Amie Kaufman These Broken Stars

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Inhaltsangabe zu „These Broken Stars“ von Amie Kaufman

It's a night like any other on board the Icarus. Then, catastrophe strikes: the massive luxury spaceliner is yanked out of hyperspace and plummets into the nearest planet. Lilac LaRoux and Tarver Merendsen survive. And they seem to be alone. §Lilac is the daughter of the richest man in the universe. Tarver comes from nothing, a young war hero who learned long ago that girls like Lilac are more trouble than they're worth. But with only each other to rely on, Lilac and Tarver must work together, making a tortuous journey across the eerie, deserted terrain to seek help. §Then, against all odds, Lilac and Tarver find a strange blessing in the tragedy that has thrown them into each other's arms. Without the hope of a future together in their own world, they begin to wonder-would they be better off staying here forever? §Everything changes when they uncover the truth behind the chilling whispers that haunt their every step. Lilac and Tarver may find a way off this planet. But they won't be the same people who landed on it.§The first in a sweeping science fiction trilogy, These Broken Stars is a timeless love story about hope and survival in the face of unthinkable odds. (Quelle:'Flexibler Einband/11.11.2014')

Eine schöne Geschichte, der ich am Ende nicht mehr ganz folgen konnte :D

— bookandpassion
bookandpassion

Wirklich tolles, detailreiches Universum, aber die Figuren und die Liebesgeschichte bestehen leider nur aus ausgelutschten Klischees

— LaLecture
LaLecture

Es ist einfach gut. Und das Cover ist ein Traum.

— jessi_here
jessi_here

Einfach langweilig. Das Cover ist allerdings ein Traum!

— libreevet
libreevet

3,5 Sterne für ein langsam startendes Abenteuer, von dem ich mir mehr erhofft hatte.

— Sorlana
Sorlana

war besser als ich erwartet habe 😉

— Pat82
Pat82

3,5 Sterne. Anfang bis Mitte wirklich gut, dann ein klein wenig zu seltsam und verwirrend. Das Ende wurde auch zu schnell gelöst.

— JuliaRieger
JuliaRieger

3, 5 STerne, meine Erwartungen waren zu hoch, aber ich lese trotzdem weiter, das Worldbuilding ist toll!

— Stopfi
Stopfi

Leider entäuschend

— Emilovesbooks
Emilovesbooks

Dieses Buch konnte mich leider gar nicht überzeugen.

— Jennis-Lesewelt
Jennis-Lesewelt
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  • ​ Tolles Setting und spannender Plottwist, die Charaktere könnten jedoch kaum klischeehafter sein

    These Broken Stars
    LaLecture

    LaLecture

    03. March 2017 um 23:49

    ​InhaltMajor Tarver Merendsen, der als Kriegsheld gefeiert wird, und Lilac LaRoux, Tochter des reichsten und mächtigsten Mannes im Universum, befinden sich beide auf einer Reise auf dem riesigen Raumschiff Icarus. Obwohl die beiden in völlig verschiedenen Welten leben, überleben ausgerechnet sie beide den mysteriösen Absturz des Raumschiffes und stranden zu zweit auf einem verlassenen Planeten, auf dem seltsame Dinge vor sich gehen.Während Lilac nichts weiter als nach Hause will und Tarver mit ihrer arroganten Art auf die Nerven geht, versucht dieser verzweifelt, ihrer beider Überleben zu sichern. Und während die beiden auf der Suche nach Hilfe den Planeten durchkämmen, kommen sie sich näher, als sie gedacht hätten, denn beide haben sie unter ihrer sorgsam bewahrten Fassade ihr Päckchen zu tragen.Meinung"These Broken Stars" habe ich mir tatsächlich nur gewünscht, weil es unter Blogger*innen so gefeiert wurde, und nach dem Lesen hat sich meine Befürchtung bestätigt, dass Jugendbücher einfach nichts mehr für mich sind, egal wie gerne ich die Blogger*innen mag, die sie empfehlen.Das soll nicht heißen, dass das Buch schlecht gewesen wäre!Ich mochte den kurzweiligen Schreibstil, die zum Teil humorvollen Dialoge und den Aufbau, bei dem die abwechselnd von Lilac und Tarver erzählten Kapitel immer wieder von kleinen Dialogfetzen unterbrochen werden, in denen Tarver offenbar von einem Vorgesetzten zu den Vorfällen befragt wird. Zum Teil ist der Widerspruch zwischen dem, was Tarver erzählt, und dem, was wirklich passiert ist, ganz unterhaltsam, zum Teil machen die Andeutungen des Vorgesetzten auch neugierig auf das, was passieren wird.Man merkt auch, dass sich die beiden Autorinnen extrem viel Mühe bei der Erschaffung Ihres Science-Fictions-Universums gemacht haben. Seien es die Gesellschaft, die technischen Erfindungen, das politische System - überall sind kleine Details und tolle Ideen versteckt, die neugierig auf das Universum und seine Geheimnisse machen. Wie im Anhang vermerkt ist, haben die Autorinnen für ihre Recherchen auch viele Wissenschaftler*innen zu Rate gezogen und auf Bitte ihres Verlegers, doch ein paar Hintergrundinformationen zu der Welt zusammenzustellen, in der das Buch spielt, beinahe ein neues Buch nur mit Erklärungen geschrieben. Man erkennt durchaus das Herzblut, das in dieser Geschichte steckt.Positiv überrascht war ich auch von einer Wendung in der Handlung und einer Enthüllung, mit der ich wirklich nicht gerechnet hätte und die ich sehr gelungen und originell fand.Leider ist aber vieles in "These Broken Stars" auch absolut nicht neu, allen voran die Charaktere und ihre Beziehung zu einander.Lilac und Tarver sind so bemüht unterschiedlich, wie man es bereits aus diversen Jugendbüchern, vor allem Dystopien, kennt. Zwar repräsentiert hier nicht eine Person das System und die andere die "Rebellen", wie man es zB von "Legend" kennt, (das kommt erst im zweiten Teil), dafür gibt es aber den Kontrast zwischen arm und reich, unerfahren und abgebrüht, verwöhnt und abgehärtet, etc. Leider ist dieses beliebte Element nichts Neues für irgendeine*n Jugendbuchleser*in und für mich stellte es absolut keine Überraschung dar, dass Lilac sich natürlich im Laufe der Zeit als tougher herausstellt, als sie vorher wirkte, dass sie doch nicht so arrogant ist, wie sie erst rüberkam, und dass natürlich auch der tapfere Kriegsheld Tarver einen weichen Kern hat und beide eine ach so dramatische Vergangenheit haben, die sie beide als gebrochene Seelen zusammenfinden lässt. Selbst die Elemente, die den Figuren mehr Tiefe verleihen sollten, haben sie in meinen Augen zu noch größeren Stereotypen gemacht, was dafür sorgte, dass mich nichts an ihrer Geschichte wirklich berühren konnte.Hinzu kommt, dass sich beide vor allem anfangs nervtötend kindisch verhalten. So gibt sich Lilac beispielsweise absichtlich arrogant, um Tarver auf Abstand zu halten, beschwert sich dann aber, dass er sie nicht leiden kann. Allgemein war sie mit ihrem anfangs ständigen Wechsel zwischen zickig und naiv zu mutig und sorgend extrem widersprüchlich.Am allermeisten genervt hat mich die zu erwartende, aber enorm erzwungen wirkende Liebesgeschichte, die ebenfalls von Anfang an klar zu erkennen war, aber mit immerwährenden inneren Kämpfen zwischen "Oh, sie lächelt mich an! Ich mag sie" und "Aber ich bin doch eh der letzte, den sie wollen würde." unendlich lange herausgezögert wird, wobei der Selbstbetrug der beiden einfach nur pubertär wirkt.Ich will damit nicht sagen, dass es unrealistisch wäre, dass man jemandem näherkommt, mit dem man wochenlang auf einem verlassenen Planeten gestrandet ist, aber muss es denn wirklich immer eine Liebesgeschichte sein, in der sich die beiden schon nach zwei Wochen ewige Treue schwören? Kann man nicht auch einfach nur gut befreundet sein? Man muss dazu sagen, dass die Autorinnen sich große Mühe gegeben haben, die Liebesgeschichte nicht zu voreilig zu entwickeln, aber das ändert leider nichts an der Klischeehaftigkeit des Handlungsstrangs, bei dem sich zwei Menschen erst überhaupt nicht leiden können und dann durch dramaaatische Ereignisse plötzlich ein Paar werden.Ich hätte mit diesem Element an sich wohl leben können, wäre es nicht der Hauptaspekt des ganzen Buches gewesen. Zwischen langatmigen Beschreibungen der endlosen Wanderungen über den Planeten passiert nun mal bis ins letzte Drittel nicht viel, außer dass sich Tarver und Lilac mit einander beschäftigen müssen, und das machte diesen Teil des Buches für mich sehr zäh und unbefriedigend.Erst am Ende, als die Handlung dann wieder an Tempo aufnimmt und spannendere Dinge passieren, machte mir das Lesen wieder Spaß.Fazit"These Broken Stars" spielt in einem durchaus faszinierenden und gut durchdachten Universum, in das die beiden Autorinnen offensichtlich viel an bewundernswerter Arbeit gesteckt haben. Das originelle Ende mit unerwarteter Wendung kann die langatmige erste Hälfte jedoch nur zum Teil wieder ausgleichen und die Figuren enttäuschen leider durch absolut stereotype Charaktere und Biografien. Die Liebesgeschichte zwischen Lilac und Tarver folgt einem sehr ausgelutschten Muster und konnte mich leider nicht berühren.Ich kann nur 3 Sterne vergeben.

