Amor Towles Ein Gentleman in Moskau

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Inhaltsangabe zu „Ein Gentleman in Moskau“ von Amor Towles

Moskau, 1922. Der genussfreudige Lebemann Graf Rostov wird verhaftet und zu lebenslangem Hausarrest verurteilt, ausgerechnet im Hotel Metropol, dem ersten Haus am Platz. Er muss alle bisher genossenen Privilegien aufgeben und eine Arbeit als Hilfskellner annehmen. Rostov mit seinen 30 Jahren ist ein äußerst liebenswürdiger, immer optimistischer Gentleman. Trotz seiner eingeschränkten Umstände lebt er ganz seine Überzeugung, dass selbst kleine gute Taten einer chaotischen Welt Sinn verleihen. Aber ihm bleibt nur der Blick aus dem Fenster, während draußen Russland stürmische Dekaden durchlebt. Seine Stunde kommt, als eine alte Freundin ihm ihre kleine Tochter anvertraut. Das Kind ändert Rostovs Leben von Grund auf. Für das Mädchen und sein Leben wächst der Graf über sich hinaus. "Towles ist ein Meistererzähler" New York Times Book Review "Eine charmante Erinnerung an die Bedeutung von gutem Stil" Washington Post "Elegant, dabei gleichzeitig filigran und üppig wie ein Schmuckei von Fabergé" O, the Oprah Magazine

Ein grandioses Meisterwerk, einer vergangenen Epoche,Lebendig und Kraftvoll erzählt

— Arietta
Arietta

Fans der Serie "Downton Abbey" werden dieses Buch lieben. Grandios erzählt!

— TanyBee
TanyBee

Ein Meisterwerk! Ich bin sprachlos und begeistert und ich hätte am liebsten nie aufgehört zu lesen!

— StSchWHV
StSchWHV

Elegant, poetisch und wunderschön!

— ichundelaine
ichundelaine

Geschichtlich wertvoll in einem tollen Schreibstil verfasst!

— ameliesophie
ameliesophie

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Wow. Dieses Buch ist ungewöhnlich aber wirklich ein unglaublich gutes Buch. So wenig Worte vermögen eine solche Atmosphäre zu schaffen.Mega!

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  • Wunderbar erzählt

    Ein Gentleman in Moskau
    Fornika

    Fornika

    17. August 2017 um 14:41

    Der junge Graf Rostov ist im besten Lebensalter und doch zu Untätigkeit verdammt. Eingesperrt im Hotel Metropol - zuerst in einer standesgemäßen Suite, dann in einem Dienstbotenzimmer - verliert er trotzdem weder Lebensfreude noch seinen Charme. Keine einfache Aufgabe, ist er doch ein Niemand, nach der Oktoberrevolution in Russland wurden ihm Land und Titel aberkannt. Verlässt er das Metropol, wartet auf ihn der Tod...  Towles‘ Geschichte hat wirklich das gewisse Etwas. Das Etwas heißt der Graf. Eine charismatische Figur, die an ihrem aussichtslosen Schicksal nicht etwa verzweifelt, sondern das Allerbeste daraus macht. Der beschließt endlich mal alle Bücher aus der väterlichen Bibliothek zu lesen (vorher hatte man ja schließlich keine Zeit) und dann schon nach Essay zwei grandios elegant scheitert (was den Leser wiederum schmunzeln lässt). Man sollte meinen, dass es ihm nach jahrelangem Aufenthalt im Metropol sterbenslangweilig würde. Mitnichten. Es entwickeln sich tiefe Freundschaften, ob mit der kleinen Nina oder dem Hackmesser schwingenden Küchenchef. Diese zwischenmenschlichen Beziehungen werden von allen Seiten beleuchtet und es macht Spaß ihre Entwicklungen zu verfolgen. Dem Metropol ist eine ausgezeichnete Küche (ja, es gehört auch ein Weinkeller dazu) zu eigen, sodass der Graf dem Leser auch allerlei Gaumenfreuden näher bringt. Da er ja nicht in die Welt hinaus darf, kommt die Welt eben zu ihm hinein. Seien es hohe Funktionäre, amerikanische Spione oder große russische Schauspielerinnen, alle finden den Weg ins Metropol und so ist der Mikrokosmos des Hotels immer auch ein Abbild der Verhältnisse in der großen weiten Welt. Die ganze Geschichte wird vom Autor wunderbar leicht und gleichzeitig elegant erzählt, man könnte meinen, dass es der Graf selbst nicht besser gekonnt hätte. Und so fesselten mich nicht nur die mitreißende Handlung, sondern auch der elegante Stil an die Seiten. Sollte der Graf jemals wieder im Metropol gastieren, ich würde mich jederzeit mit ihm auf ein gutes Glas Wein und ein noch besseres Gespräch treffen.

