Amelie Fried Liebes Leid und Lust

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Inhaltsangabe zu „Liebes Leid und Lust“ von Amelie Fried

Leidenschaft, die bis an die Grenzen geht Hanna spielt mit den Gefühlen anderer, bis die Liebe sie trifft wie der Blitz – leider für den falschen Mann: André ist ihr Psychotherapeut und zugleich der Mann ihrer Freundin. Er befreit sie vom Trauma ihrer frühen Kindheit, er ist der einzige, von dem sie sich verstanden fühlt. Er ist der Mann, den sie um jeden Preis will. André verliebt sich ebenfalls in Hanna, fürchtet aber um seine berufliche Existenz und bricht deshalb die Therapie ab. Das Schicksal führt die beiden wieder zusammen, und sie beginnen eine leidenschaftliche Affäre, in deren Verlauf nicht nur André alles zu verlieren droht, was ihm wichtig ist – Familie, Liebe und Freundschaft. Bei der Premiere von Shakespeares Komödie »Liebes Leid und Lust« erreicht die Spannung ihren Höhepunkt: Alle Beteiligten treffen zusammen, und am Ende dieses Abends ist alles anders als erwartet ...

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  • Rezension zu "Liebes Leid und Lust" von Amelie Fried

    Liebes Leid und Lust
    wollsoeckchen88

    wollsoeckchen88

    07. January 2012 um 11:21

    Mit langgezogener Handlung und ohne richtiges Ende konnte mich 'Liebes Leid und Lust' von Amelie Fried nicht wirklich überzeugen. Auch konnte ich nicht immer nachvollziehen, wieso Hanna und/oder André tun, was sie tun. Das alles außer Acht gelassen, bekommt man von Frau Fried einen kleinen Einblick in die Welt des Theaters und einige wirklich schöne Dialoge geliefert. Für Fans von ChickLit sicher eine super Lektüre, aber mich hat's nicht vom Hocker gerissen. Nett, aber mehr auch nicht.

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  • Rezension zu "Liebes Leid und Lust" von Amelie Fried

    Liebes Leid und Lust
    gst

    gst

    24. November 2010 um 10:30

    Ich bekam dieses Buch von einer älteren Frau geschenkt: "Willst du es haben? Mir gefällt es nicht". Als Büchernarr sagte ich nicht nein und begann mit der Lektüre gleich auf dem Heimweg in der S-Bahn. Schnell hatte ich 30 Seiten gelesen. Trotz der anfänglichen Vorbehalte zog mich Amelie Frieds Schreibstil in seinen Bann. Die Ausgeflipptheit dieser wild durch die Gegend vögelnden Hanna faszinierte mich. Sie scheint gewohnt, alles zu bekommen, was sie will, oder, wenn nicht, es sich zu holen. Als beginnende Schauspielerin spielt sie ihr Leben, ist ständig auf ihre Wirkung nach Außen bedacht. Erst nach und nach erfährt der Leser vom Drama ihrer Kindheit und ihrer Fähigkeit, auch normale" Gefühle zu empfinden. Wobei bis zum Schluss die Frage im Raum steht, was normal" ist. Mir gelang es an keiner Stelle, mich mit den Protagonisten zu identifizieren. Trotzdem war ich gespannt, wie sich die Story weiterentwickelt. Vielleicht hat Amelie Fried zuviel in ihr Buch gepackt (Kindheitsdrama, Verlust des geliebten Vaters, Sehnsucht, Überfluss, Untreue, Midlifecrisis, Besitzen wollen), so dass das Buch teilweise chaotisch wirkt. Doch der Schluss macht vieles wieder wett: da hat eine echte Entwicklung statt gefunden.

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  • Rezension zu "Liebes Leid und Lust" von Amelie Fried

    Liebes Leid und Lust
    Rosengift

    Rosengift

    27. July 2009 um 11:42

    Mir fehlte richtig die Lust das Buch in die Hand zu nehmen und weiterzulesen. Es liest sich sehr zäh. Deshalb nur 1 Stern.

  • Rezension zu "Liebes Leid und Lust" von Amelie Fried

    Liebes Leid und Lust
    Uyulala

    Uyulala

    07. September 2007 um 12:59

    Als ich anfing das Buch zu lesen, hatte ich eine ganz andere Vorstellung, wie es sein würde. Die Beschreibung hinten auf dem Einband klang nach sehr viel weniger als ich im Endeffekt lesen durfte. Die Geschichte klingt vielleicht im ersten Moment als sehr geläufig, doch wird sie um viele andere Handlungsstränge bereichert. Die Autorin schreibt sehr gut wodurch man das Buch sehr gut und sehr leicht durchlesen kann. Weiterhin versteht es die Autorin Spannung aufzubauen, sodass man wirklich wissen will wie es nun weitergeht. Im Großen und Ganzen kann ich sagen, dass mir das Buch wirklich gut gefallen hat und ich es jedem empfehlen kann, der auf Frauenromane inklusive Spannung und Gefühl steht.

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