Amelie Fried Immer ist gerade jetzt

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Inhaltsangabe zu „Immer ist gerade jetzt“ von Amelie Fried

Eine mitreißende und bewegende Geschichte über die schwierige Liebe zwischen Mutter und Tochter
Vor zwei Jahren ist Fredas Mann von einem Ausflug in die Berge nicht zurückgekehrt. Seither bleibt ihr nichts, als auf ein Wunder zu hoffen. Umso inniger wird die Beziehung zu ihrer einzigen Tochter Josy. Als die beschließt, für ein Jahr nach Mexiko zu gehen und bei einem Kinderhilfsprojekt zu arbeiten, ist das ein Schock für Freda. Andererseits begreift sie, dass sie dem Mädchen die Chance geben muss, eine erwachsene Frau zu werden. Gerade als Freda begonnen hat, sich in ihrem neuen Leben einzurichten, erreicht sie eine katastrophale Nachricht: Josy ist spurlos verschwunden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn ihr Kind schwebt in Lebensgefahr.

eine starke und spannende Mutter Tochter Geschichte

— Sarah_va21

Spannend.Bewegend.Tolle Charaktere,konnte mich sehr gut identifizieren.Schön beschrieben, als wäre ich selber in Mexiko. Klasse Buch! :)

— JennyBooks

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  • Rezension zu "immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Immer ist gerade jetzt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. June 2014 um 11:01

    Ein Buch, was ich ziemlich schnell durchgelesen hatte, denn es beinhaltet nichts Kompliziertes, ist etwas Leichtes für Zwischendurch.
    Gut finde ich, dass Amelie Fried vor Ort selbst recherchiert hat und die Geschichte somit einen realistischen Touch hat. Das Ende finde ich nur nicht ganz so realistisch.

  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • Geschichte mit Tiefgang

    Immer ist gerade jetzt

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. December 2013 um 10:39

    Und wieder lege ich ein Amelie Fried Buch zur Seite und würde doch so gerne weiterlesen! Das Buch "Immer ist gerade jetzt" handelt von Freda und ihrer inzwischen volljährigen Tochter Josy. Vor etwa 2 Jahren ist der Vater Alex spurlos verschwunden und unter dem Verlust und der Unsicherheit leiden beide Frauen auf unterschiedliche Weise. Während Josy sich nach ihrer Fröhlichkeit und ihrem Leben sehnt, wird Freda vor allem durch ihre Verlustängste blockiert. Dennoch leben sie eine recht liebevolle Beziehung, die mich beeindruckt hat. Ich konnte mich gut in die Charaktere hineinfühlen und mochte auch die Stimmungen in dem Buch. Spannend wird es, als Josy ihr Leben in die Hand nimmt und auch auf die Gefahr hin, dass sie scheitert, einfach loszieht. Die Protagonisten zeigen deutlich ihre menschlichen Stärken und Schwächen, es gibt Situationen, wo man ihnen helfen möchte und Momente, wo man nur mit dem Kopf schüttelt ... für mich eine perfekte Mischung! Der Schreibstil ist gewohnt entspannt, ich konnte gut immer weiter lesen ... und kam dennoch auch nach einer Lesepause immer wieder gut rein. Viel Spaß beim Lesen, mich hat es berührt und bewegt.

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  • Rezension zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Immer ist gerade jetzt