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  • These broken Stars

    These Broken Stars
    jessi_here

    jessi_here

    05. January 2017 um 12:22

    Mehr auf: http://xobooksheaven.wordpress.com/Inhalt:It's a night like any other on board the Icarus. Then, catastrophe strikes: the massive luxury spaceliner is yanked out of hyperspace and plummets into the nearest planet. Lilac LaRoux and Tarver Merendsen survive. And they seem to be alone.Lilac is the daughter of the richest man in the universe. Tarver comes from nothing, a young war hero who learned long ago that girls like Lilac are more trouble than they're worth. But with only each other to rely on, Lilac and Tarver must work together, making a tortuous journey across the eerie, deserted terrain to seek help.Quelle: amazon.deMeinung:    "Nothing about this room is real. If this were a party at home, the music would draw your eye to human musicians in the corner."Das Cover ist ja ein richtiger Blickfang! Damals, vor drei Jahren, als ich das Buch gekauft habe, war es eigentlich fast nur wegen dem Cover. Nahezu niemand, und schon fast gar niemand im deutschen Sprachraum, kannte das Buch, aber das Cover hat mich angezogen und so musste ich es mitnehmen.Der Schreibstil der Autoren ist wirklich sehr gut. Man kann sich als Leser in jede SItuation hineinversetzen und auch die Umgebung wird toll beschrieben, sodass man seiner Fantasy freien lauf lassen kann. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht von Lilac und Tarver geschrieben, somit bekommt man von beiden Figuren sehr viele Gedanken und auch Gefühle mit und versteht beide besser.Es tut mir schon fast leid, dass dieses tolle Buch 3 Jahre auf meinem SuB vergammelt ist, aber nachdem es im deutschen Raum so arg gehypt wurde, verging mir die Lust es zu lesen. Letzten Monat hab ich es dann zusammen mit Neyla begonnen zu lesen und ich bereue Nichts!Das Buch beginnt auf der Icarus, einem Raumschiff. Dort treffen Lilac LaRoux und Major Tarver Merendsen aufeinander. Lilac ist gemein zu ihm und stößt ihn weg, obwohl er eigentlich nur nett sein, dafür hat sie aber gute Gründe. Tarver versucht hingegen immer wieder mit ihr zu reden, auch als plötzlich Stöße durch das Schiff gehen. Die beiden flüchten zu den Rettungskapseln, doch diese löst sich nicht von selbst vom Schiff. lilac kennt sich mit so etwas aus und schafft es, ihre Kapsel vom Schiff zu lösen. Sie fallen und landen auf einem fremden Planeten. Anscheinend sind sie die einzigen die überlebt haben und gemeinsam wollen sie zum Wrack der Icarus gehen, da dort die Rettungskräfte als erstes suchen werden.Ich wusste nicht, was ich mir von dem Buch erwarten soll, also hab ich einfach mal drauf los gelesen. Der Beginn gefiel mir schon mal sehr gut und Tarver war mir sofort sympathisch, wohingegen Lilac erst im Laufe der Geschichte zu einer Figur wurde, die man ins Herz schließen kann. Zuerst verstand ich nicht, wo die Menschen denn nun lebten. Auf Planeten oder in Raumschiffen? Vorweg, sie machen nur eine Reise im Raumschiff, so wie eine Kreuzfahrt, leben aber auf Planeten, die bewohnbar gemacht wurden. Was mit der Erde passiert ist, hätte mich aber brennend interessiert.Jedenfalls spielt sich nicht viel im Schiff ab, was meiner Meinung auch überflüssig gewesen wäre, da alles Spannende sowieso auf dem Planeten passiert. Als sie abstürzten stellten sich mir Fragen über Fragen. Wo waren sie? Hat noch jemand überlebt? Warum ist das Schiff abgestürzt? Was hat Lilac zu verbergen? Die Handlung selbst wird aber nicht zu schnell voran getrieben, sie sind nun auf dem Planeten und erkunden erstmal. Suchen nach anderen Menschen. Zuerst dachte ich mir, dass da noch andere Menschen leben würden, oder deformierte Tiere, die die Spannung erhalten oder auch noch spannende Szenen liefern, aber so war es nicht. Es gab nur Stimmen in Lilacs Kopf. Ab da war ich richtig neugierig und ich wollte wissen, ob Lilac nun einfach verrückt wird, oder ob noch andere Lebewesen auf dem Planeten sind. Natürlich hätte ich es verstanden, wenn sie durchdreht, da sie ja gerade einen Absturz überlebt hat.Die Konstellation von reicher Tochter und kriegserfahrenen Major fand ich sehr gelungen. Beide hatten viele Fähigkeiten, die auf dem fremden Planeten sehr nützlich waren. Die Autorinnen haben hier wirklich alles sehr gut durchdacht. Aber auch die Spannung kam nicht zu kurz, da man ja immer noch nicht wusste, was denn nun diese Stimmen sind und warum Lilac so gemein zu Tarver ist.In der ersten Hälfte des Buches machen sich die beiden nur zum Wrack der Icarus auf, um auf Rettung zu warten. Wer sich nun denkt, dass ein Fußmarsch dorthin sei langweilig zu lesen, irrt sich gewaltig. Es gibt so viele tolle Unterhaltungen und auch hin und wieder witzige Szenen, sodass die Seiten nur dahinfliegen. Hier kann man auch seht gut die Annäherung der beiden beobachten, da sie zusammen bleiben müssen und auch zusammen unter einer Decke liegen, um war zu bleiben.Tarver merkte man schon zu Beginn an, dass er Lilac mag, egal, wie gemein sie denn zu ihm ist. Lilac taut erst mit der Zeit etwas auf und nähert sich ihm an. Bei dieser Liebesgeschichte wird nichts überstürzt, es wird langsam vorgegangen und auch nicht sofort wild herumgeknutscht, nach dem Eingestehen ihrer Gefühle. Dies hat mir sehr gut gefallen, da es sonst kein Si-Fi Roman geworden wäre, sondern ein stinklangweiliger Teenie-Liebesroman. Hier aber steht die Liebesgeschichte eher im HIntergrund und wird erst in der zweiten Hälfte des Buchs wichtiger.In der zweiten Hälfte wird es dann noch besser. Tarver hört die Stimmen auch und hält Lilac jetzt nicht mehr für verrückt. An dieser Stelle hatte ich schon die komischten Theorien entwickelt, was diese Stimmen denn nun sind. Keine davon war richtig. Die Beziehung von Lilac und Tarver war nun auch schon auf einem neuen Level und die beiden gehören jetzt zu meinen OTPs.Ich beneide die Autoren um die tollen Ideen, die sie in diesem Buch umgesetzt haben. Es gibt so viel Neues und überall auf dem Planeten gibt es neue Geheimnisse, die der Leser entdecken kann. Zwar passiert erst gegen Ende richtig viel, aber das tut dem Buch nicht weh. Dafür wird es am Ende nochmal richtig spannend und es gab einen Moment, dachte ich mir nur "Nein, nein, nein, das darf jetzt nicht passieren!". Doch die Stimmen, von denen die Auflösung, was sie denn nun sind, einfach spektakulär war, haben alles nochmal gerade gebogen. Doch dann kam nochmal so ein Moment und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen. Die letzten Seiten habe ich regelrecht durchgesuchtet.Die Spannung wurde am Ende unerträglich und auch all die Auflösungen waren mega gut durchdacht. Aber es endete so wie ich es mir gewünscht habe.Einige Szenen gehen mir nicht mehr aus dem Kopf, da sie einfach so wunderbar waren. Auch sehr gut fand ich die Gespräche am Beginn von jedem Kapitel. Dabei wird Tarver von einem Major interviewt und muss Fragen zu dem Absturz und zu seiner Zeit auf dem Planeten beantworten. Dabei wird nicht viel verraten, allerdings hat das alles einen Zweck, den man im letzten Kapitel erfährt. Das war einfach so klug durchdacht und ich dachte zu Beginn nicht, dass es so kommen wird.Es gab in dem Buch eigentlich nur 2 wichtige Charaktere. Lilac und Tarver. Lilac kam mir zuerst richtig verwöhnt und zickig vor, das hat sich mit der Zeit aber sehr gebessert. Tarver war mir, wie schon gesagt, sofort sympathisch und hat seinen liebevollen Charakter immer und immer wieder bewiesen. Sozusagen sind die beiden total unterschiedlich, passen aber vielleicht gerade darum so gut zusammen.Fazit:Wenn ihr keine Raumschiffe mögt, ist das egal. Ihr könnt das Buch trotzdem lesen, da es wirklich nicht viele Szenen im Raumschiff gibt. Ein sehr tolles Buch, das meine Erwartungen übertroffen hat und darum 4 von 5 Sternen bekommt!

