These Broken Stars - Sofia und Gideon

von Amie Kaufman und Meagan Spooner
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These Broken Stars - Sofia und Gideon
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Leider der schlechteste Band der Reihe

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Inhaltsangabe zu "These Broken Stars - Sofia und Gideon"

Vor zwei Jahren waren Lilac und Tarver die einzigen Überlebenden eines Raumschiffabsturzes und gezwungen, von da an ein Doppelleben zu führen.
Vor einem Jahr haben Jubilee und Finn die gesamte Galaxis auf die finsteren Machenschaften von LaRoux Industries aufmerksam gemacht.
Jetzt treffen die vier auf dem Planeten Corinth, im Herzen der Galaxis, auf zwei weitere Rebellen gegen den übermächtigen Konzern LaRoux Industries.
Sofia Quinn ist eine charmante Hochstaplerin. Gideon Marchant ist ein Hacker, der die besten Sicherheitsvorkehrungen umgehen kann. Gemeinsam wollen sie LaRoux endlich zu Fall bringen, und dabei steht nicht nur ihr Leben auf dem Spiel, sondern auch ihre Liebe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551583710
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:528 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:28.07.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    michelle_loves_bookss avatar
    michelle_loves_booksvor einem Monat
    Nicht so gut wie der erste Band.

    Der erste Band der Reihe rund um Lilac und Traver hat mich damals in die Welt von These Broken Stars gezogen und verzaubert. Der  zweite Teil war, meiner Meinung nach, etwas schäwcher. Deswegen hat es sich gefühlt ewig hingezogen, bis ich endlich den dritten Abnd in Angriff genommen habe. In diesem waren nun Sofia und Gideon die Hauptdarsteller.

    Hardcover: 384 Seiten
    Verlag: Carlsen
    Sprache: Deutsch
    Preis Print: 19,99€
    ISBN: 978-3-551-58371-0

    Der Klappentext

    Vor zwei Jahren waren Lilac und Tarver die einzigen Überlebenden eines Raumschiffabsturzes und gezwungen, von da an ein Doppelleben zu führen. Vor einem Jahr haben Jubilee und Flynn die gesamte Galaxis auf die finsteren Machenschaften von LaRoux Industries aufmerksam gemacht. Jetzt treffen die vier auf dem Planeten Corinth, im Herzen der Galaxis, auf zwei weitere Rebellen gegen den übermächtigen Konzern LaRoux Industries. Sofia Quinn ist eine charmante Hochstaplerin. Gideon Marchant ist ein Hacker, der die besten Sicherheitsvorkehrungen umgehen kann. Gemeinsam wollen sie LaRoux endlich zu Fall bringen, und dabei steht nicht nur ihr Leben auf dem Spiel, sondern auch ihre Liebe.

    Meine Meinung

    Das Cover desBuches hat mich irgendwie so gar nicht in seinen Bann ziehen können. Da waren die Cover vom ersten und vom zweiten Band viel viel schöner. Es passt zwar zu der Reihe, da man es fortgesetzt ht, dass die Gesichter der Protagonisten auf dem Cover sind, trotzdem wirkt es bei Sofia und Gideon etwas unrein und nicht ganz passend.

    Auch hier muss ich ehrlicherweise sagen, habe auch ewig gebraucht, um in die Handlung des Buches richtig einsteigen zu können. Das Buch hat zwar natlos an den vorherigen Band angeschlossen, aber irgendwie ist der Funke nicht übergesprungen.

    Worum geht es überhaupt? Achtung Spoiler!
    Sofia hat im Band über Flynn und Jubilee ihren Vater an den Furor verloren und ist bis jetzt nicht darüber hinweg gekommen. Nun hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, Lilacs Vater dafür umzubringen und ihren Vater zu rächen. Lilacs Vater Roderrick LaRoux hat mit fremden Stimmen aus dem All Experimente gemacht, sodass diese teilweise böse geworden sind und den Furor bewirkt haben. Nun will Sofia, dass Roderrick dafür stirbt und sie will ihn selber umbringen. Dazu ist sie echt taff geworden und schlägt sich derzeit selbstständig durch. Im Gegensatz zu ihrem ersten Erscheinen ist sie wirklich gereift, erwachsener geworden.

