Amor Towles

 4.5 Sterne bei 180 Bewertungen
Autor von Eine Frage der Höflichkeit, Ein Gentleman in Moskau und weiteren Büchern.
Amor Towles

Lebenslauf von Amor Towles

Amor Towles hat an der Yale University und an der Stanford University studiert und war anschließend in der Finanzbranche tätig. Daneben gehört er dem Vorstand der »Library of America« und der »Yale Art Gallery« an. Sein Debütroman »Eine Frage der Höflichkeit« erschien 2011. Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in Manhattan, New York.

Neue Bücher

Ein Gentleman in Moskau

 (79)
Neu erschienen am 09.11.2018 als Taschenbuch bei Ullstein Taschenbuch Verlag.

Alle Bücher von Amor Towles

Eine Frage der Höflichkeit

Eine Frage der Höflichkeit

 (87)
Erschienen am 14.03.2016
Ein Gentleman in Moskau

Ein Gentleman in Moskau

 (79)
Erschienen am 09.11.2018
Ein Gentleman in Moskau: Roman

Ein Gentleman in Moskau: Roman

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Erschienen am 08.09.2017
Ein Gentleman in Moskau

Ein Gentleman in Moskau

 (8)
Erschienen am 08.09.2017
Ein Gentleman in Moskau

Ein Gentleman in Moskau

 (0)
Erschienen am 08.09.2017
A Gentleman in Moscow

A Gentleman in Moscow

 (4)
Erschienen am 06.09.2016
Rules of Civility

Rules of Civility

 (2)
Erschienen am 26.06.2012

Neue Rezensionen zu Amor Towles

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Bris avatar

Rezension zu "Ein Gentleman in Moskau" von Amor Towles

Noblesse oblige
Brivor 19 Tagen

Am längsten Tag des Jahres 1922, also am 21. Juni, erscheint ein junger Mann vor dem Notstandskomittee des Volkskommissariats für innere Angelegenheiten. Nicht freiwillig, wohlgemerkt. Er identifiziert sich als Graf Alexander Iljitsch Rostov, Träger des Ordens des Heiligen Andreas, Mitglied des Jockey Clubs, Meister der Jagd, geboren am 24. Oktober 1889 in St. Petersburg. Die Anklage, der er sich stellen muss, lautet auf moralische Korruption. Was ihn vor der Todesstrafe rettet, ist ein ihm zugeschriebenes Gedicht aus dem Jahr 1913, das ihn damals ziemlich in die Bredouille bringen hätte können, weil es einen Aufruf zu revolutionärem Handeln beinhaltete. Aber nicht wegen dieses Gedichts hatte er Russland in Richtung Paris verlassen ...

Amor Towles zweiter, großartiger Roman nach seinem ersten New York Times Bestseller "Eine Frage der Höflichkeit" steigt gleich mit der Verhandlung und dem Urteil, dem sich der Adlige fügen muss, ein: lebenslanger Hausarrest an seiner derzeitigen Wohnstätte. Glücklicherweise ist diese eine Suite im ersten Haus am Platz, dem Hotel Metropol. Der Blick auf das Bolschoi-Theater ist Legende, die Räumlichkeiten gehören allgemein der Kategorie oberste Spitzenklasse an, zumal die Möbel dem Grafen selbst gehören. Einhergehend mit dem Urteil wird der Graf zu einer "ehemaligen Person" und verwirkt somit alle Bürgerrechte. Sollte er jemals einen Fuß vor die Tür des Metropol setzen, wird er erschossen. Der Verurteilte selbst nimmt das Urteil mit Würde und Haltung entgegen - zumindest bis zu dem Zeitpunkt, als er merkt, dass sich doch grundlegend einiges für ihn verändern wird.