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  • Lilac und Tarver auf sich allein gestellt...

    These Broken Stars
    Stopfi

    Stopfi

    14. July 2016 um 16:02

    There are purple half circles underneath her eyes, and she’s sweaty, beat up, and utterly exhausted. She’s never looked so beautiful. Worum geht’s? Zu Beginn der Geschichte befinden sich Lilac, die Tochter des mächtigsten Mannes im Universum, und Tarver, ein Kriegsheld, beide an Bord der Icarus, einem riesigen Raumschiff. Man bemerke die Ironie beim Namen Icarus… Dieses Raumschiff stürzt tatsächlich ab und Lilac und Tarver sind die einzigen, die sich retten können. Hatten sie vorher noch nichts gemeinsam, müssen sie nun zusammenhalten, um auf dem einsamen Planeten, auf dem sie gelandet sind, zu überleben… Meine Meinung: Ratet mal, warum ich dieses Buch auf Englisch gelesen habe! Ja, genau, wegen dem Cover. Leider hatte ich es in Rom dabei und da ich nur das Taschenbuch habe, ist es jetzt etwass verknickt. Mist. Egal, das tut hier nichts zur Sache. Ich finde die Grundidee hinter der ganzen Reihe so spannend und total interessant. Das war mein erstes richtiges Sci-Fi Buch. Eigentlich blöd, wenn ich ausgerechnet das dann nicht auf Deutsch lese. Das war auch einer der Gründe, warum ich mich schwer getan habe am Anfang. Es gab so viele unbekannte Wörter und auch die Sprache und der Schreibstil der Autorinnen ist nicht so einfach zum schneller Lesen. Trotzde ist der Schreibstil solide, wobei mir kein Unterschied zwischen Kaufmans und Spooners Stil aufgefallen ist. Kaufman hat große Teile von Tarvers Part und Spooner größtenteils Lilacs Part geschrieben. Am Anfang habe ich mich also schwer getan. Auch im Mittelteil war es anstrengend. ich habe immer darauf gewartet, dass die Geschichte Fahrt aufnimmt. Aber! Im letzten Drittel ging es plötzlich so gut! Ab dem Moment, dass etwas mit Lilac passiert, das ist hoffentlich kein Spoiler (sondern macht neugierig hihi), alle die das Buch gelesen haben, werden wissen, welche Stelle ich meine… Ich weiß nicht, woran es lag, ob ich mich einfach an die Story gewöhnt hatte oder die Geschichte einfach spannender wurde, auf jeden Fall war ich am Ende dann doch ganz zufrieden. Vielleicht mag es dem ein oder anderen etwas too much vorkommen, aber für mich hat es das Buch rausgerissen. And there it is, against all hope, like the sun peeking out from behind the clouds. The smallest hint of a smile. Lilac und Tarver mochte ich eigentlich über das ganze Buch hinweg wirklich gerne, klar, Lilac ist am Anfang nicht so sympathisch, aber das war sicher so gewollt und mich hat es nicht großartig gestört. Die Geschichte ist aus Lilacs und aus Tarvers Sicht erklärt und deshalb kann man deren Handlungen recht gut nachvollziehen, was gerade bei so einer Geschichte mit immensen charakterlichen Entwicklungen wirklich hilfreich ist. Interessant fand ich auch den Anhang, der bei diesem Buch wirklich umfangreich ist (Leseprobe e-Short, Leseprobe Bd. 2, Interview mit den Autorinnen, 10 Dinge, die du noch nicht über These Broken Stars wusstest). Zum Beispiel, dass das eigentliche Ende bei Kapitel 40 sein sollte, und nicht bei Kapitel 42. Gibt es das Zusatzmaterial in den deutschen Ausgaben auch? Fazit: Obwohl ich nicht hunderprozentig zufrieden bin und ca. 3,5 Sterne vergeben würde, werde ich die Reihe weiterlesen. Und das auf Englisch. Ich werde diese Trilogie knacken! Und ich finde dieses Sci-Fi-Raumfahrt Thema so interessant und cool! Deswegen habe ich auch beschlossen, die Godspeed Reihe von Beth Revis zu lesen. Den zweiten Teil habe ich schon auf Arvelle bestellt, aber diesmal auf Deutsch! Schweregrad Englisch: 7 von 10 (für Sci-Fi Neulinge)

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  • Leider sehr langweilig....

    These Broken Stars
    Emilovesbooks

    Emilovesbooks

    15. June 2016 um 15:33

    Das englische Cover ist der Hammer und passt sehr gut zu der im Buch erzählten Geschichte, aber sonst hat mir das Buch nicht sehr gut gefallen. Ich musste mich immer überwinden das Buch in die Hand zu nehmen und zu lesen, nachdem ich es einmal abgelegt hatte, dann konnte man es aber sehr flüssig Lesen. Das größte Problem war eigentlich, dass ich es unglaublich langweilig fand, da alles super detailliert beschrieben wurde, was dem Buch die komplette Spannung nahm. Manche Dinge habe ich auch einfach nicht verstanden oder fand sie etwas unlogisch. Gut gefallen hat mir, wie die Liebesgeschichte erzählt wurde und wie sie sich ineinander verliebt haben. Außerdem mochte ich Traver sehr gerne, vorallem die Stelle, wo er vor jedem Kapitel befragt wurde und er es ganz anders erzählt als es wirklich passiert war. So konnte man seinen Charakter viel besser kennenlernen, obwohl er sich da ganz anders Verhalten hat als in der Geschichte selbst. Lilac war auch ein sehr interessante Persönlichkeit, denn sie war zwar sehr verzogen durch ihren reichen Vater, aber sie hat es in dieser unbekannten Situation sehr gut gemeistert und kannte sich ungewöhnlicher Weise sehr gut mit Technik aus. Durch das sehr detaillierte hat man ,trotz der anderen Schwächen, die Charaktere sehr gut kennengelernt. Die Idee der Geschichte fand ich außerdem sehr gut und sie hat mich ein wenig an Titanic erinnert, aber sie halt nicht super gut umgesetzt. Außerdem hatte ich mir erhofft das Buch toll zu finden, denn es ist im Moment sehr gehypt, und auch eigentlich die Art Buch, die ich gut finde. Wahrscheinlich fand ich es dann um so ernüchternder als mir das Buch nicht so gefallen hat. Fazit: Die Chrakterentwicklung und Beschreibung hat mir in dem Buch sehr gut gefallen, auch an den Charakteren hatte man nicht auszusetzten, jedoch hat sich das Buch ganz schön gezogen und war über weite Strecken sehr langweilig, was ich sehr schade fand, denn aus der Idee hätte man mehr machen können. Deshalb gebe ich dem Buch leider nur 2,5bis 3 / 5 Sternen.