    Gideon ist der Herzbube. Er arbeitet daran eine FRau zu finden, die er für etwas schuldig macht. Dabei trifft er auch Sofia. diese flüchtet vor dem Herzbuben. Gideon ist ein Computergenie, vielleicht sogar der bester Hacker überhaupt. Er ist klug, attraktiv, gewitzt, lustig und kann mit jeder Situation umgehen. Ich mochte Gideon von Anfang an wirklich sehr.

    Auch in diesem Band war der Schreibstil der Autorinnen wirklich sehr schön und fließend zu lesen. Auch die Zwischenabschnitte mit den Gedanken und Empfindungen der Stimmen fand ich richtig gut. Leider war die Handlung am Anfang eher zäh und schleppend. Deswegen bin ich sehr schlecht in die Geschichte reingekommen.

    Jedoch wurde es um einiges spannender, als Charaktere der vorherigen Bände, Lilac & Traver, sowie Flynn & Jubilee auftraten und sich die Verbindungen zwischen ihnen klar herauskristalisierten. Das fand ich wirklich richtig spannend und interessant. Ab dann war ich auch bis zum Ende wirklich gefesselt von der Handlung.

    Das Ende war dann soch irgendwie eher „langweilig“. Irgendwie hatte ich mir etwas anderes darunter vorgestellt. Ein bisschen schade fand ich es schon.

    Mein Fazit

    Das Buch war insgesamt okay, kommt aber nicht an den ersten Band, der mich damals so in seinen Bann gezogen hat, ran. Ich mochte die Verknüpfung der Charaktere wirklich sehr, auch die Zwischenabschnitte der Stimmen waren toll. Leider konnte sich die Spannung nicht so gut halten, wie im ersten Band. Schade!

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    mietzekarlchenvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Toller Abschluss der Trilogie!
    Wunderschön!

    Der 1. Teil war ein reiner Coverkauf, jedoch war ich so gefesselt, dass ich die Bücher geradezu verschlungen habe.

    Amie Kaufman verwebt die Geschichten der drei Paare zu einer fesselnden Geschichte, in der es nicht nur um Liebe geht, sondern auch um die Rettung eines ganzen Universums. 
    Auch wenn ich kein Fan von Sience Fiction und Dystopien bin, liebe ich die Reihe! 
    Mein einziger Kritikpunkt ist die schriftliche Ausarbeitung, die sprachliche Gestaltung könnte wirklich besser sein. Das liegt aber vermutlich an der Übersetzung.
    Da die Handlung so toll ist, ist die Reihe trotzdem absolut lesenswert!

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    LunaNreadsvor 4 Monaten
    Wiederholungsbedarf!

    :D

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    Nmayes avatar
    Nmayevor 6 Monaten
    Sofia und Gideon....

    ...vertrauen niemanden.

    Zum Inhalt:

    Nachdem Sofia von ihrem Heimatplanet Avon geflohen ist, trift sie auf Corinth auf den Hacker Gideon... Beide haben genug hinter sich um niemandem mehr zu vertrauen, doch bald bleibt ihnen nichts anderes über, als zusammen zu arbeiten.

    Schnell werden ihre gemeinsamen stunden intensiver, was den beidne überhaupt nicht in ihre Gedanken- und Gefühlswelt passt!

    Doch sie müssen erkennen, dass sie, wenn sie LaRoux endlich stoppen wollen, zusammen arbeiten müssen.


    Meine Meinung:

    Die Geschichte rund um die Machenschaften Roderick LaRoux nimmt schnell fahrt auf, knüpft an den vorgänger Bänden an und wurde sehr gut zu einem grandiosen Abschluss gebracht.

    In 'These Broken Stars - Sofia und Gideon' treffen wir außerdem wieder auf Lilac, Tarver, Jubilee und Flynn; was die Geschichte noch spannender und packender macht.

    EInzig die Liebsgeschichte die zart um die beiden Hauptprotagonisten ensteht, konnte mich diesmal nicht überzeugen.

    Hatte ich doch immer das Gefühl, dass die Autorinnen auf irgendwelche weiteren Geheimnisse Gideons anspielen, die ihn am Ende, genau wie Tarver und Flynn, zu einem einzigartigen männlichen Protagonisten machen.
    Auch Sofia war mir zeitweise mit ihrer eigenwillen, egoistischen Art ein wenig nervig.

    Alles in allem ein sehr gelungener Abschluss, auch wenn hier die Liebesgeschichte nicht wie in den anderen Bänden punkten konnte!

