens avatar
    ananasengelchenvor 8 Jahren
    Rezension zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Freda’s Mann kehrte vor zwei Jahren nach einem Wanderausflug in den Bergen nicht mehr nach Hause zurück. Für Freda beginnt eine lange Zeit der Ungewissheit: einerseits ist ihr bewusst, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ihr Mann wieder lebend nach Hause kommt, sehr gering ist, andererseits bleibt natürlich immer ein Funke Hoffnung. Freda klammert sich dadurch immer mehr an ihre Tochter Josy, die von der Liebe und Fürsorge ihrer Mutter erdrückt zu werden droht. Zudem kämpft Freda mit beruflichen Problemen: der Vermieter der von ihr geführten Buchhandlung setzt sie und ihre Geschäftspartnerin und Freundin Tanja immens unter Druck, doch die beiden Frauen lassen sich nicht unterkriegen.

    Josy lernt eines Tages den jungen Halb-Mexikaner Luis kennen und beschließt für ein Jahr in einem Hilfsprojekt für Kinder in Oaxaca in Mexiko zu arbeiten. Freda ist natürlich nicht begeistert von dieser Entscheidung, kann ihre Tochter jedoch nicht aufhalten

    Für Josy beginnt in Mexiko eine aufregende Zeit. In Oaxaca gibt es täglich Aufstände, in die eines Tages auch Josy gerät und verschleppt wird. Als die Nachricht ihres Verschwindens Freda in Deutschland erreicht, bricht für diese eine Welt zusammen und zum zweiten Mal bangt Freda um einen von ihr geliebten Menschen.

    Amelie Fried hat mit „Immer ist gerade jetzt“ eine wirklich spannende Geschichte um die beiden Protagonistinnen Freda und Josy geschaffen. Ich war vor allem auf die Passagen in Mexiko gespannt und wurde auch hier nicht enttäuscht. Amelie Fried hatte die Hintergründe der im Jahre 2006 tatsächlich stattgefundenen Demonstrationen direkt in Oaxaca selbst recherchiert und konnte somit ein realistisches Bild zeichnen. Trotz dieses ernsten Themas hat sie es jedoch geschafft, den Roman nicht allzu „schwer“ werden zu lassen.

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    AllesSchwarzvor 8 Jahren
    Rezension zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Loslassen ist manchmal schwer, Erwachsenwerden auch

    Ich habe schon das ein oder andere Buch von Amelie Fried gelesen und ich mag ihre Schreibweisue, die Themen, und wie sie sie anpackt um ihnen ein bisschen Tiefe zu verleihen.

    Hier geht es ums Erwachsen werden des Kindes und um eine Mutter, die einen neuen Weg für sich finden muss..

    Freda verliert ihren Mann bei einer Bergwanderung. Er kommt nicht mehr nach Hause und keiner weiss etwas...er wird nicht gefunden, taucht aber auch nicht wieder auf und so klammert Freda ganz extrem an ihrer Tochter Josy. Sie ist jetzt 18 und erstickt fast an der Liebe ihrer Mutter...Josys Freundinnen nennen sie Panik-Mum, was die Sache eigentlich perfekt trifft. Sie kontrolliert sie regelrecht und Josy weiss nicht, wie sie sich daraus befreien kann...Freda betreibt mit einer Freundin eine Buchhandlung und Josy stolpert durchs Leben. Sie hat die Schule abgebrochen, jobbt ein bisschen und hat keine Ahnung was sie beruflich machen soll..und bei dem Versuch eigenständig zu werden fällt sie auf windige Typen herein. Mama ahnt, dass das schief geht, aber umso mehr Mama versucht ihr das auszureden um so mehr will Josy es...dann trifft sie Louis, Mexikaner, dessen Vater ein Kinderhilfsprojekt in Mexiko betreibt. Und dort geht Josy hin. Und da beginnt der Abnabelungsprozess...Mama muss sich einen neuen Lebensinhalt suchen und findet ihn auch :) Josy nabelt sich in Mexiko ab, verliebt sich und schlittert in eine Katastrophe. Sie ist verschwunden und keiner weiss, wo sie steckt....

    Die Geschichte um den Abnabelungsprozess ist wirklich toll geschrieben, wirkt auch glaubhaft, auch der Teil der in Mexiko spielt, ist durchaus vorstellbar, dass er so oder ähnlich tatsächlich passieren könnte, nur kommt mir dann das Ende ein wenig zu abrupt, aber trotz allem ist es ein schönes Ende. Ich hätte mir da nur noch ein bisschen mehr Einzelheiten gewünscht :))
    Daher auch nur 4 Sterne.

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    MarkusVolls avatar
    MarkusVollvor 9 Jahren
    Rezension zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Josefine Maerz, genannt Josy ist gerade erst 18 Jahre alt geworden und hat die Schule abgebrochen. Ihrer Mutter Freda, arbeitet in einer Buchhandlung, kommt nicht immer ganz klar mit Josys Vorstellungen vom Leben. Und dann geschah vor 2 Jahren etwas, was beide sehr bewegt. Fredas Mann und Josys Vater Alex kam nach einem Wandertrip nicht mehr nach Hause. Es passiert relativ viel in der Familie und jetzt will Josy auch noch ein soziales Jahr in Mexiko machen und Kindern dort helfen. Als sie dort dann spurlos verschwindet, reist die Mutter selbst nach Mexiko, um sie zu suchen.

    Amelie Fried ist hier wirklich eines gelungen: Sie erzählt wirklich super, es war eines der Bücher, die man einfach nicht zur Seite lesen kann. Von der ersten Seite an war ich gefangen in der Geschichte der beiden Frauen. Und das, obwohl dies sicher mehr eine Geschichte für Frauen ist, habe ich dieses Buch richtiggehend verschlungen. Selten eine so spannende Geschichte gelesen, die doch wirklich aus dem Leben gegriffen sein könnte. Es passiert auch immer viel, so daß es nie langweilig wird. Die Autorin blendet immer wieder zwischen den Frauen um. so daß man von beiden sehr viel erfährt. Kann ich nur jedem empfehlen als Sommerlektüre.

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    andreadresslers avatar
    andreadresslervor 9 Jahren
    Rezension zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Durchschnittlicher Unterhaltungsroman ,der ein bisschen zum Nachdenken anregt !

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    L
    Guten Abend Frau Fried! Ich habe gerade ihr Buch "Immer ist gerade jetzt" zuende gelesen. Am Ende schreiben sie, dass sie diese Geschichte inspiriert durch eine Reise nach MExiko ist. Stand die Reise oder die Buchidee am Anfang? Viele Grüße Josi
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    miadonnas avatar
    Liebe Frau Fried, ihr aktuelles Buch hab ich gestern am Bahnhof in den Händen gehalten, aber noch nicht gekauft, weil ich dachte, so eine Mutter-Tochter Geschichte ist vielleicht nicht so meins. Spielen noch andere Themen eine Rolle? Viele Grüße Mirjam
    Zum Thema

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