Er muss sich von vielem verabschieden, was ihm lieb und teuer war, alte Gewohnheiten aufgeben, sich auf viel engerem Raum einrichten und eine neue Beschäftigung finden, will er nicht dem langsam einsetzenden Wahnsinn anheim fallen. Aber da er nicht in die Welt hinaus kann, kommt die Welt eben zu ihm. Erst in Form eines kleinen Mädchens, das gelbe Kleider liebt und das Metropol aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln und mit Hilfe eines Passepartout-Schlüssels eröffnet und später in der Erscheinung vieler verschiedener Menschen, die alle von seinem ureigensten Wesen angesprochen werden und ihn deshalb sehr schätzen. Und natürlich hilft ihm auch der Rat seines Onkels, der ihm einst sagte „dass ein Mensch Herr seiner Umstände sein muss, wenn er nicht von ihnen beherrscht werden will…“

Amor Towles hat mit "Ein Gentleman in Moskau" ein wunderbar stimmiges, rundes, elegantes, spannend kurzweiliges Buch geschrieben, das profunde Einblicke nicht nur auf die politischen Ereignisse im Russland der Jahre 1922 bis 1954 gibt, sondern auch ganz allgemein gültige Beobachtungen über das Verhalten von Menschen in bestimmten Strukturen bereithält. Denn auch wenn sich die äußeren Umstände frappant geändert haben, so sind die Grundzüge des menschlichen Verhaltens doch vergleichbar.

"Als der Graf das erste Mal mit Nina auf der Galerie gesessen hatte, war er voller Staunen darüber, wie grundlegend das Leben des Ballsaals sich verändert hatte. [...] Aber nachdem der Graf einige Versammlungen miterlebt hatte, war er zu dem erstaunlichen Schluss gekommen, dass sich der Raum selbst trotz der Revolution kaum verändert hatte.

Just in diesem Moment kamen zwei kampfeslustig wirkende junge Männer zur Tür herein, aber bevor sie sich den Reihen der Sitzenden zuwandten, gingen sie quer durch den Raum, m einem alten Mann, der an der Wand saß, ihren Respekt zu zollen. Wahrscheinlich hatte der Mann an der Revolution von 1905 teilgenommen oder 1880 ein Pamphlet aufgesetzt oder 1852 mit Karl Marx zu Tisch gesessen. worauf seine Eminenz sich auch gründet, der alte Revolutionär nahm die Huldigung der beiden jungen Bolschewiken mit einem selbstbewussten Kopfnicken zur Kenntnis - auf einem Stuhl, nebenbei bemerkt, auf dem schon die Großherzogin Anapowa bei ihrem jährlichen Osterball die Tribute der pflichttreuen Prinzen entgegengenommen hatte.

[...]

Es stimmt schon, dass im Saal mehr Leinen als Kaschmir zu sehen war, mehr Grau als Gold. Aber unterscheidet sich ein Flicken auf dem Ellbogen wirklich so grundlegend von einer Epaulette auf der Schulter? Sollen die Arbeitermützen allerorten nicht, so wie früher Zweispitz und Tschako eine bestimmte Botschaft aussenden? Oder nehmen wir den Bürokraten auf dem Podium mit seinem Hämmerchen. Er kann sich doch bestimmt ein gut sitzendes Jackett eine gebügelte Hose leisten. Wenn er in diesen Armenkleidern auftritt, dann sicherlich um keinen Zweifel daran zu lassen, dass er ebenfalls ein Mitglied der Arbeiterklasse ist und schwere Arbeit leistet!"

Sprachlich befindet sich Towles - wie sein Hauptcharakter - auf höchstem Niveau und der jeweiligen Stimme bzw. Situation mehr als angepasst. Auch der auktoriale Erzähler, der sich gleich einem Kommentator ab und an direkt einschaltet und die Geschichte sogar in ihrer Struktur analysiert, damit an manchen Stellen mögliche Kritik am Verhalten einer Figur des Romans oder der Logik einer Situation vorwegnimmt und gleichzeitig durch eine kluge und immer menschliche Arugmentation aushebelt, ist ein genialer Schachzug des Autors. Hier blitzt es nur so vor Charme, Chuzpe und Intelligenz. Solche Passagen verleihen dem gesamten Text einen leicht schelmischen Charakter und lockern die Handlung gleichzeitig auf. Wie die Stimme aus dem Off in einem Film, schafft Towles damit weitere Bilder, die der Geschichte Dichte und Tiefe verleihen, einen zurückhaltend eleganten, samtweichen Eindruck hinterlassen und dennoch ganz klar Grenzen ziehen.