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    buecher_bewertungen1s avatar
    buecher_bewertungen1vor 7 Monaten
    Ein sehr guter Abschluss


    Zuallererst möchte ich sagen, dass ich wirklich lange überlegt habe, ob ich mir das Buch kaufen soll oder nicht, denn die ersten beiden Bände fand ich zwar echt super - und die Cover erst recht - aber ich hatte Angst, dass der letzte Teil der Trilogie mich unbefriedigt zurücklassen wird. Aber ich habe SO viel positives über "Sofia und Gideon" gehört, dass ich es mir doch noch gekauft habe und wirklich, ich bin so froh darüber! 
    Bereits zu Beginn des Buches ist es extrem spannend und das hält sich beinahe die ganze Geschichte lang, es gibt sehr viele Verfolgungen und unsere Protagonisten müssen sehr oft fliehen und werden auch verraten. Wie bereits bei den vorherigen beiden Bände wird die Geschichte aus der Perspektive der beiden Hauptprotagonisten erzählt, in diesem Fall von Sofia und von Gideon. Und auch wie in Band eins und zwei sind mir die beiden wieder sehr sympathisch und ich habe sie bereits schnell in mein Herz geschlossen. Gideon ist einfach ein Goldstück. Wirklich. Wie auch Tarver. Und Flynn. Ich verstehe nicht, warum die Autorinnen gleich drei tolle Typen in die Reihe packen mussten, da kann man sich ja gar nicht entscheiden wen man selbst am tollsten findet :( wobei ich wahrscheinlich Gideon nehmen würde. Oder Tarver. Oder doch Flynn?
    Nun, jetzt zu Sofia. Ich finde, sie ist ein großartiger Charakter der in dem einen Buch auch eine riesige Entwicklung durchmacht. Zu Beginn war sie sehr verschlossen und auf sich fokussiert, sie hat niemandem vertraut und ihr Ding durchgezogen. Auch hat sie ständig ihre Identität gewechselt und ist in andere Rollen geschlüpft, was sich gegen Ende aber ändert. Sie akzeptiert, dass sie Sofia ist und lernt auch, dass sie anderen vertrauen kann. Ohne Gideon hätte sie diese Entwicklung allerdings niemals geschafft. Insgesamt finde ich, dass die beiden ein unheimlich tolles Paar sind, vielleicht sogar das beste aus der Trilogie. 
    Zwischen den einzelnen Kapiteln kann man dieses Mal Gedanken einer "Stimme" lesen, die vor allem am Ende wichtig wird. Dadurch bekommt man einen tieferen Einblick in die Experimente von La Roux und hat tiefstes Mitgefühl mit den Wesen. Wie auch in den beiden vorherigen Bänden versteht man diese Zwischensequenzen zunächst nicht ganz, kann sie aber recht schnell einordnen. 
    Ich war ja unheimlich gespannt, wie die Reihe in dem letzten Band endet. Und die Autorinnen konnten mich überzeugen. Das Ende hat es wirklich in sich. Zunächst fand ich es toll, dass alle sechs Protagonisten aufeinander treffen, die Autorinnen haben sich hier eine tatsächlich auch etwas lustige Szene einfallen lassen. Was nun genau passiert, kann ich hier leider nicht sagen, nur so viel: ich habe einen Schock nach dem anderen bekommen. Das war reinste Folter! Am Ende ist jedoch die Auflösung sehr gut gelungen, ich fand alles sehr nachvollziehbar und die Autorinnen hatten wirklich tolle Ideen! 
    Insgesamt kann ich wirklich sagen, dass "Sofia und Gideon" mich komplett überzeugen konnte und noch besser war als Band eins und zwei! 

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    Liisaaa_thvor 8 Monaten
    Unglaubliches Finale!

    Cover: Es ist leider das schwächste der drei Bände und gefällt mir nicht so gut. Tut aber der Geschichte keinen Abbruch.

    Schriebstil: Wie auchin den Bänden davor hatte ich gar keine Probleme. Die Thematik wird dem leser mit einfachen Erklärungen näher gebracht. Dennoch ist es kein Buch das man mal eben so schnell durch hat. Es war rund um die Uhr spannend und man konnte gar nicht aufhören mitzufiebern.