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  • Wunderbar leicht erzählt

    Ein Gentleman in Moskau
    TanyBee

    TanyBee

    17. August 2017 um 10:13

    Graf Alexander Rostov wir am 21. Juni 1922 vor das Notstandskomitee des Volkskommissariats berufen. Im Gegensatz zu vielen anderen Adligen wird er nicht zum Tode verurteilt, sondern zu lebenslangem Hausarrest im Hotel Metropol, in dem er gerade wohnt. Der Graf ist ein wahrer Gentleman: er weiß mit Menschen umzugehen, er kennt sich mit Wein und gutem Essen aus, er weiß die schönen Dinge im Leben zu schätzen. Als er nach einigen Jahren des Hausarrests verzweifelt, ist es ausgerechnet ein kleines Mädchen, dass ihm die Lebensfreude zurückgibt und ihm ganz andere Seiten am Hotel Metropol zeigt, obwohl er doch glaubte, es bereits in und auswendig zu kennen.Beim Lesen dieses Buches musste ich oft an die Serie „Downton Abbey“ denken, obwohl der Schauplatz und die Umstände ganz andere sind. Ich denke, die Lebenseinstellung des Grafen war es, die mich so daran erinnert hat. Obwohl er einige Schicksalsschläge zu verkraften hat bewahrt er immer die Contenance und bleibt ein wahrer Gentleman. Die Geschichte wird so leicht und locker und amüsant erzählt, dass man oft die ernsten Hintergründe vergisst. Denn der Graf befindet sich eigentlich in ständiger Lebensgefahr und in Russland tobt die Revolution und später ein Krieg. Das Hotel Metropol ist nun die ganze Welt des Grafen, und so werden die Angestellten und Gäste dort die Bevölkerung seiner Welt. Die Freundschaften, die dabei entstehen sind ganz wunderbar. Es ist so rührend zu lesen, wie sich die Freundschaft zu Nina, dem kleinen Mädchen, entwickelt und ihn schließlich rettet. Ich mochte bereits „Eine Frage der Höflichkeit“ vom Amor Towles sehr gerne und auch „Ein Gentleman in Moskau“ hat mich nicht enttäuscht. Wunderbar leicht zu lesen, ein Schmöker, ohne dabei kitschig zu sein und trotzdem mit ernstem Hintergrund. Das Buch hat 560 Seiten und ich möchte keine einzelne missen. Im Gegenteil: wenn es in der Handlung einen Zeitsprung gab dachte ich immer: Aber was ist zwischendurch passiert? Ich will alles wissen! Aber der Autor weiß es natürlich besser als ich: er erzählt kein Wort zu viel und keines zu wenig. Eine große Empfehlung!

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  • Amor Towles - Ein Gentleman in Moskau

    Ein Gentleman in Moskau
    StSchWHV

    StSchWHV

    15. August 2017 um 19:30

    Ein Buch für das mir die Worte fehlen. Zumindest die, die diesem Buch gerecht werden können. Er ist voller lebensbejaenden Weisheiten, demütigen Einsichten, kleinen Zitaten aus großer Literatur, russischer Musik und Wein, viel Wein.Ah, und Freundschaften, die die Welt bedeuten! Rastlose Liebschaften! Untrennbare Familienbande. Die unabänderliche Weltgeschichte, die im Hintergrund vor sich hin spielt, wie ein leises Radio.Das alles klingt zu banal, um so gut zu sein, aber Amor Towles weiß, was er macht und schreibt ein Meisterwerk! Und zwischen all den russischen Anekdoten, den aberwitzigen inneren Monologen, überraschenden und gleichzeitig absolut unausweichlichen Wendungen, und den politischen Wirren, wartet auch noch eine Räuberpistole, wie sie sich für einen Gentleman geziemt.Kurz um: Ich bin verliebt in dieses Buch. Und es ist eines, das ich noch einmal lesen will, wenn ich alt bin und mir vom Grafen noch einmal zeigen lassen muss, wie man das Leben anpacken sollte! Der Graf übrigens, ein Mann, der sein Leben mit stoischer Eleganz lebt, und der ebenso hochgestochene Schreibstil (und das meine ich ganz und gar nicht als Kritik) tragen einen spielend leicht durch die knapp 550 Seiten und keine einzige Sekunde wird es langweilig. Keinen Augenblick will man verpassen und erst recht keinen noch so beiläufig beginnenden Absatz überspringen, denn es könnte einem eine Grafsche Einsicht entgehen. Und noch nie - NOCH NIE -  habe ich mich wie ein Schelm über jeden noch so kleinen Triumph unseres Protagonisten gefreut."[...] auf das Schicksal anzustoßen bedeutet, es herauszufordern." Auf Sie, Mr. Towles! Und darauf, dass Sie mir genau im rechten Moment begegnet sind.Ganz. Großes. Kino.

