Amitav Ghosh Bengalisches Feuer

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Inhaltsangabe zu „Bengalisches Feuer“ von Amitav Ghosh

Dass der heute in New York lebende indische Schriftsteller Amitav Ghosh "ein begnadeter Geschichtenerzähler" (Literary Review) ist, hat er zuletzt mit seinem internationalen Bestseller ‚Der Glaspalast' unter Beweis gestellt. Aber schon sein Debüt, die märchenhafte Geschichte um den indischen Weber Alu, seine füllige Geliebte Zindi sowie den melancholischen Geheimagenten und Vogelliebhaber Jyoti Das, enthält alle Ingredienzen seiner Fabulierkunst, für die er mittlerweile vielfach preisgekrönt ist. Ghosh schildert in seinem farbenprächtigen Abenteuerroman die Odyssee des indischen Webers Alu quer durch Indien, Arabien und Afrika - eine tragikomische Traumreise durch mythische Kulturen im Zwiegespräch mit der westlichen Zivilisation.

"Manche Schriftsteller würden mit dem Material, das Amitav Ghosh in seinem ersten Roman verarbeitet hat, ein Lebenswerk bestreiten." The Guardian

Nicht weiter gelesen, da sehr viele indische Namen und auch die merkwürdige Handlung mich verwirrten.

— sommerlese

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  • Leider zu viele indische Namen

    Bengalisches Feuer

    sommerlese

    22. January 2014 um 19:39

    Dieses Buch habe ich bis Seite 26 (von 566) gelesen und dann resigniert aufgegeben. Das 1. Kapitel heißt "Köpfe" und beschreibt, wie Alu zu seinem Onkel Balaram kommt, nachdem seine Eltern bei einem Autounfall verunglückt sind. Dieser Onkel vermisst Köpfe mit einem Greifzirkel. Lange Schädel, hohe Stirn, Beulen am Kopf.. Danach zogen fast traumatisch vor meinen Augen die vielen indischen Personen vorbei, mit für mich sehr fremden Namen wie: Toru-debi, Nonder-ma, Nondo,Gopal Dey, Dantu (echter Name ist Shri Hem Narain Mathur)... Wenn man Inder ist, kann dieses Buch sicherlich sehr schön sein, denn die erzählende Sprache Amitav Ghoshs ist durchaus lesenwert.

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