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  • Ich fand es leider furchtbar

    These Broken Stars
    Jennis-Lesewelt

    Jennis-Lesewelt

    04. June 2016 um 09:22

    Meine Erwartungen an "These Broken Stars" waren sehr hoch, da es ja im englischsprachigen Raum sehr gehypt wurde, und auch die Rezensionen der deutschen Leser sind überwiegend positiv. Als ich den Klappentext gelesen habe, war ich überzeugt davon, dass mir dieses Buch gefallen würde, denn es klingt genau nach meinem Geschmack. Leider hat es mich aber überhaupt nicht gefesselt. Die Handlung zieht sich sehr in die Länge und es passiert fast nichts. Die Protagonisten Lilac und Tarver mochte ich beide nicht wirklich. Ich fand sie oft sehr nervig und wurde nicht mit ihnen warm. Sie waren mir einfach nicht sympatisch. Der Anfang war noch recht vielversprechend, aber irgendwann habe ich nur noch vergeblich darauf gewartet, dass mal irgendetwas Spannendes passiert. Es gibt keine spannenden Wendepunkte und gegen Ende wurde es für mich immer unlogischer und abgedrehter. Ich habe das Buch auf englisch gelesen, daher noch kurz etwas zur Sprache. Am Anfang fand ich es relativ schwer zu verstehen, aber als ich mich immer weiter daran gewöhnt hatte, wurde es mit der Zeit leichter. Allerdings empfehle ich es nicht auf englisch zu lesen, wenn ihr noch Anfänger seid, was das Lesen auf englisch angeht. "These Broken Stars" hat mich sehr enttäuscht. Die Handlung ist langweilig, die Protagonisten fand ich nicht sympatisch und letztendlich war ich froh, als ich dieses Buch endlich beendet hatte, denn es war für mich einfach eine Quälerei. Ich kann den Hype um dieses Buch persönlich überhaupt nicht nachvollziehen und würde es auch nicht weiterempfehlen.

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  • Wunderschöne Geschichte

    These Broken Stars
    April

    April

    31. May 2016 um 18:29

    InhaltEs ist nur eine flüchtige Begegnung, doch dieser Moment auf dem größten und luxuriösesten Raumschiff, das die Menschheit je gesehen hat, wird ihr Leben für immer verändern. Lilac ist das reichste Mädchen des Universums, Tarver ein gefeierter Kriegsheld aus einfachen Verhältnissen. Nichts könnte die Kluft zwischen ihnen überbrücken – außer dem Schiffbruch der angeblich so sicheren Icarus. Als das Unfassbare geschieht, müssen Lilac und Tarver auf einem fremden Planeten ums Überleben ringen. Zu zweit gegen die Unendlichkeit des Alls.Das Cover"These broken stars" ist mein absolutes Lieblingscover aller Zeiten! Zu sehen sind Lilac und Tarver im Weltall, wobei Lilac ihr berühmtes grünes Kleid trägt, das in dem Buch oft erwähnt wird. Der Sternenhintergrund hat es mir total angetan, ich bin so begeistert von den Farben und generell von dem Gesamteindruck.Der SchreibstilIch bin ein riesen Fan von wechselnden Perspektiven und war demnach auch bei diesem Buch hellauf begeistert. Auf der einen Seite lernt man Lilac kennen, deren Leben im starken Kontrast zu Tarvers steht. Doch irgendwann passen beide Sichtweisen zusammen und man kann gar nicht mehr aufhören zu lesen.Die PersonenLilac ist ein priviligiertes Mädchen, das hohes Ansehen hat. Als die Tochter des wichtigsten Mannes im All, stehen ihr alle Türen offen. Doch hinter ihrem anfänglich herablassenden Verhalten steckt mehr. In ihrem Inneren fühlt sie sich eingeengt durch ihren Vater, der sie rund um die Uhr bewachen lässt. Kein Junge darf ihr zu nahe kommen, sonst kann es schon mal passieren, dass er mit seinem Leben bezahlen muss. Sie selbst bezeichnet sich als "toxic" (giftig). Doch als sie dann mit Tarver auf einem unbewohnten Planeten landet und gemeinsam mit ihm ums Überleben kämpft, kann sie nicht länger die Unnahbare spielen, um Tarver vor ihrem Vater zu beschützen. Unfähig ihre Gefühle zu unterdrücken, traut sie sich das erste mal so zu sein wie sie tatsächlich ist.In diesem Sinne kommen sich die beiden näher und können trotz anfänglicher Schwierigkeiten bald nicht mehr auf den anderen verzichten.Tarver dagegen ist ein Major, der gerade aus dem Krieg kommt. Er ist robust und hat kein Verständnis für eine verschwenderische Lebensweise. Er ist praktisch veranlagt und rettet Lilac und ihm durch seine Kriegserfahrungen und seine Überlebenskenntnisse das Leben.Er ist es, der Unterschlupf findet, der weiß, wie man sich vor dem Wetter schützt oder Essen findet.Am Anfang hegt er zwar eine Abneigung gegen Lilacs Verhalten, erkennt jedoch schnell durch seine Aufmerksamkeit, dass Lilac auch eine andere Seite hat.Je mehr Zeit die beiden miteinander verbringen, desto mehr lässt er sich auf sie ein. Als Lilac ihm dann das Leben rettet, beginnt er, sie mit anderen Augen zu sehen und kann schon bald nicht mehr leugnen, dass sie mehr für ihn ist, als nur eine Kameradin im Überlebenskampf.Mir haben beide Charaktere sehr gut gefallen, da sie jeweils ihre eigene Identität hatten und aus völlig unterschiedlichen Leben zusammentreffen.Die StoryIch mag Geschichten, die im Weltall spielen und mit Überlebenskampf zu tun hatten, weshalb ich "These broken stars" unbedingt lesen musste. Ich muss jedoch sagen, dass ich mir was ganz anderes unter der Geschichte vorgestellt habe. Demnach wurde ich vollends überrascht, aber im positiven Sinne. Es war nicht nur eine SciFi Geschichte, sondern hatte auch teilweise sehr geheimnisvolle und unheimliche Passagen. Ich hätte nie damit gerechnet, dass in diesem Buch auch unheimliche Wesen mitspielen. Aber die Story hat mir so gut gefallen, ich bin schon so gespannt, wie die Trilogie weitergeht.Lieblingszitate"I turned seventeen a few days ago." The day you came back to me from your fever. But I can't bring myself to say that out loud.-Lilac, Seite 233

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  • galaktisch-schöne Geschichte

    These Broken Stars
    currentlyreadingfantasy

    currentlyreadingfantasy

    10. May 2016 um 16:53

    "For a moment the image bevor us is frozen: our world, our lives, reduced to a handful of broken stars half lost in uncharted space"~Amie Kaufmann & Megan Spooner, These Broken Stars War es ein Cover-Kauf? Mein Gott, ich gebe es zu... ja es war ein Cover-Kauf!!! Aber wer wird bei diesem Cover den nicht schwach?!?!?! (Sowohl das Englisch, als auch das Deutsche)Als ich angefangen habe, musste ich mich erstmal konzentrieren, denn das Englisch...uiii. Ich lese oft englische Bücher und meistens verstehe ich sie relativ gut. Nicht jedes Wort natürlich, aber den Inhalt kriege ich problemlos mit. Bei These Broken Stars war es am Anfang etwas anders. Das Englisch war schwerer, wenn nicht sogar ungewohnt: Viele Metaphern, viele Begriffe rund ums Weltall und der futuristischen Technik, die es dort gibt. Physik war noch nie so meins, also geht Physik auf Englisch schon gleich gar nicht!! XD Kleine Leseprobe "I reach in for the bundle of rainbow-colored wires behind the panel, pulling them out adn inspecting them. No doubt they're coded in some way back, but lacking knowledge of this particular System, I have to trace them manually out, deciphering amid the tangle which are the two I want. [...] And he would've dared use his teeth on live circuits."~Amie Kaufmann & Megan Spooner, These Broken Stars Mal abgesehen von meinen *What-the-hell-is-circuit-Momenten* (good to know: Circuit heißt Stromkreis übersetzt), war es schwer mich in die Geschichte anfangs hineinzufinden. Man wurde regelrecht ins kalte Wasser geschmissen und ließt Kapitel um Kapitel, ohne wirklich schlauer zu werden. Das Setting ist eine neue futuristische Welt, von der man leider überhaupt nichts wirklich mitbekommt. So viele Fragen haben sich beim Lesen bei mir gestapelt und nur wenige wurden beantwortet. Was ist mit der Erde? Gibt's es die überhaupt noch? Wir beleben andere Planeten, habe ich das richtig verstanden? Befinden wir uns überhaupt noch in unserem Sonnensystem? Sind wir eigentlich Menschen oder Aliens? Warum reisen wir mit riesigen Raumschiffen durch die Galaxie? Ach halt nein... Arme Menschen leben in Kolonien auf anderen Planeten im Weltall und die Raumschiffe sind wie Busse?!Fragen über Fragen... Ab Seite 150 habe ich mich einfach mit der Welt, die die beiden Autorinnen da geschaffen haben, abgefunden. Sie ist halt einfach da!!!In dem Buch gibt es eigentlich nur zwei Charaktere... Logisch, da sie ja alleine auf einem fremden Planeten stranden. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Tarver und Lilac geschrieben, wie sie den Planeten zu zweit erkunden. Irgendwann dachte ich, dass den Autorinnen bald die Ideen ausgehen müssten, was man mit nur zwei Charakteren machen könnte, aber das Buch hat mich ab Seite 230 angefangen zu überraschend.Nein, es wurde sogar spannend!!! Endlich war die Handlung eine andere, als dass die beiden durch den Wald laufen. Die Liebesgeschichte hat sich entwickelt und Mysterien traten auf, das Englisch wurde angenehmer, die Geschichte besser.Obwohl es eine Trilogie ist, sind die einzelne Bände in sich abgeschlossen und das Ende ist daher ohne Cliffhanger. Ich fühle mich, was mein Wissen über die Welt des Buches angeht, immer noch genauso schlau wie am Anfang und ich denke nicht, dass die beiden restlichen Teile, da was ändern werden... Ich glaube ich würde sie nur wegen ihres ebenfalls unbeschreiblich schönen Covers kaufen. Fazit Wer hier auf eine hoch-entwickelte Dystopie/Science-Fiction Story hofft, der wird leider enttäuscht. Ich denke in der Geschichte geht es hauptsächlich um die Charaktere und um die Entwicklung, die sie machen, sowie die Liebesgeschichte. Das Setting ist mehr Mittel zum Zweck und wird so erschaffen, dass es zur Handlung passt. Um das Wie? Warum? Woher? geht es in These Broken Stars vorrangig nicht. Es ist einfach eine Liebesgeschichte, die in der Zukunft spielt... ja das ist es! Eine schöne Lovestory, mit zwei netten Charakteren, die das ganze Beziehungsdrama eben unter etwas anderen Umständen durch machen müssen:)))