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  • Entschleunigung

    Ein Gentleman in Moskau
    SanneL

    SanneL

    15. August 2017 um 08:04

    Graf Rostov hat Glück; statt zum Tode wird er im Jahr 1922 dazu verurteilt, sein weiteres Leben im Moskauer Edelhotel Metropol zu verbringen. Nicht in seiner großzügigen Suite, sondern in einem Dachkämmerchen. Was tut er so Tag für Tag? Er schließt Bekanntschaft mit der neunjährigen Nina. Mit ihr erkundet er die Ecken und Kammern des Hotels, zu denen Gäste keinen Zutritt haben. Beobachtungen der neuen Herrschenden spiegeln Zeitgeschichte. Hintergrundinformationen werden lakonisch eingestreut. Alexander Rostov hat verborgene Reserven.Diese ermöglichen es ihm, weiterhin ausgezeichnet zu speisen und Lieferungen von außerhalb zu empfangen.Gelegentlich trifft er alte Freunde und erhält Informationen, wie die neuen Machthaber ihre Vorstellungen umsetzen. Menschen werden wegen Lappalien verurteilt, Kulturgüter vernichtet, Etiketten von Weinflaschen gelöst, um fehlendes Wissen zu kaschieren, Posten mit unfähigen Emporkömmlingen besetzt. Aufgezeigt wird ein Kaleidoskop der 20-er Jahre und der folgenden Jahrzehnte in historischem Kontext. Für den Grafen ergeben sich unerwartete Betätigungen und eine ebenso unerwartete Beziehung. Im Mikrokosmos des Hotels findet er neue Freunde und übernimmt Verantwortung für Sofia, ein kleines Mädchen.Dafür vorgesehen waren zwei Monate; es werden Jahre daraus. Immer wieder erfährt die Handlung interessante Sprünge, die dem Leser Raum für eigene Schlussfolgerungen lassen. Mit bissigem Sarkasmus beschreibt Amor Towles die Entwicklungen in der Sowjetunion, schweift ab in glanzvolle Zeiten vor der Oktoberrevolution, gibt Benimmunterricht in unaufdringlicher Form. Auf jeden Fall sollte man sich beim Lesen dieses wunderbaren Buches viel Zeit lassen, um all die geschickt eingestreuten Details zu erkennen und zu würdigen.

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  • Für mich die Entdeckung des Jahres

    Ein Gentleman in Moskau
    Gise

    Gise

    14. August 2017 um 22:52

    Graf Alexander Rostov wird 1922 zum Tode verurteilt, die Strafe jedoch umgewandelt in lebenslangen Hausarrest im Hotel Metropol in Moskau. Äußerst gelassen arrangiert er sich mit den neuen Umständen, bezieht sein Zimmer im 6. Stock des Hotels. Getreu der Maxime: „Wenn man nicht Herr seiner Umstände war, würde man von den Umständen beherrscht“ (S. 507) bleibt er immer Herr seiner Umstände, in jeder Situation, und sei sie noch so bizarr. Er wird ein glückliches, wenn auch ungewöhnliches Leben führen.Dieses Buch ist für mich die Entdeckung des Jahres. Diese Gelassenheit, die der Autor Amor Towles seinem Protagonisten gibt, ist unbeschreiblich. Er ist ein Gentleman durch und durch, einer, der für seine Freunde einsteht ohne Wenn und Aber und sich nie von den Umständen beherrschen lässt. Er wird sogar einem Parteibonzen Lehrstunden darin geben, was einen Gentleman ausmacht. Es gelingt ihm, nicht die Demütigung hinter dem Hausarrest zu sehen, er betrachtet die neuen Umstände mit einer Heiterkeit, an der jeglicher Unbill abprallt. Das ist großes Kino vor der Kulisse eines bekannten Moskauer Hotels, das den Ereignissen der Zeit von 1920 bis 1954 huldigt. Noch stehe ich ganz unter dem Eindruck dieses Buches und bin einfach nur überwältigt. Der Erzählstil ist dem Thema angepasst, fast könnte man meinen, der Graf selbst erzählt die Geschichte, kein unpassendes Wort würde ihm dabei über die Lippen kommen. Hier hat der Autor ein Stück Literatur geschaffen, passend übersetzt von Susanne Höbel. Deshalb eine unbedingte Leseempfehlung von mir und sämtliche Sterne, die ich nur vergeben kann!