    Annie6

    29. December 2012 um 11:54

    Amelie Fried hat keinen Mutter-Tochter-Roman geschaffen, sondern in den Mittelpunkt die Neuorientierung nach einem Verlust gerückt. Freda hat ihre Tochter nach dem ungeklärten Verschwinden ihres Mannes eingeengt, verfällt in Panik, sobald sich Josy nicht meldet. Aber auch bei Josy hat der Verlust des Vaters Spuren hinterlassen. Sie ist Leistungsdruck nicht mehr gewachsen, zweifelt an sich selber und hat deshalb die Schule abgebrochen. Was soll sie in der Zukunft machen? Damit Mutter und Tochter den Weg in ein neues Leben nach Alex, dem Ehemann und Vater, finden, müssen sie sich trennen. Da bekommt Josy das Angebot für ein Kinderhilfsprojekt für ein Jahr nach Mexiko zu gehen… An den Anfang hat Amelie Fried zunächst das gemeinsame Leben von Mutter und Tochter gestellt, die abwechselnd davon berichten. Leider wurde es hier ein paar Mal langatmiger, dennoch hat man sehr viele interessante Dinge über die beiden Frauen erfahren. Das ist auch notwendig, um das weitere Geschehen zu verstehen. Die Schilderung des „getrennten“ Lebens mit Josy in Mexiko und Freda in Deutschland mit ihrer Buchhandlung in der einem buchstäblich die Decke auf den Kopf fällt, hat mir besser gefallen. An dieser Stelle ist auch der schöne Schreibstil von Amelie Fried zu erwähnen. Für alle die sich nicht so genau mit den politischen und sozialen Zuständen in Mexiko befassen, hält das Buch auch hinsichtlich dessen viele Informationen bereit. Diese Äußerungen haben auch mich teils beeindruckt und haben das Buch bereichert. Zu sehen wie Josy dort praktisch auf sich alleine gestellt ist, hat die Spannung im Buch gehoben. Dazu beigetragen haben auch einprägsame Charaktere (ebenso in Fredas Leben). Richtig spannend wird es allerdings erst, als Josy in Gefahr gerät – weit weg von ihrer Mutter… Das Ende wiederum hat mir leider gar nicht gefallen, da es einfach unglaubwürdig war. Sicherlich wurde so die neu gewonnene Freiheit von Josy und Freda demonstriert, aber wer entwickelt sich schon in zwei, drei Monaten von der Übermutter zu einer Frau, die ihr Kind alleine und (höchst wahrscheinlich) traumatisiert in Mexiko lässt? Außerdem war die Geschichte dann auch aus Josys Sicht unglaubwürdig – ein Mädchen das nie zuvor mit Kriminalität konfrontiert war, kommt in zwei Tagen über eine Straftat hinweg. Der Roman hat zweifelsohne aber seine Botschaft sehr gut rüberbringen können: „Jeder Moment kann dein Leben verändern“ (Klappentext) FAZIT Eine gute lebensbejahende Geschichte mit starken Protagonistinnen und gut in die Geschichte integrierten (kleinen) Informationen über die politische und soziale Situation in Mexiko. Ab und zu schwächelt die Geschichte aber und das Ende ist schlicht unglaubwürdig. Ich möchte feste 3,5 Punkte geben, denn obwohl die Botschaft des Buches gut war, gab es für 4 Punkte zu starke negative Punkte. 3,5 / 5 Punkte

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  • Rezension zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Immer ist gerade jetzt

    isag

    03. August 2012 um 20:01

    Insgesamt ein toll geschriebenes Buch, das mich in der Handlung nach kurzer Zeit mitgerissen hat - wenn ich mich auch nicht immer ganz durchgehend mit der Handlung identifizieren konnte. Die Reise nach Mexiko wurde auf jeden Fall so toll beschrieben, daß ich mich selbst ein bißchen wie "mitgereist" gefühlt habe, nur eben was dort dann passiert ist, hat mich nicht ganz so gefesselt wie der Rest der Handlung.

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  • Frage zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Immer ist gerade jetzt

    Josie

    Guten Abend Frau Fried! Ich habe gerade ihr Buch "Immer ist gerade jetzt" zuende gelesen. Am Ende schreiben sie, dass sie diese Geschichte inspiriert durch eine Reise nach MExiko ist. Stand die Reise oder die Buchidee am Anfang?
    Viele Grüße
    Josi

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  • Rezension zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Immer ist gerade jetzt

    DieRaberin

    24. September 2011 um 14:10

    Ganz netter, spannender Frauenroman, der nicht so richtig in die Tiefe geht.