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  • Ein spannender, emotionaler Auftakt einer tollen Liebesgeschichte.

    These Broken Stars
    Hydra29

    Hydra29

    20. April 2016 um 11:49

    Ich hatte keine hohen Erwartungen, als ich das Buch zum Lesen zur Hand nahm. Klar, ich fand das Cover ziemlich schick und ich mag nach wie vor das große Format sehr, aber die Story war für mich ein unbeschriebenes Blatt, was im Nachhinein sicherlich das Beste war.In dieser Geschichte geht es weniger um die Welt drum herum, als mehr um die zwei Hauptpersonen (Lilac und Tarver), die die einzigen Überlebenden des Absturzes eines Raumschiffes sind. Sie halten zusammen, um einen Weg von dem unbewohnten, seltsamen Planeten zu finden und kommen sich dadurch natürlich immer näher.Zunächst hatte ich Angst, dass es sehr langweilig werden würde, da wir zu einem sehr großen Teil nur diese beiden Figuren hatten, die miteinander interagieren können, doch Langeweile kam bei mir tatsächlich nie auf. Das lag zum einen daran, dass die Kapitel abwechselnd aus ihren Sichtweisen geschrieben wurden und dass zwischen den Kapiteln immer kleine Ausschnitte eines Dialogs zu finden war, der mich noch neugieriger aufs Ende gemacht hat.Zwischendurch habe ich versucht, ob mir auffällt, dass ein Kapitel von Kaufman und das andere von Spooner geschrieben wurde, aber ich habe keine Unterschiede bemerkt. Jede Seite war in einem wunderschönen, simplen Stil verfasst, sodass man alles gut in einem Rutsch lesen konnte.Die Charaktere hatten sehr viel Tiefe, was nur deutlicher wurde, dadurch dass ich in den ersten vier Kapiteln noch nicht genau wusste, ob ich Lilac wirklich mochte, aber je mehr ich über sie erfuhr, desto sympathischer wurde sie, aber auch Tarver mir. Eines der besten Aspekte in diesem Roman – die Charakterentwicklung.Ich freue mich schon sehr, den zweiten Teil zu lesen, werde aber wohl warten, bis auch Teil 3 erschienen ist, da ich nicht bei einem Cliffhanger hängen bleiben möchte. Bei diesem Ende war das Ende okay. Man weiß, dass es weitergeht, aber es ist nicht super, duper spannend. :D

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  • Ein guter erster Band

    These Broken Stars
    Isabella_

    Isabella_

    03. April 2016 um 15:47

    These Broken Stars war ein absoluter hübsches-Cover-muss-lesen-Fall. Im Ernst. Ich habe dieses Buch bestimmt schon seit einigen Monaten angeschielt. Den Inhalt habe ich gepflegt ignoriert. Halt irgendwas von wegen Weltraum und Romanze.Hmmmm. Sagen wir es so: ich lag ein wenig daneben. Und ich befürchtete schon, einen absoluten Fehlgriff getätigt zu haben.Ich bin nicht der größte Science Fiction Fan. Und sobald mehr als ein Autor auf dem Cover steht, werde ich skeptisch, weil ich eben eine gemeine, nicht immer ganz von Vorurteilen verschonte Buchbloggerin bin. Als ich das Buch dann erst mal aufschlug, merkte ich schnell: uff, ganz schön abgedreht hier. Und oh mein Gott, wir befinden uns ja auf einem Raumschiff.Allerdings muss ich einwenden, dass ich die Godspeed-Reihe ja trotz Science Fiction geliebt habe. Und ich bin so ziemlich die letze Person, die ein Buch abbricht, also blieb ich tapfer.Warm wurde ich trotzdem nicht sofort mit dem Roman. Es wird sowohl aus Tarvers als auch aus Lilacs Perspektive erzählt, und ich kam mit keinem der beiden so wirklich klar. Ich mochte Tarver schon irgendwie, und Lilac fand ich auch okay - aber sie waren jetzt keine Charaktere, bei denen ich die Hände zusammenschlagen und "Bravo!" schreien würde. Zumindest nicht am Anfang.Denn die Geschichte nimmt ja eine ganz schöne Wendung. Und damit meine ich nicht den Unfall und das Landen auf dem fremden Planeten. Das dauert nämlich seine Zeit, und irgendwann war die Hälfte des Buches gelesen und ich fragte mich, wohin das Ganze noch führen sollte - ich hatte wirklich nicht den geringsten Plan. Es ging übrigens nicht nur mir so! Lilac und Tarver lebten auch von Tag und Tag, weil sie genauso wie ich keinen Plan hatten. Charaktere sind ja nicht unfehlbar. Aber das sprach gerade nicht für die Spannung des Buches.Das ganze Konstrukt wurde aber noch viel abgedrehter, als (ganz leichter Spoiler!) Lilac begann, Stimmen zu hören und zu "halluzinieren" (Spoiler-Ende). Ich war verwirrt, die beiden waren verwirrt oder versuchten zu ignorieren, was geschah - es war alles sehr kryptisch.Das Problem war einfach, dass es sehr lange dauerte, bis ich etwas Handfestes bekam. Bis es konkrete Informationen gab, die nicht nur aus Bruchstücken bestanden, die uns allen (mir, Tarver und Lilac) Spanisch vorkamen. Aber dann... nach den ungefähr zweihundert Seiten, dann ging es aber los. Und wie! Ich weiß nicht, ob Spooner und Kaufman bis dahin selbst etwas ratlos waren und plötzlich eine Erleuchtung hatten - aber verdammt, so eine Wendung habe seit dem letzten Teil der Bestimmung nicht mehr erlebt! Ehe ich mich versah, saß ich vor dem Buch und sagte Dinge wie "Nein, nein, nein" und fluchte ununterbrochen. Ich war eine Mischung aus Entsetzen und Erstaunen.Das waren nicht die einzigen Wendungen. Es ging so weiter. Bis zur letzten Seite des Buches, das mich übrigens sehr unbefriedigt zurückgelassen hat. Besonders in Anbetracht der Tatsache, dass der zweite Teil von einem anderen Pärchen handelt und wir Tarver und Lilac erst im dritten Band wieder sehen, war es wirklich... zu offen. Nicht wirklich offen, weil es in sich abgeschlossen war, aber weil man einfach wusste, dass es noch mehr geben muss.Ich glaube, das Problem and These Broken Stars ist schlichtweg, dass 90% des Buches nur zwei Protagonisten gezeigt werden. Keine anderen Personen. Und jeder, der schon mal geschrieben hat, weiß, dass Nebencharaktere einfach unabdinglich sind. Wenn man diesen Aspekt miteinbezieht, dann ist die Leistung der Autorinnen durchaus beeindruckend. Auch wenn der Anfang zäh ist und die Idee einfach zu undurchsichtig, so hat die Geschichte dennoch Potential - vor allem im größeren Zusammenhang (ja, es gibt noch etwas Größeres als einen fremden, ominösen Planet ;)).Die Liebesgeschichte zwischen Tarver und Lilac ist übrigens beeindruckend nicht-kitschig. Sie ist nicht originell, aber gut erzählt. Anfangs rebelliert Lilac und Tarver glaubt, ihr zwecks Pflichtgefühl helfen zu müssen, woraus sich langsam mehr entwickelt. Da ist kein bisschen Kitsch dran, und sie ist so gelungen, dass mir stellenweise die Tränen kamen, und glaubt mir, ich hatte alles, außer das erwartet. Und für alle unter euch, die nicht auf Englisch lesen wollen/können: These Broken Stars erscheint im Mai bei Carlsen!