Das Problem der Eindimensionalität, das sich aus dem Setting der Geschichte - Hauptcharakter ist zu lebenslangem Hausarrest in einem Hotel verdammt und die Jahre ziehen dahin - ergeben könnte, vermeidet er geschickt durch verschiedene Einschübe. Mal sind diese Einschübe tatsächliche Fußnoten, die Hintergrundwissen über historische Fakten liefern, mal sind es zeitliche Sprünge in die Vergangenheit des Grafen selbst oder allgemeine gesellschaftliche Entwicklungen. Atmosphäre erhält das Ganze durch die gekonnte Beschreibung von Gerüchen und das Einstreuen von Bildern, was die Lektüre greifbar, bunt und zu einer besonderen Freude macht.

"Er nahm eine Dose von der Kommode, löffelte ein paar Löffel Bohnen in die Mühle und begann an der Kurbel zu kurbeln. Sein Zimmer lag noch unter dem zarten Schleier des Schlafs, als er so vor sich hin drehte. Ungehindert überzog die Schlaftrunkenheit Gesehenes und Gefühltes, Formen und Formulierungen, das was gesagt war, und das, was getan werden müsste, mit ihrem Schatten und verwandelte alles in Schemen. Aber als der Graf die kleine Lade an der Kaffeemühle aufzog, wurde die Welt mit allem, was in ihr war, verwandelt von dem, was den Neid der Alchemisten weckt - dem Aroma frisch gemahlenen Kaffees. Das war der Moment, in dem Dunkelheit von Licht, Wasser von Land und der Himmel von der Erde geschieden wurde. Die Bäume trugen Früchte, und die Wälder regten sich bei den Bewegungen der Vögel und Tiere und allem,was kriecht. Während in unmittelbarer Nähe, draußen auf der Fensterbank, eine geduldige Taube scharrte."

Zusätzlich schafft Towles einen Kreis von Vertrauten für den Grafen, der dank seiner Disziplin der schon nach einem Tag des Hausarrestes greifbaren ennuie zu entkommen versucht. Schlussendlich lässt Towles seinen Hauptcharakter in die Rolle des Oberkellners schlüpfen, als wäre diese sein ureigenstes Wesen und gibt ihm später eine Lebensaufgabe: die Erziehung eines kleinen Mädchens. Jeglicher Aufgabe, die sich ihm stellt, tritt Rostov mit Ernsthaftigkeit, Aufmerksamkeit und Haltung entgegen. Er hat also alles im Griff, bis es nicht mehr um sein eigenes Glück geht. Und hier überrascht Towles mit einer grandiosen Wendung, einem Plan, der einem meiner Lieblingsfilme, Der Clou, entsprungen sein könnte.

Der Aufbau des 560 Seiten umfassenden Romans teilt sich in fünf Bücher und ein letztes Kapitel, das anders als die vorhergehenden Kapitel nur diesen schlichten Titel trägt, der keine Vermutungen über den Inhalt dieses letzten Kapitels zulässt.

Buch für Buch, Kapitel für Kapitel bin ich der Geschichte entzückt und beglückt gefolgt, habe mich verloren in einer anderen Zeit, in einer mir völlig fremden Kultur, die mir plötzlich ganz nah und bekannt vorkam und den Wunsch in mir weckte, mich endlich auch mit russischer Literatur zu befassen. Die ausgeklügelte Struktur, der fundierte feine Aufbau des Buches und die sprachliche Eleganz waren mein tägliches Highlight. Auch nach Beendigung der Lektüre kehre ich immer wieder gedanklich ins Metropol zurück und erfreue mich an diesem außergewöhnlich schönen Lektüreerlebnis. Allerfeinster, die Lesenerven charmant kitzelnder Buchstoff. DAS Lesehighlight des Herbstes 2018 für mich. Und ich freue mich riesig auf die geplante Verfilmung dieses großartigens Stoffs mit Kenneth Branagh als Graf Alexander Iljitsch Rostov - Träger des Ordens des Heiligen Andreas, Mitglied des Jockey Clubs, Meister der Jagd!