  • Rezension zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Immer ist gerade jetzt

    Azahar

    15. October 2010 um 13:47

    Freda und Josy. Eine überbesorgte Mutter mit Beschützerwahn und eine Tochter, die eigentlich nichts anderes als ihr eigenes Leben will. Der Vater ist von einem Ausflug in die Berge zwei Jahre zuvor nicht zurückgekehrt und gilt seitdem als vermisst. Der erste Teil des Buches widmet sich fast gänzlich Freda und ihren endlosen Gedankenströmen über Josy als kleines Kind und ihr jetziges tristes Leben. Ich musste mich durchquälen und war nahe daran, das Buch wegzulegen, denn es passiert rein gar nichts. Dann irgendwann nach ca. 100 Seiten beginnt Josy endlich aktiv zu werden und beschliesst, da sie werder ihre Jobs, noch die Schule, noch eine geregelte Ausbildung auf die Reihe bekommt, nach Mexiko zu gehen und dort bei einem Hilfsprojekt mitzuarbeiten. Während Freda sich weiterhin bemitleidet. Die "Abenteuer" Josys in Mexiko stellen den interessanten Teil des Buches dar, deshalb habe ich ihm auch drei Sterne gegeben. Durch ihre blinde und kindlich naive Liebe zu einem politischen Aktivisten bringt Josy sich in ernste Schwierigkeiten. Natürlich ist alles ein bisschen knapp, kitschig und klischeehaft gehalten, aber durchaus spannend geschrieben, und Josy gewinnt die Sympathie des Leser. Mit der Figur Freda konnte ich mich dagegen überhaupt nicht identifizieren. (Leider ist sie aber in einem grossen Teil des Buches die vorherrschende Erzählstimme.) Ihre negative und tatenlose Einstellung zum Leben erregt keinerlei Sympathie. Selbst als sie endlich aus ihrem Trott ausbricht und sich sogar verliebt, bleibt sie trocken wie ein Stück altes Brot und klamüstert sogar an den Worten herum, die sie zu ihrem neuen Schwarm sagen sollte oder auch nicht, denn, ach, Liebe ist ja sowas von abgedroschen. Und vor allem in ihrem Alter, da ist ein einfaches "Ich liebe dich." ja überhaupt nicht mehr zärtlich und entbehrt jeglicher ehrlicher Leidenschaft.

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  • Rezension zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Immer ist gerade jetzt

    ananasengelchen

    03. October 2010 um 23:02

    Freda’s Mann kehrte vor zwei Jahren nach einem Wanderausflug in den Bergen nicht mehr nach Hause zurück. Für Freda beginnt eine lange Zeit der Ungewissheit: einerseits ist ihr bewusst, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ihr Mann wieder lebend nach Hause kommt, sehr gering ist, andererseits bleibt natürlich immer ein Funke Hoffnung. Freda klammert sich dadurch immer mehr an ihre Tochter Josy, die von der Liebe und Fürsorge ihrer Mutter erdrückt zu werden droht. Zudem kämpft Freda mit beruflichen Problemen: der Vermieter der von ihr geführten Buchhandlung setzt sie und ihre Geschäftspartnerin und Freundin Tanja immens unter Druck, doch die beiden Frauen lassen sich nicht unterkriegen. Josy lernt eines Tages den jungen Halb-Mexikaner Luis kennen und beschließt für ein Jahr in einem Hilfsprojekt für Kinder in Oaxaca in Mexiko zu arbeiten. Freda ist natürlich nicht begeistert von dieser Entscheidung, kann ihre Tochter jedoch nicht aufhalten Für Josy beginnt in Mexiko eine aufregende Zeit. In Oaxaca gibt es täglich Aufstände, in die eines Tages auch Josy gerät und verschleppt wird. Als die Nachricht ihres Verschwindens Freda in Deutschland erreicht, bricht für diese eine Welt zusammen und zum zweiten Mal bangt Freda um einen von ihr geliebten Menschen. Amelie Fried hat mit „Immer ist gerade jetzt“ eine wirklich spannende Geschichte um die beiden Protagonistinnen Freda und Josy geschaffen. Ich war vor allem auf die Passagen in Mexiko gespannt und wurde auch hier nicht enttäuscht. Amelie Fried hatte die Hintergründe der im Jahre 2006 tatsächlich stattgefundenen Demonstrationen direkt in Oaxaca selbst recherchiert und konnte somit ein realistisches Bild zeichnen. Trotz dieses ernsten Themas hat sie es jedoch geschafft, den Roman nicht allzu „schwer“ werden zu lassen.