    Inhalt: Schon in Band 2 trifft man kurz auf die beiden Hauptfiguren in diesem Band und das fand ich wirklich toll. SO waren es keine komplett fremden mehr für den Lesern und man konnte sie noch besser einordnen. Gleich zu Beginn geht es ohne große Umschweife los und der Leser befindet sich auf der Flcuht mit den beiden. Schnell treten auch die andern Hauptcharaktere aus Band 1 und 2 auf und haben ihren großen Teil an der Geschichte, was ich einfach nur super fand.
    Ab ungefähr der Hälfte des Buches ist die Geshcichte gar nicht mehr zu halten und man fragt sich was noch alles passieren soll. DIe Ereignisse überschlagen sich und der Leser verfolgt entsetzt die weitere Abfolge. Ich war sogebannt von der Geshichte das ich es einfach nicht weglegen konnte.
    Das Ende war dann einfach nur gelungen und der Reihe in jedem Fall würdig.

    Fazit: Ich kann diese Reihe einfach nur empfehlen. Ich leibe sie und werde sie ganz bald noch einmal lesen. Die Story ist einfach mal etwas komplett anderes und zieht einen in seinen Bann.

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    axreadervor 8 Monaten
    Sofia und Gideon

    Meiner Meinung nach war dieses Buch auf jeden Fall ein sehr gelungener Abschluss, vor allem weil alle offenen Fragen endlich beantwortet wurden :)
    Die Protaginstin Sofia, die wir schon aus dem vorherigen Band kennen, steht dieses mal im Vordergrund. Wir erfahren, wie sie ihr Leben weiter geführt hat und wie sie sich entwickelt hat. ( An dieser Stelle ein Hinweis, sie hat sich wirklich SEHR verändert).
    Was mir am meisten gefallen hat, ist das Auftauchen der Charaktere aus Band eins und Band zwei. Ich muss sagen, dass ich sie echt vermisst hatte :)
    Ich will auch weiter nicht spoilern, aber jeder, der die Reihe angefangen hat, sollte auf jeden Fall dieses Buch lesen.
    Sehr emotionales und spannendes Buch, das die gesamte Reihe hervorragend abschließt :)

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    domsjacis avatar
    domsjacivor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Ein großartig gelungener Abschlussband der Trilogie. Offene Fragen wurden beantwortet, auch wenn die Geschichte insg. kompakter sein könnte.
    Toller Abschlussband einer großartigen Trilogie!


    Der Abschlussband der Trilogie entführt uns erneut auf einen neuen Planeten, Corinth, welcher im Gegensatz zu den bisher kennengelernten Planeten bereits fertig terraformiert wurde und dementsprechend weit entwickelt wurde.

    Man lernt Sofia besser kennen , welche dem Leser bereits in Band 2 erschien. Um den Tod ihres Vaters zu rächen, plant sie seit einem Jahr, Roderick LaRoux umzubringen. Wie schon im zweiten Band deutlich wurde, ist Sofia gut darin, andere Menschen für ihre Zwecke zu manipulieren.

    Bei einer Veranstaltung lernt sie Gideon kennen, welcher mal ganz anders als die bisherigen männlichen Protagonisten auftritt: Erscheint er zunächst eher arrogant, fühlt er sich jedoch irgendwie zu Sofia hingezogen. Auch Gideon arbeitet gegen LaRoux. Er ist ein talentierter Hacker, lebt zurückgezogen und meidet eher die reale Welt. 

    Obwohl beide eigentlich Einzelkämpfer sind und dies auch bleiben wollen, führt es sie immer wieder zusammen, sodass sie gemeinsam an ihrem Ziel arbeiten. Trotz des Bündnisses fällt es beiden jedoch schwer, dem anderen zu vertrauen, da sie selbst nur wenig von sich preisgeben.

    Besonders gut hat mir gefallen, dass sowohl Lilac und Tarver als auch Jubilee und Flynn erneut eine wichtige Rolle spielen.
    Während in den bisherigen Teilen der Trilogie so einige Fragen offen blieben, haben es die Autorinnen unglaublich gut geschafft, diese im Rahmen des dritten Teils zu klären.

    Wie auch bei den ersten beiden Bänden gefällt mir der Schreibstil von Amy Kaufman und Meagan Spooner einfach unheimlich gut. Während der gesamten Trilogie bleibt das Schema erhalten: Die Kapitel werden abwechselnd durch die Hauptcharaktere, dieses Mal also von Sofia und Gideon, geschildert. Zwischendurch erhält man in Band drei Einblicke in die Entwicklung der „Stimmen“, wodurch bereits viele bislang offene Fragen geklärt werden. Nun könnte man meinen, dass diese häufigen Perspektivwechsel dazu führen, dass man den Faden verliert, nicht mehr mit den Figuren mitfiebern kann, aber das ist überhaupt nicht der Fall. Die Autorinnen haben es geschafft, dies sehr nachvollziehbar darzustellen und dem Leser somit eine umfassendere Geschichte zu erzählen.