"Wischinski: Bevor wir anfangen, muss ich doch sagen, dass ich noch nie ein Jackett mit so vielen Knöpfen gesehen habe.
Rostov: Vielen Dank.
Wischinski: Das war nicht als Kompliment gemeint.
Rostov: In dem Fall verlange ich Satisfaktion auf dem Feld der Ehre."

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julemausi89s avatar

Rezension zu "Ein Gentleman in Moskau" von Amor Towles

Der Glanz vergangener Epochen
julemausi89vor 3 Monaten

Graf Alexander Rostov wird Anfang des 20. Jahrhunderts in Moskau vor die Wahl gestellt: Entweder verbringt er sein Leben fortan unter Hausarrest im Hotel Metropol oder wird vor ein Erschießungskommando gestellt.

Seine Zukunft verbringt er nun nicht mehr mit der Upper Class, sondern er findet Freunde unter dem Hotelpersonal und sieht aus dieser Blase heraus, wie sich die Welt langsam verändert, während die Zeit im Metropol scheinbar stillsteht.

Auf einfühlsame Art und Weise hat Amor Towles ein Bildnis Russlands geschaffen, dass den Wandel vom prunkvollen Zarenreich zum kargen, kommunistischen Einheitsstaat nicht nur äußerlich sondern auch in den Köpfen seiner Bürger durchgemacht hat und dabei nicht vor Opfern zurückgeschreckt hat.

Das Hotel Metropol, die erste Adresse am Platz in Moskau, veranschaulicht dabei sowohl durch die Auswahl seiner Gäste als auch im Umgang mit seinem Personal, diesen Wandel.

Aber vor allem der Graf steht als Symbol dafür, wie sich dieser Wandel in den Menschen vollzieht: Als Sinnbild der vergangenen Glanzzeiten muss er sich schnell an einen gänzlich anderen Umgang mit menschlichen Werten gewöhnen und seinen Platz in einer scheinbar auf den Kopf gestellten Gesellschaft finden.

Ich finde dieses Buch einfach wundervoll geschrieben: Die Personen, die man im Laufe des Buches kennenlernt, scheinen alle an ihrem Schicksal zu tragen, ohne daran zu zerbrechen und zeigen dabei eine Charakterstärke, von der man sich gerne ein Stück abschneidet.

Und auch Moskau bzw Russland sieht man dank dieses Buches mit ganz anderen Augen.
Es stimmt einen nachdenklich und verzaubert einen aber auch gleichzeitig.

Auf jeden Fall eines meiner Jahreshighlights!

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Literaturwerkstatt-kreativs avatar

Rezension zu "Ein Gentleman in Moskau" von Amor Towles

"Ein Gentleman alter Schule"
Literaturwerkstatt-kreativvor 9 Monaten

Literaturwerkstatt- kreativ“ stellt vor:

Ein Gentleman in Moskau“ von Amor Towles


1922 – 1954 Moskau


Der wohlhabende und genussfreudige Lebemann Graf Alexander Rostov ist 30 Jahre alt und nach der Russischen Revolution nach Moskau zurückgekehrt. Er residiert im Luxushotel „Metropol“. Kaum wieder zurück wird er jedoch verhaftet und verurteilt, allerdings nicht zum Tode, wie es sonst vielen Adligen nach der Revolution erging. Er wird zu lebenslangem Hausarrest im Hotel Metropol verurteilt. Sollte er das Hotel verlassen, droht ihm die Todesstrafe. Graf Rostov muss nun aus seiner Luxussuite ausziehen und wird in ein kleines Mansardenzimmer umquartiert. Rostov nimmt die Herausforderung an und macht das Beste aus seiner misslichen Lage. Er führt weiterhin ein genussvolles Leben, speist im Restaurants des Hotels und lässt es sich gut gehen, denn er kann auf versteckte Goldmünzen zurückgreifen. Damit ihm die Decke nicht auf den Kopf fällt, fängt er eines Tages als Kellner im Hotel an zu arbeiten und auch diese Aufgabe erledigt er mit Hingabe und Bravour. So bekommt er viel Kontakt zu den unterschiedlichsten Leuten. Unter anderem zu Nina, einem Kind. Die beiden freunden sich an. Zusammen erforschen sie das Hotel vom Keller bis zum Dach und führen viele interessante, ja tiefgründige Gespräche. Jahre später steht Nina mit ihrer Tochter vor ihm und bittet den Grafen für eine kurze Zeit auf Sofia aufzupassen. Nina kommt jedoch nicht mehr zurück. Und auch diesmal nimmt der Graf diese Herausforderung an und zieht Sofia groß, als wäre sie seine eigene Tochter.


