Amelie Jacobs , Nancy Steffens (K)ein Masseur für eine Nacht

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Inhaltsangabe zu „(K)ein Masseur für eine Nacht“ von Amelie Jacobs

Prickelnd, sinnlich, leidenschaftlich Andrew ist Masseur, zu dessen Hauptaufgaben es gehört, gut betuchte Damen zu entspannen. Eines Tages betritt jedoch die verdammt heiße Mona Simmens die Praxis und verdreht ihm den Kopf, was seine Standhaftigkeit auf eine harte Probe stellt. Als seine liebeshungrige Kundin ihn immer mehr bedrängt und seine Chefin kurz darauf in finanzielle Not gerät, fürchtet Andrew mehr denn je um seinen Job. Wird er dieser Situation gewachsen sein? Wohin wird das Blatt sich wenden? Textauszug Wie ein aphrodisierender Tornado schoss mir das Blut heiß in die Lenden und hinterließ in mir eine Mischung aus leichtem Schmerz, innerer Glückseligkeit und dem berauschenden Drang nach mehr. Ich spürte, wie sich jeder Muskel in mir anspannte und das Verlangen nach ihrem bezaubernden Körper mich immer weiter einnahm. Ich wollte sie berühren, sie schmecken und mich ihrer ungezügelten Gier hingeben, obgleich mir bewusst war, dass ich damit eine der wichtigsten Regeln brechen würde.

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  • Fast Psycho, dann romantisch

    (K)ein Masseur für eine Nacht

    EvyHeart

    06. August 2016 um 12:24

    "Kein Masseur für eine Nacht" hat mehr Inhalt, als ich vermutete. Bis zum letzten Drittel.Das Cover wirkt aufgrund der cyanfarbenen Schrift etwas zu bunt, zu locker, aber die Komposition gefällt mir - simple und relativ ausdrucksstark.Beim Buch als Gesamtheit bin ich gespalten. Das "Highlight" ist ein männlicher Ich-Erzähler, was dem Leser eine neue Sicht eröffnet, wenngleich verkrampft - statt einer romantischen Heldin haben wir einen schüchternen Typen, der sich von einer Frau verführen lässt und seiner Chefin nicht abgeneigt ist. Frauen spielen in dieser Geschichte eine dominante Rolle. Ich hatte erwartet, dass dieser Rollentausch neue Sichtweise eröffnet, Tiefe in die Geschichte bringt. Aber das war nicht der Fall. Denn im entscheidenden Moment gibt es eine Cliffhanger und eine alte Frau, die über Liebe philosophiert. Überraschung!Die männliche Perspektive funktioniert für mich nicht. Während Mia Morgowski und Tobias Keller ihren Figuren Selbstironie und männliche Freunde zur Verfügung stellen, erleben wir hier Gefühle, Metaphern, Details. Das Geschehen wird fluffig ausgeschmückt und wirkt weiblich. Es gibt einige offensive Worte (übrigens werden die Brüste beider Protagronistinnen als "Melonen" bezeichnet), aber das war es.Die Dialoge sind manchmal lebensnah, oft verkrampft und pathetisch. Die große Stärke des Romanes ist der Ausdruck. Der Text lässt sich flüssig lesen und wirkt erfahren, entspannt. Die Autoren hat den Text durchkomponiert, aber es fällt nicht auf. Das finde ich wichtig.Inhaltlich ist das Buch für mich im letzten Drittel abgestürzt. Am Anfang wusste nicht nicht, worauf es hinaus lief. Bis sich ein Psychothriller abzeichnet. Doch am Ende wird nicht nur die Kitsch-Keule ausgepackt, sondern auch mit Akten nicht gegeizt. Die Szenen gefallen mir gut, sie sind nett und detailiert beschrieben, aber am Ende war mehr Sex als Inhalt.In der Hitze des Gefechtes haben sich neben Tipp- außerdem Logikfehler eingeschlichen - wenn ein Mitarbeiter geht, dann ist das traurig. Aber es kostet (anscheinend...) mehr, wenn jemand Überstunden macht, als wenn man einen weiteren Mitarbeiter bezahlen muss?Außerdem störte mich, dass Andrew (warum die Geschichte in Amerika spielt, auch wenn das für die Handlung nicht relevant ist, weiß ich nicht) Francesca ständig als "die Blondine" bezeichnet - obwohl die beiden "gute" Freunde sind. Ich finde das abfällig und unpassend.Fazit: "Kein Masseur für eine Nacht" ist besser, als ich gedacht habe. Es ist keine billige Erotik-Geschichte, sondern sehr durchdacht. Dennoch steht die Romantik über allem und die männliche Perspektive fand ich unnötig. Vielleicht hätte personal gereicht? Die Szenen sind gut, aber... es hat nicht "zoom!" gemacht.

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  • Ein gelungenes Buch

    (K)ein Masseur für eine Nacht

    Muhadib

    02. August 2016 um 15:45

    Danke für das Reziexemplar Meine Meinung wird dadurch nicht beeinträchtigt Meine Meinung Das Cover ist passend zur Geschichte, schlicht und einfach.  Mir gefällt es. Schreibstil ist humorvoll und sehr gut zu lesen. Andrew ist einfach nur lieb.Francesca seine Chefin ist etwas schüchtern. Mona ist eine liebestolle, anhängliche. Nicht einfache Person. Ich hatte beim Lesen das Gefühl die Geschichte ist von Anfang an auf Volldampf,es passiert immer etwas.Zwischen Andrew und Mona. Andrew war mir sehr sympathisch. Mir hat die Geschichte gut gefallen und hat mich neugierig gemacht wie es mit den Charakteren weitergeht.

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