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  • Humorvoll, spannend und unterhaltsam

    These Broken Stars
    Zeit_zu_Lesen

    Zeit_zu_Lesen

    01. January 2016 um 19:47

    Ein unsinkbares Raumschiff. Eine unmögliche Katastrophe. Zwei gegensätzliche Charaktere. Gemeinsam überleben auf einem fremden Planten. Inhalt: Die Icarus ist das größte und luxuriöseste Raumschiff, das je geschaffen wurde. 50.000 Menschen haben darin Platz. Einer von ihnen ist Tarver, bereits ein gefeierter Kriegsheld trotz seines jungen Alters. Nur aus diesem Grund darf er sich auf dem Deck der 1. Klasse bewegen und trifft so zufällig auf die junge Lilac. Der Unterschied könnte größer nicht sein: während er aus einfachen Verhältnissen stammt, ist sie die Tochter des reichsten und mächtigsten Mannes im Universum, dem Besitzer von LaRoux Industries und dem Erbauer der Icarus. Als das Undenkbare geschieht und die Icarus abstützt, enden Lilac und Tarver in einer Rettungskapsel. Sie überleben die Katastrophe nur knapp – gestrandet auf einem fremden Planeten, der unserer Erde nicht unähnlich ist. Doch es geschehen dort merkwürdige Dinge und beide müssen ihre Differenzen überwinden, denn nur gemeinsam haben sie eine Chance zu überleben. Meine Meinung Es war ein absolutes Vergnügen „These Broken Stars“ von dem Autorenduo Amie Kaufman & Megan Spooner zu lesen! Es ist humorvoll, spannend, unterhaltsam und möchte bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand gelegt werden. Weltenbau: Dank Terraforming und weit entwickelten Technologien hat der Mensch das Universum erobert. Es gelingt Kaufman & Spooner die technisch komplexen Details, die damit einhergehen, anschaulich und glaubwürdig darzulegen. Dank der bildhaften Schreibweise hatte ich stets ein klares Bild vor Augen.  Charaktere: Tarver und Lilac sind auf den ersten Blick sehr unterschiedlich. Sie stammt aus reichen Verhältnissen, absolut verwöhnt, das Ein und Alles ihres dominanten Vaters. Bereits mit Lilac gesehen zu werden, könnte Tarver den Kopf kosten. Sie ist stur und stolz, auf Distanz zwischen beiden bedacht. „My gaze falls on a girl sitting alone in a booth, watching the crowd with detached interest. Her hair flawless, her skin says she’s one of them, but her gaze says she’s better, above, untouchable.” (S. 6) Tarver, als Sohn eines Lehrers aufgewachsen, fühlt sichtlich unwohl an Bord des Luxusliners Icarus, dessen Passagiere in einer völlig anderen Liga spielen. „I’m barely more than a dog walking on hind legs, here – they know it, and I know it, but they can’t pass up an opportunity to be seen with a real, live war hero.” (S. 5) Trotz seiner Jugend musste er bereits harte Lektionen an vorderster Front lernen. Sein Blick ist militärisch geschärft, seine Denkweise rational, auf das Überlegen fokussiert. Während die Icarus für Lilac wie ein zu Hause ist, fühlt sich Tarver auf dem fremden Planten in seinem Element. Die fortwährenden Spannungen zwischen den beiden sorgen für einen regen und – aus der Perspektive des Lesers – für einen äußerst humorvollen Schlagabtausch. Konflikt & Spannungsbogen: auf Grund der unterschiedlichen sozialen Herkunft und dem Kampf ums Überleben auf dem fremden Planten herrscht kein Mangel an Konflikten – sowohl verbal als auch durch äußere Bedrohungen. Der Einstieg in das Buch ist leicht, die Geschichte nimmt schnell an Fahr auf, das erzählerische Tempo und der Spannungsbogen werden kontinuierlich hoch gehalten. Ich wollte und konnte das Buch nur zum Schlafen aus der Hand legen ;-). Wichtig: das Thema Spannung beziehe ich nicht allein auf den Handlungsstrang an sich sondern vielmehr auch auf die Interaktion, die zwischenmenschlichen Auseinandersetzungen sowie das mühsame Zusammenraufen zweier Menschen, die sich unter normalen Umständen nie begegnet wären. Der lebendige Schreibstil lässt den Leser nah an Tarver und Lilac heran, die Geschichte wird abwechseln aus beider Perspektiven erzählt. Beide Protagonisten wachsen dem Leser schnell ans Herz und man möchte sie nie wieder gehen lassen … Kleiner Kritikpunkt: hier und da gibt es einige Ungereimtheiten und nicht immer ist der Plot durch und durch realistisch … but then again … es handelt sich nicht umsonst um Science Fiction 😉 Mein Fazit: Ein großartiges Buch, eine spannende und mitreißende Geschichte voller Humor, die durch zwei starke, eigenwillige Charaktere lebt und den Leser bis zum Schluss in Atem hält. Unterhaltung pur. Daher lautet mein persönliches Rating: 4,5 von 5 Sternen

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  • Ein spannender, emotionaler Auftakt einer tollen Liebesgeschichte.

    These Broken Stars
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. July 2015 um 19:09

    Ich hatte keine hohen Erwartungen, als ich das Buch zum Lesen zur Hand nahm. Klar, ich fand das Cover ziemlich schick und ich mag nach wie vor das große Format sehr, aber die Story war für mich ein unbeschriebenes Blatt, was im Nachhinein sicherlich das Beste war. In dieser Geschichte geht es weniger um die Welt drum herum, als mehr um die zwei Hauptpersonen (Lilac und Tarver), die die einzigen Überlebenden des Absturzes eines Raumschiffes sind. Sie halten zusammen, um einen Weg von dem unbewohnten, seltsamen Planeten zu finden und kommen sich dadurch natürlich immer näher. Zunächst hatte ich Angst, dass es sehr langweilig werden würde, da wir zu einem sehr großen Teil nur diese beiden Figuren hatten, die miteinander interagieren können, doch Langeweile kam bei mir tatsächlich nie auf. Das lag zum einen daran, dass die Kapitel abwechselnd aus ihren Sichtweisen geschrieben wurden und dass zwischen den Kapiteln immer kleine Ausschnitte eines Dialogs zu finden war, der mich noch neugieriger aufs Ende gemacht hat. Zwischendurch habe ich versucht, ob mir auffällt, dass ein Kapitel von Kaufman und das andere von Spooner geschrieben wurde, aber ich habe keine Unterschiede bemerkt. Jede Seite war in einem wunderschönen, simplen Stil verfasst, sodass man alles gut in einem Rutsch lesen konnte. Die Charaktere hatten sehr viel Tiefe, was nur deutlicher wurde, dadurch dass ich in den ersten vier Kapiteln noch nicht genau wusste, ob ich Lilac wirklich mochte, aber je mehr ich über sie erfuhr, desto sympathischer wurde sie, aber auch Tarver mir. Eines der besten Aspekte in diesem Roman – die Charakterentwicklung. Ich freue mich schon sehr, den zweiten Teil zu lesen, werde aber wohl warten, bis auch Teil 3 erschienen ist, da ich nicht bei einem Cliffhanger hängen bleiben möchte. Bei diesem Ende war das Ende okay. Man weiß, dass es weitergeht, aber es ist nicht super, duper spannend. :D  