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  • Rezension zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Immer ist gerade jetzt

    AllesSchwarz

    24. June 2010 um 11:58

    Loslassen ist manchmal schwer, Erwachsenwerden auch Ich habe schon das ein oder andere Buch von Amelie Fried gelesen und ich mag ihre Schreibweisue, die Themen, und wie sie sie anpackt um ihnen ein bisschen Tiefe zu verleihen. Hier geht es ums Erwachsen werden des Kindes und um eine Mutter, die einen neuen Weg für sich finden muss.. Freda verliert ihren Mann bei einer Bergwanderung. Er kommt nicht mehr nach Hause und keiner weiss etwas...er wird nicht gefunden, taucht aber auch nicht wieder auf und so klammert Freda ganz extrem an ihrer Tochter Josy. Sie ist jetzt 18 und erstickt fast an der Liebe ihrer Mutter...Josys Freundinnen nennen sie Panik-Mum, was die Sache eigentlich perfekt trifft. Sie kontrolliert sie regelrecht und Josy weiss nicht, wie sie sich daraus befreien kann...Freda betreibt mit einer Freundin eine Buchhandlung und Josy stolpert durchs Leben. Sie hat die Schule abgebrochen, jobbt ein bisschen und hat keine Ahnung was sie beruflich machen soll..und bei dem Versuch eigenständig zu werden fällt sie auf windige Typen herein. Mama ahnt, dass das schief geht, aber umso mehr Mama versucht ihr das auszureden um so mehr will Josy es...dann trifft sie Louis, Mexikaner, dessen Vater ein Kinderhilfsprojekt in Mexiko betreibt. Und dort geht Josy hin. Und da beginnt der Abnabelungsprozess...Mama muss sich einen neuen Lebensinhalt suchen und findet ihn auch :) Josy nabelt sich in Mexiko ab, verliebt sich und schlittert in eine Katastrophe. Sie ist verschwunden und keiner weiss, wo sie steckt.... Die Geschichte um den Abnabelungsprozess ist wirklich toll geschrieben, wirkt auch glaubhaft, auch der Teil der in Mexiko spielt, ist durchaus vorstellbar, dass er so oder ähnlich tatsächlich passieren könnte, nur kommt mir dann das Ende ein wenig zu abrupt, aber trotz allem ist es ein schönes Ende. Ich hätte mir da nur noch ein bisschen mehr Einzelheiten gewünscht :)) Daher auch nur 4 Sterne.

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  • Frage zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Immer ist gerade jetzt

    miadonna

    Liebe Frau Fried, ihr aktuelles Buch hab ich gestern am Bahnhof in den Händen gehalten, aber noch nicht gekauft, weil ich dachte, so eine Mutter-Tochter Geschichte ist vielleicht nicht so meins. Spielen noch andere Themen eine Rolle? Viele Grüße Mirjam

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  • Rezension zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Immer ist gerade jetzt

    Leserrezension_2009

    07. September 2009 um 11:07

    Eingereicht von Markus V.: Josefine Maerz, genannt Josy ist gerade erst 18 Jahre alt geworden und hat die Schule abgebrochen. Ihrer Mutter Freda, arbeitet in einer Buchhandlung, kommt nicht immer ganz klar mit Josys Vorstellungen vom Leben. Und dann geschah vor 2 Jahren etwas, was beide sehr bewegt. Fredas Mann und Josys Vater Alex kam nach einem Wandertrip nicht mehr nach Hause. Es passiert relativ viel in der Familie und jetzt will Josy auch noch ein soziales Jahr in Mexiko machen und Kindern dort helfen. Als sie dort dann spurlos verschwindet, reist die Mutter selbst nach Mexiko, um sie zu suchen. Amelie Fried ist hier wirklich eines gelungen: Sie erzählt wirklich super, es war eines der Bücher, die man einfach nicht zur Seite lesen kann. Von der ersten Seite an war ich gefangen in der Geschichte der beiden Frauen. Und das, obwohl dies sicher mehr eine Geschichte für Frauen ist, habe ich dieses Buch richtiggehend verschlungen. Selten eine so spannende Geschichte gelesen, die doch wirklich aus dem Leben gegriffen sein könnte. Es passiert auch immer viel, so daß es nie langweilig wird. Die Autorin blendet immer wieder zwischen den Frauen um. so daß man von beiden sehr viel erfährt. Kann ich nur jedem empfehlen als Sommerlektüre.