    Obwohl ich normalerweise eher nicht auf Bücher zurückgreife, die im Weltraum spielen, habe ich mich in der Welt der sechs Protagonisten sehr gut aufgehoben gefühlt und habe mit allen mitgefiebert. Lilac, Tarver, Jubilee, Flynn, Sofia und Gideon werden mir sehr fehlen!

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    Amilynvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Erste Hälfte: top, zweite Hälfte: flop
    Halb-und-halb

    Um den Tod ihres Vaters zu rächen, will Sofia Konzernchef Roderick LaRoux umbringen. Auf einem großen Event hofft sie, auf ihn zu treffen, doch plötzlich läuft alles aus dem Ruder und sie findet sich mit dem Hacker Gideon auf der Flucht wieder. Gemeinsam finden sie heraus, dass LaRoux die gesamte Galaxie zerstören könnte und wollen ihn aufhalten.


    Teil zwei dieser Reihe mochte ich leider gar nicht, hatte mir aber die Lust an der Trilogie nicht verdorben, weshalb ich auch zum letzten Teil griff. Zu Anfang sah es auch so aus, als könne mich das Buch wieder mit der Reihe versöhnen. Die Handlung war schwungvoll, wie ein Hit-and-Run - fliehen, verstecken, durch Luftschächte kraxeln, hier entkommen, da nicht sicher sein und dazu die beiden wirklich tollen Protagonisten.


    Sofia, die nur mal mit den Augen klimpern muss und sich spontan eine plausible Lügengeschichte einfallen lässt, und alles ist gut. Gideon ist mit seinem Computer-Nerd-Kram sowieso in, hat aber auch ein paar schöne Eigenheiten abbekommen, so dass er sogar mir (trotz der Wir-setzen-auf-den-angesagten-Typ-Mensch-Taktik) gefiel. Ob die zwangsläufig auftretende Liebesgeschichte nun unbedingt sein musste oder nicht, darüber lässt sich streiten. Ich hätte sie nicht gebraucht und ich empfand sie durchaus als eher störend statt fördernd, aber auch damit konnte ich leben.


    Dann kam der Showdown. Ungefähr 250 Seiten zu früh. 


    Bis zur Hälfte konnte mich das Buch, bis auf kleine Abstriche, wirklich überzeugen. Sofia und Gideon haben ein Ziel und erreichen es, doch die Geschichte ist längst nicht zu Ende. Auf einmal tauchen die Protagonisten der anderen beiden Bände auf und degradieren Sofia und Gideon prompt zu Beobachtern ihres eigenen Romans. Jedesmal, wenn Sofia ein Kapitel aus ihrer Sicht erzählt, agiert jeder außer ihr. Jedesmal, wenn Gideon ein Kapitel aus seiner Sicht erzählt, agiert jeder außer ihm. Davor konnten sie wenigstens noch von ihren eigenen Taten berichten, jetzt leider nicht mehr und ihre Erzählstimme verkommt zu einem Aufzählen der Ereignisse: wir machten das, dann machten wir dies, dann taten die anderen noch jenes. Abgesehen davon sind die ehemaligen Protagonisten der anderen beiden Teile nur noch 0815-Figuren ohne nennenswerten Charakter.


    Schön, wenn einem im Nachhinein noch mal die Leute vermiest werden. Das ist mir in Teil 2 schon mal sauer aufgestoßen.


    Apropos sauer aufgestoßen: diese Passagen zwischen den Kapiteln. Das musste ja unbedingt als Stilmittel beibehalten werden. Ich habe wirklich gehofft, dass mir dieses wirre Gefasel (ich kann es leider nicht anders nennen) noch mal irgendwann eine Art Aha-Erlebnis beschwert, weshalb ich auch alles brav durchgelesen habe, aber nein. Im ersten Teil waren die Zwischensequenzen noch wirklich gut gemacht, im zweiten merkte man schon, dass sie drin sein mussten, weil sie zuvor da waren, und im finalen Band hat es mich nur noch genervt.


    Fazit: Halb top, halb flop lässt mich die These Broken Stars-Reihe eher unbegeistert zurück. Nach einem tollen ersten Band und einem Murks in der Mitte, ist Teil zwei irgendwie beides: toll und murksig. Dafür habe ich dann leider nur noch 2,5** übrig. Schade.