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  • Bis zu den Sternen und zurück

    These Broken Stars
    Palomapixel

    Palomapixel

    19. May 2015 um 11:28

    Soweit ich weiß ist These Broken Stars bis jetzt nicht auf Deutsch erschienen. Ich habe die Geschichte auf Englisch gelesen und war begeistert. Es handelt sich um eine intensive Liebesgeschichte in einer distopischen Zukunftswelt, in einem Sci Fi angehauchtem Setting. Eigentlich sind all diese drei Dinge nicht so mein Ding. Die Geschichte überzeugt aber mit verdammt guter Spannung, herzergreifenden Szenen und zwei Hauptcharakteren die man einfach ins Herz schließen muss und Oh mein Gott dafür wird man belohnt. Ich habe das Buch verschlungen. Lilac Laroux ist ein verwöhntes gutaussehendes Töchterchen. Ihr Vater ist der reichste und Einflussreichste Mann in der Galaxis. Sie ist an Board des größten Raumschiff Luxusliners den er und seine Firma jeh gebaut haben. Der Icarus. Auch Tarver Merendsen ein junger Major der als Held aus einem Kriegsgebiet zurück kehrt ist an Board. Seine Welt ist eine völlig andere als Lilacs und dennoch fasziniert sie ihn, vom ersten Augenblick an, als er sie sieht. Doch er weiß auch das sie niemals zusammen sein könnten, denn in dieser Welt sind Frauen wie Lilac für Tarver absolut Tabu, was auch mit an Lilacs Vater liegt. Doch dann passiert das unfassbare. Die Icarus erleidet einen technischen Defekt und das Raumschiff, sammt der tausenden von Menschen an Board zerschellt auf dem nächsten Planeten. Durch einen glücklichen Zufall erreichen Tarver und Lilac die selbe Rettungskapsel und überleben als einzige den Crash. Völlig mutterseelenalleine auf einem fremden Planeten der viele Gefahren für sie bereit hält. Schnell merken Tarver und Lilac das irgend etwas oder jemand merkwürdiges auf dem Planeten vor sich geht. Tarver ist genervt von Lilac doch sie müssen zusammenhalten. Er als Soldat weiß sich zumindest mit einigen Survivalskills zu helfen, nur hatte er noch nie jemanden wie Lilac im Schlepptau. Ihre hochhackigen Schuhe und ihr Kleid sind auch alles andere als praktisch wenn man einen Wüsten- und Waldplaneten durchqueren muss. Die beiden verbringen ziemlich viel Zeit mit Streiten und schließlich auch damit zu merken, dass so verschieden sie auch sind, sie sich doch das selbe von ihrem Leben wünschen. Sie verlieben sich. Mittlerweile sind sie sich gar nicht mehr so sicher ob sie überhaupt noch gerettet werden wollen von dem einsamen Planeten. Doch alles kommt auf einmal ganz anders als sie denken, denn sie entdecken etwas auf dem Planeten der ihre Sicht auf das Leben und die Welt für immer verändert. Hui die Geschichte nimmt durch den dramatischen Untergang der Icarus sehr schnell an Fahrt auf. Vorher werden uns quasi nur die beiden Hauptfiguren Lilac und Tarver näher vorgestellt und wir tauchen zum ersten mal in ihre Gedanken ein. Auf dem geheimnisvollen Planeten selbst kommt die Stimmung der unterschwelligen Bedrohung die Lilac und Tarver zusammenschweißt sehr gut rüber. Es war einfach atemlos spannend. Die Liebe von Lilac und Tarier wächst langsam aber beständig und ist am Ende felsenfest und wunderschön. Das Sci-Fi Setting spielte beim lesen überhaupt keine Rolle mehr. Man wünschte Tarver und Lilac so sehr das sie einen Weg finden zu überleben und sollten sie doch von einem Rettungsteam gefunden werden das sie ihre Klassenunterschiede überwinden können. Denn eins ist den beiden klar. Sollten sie gerettet werden muss ihre Liebe geheim bleiben. Der doch sehr überraschende Wendungsteil in der letzten Hälfte des Buches hält dann nocheinmal eine absoluten Kracher bereit. Er ist zwar ein bisschen sehr weit her geholt und irgendwie auch typisch amerikanisch. Hat mir aber trotzdem gut gefallen. Die Geschichte geht nun mit Band 2 These Shattered World weiter. Man darf gespannt sein. Wer noch mehr lesen möchte http://palomapixel.blogspot.de

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  • Gute Geschichte mit Höhepunkten am Anfang und Ende

    These Broken Stars
    Hailey

    Hailey

    26. April 2014 um 12:10

    Die ersten Kapitel und das Ende von "These Broken Stars" haben mir sehr gut gefallen, aber dazwischen war der Verlauf der Geschichte für mich teilweise zu vorhersehbar. Das Konzept, dass zwei Menschen, die verschollen sind, nach einiger Zeit gemeinsam in der Wildnis zueinander finden, ist schließlich nicht gerade neu. Trotzdem haben mich die beiden Autorinnen mit ihren detaillierten Beschreibungen und den Ausschnitten aus einem Verhör der männlichen Hauptperson, die vor jedem neuen Kapitel eingefügt wurden, dazu bewegt, weiterzulesen. Diese Ausschnitte haben mir besonders wegen dem darin zum Vorschein kommenden Sarkasmus des Hauptcharakters so gut gefallen. Im Großen und Ganzen hat mir "These Broken Stars" gut gefallen, und ich werde definitiv auch Teil 2 lesen, aber um mich als Fan der Serie zu gewinnen, müsste er etwas besser sein als Teil 1.

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  • Nicht packend, aber gelungen

    These Broken Stars
    Nightingale78

    Nightingale78

    23. February 2014 um 22:33

    Der PlotEs ist eine Nacht wie jede andere an Bord der Icarus. Doch von einem Moment auf den nächsten schlägt die Katastrophe zu: der massive Luxus Spaceliner wird aus die Hymosphäre gerissen und stürzt auf den nächstgelegenen Planeten. Tausende Menschen verlieren ihr Leben an Bord der Icarus. Lilac Laroux und Tarver Merendsen überleben. Sie scheinen die Einzigen zu sein. Lilac ist die Tochter des reichsten Mannes im Universum. Tarver, ein junger Kriegsheld, besitzt nichts und hat schon vor langer Zeit gelernt, dass Mädchen wie Lilac nur Ärger bedeuten. Aber nun, auf dem unbekannten Planeten auf sich allein gestellt, müssen sie gemeinsam einen Weg finden zu überleben bis hoffentlich die ersehnte Rettung von Lilacs Vater kommt. Als die Hoffnung schwindet, finden Lilac und Tarver unverhofft Trost beieinander. Doch während sie sich schon langsam mit dem Gedanken anfreunden, auf dem Planeten zu bleiben, hat dieser seltsame Ort anderes mit ihnen vor. Meine Meinung “These broken Stars”, der Auftakt der Starbound Trilogie, hat schon lange vor Erscheinen auf Buchplattformen wie Goodreads für eine Welle der Begeisterung gesorgt. Vorableser wurden regelrecht davon getragen von Lobeshymnen und Verzückung. Auch ich habe sehnlichst auf die Veröffentlichung von dem Debüt des Autorengespanns Kaufman & Spooner gewartet. Wenn Beth Revis begeistert ist, dann werde ich es doch auch sein…oder?! Ich erwartete ein packendes Sci-Fi Spektakel zwischen Himmel und unbekannter Erde. Und dazu die richtige Portion Romantik. Ich wollte auch ein >Starbounder< werden. Aber irgendwie kam es anders. Nach wie vor ist es für mich ganz schwer zu sagen, woran es lag, dass ich für dieses Buch zwei Wochen gebraucht habe. Immer wieder denke ich mir, dass es eine Leseflaute sein musste. Denn die Geschichte ist gut. Wirktlich gut sogar. Die Idee, der Handlungsaufbau und die Charaktere hatten es mir angetan. Tarver und Lilacs Persönlichkeiten wurden von beiden Autorinnen sorgfältig und sehr gelungen ausgearbeitet. Das Geheimnis des Planeten war faszinierend und das tägliche Überleben der Protagonisten wurde realistisch dargestellt. Die sich verändernde Beziehung zwischen Tarver und Lilac war für mich gut nachvollziehbar. Von Stänkerköpfen, die sich dennoch zueinander hingezogen fühlen, wurden Menschen die sich entgegen ihrer auferlegten Regeln immer mehr ineinander verloren.  Die wechselnden Perspektiven sowie Auszüge aus einem Verhör, welchem Tarver unterzogen wurde, sind gelungen aufgebaut. Das Leben und der Tod ist ein sehr bedeutendes Thema in dieser Geschichte, und wurde sehr schön aufgegriffen und intensiv in den Plot integriert. Doch zwischendurch fehlte mir immer wieder etwas. Mir wurde manchmal etwas langweilig und ich fand einige Abläufe vorhersehbar. Ich wurde nicht so recht warm mit der Ausdrucksweise und das stört mich selbst wohl am meisten, denn ich verstehe die Faszination die das Buch ausübt in gewisser Weise. Aber ich bin auch der Meinung, dass die Geschichte vielleicht zu sehr gehyped wurde. Die Fortsetzung “This Shattered World” (VÖ: Ende 2014) möchte ich gerne lesen, weil ich neugierig bin wie es weitergeht und welche Figuren hinzukommen werden.     Fazit Der Auftakt der Starbound-Trilogie hat viele Leser in andere Dimensionen katapultiert. Die Charaktere, der Handlungsstrang und die Welt(en) sind super interessant ausgearbeitet. Für mich war die Reise jedoch manches Mal genauso holprig wie für Tarver und Lilac. Kleine Schwächen zogen sich wie Schwarze Löcher im All durch den Plot. Nichtsdestotrotz konnte die Idee bei mir zünden und ich werde dem zweiten Starbound Band eine Chance geben.