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  • Rezension zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Immer ist gerade jetzt

    MarkusVoll

    06. September 2009 um 23:29

    Josefine Maerz, genannt Josy ist gerade erst 18 Jahre alt geworden und hat die Schule abgebrochen. Ihrer Mutter Freda, arbeitet in einer Buchhandlung, kommt nicht immer ganz klar mit Josys Vorstellungen vom Leben. Und dann geschah vor 2 Jahren etwas, was beide sehr bewegt. Fredas Mann und Josys Vater Alex kam nach einem Wandertrip nicht mehr nach Hause. Es passiert relativ viel in der Familie und jetzt will Josy auch noch ein soziales Jahr in Mexiko machen und Kindern dort helfen. Als sie dort dann spurlos verschwindet, reist die Mutter selbst nach Mexiko, um sie zu suchen. Amelie Fried ist hier wirklich eines gelungen: Sie erzählt wirklich super, es war eines der Bücher, die man einfach nicht zur Seite lesen kann. Von der ersten Seite an war ich gefangen in der Geschichte der beiden Frauen. Und das, obwohl dies sicher mehr eine Geschichte für Frauen ist, habe ich dieses Buch richtiggehend verschlungen. Selten eine so spannende Geschichte gelesen, die doch wirklich aus dem Leben gegriffen sein könnte. Es passiert auch immer viel, so daß es nie langweilig wird. Die Autorin blendet immer wieder zwischen den Frauen um. so daß man von beiden sehr viel erfährt. Kann ich nur jedem empfehlen als Sommerlektüre.

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  • Rezension zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Immer ist gerade jetzt

    andreadressler

    16. June 2009 um 13:20

    Durchschnittlicher Unterhaltungsroman ,der ein bisschen zum Nachdenken anregt !

  • Rezension zu "Immer ist gerade jetzt" von Amelie Fried

    Immer ist gerade jetzt

    Kossi

    08. June 2009 um 12:00

    Ist alles so wie es scheint? Als ihre Tochter Josy achtzehn wird, scheint für Freda die Welt einen Moment stillzustehen. Erst zwei Jahre zuvor verschwand ihr Mann auf tragische Weise. Seitdem kettet sie sich an ihre Tochter, aus Angst, diese auch zu verlieren. Doch Josy ist volljährig und möchte gern eigene Wege gehen. Noch sehr unerfahren stolpert sie nun in Situationen, von denen sie später merkt, dass nicht immer richtig ist, was anfangs richtig zu sein scheint. Freda scheint die Kontrolle über ihre Tochter zu verlieren, was sich letztendlich bestätigt, als diese ihr verkündet, dass sie nach Mexiko auswandern will, um dort an einem Kinderhilfsprojekt teilzunehmen. Getrennt von ihrer Tochter macht Freda zudem eine Entdeckung, die mit ihrer eigenen Vergangenheit zu tun hat und alles andere als schillernd und schön ist. In zwei Erzählsträngen, die zwischendurch per Mailkontakt von Mutter und Tochter ab und zu zusammentreffen, erzählt uns Amelie Fried nun die Geschichte der beiden Frauen, die letztendlich doch beide das gleiche wollen. Ein Leben so, wie sie es sich wünschen. Bisher ist dies mein erstes Buch dieser Autorin und ich hatte gehört, dass Amelie Fried lustige Frauenbücher schreibt. Deshalb war ich zunächst erstaunt, als ich feststellte, dass dieses Buch weit von dem genannten Genre entfernt ist. Nichtsdestotrotz hat mir der Schreibstil recht gut gefallen und man merkt besonders an den Erzählungen, die in Mexiko stattfinden, dass Frau Fried selber vor Ort war und sehr gut recherchiert hat. Ein schöner Roman über die Liebe, die schnell zur Obsession werden kann und über Gefahren, die in fremden Ländern lauern können.

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