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    NiWas avatar
    NiWavor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein gelungener Abschlussband.
    Sofia und Gideon

    Lilac und Tarver haben als Einzige den Absturz der Icarus überlebt. Jubilee und Flynn haben die Machenschaften von LaRoux Industries aufgedeckt. Nun treffen sie auf Sofia und Gideon, um den Konzern LaRoux Industries in die Schranken zu weisen.

    Sofia und Gideon sind ein einfallsreiches Gespann, das sich auf dem Planeten Corinth zum ersten Mal gegenübersteht. Gideon ist ein berühmt-berüchtigter Hacker und schon mehrere Jahre lang LaRoux Industries auf der Spur. Sofia ist es gewohnt als charmante Hochstaplerin an ihr Ziel zu kommen, wofür sie Gideon gut gebrauchen kann.

    „These Broken Stars. Sofia und Gideon“ ist der Abschlussband der These-Broken-Stars-Trilogie. Bereits durch die Titel weiß man, dass in den einzelnen Bänden bestimmte Charaktere im Vordergrund sind. Hinter den Paaren versteckt sich eine Galaxie voll faszinierender Ereignisse, die mit Macht, Korrumpierung und dem sternenumspannenden Konzern LaRoux Industries zu kämpfen hat.

    Diese Trilogie ist eindeutig unter Science-Fiction einzuordnen, wobei auch die emotionale Ebene und amouröse Begegnungen nach vorne drängen.

    Wie auch bei den vorherigen Bänden ist man als Leser von Anfang an dabei. Man wird sofort in die Handlung auf Corinth gezogen und hat kaum Zeit, sich ein Bild von dem urbanen Planeten zu machen. Sofia und Gideon treffen aufeinander und müssen im gleichen Moment einer brenzligen Situation entgehen.

    Sofia ist eine Hochstaplerin, eine Täuscherin und sogar in der Disziplin der Selbsttäuschung äußerst begabt. Sie denkt, dass sie keinem anderen Menschen vertrauen kann, baut Lügengerüste um sich herum auf und lässt niemanden, absolut niemanden, an sich heran.

    Gideon lebt als zurückgezogener Nerd, der nicht besonders viel Wert auf reale Gesellschaft legt. Zwar ist er gerne mit seinen Freunden über diverse Foren und Chats verbunden, doch im echten Leben bleibt er lieber für sich allein, weil er sich nur so sicher fühlen kann.

    Die Handlung wird zuerst aus den Perspektiven von Sofia und Gideon erzählt. Besonders die erste Hälfte des Buches widmet sich diesem Gauner-Gespann. Als Leser nimmt man abwechselnd ihre Perspektiven ein und begreift, warum sie von der restlichen Welt so abgekapselt sind.

    Dazwischen werden Erinnerungen eingestreut, die aus einer ganz anderen Ecke des Universums stammen. Dadurch begreift man Zusammenhänge aus den ersten beiden Bänden, die sich bis zum Ende zu einem Gesamtbild fügen.

    Die Handlung lässt nicht zu wünschen übrig. Allerdings wären mir mit Sofia und Gideon allein schnell langweilig geworden. Doch genau im richtigen Moment werden alte Bekannte auf Corinth eingefügt, wodurch die Geschichte eine ganz neue Dynamik erhält.

    Schon allein das Setting von Corinth unterscheidet sich stark von den ersten beiden Bänden. Denn Corinth ist eine blühende Stadt, in der das Leben auf verschiedensten Ebenen wuselt. Verschiedenste Etagen werden von unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen belebt und ich habe dem Treiben ganz neugierig zugesehen.

    Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Ich mag den Handlungsrahmen, die verschiedenen Charaktere und dieses Weltraumleben, das die Autorinnen entworfen haben.

    Ich war beim Absturz der Icarus live dabei, habe auf Avon einen Krieg mitangesehen und nun auf Corinth grauenvolle Machenschaften aufgedeckt. Für mich war „These Broken Stars. Sofia und Gideon“ ein gelungener Abschlussband, der vielleicht nicht mehr ganz so fesselnd wie die ersten beiden Bände war, dafür aber noch einmal einen interessanten Blick auf die Welt von LaRoux Industries erhaschen lässt.


    Die Trilogie:
    1) These Broken Stars. Lilac und Tarver
    2) These Broken Stars. Jubilee und Flynn
    3) These Broken Stars. Sofia und Gideon

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