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  • Eine tolle englische Dystopie

    These Broken Stars
    darigla

    darigla

    23. February 2014 um 17:12

    Klappentext: It's a night like any other on board the Icarus. Then, catastrophe strikes: the massive luxury spaceliner is yanked out of hyperspace and plummets into the nearest planet. Lilac LaRoux and Tarver Merendsen survive. And they seem to be alone.  Lilac is the daughter of the richest man in the universe. Tarver comes from nothing, a young war hero who learned long ago that girls like Lilac are more trouble than they're worth. But with only each other to rely on, Lilac and Tarver must work together, making a tortuous journey across the eerie, deserted terrain to seek help. Then, against all odds, Lilac and Tarver find a strange blessing in the tragedy that has thrown them into each other's arms. Without the hope of a future together in their own world, they begin to wonder-would they be better off staying here forever?  Everything changes when they uncover the truth behind the chilling whispers that haunt their every step. Lilac and Tarver may find a way off this planet. But they won't be the same people who landed on it. The first in a sweeping science fiction trilogy, These Broken Stars is a timeless love story about hope and survival in the face of unthinkable odds. Inhalt: Die Icarus. Sie steht für Luxus, Überfluss, Macht, Geld. Ein Raumschiff der Extraklasse. Nichts deutet auf das nahende Unglück hin, das das Ende für das Schiff bedeuten wird... An Bord befinden sich Tarver Merendsen, ein junger Kriegsheld aus einfacheren Verhältnissen, und Lilac LaRoux, die Tochter des reichsten Mannes des Universums. Die beiden könnten kaum unterschiedlicher sein, doch eines verbindet sie. - Den Drang, am Leben zu bleiben. So schließen sie sich gedrungenerweise zusammen und das Abenteuer beginnt, denn sie sind die einzigen die den Absturz der Icarus überlebt haben und irren nun ohne Orientierung auf einem ihnen unbekannten Planeten herum. Die Essensvorräte neigen sich dem Ende zu und plötzlich beginnt Lilac ein Wispern zu hören. Was hat das zu bedeuten? Wird sie einfach nur verrückt, oder steckt mehr dahinter...? Meine Meinung: Ich habe mich so lange auf dieses Buch gefreut, und als dann endlich der langersehnte Das Buch, das Sie bestellt haben, ist angekommen-Anruf meiner Buchhandlung kam, bin ich natürlich sofort los und habe es abgeholt.  Der primäre Kaufgrund? - Das Cover. Nein wirklich. Ich habe erst das Cover gesehen und anschließend den Klappentext gelesen, was aber eigentlich unnötig war, da ich mir zu diesem Zeitpunkt schon längst in den Kopf gesetzt hatte, dass ich dieses Buch (allein seines Covers wegen) lesen muss!   Zu Beginn machte ich mir große Sorgen, dass ich vieles von dem Buch nicht verstehen würde und dadurch dann wichtige Passagen nicht richtig mitbekommen würde. Zum Glück wurden meine Vermutungen nicht Realität ;) Der Schreibstil der beiden Autorinnen war sehr gut verständlich und - so weit ich es beurteilen konnte - hat er mir auch sehr gut gefallen. Man konnte sich sehr schnell in das Buch einfinden. Ein Vorteil bei fremdsprachigen Büchern: Mein Wortschatz hat sich um einige Vokabeln vergrössert, weshalb ich mir vorgenommen haben, jetzt mehr englische Bücher zu lesen! Lest ihr eigentlich Englisch? Oder generell auf anderen Sprachen? Französich, Spanisch,....? Das Buch ist so aufgebaut, dass nach jedem Kapitel ein Dilog kommt, in welchem Tarver und eine unbkannte Person zusammen sprechen. Am Anfang ergeben die kurzen Gespräche noch keinen Sinn, später aber, mit voranschreitem des Buches, wird einem klar, was man da eigentlich gelesen hat. - Aber auch erst am Ende. Zudem berichten Tarver und Lilac abwechselnd über das, was gerade auf dem Planeten geschied. Mir pesönlich hat das sehr gut gefallen, weil ich mich dadurch besser in die beiden hineinversetzen und ihre Entscheidungen besser nachvollziehen konnte. Die Charaktere sind sehr glaubhaft dargestellt und man kann ihre Entscheidungen bestens nachvollziehen. Man merkt wirklich toll, wie sich Tarver und allen voran Lilac durch die Geschehnisse verändern! Tarver ist ein junger Kriegsheld, der eigentlich aus ärmeren Verhälinissen stammt. Er muss sich noch mit seiner Rolle in den gehobenen Kreis der Gesellschaft abfinden. Er erhält mediale Aufmerksamkeit, was ihm aber eigentlich nicht gefällt. Er möchte wieder in sein früheres Leben zurückkehren. Bevor er bekannt wurde, bevor er auf die Icarus gekommen ist, bevor er bestimmte Personen getroffen hat. Lilac LaRoux ist die Tochter von Roderick LaRoux, dem LaRoux Industries, das größte Unternehmen im Universum, gehört. Sie und ihr Vater leben nach dem Tod ihrer Mutter allein zusammen und so ist sie sein ein und alles. Die beiden sind wie Feuer und Wasser, Himmel und Hölle; einfach totale Gegensätze. Und doch müssen sie zusammenhalten. Werden Lilac und Tarver trotz so mancher Differenzen überleben? Zitate: »"That's all you got, kid? Try harder." That's all I ever hear. That all you got? Try harder. Be richer. Be smarter. Learn which damn cutlery to use. Speak like us. Think like us.Screw that all the way to hell.«Seite 25 [Tarver]  »Though I can barely tell which way is up, I realize I'm not hanging from my starps, so we must be upright. I feel like I've been trampled in a stampede, and I swim back toward reason, trying to understand what's happened. Somehow, unimaginably, we've landed. Right now I couldn't give a damn where. I'm alive.«Seite 48 [Tarver] »"Tell me again what you heard", he asks [....] "It was a woman crying. She sounded desperate, afraid, maybe hurt, I'm not sure. She sounded−" But I cut myself off, pressing my lips together. "She sounded?" he prompts, leaning back against a tree. "She sounded like me." I finish, realizing how these words sound−even worse than I'd expected.«  Seite 117 [Lilac] Cover: Ehrlich gesagt hat mich das Cover auf das Buch gebracht, denn als ich es zum ersten Mal sah, war klar: Ein Buch mit solch einem schönen Cover muss ich lesen!!  Generell liebe ich dieses Weltraum-Sterne-und-Planeten-Zeug auf Bildern, Klamotten, Covern. Auf eigentlich allem ☺ Zu sehen sind Lilac und Tarver. Das grüne Kleid von Lilac finde ich traumhaft *-*  Rundum: Ein wunderschönes Cover. Fazit: Ein Buch, das ich euch allen gerne ans Herz legen würde. Die Handlung, die Charaktere und unvorhergesehen eintretende Geschehnisse machen das Buch, trotz einiger unbekannter Vokabeln, zu einem tollen Leseerlebnis! 5 von 5 Herzen an These Broken Star, den ersten Teil der Starbound-Trilogy.

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