Amelie Mahlstedt Lolas verrückte Welt

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Inhaltsangabe zu „Lolas verrückte Welt“ von Amelie Mahlstedt

»Anstatt in die Tiefe zu stürzen, waren mir Flügel gewachsen!« Als Amelie Mahlstedt im November 2007 ihre zweite Tochter Lola zur Welt bringt, steht für sie die Welt kopf – Diagnose: Down-Syndrom. In diesem Buch erzählt sie von den ersten drei Lebensjahren ihrer Tochter. Mit großer Offenheit berichtet Amelie Mahlstedt vom Auf und Ab ihrer Gefühle, den täglichen Herausforderungen und davon, wie sie durch ihre Tochter einen neuen Blick auf das Leben bekommen hat. Mit ihrem Buch will sie Mut machen und betroffenen Eltern helfen, den Schock der Diagnose besser zu verarbeiten und ihr Kind liebevoll anzunehmen.Das Buch informiert auch über Therapiemöglichkeiten, die ersten Entwicklungsschritte und die Zukunftsperspektiven eines Kindes mit Down-Syndrom.

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    Lolas verrückte Welt
    WildRose

    WildRose

    16. May 2015 um 11:52

    Amelie Mahlstedts zweite Tochter hat das Down-Syndrom. Das Leben der Eltern wird durch die Diagnose gehörig auf den Kopf gestellt. Einerseits liebt Amelie Lola, andererseits plagen sie Zweifel, Vorwürfe, Ängste. In manchen Momenten wünscht sie sich, ihre Tochter sei genauso wie die anderen Kinder, "normal". Doch nach und nach lernt sie, Lola vorhbehaltslos zu akzeptieren. Meiner Meinung nach ist dieses Buch sehr gut geeignet für Menschen, die jemanden mit Down-Syndrom kennen bzw. für Eltern, deren Kind ein "Downie" ist. Es gibt Einblick in das Alltagsleben mit einem beeinträchtigten Kind und Amelie Mahlstedt berichtet sehr ehrlich und authentisch von ihren Erfahrungen und ihrem Gefühlsleben. Leider kam Lola selbst in dem Buch für mich manchmal fast ein wenig zu kurz. Vor allem geht es um Amelie Mahlstedts Erfahrungen als Mutter eines Kindes mit Down-Syndrom. Davon abgesehen ist dieses Buch aber wirklich lesenswert.

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