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  • Unbedingt lesen!!

    Ein Gentleman in Moskau
    ichundelaine

    ichundelaine

    13. August 2017 um 11:59

    Was für ein wundervolles Buch! Habe es so eben beendet und mir schwirren noch die tausendschönen Worte im Kopf. Graf Rostov schreibt zur falschen Zeit die falschen Dinge und gehört den denkbar falschesten Kreisen an, weshalb er 1922 zu lebenslangem Hausarrest im besten Hotel am Ort, dem Metropol, verurteilt wird. In diesem Microkosmos aus Frisör, Rezeption, Schneiderei, Bar und zwei Restaurants fristet er nun sein Dasein und residiert von nun an eher beengt auf dem Dachboden.Dieser Hausarrest ist ein Geschenk, da die Alternative der Gang vor ein Erschiessungskommando gewesen wäre und Rostov beginnt mit vollem Elan, sich seinem neuen Leben anzupassen. Während draußen vor den Türen des Hotels die Revolution und der Krieg toben, mit neuen politischen Ideen hantiert wird, überlegt er, welchen Gast man am besten wo hin setzen könnte und stromert zuerst mit Nina, einem kleinen Mädchen das stets in Gelb gekleidet ist und später mit deren Tochter Sofia durch die Hintertreppen und Korridore des Metropol. Doch auch innerhalb dessen Mauern spürt er die Beben, die die russischen Gesellschaft und das ganze Land erschüttern. Journalisten, Diplomaten, Filmschauspieler, die im Hotel ein und aus gehen, stellen Rostovs Verbindung zur Aussenwelt da. Als klar wird, dass Nina nicht zurückkehren wird, um ihre Tochter abzuholen, nimmt er sich der Erziehung Sofias an und erlebt mit ihr große Freude aber auch großen Schmerz, denn früher oder später verlässt jeder das Metropol.Amor Towles erweckt mit seinen Worten eine Epoche und einen Schlag Mensch zum Leben und zieht den Leser durch die Drehtür des Metropol, aus der er ebenfalls wie Rostov 550 Seiten lang nicht wirklich hinauskommt. Sprachlich ist das Ganze so wunderschön verpackt, dass einem die Seiten wie der Brunnen in der Haupthalle nur so dahinplätschern aber ohne dass es jemals seicht würde. Liebevoll gestaltete Figuren und der stete Glaube an das gute im Menschen so wie die Abwesenheit von Russland-Bashing runden die Geschichte ab und machen sie zu einer echten Lese-Highlight! Prädikat: unbedingt lesen!!

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  • Ein Leben lang in einem Hotelzimmer...

    Ein Gentleman in Moskau
    ameliesophie

    ameliesophie

    07. August 2017 um 18:33

    Für das "Verbrechen" als Aristokrat geboren worden zu sein, verurteilen die Staatsdiener des Regimes den Grafen, den Gentleman von Moskau, zu lebenslanger Haft in einem Hotelzimmer, in das er nur ein paar seiner geliebten Möbelstücke aus seiner vorherigen Suite mitnehmen darf. Freunde aus dem Hotel kommen ihn besuchen und in Gedanken spielt er seinen bisher gewöhnlichen Alltagsablauf in Freiheit ab. Schon zu Beginn wird die liebenswerte,charmante und zuvorkommende Art des Grafen deutlich, sodass der Titel des Buches "Ein Gentleman in Moskau" ihn passend beschreibt. Das Buchcover lässt auf den sehnsüchtigen Ausblick des Grafen von seinem Balkon auf die Stadt, auf Freiheit schließen. Der Schreibstil des Autors gefällt mir, er ist zugleich elegant und gewandt, trotzdem gut verständlich und lässt sich flüssig lesen. Geschichtsscheue Leser brauchen sich nicht abschrecken zu lassen, denn historische Ereignisse werden nur hin und wieder flüchtig genannt, ohne jedoch trocken zu wirken. Ich bin vom Inhalt der Geschichte positiv überrascht und kann es -nicht nur Geschichtsinteressierten- weiterempfehlen! 

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