Fazit:

Amor Towles hat mit seinem Roman ein ganz hinreißendes und außergewöhnliches Werk vorgelegt. Er entführt uns in eine längst vergangene Welt und nimmt uns mit auf eine Zeitreise durch Mütterchen Russlands Geschichte und dessen Literatur. Immer wieder streut er Literaturzitate und russische Anekdoten mit hinein, die einen zum Schmunzeln, aber auch zum Nachdenken bringen.


„Du wolltest den Menschen nicht der Freiheit berauben und verschmähtest den Vorschlag. Denn was ist das für eine Freiheit, so urteiltest du, wenn der Gehorsam durch BROT erkauft wird ? “


Fjodor Dostojewski: Der Großinquisitor in: Die Brüder Karamasow(1880)


Und mit Graf Rostov hat er eine Figur kreiert, die einem sofort ans Herz wächst. Aufgewachsen als Adliger im Zarenreich, hat er viele dieser gesellschaftlichen Attribute – Höflichkeit, Pflichtbewusst, Weltoffenheit – verinnerlicht und bleibt so immer ein Gentleman alter Schule. Während draußen vor den Hoteltüren die Geschichte weiter ihren Gang geht, bemüht er sich um seine Gäste, kümmert sich rührend um die kleine Sofia. Ja und genau das macht ihn so sympathisch. In diesem kleinen Kosmos in dem er sich nur bewegen darf, bewirkte er mehr als manche, die die ganze Welt bereisen können.


Towles Schreibstil ist flüssig und lebendig, geradezu auserlesen – genau der Zeit und dem Ort angemessen – in dem diese Handlung und Handelnden spielen. Auch Towles detaillierte Beschreibungen haben bei mir den Wunsch verstärkt, einmal nach Moskau zu reisen, um dem Metropol Hotel einen Besuch abzustatten.


Die Seiten des Buches sind nur so dahingeflogen und für mich hätte die Reise noch weiter und weiter gehen können. Auch das Ende ist sehr stimmig und gut gelungen. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das nächste Buch von ihm.


Absolute Leseempfehlung von mir für einen Roman der Extraklasse !!



https://literaturwerkstattkreativblog.wordpress.com/2018/02/06/ein-gentleman-in-moskau/



Besten Dank an den List Verlag für das Rezensionsexemplar.



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Gespräche aus der Community

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Eeyoreles avatar

So, da ja einige "Eine Frage der Höflichkeit" lesen möchten, mache ich hier mal ein eigenes Thema auf. Ich warte noch, ob sich weitere Interessenten finden und dann schicke ich das Buch los.
Hier nochmal alles zum Thema Wanderbuch:
Also es funktioniert eigentlich wie bei den anderen Wanderbüchern auch (ich hab mir da mal aus den anderen Themen alles zusammengesucht): Erfragt bei eurem Nachfolger die Adresse, wenn das Buch bei euch angekommen ist und schreibt kurz eine Mitteilung in den Thread, wenn das Buch bei euch eingetroffen und weitergeschickt worden ist. Das das Buch gut behandelt wird, davon bin überzeugt ;)
Ihr sagt einfach hier bescheid, wenn ihr gern mitlesen möchtet und ich trage euch in die Liste. Ich schicke es an den ersten los und jeder hat dann zwei Wochen Zeit um es zu lesen und weiterzuschicken. Geht es verloren, dann teilen sich der Absender und der Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar. Na dann mal los und viel Spaß :)

eeyorele schickt an:
1) steffchen3010
2) Nicki81
3) Arista
4) The iron butterfly
5) MelE
6) Bücherwurm
7) SharonBaker
8) Sissy84
9) Lesejulia
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