Amy A. Bartol Inescapable

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Inhaltsangabe zu „Inescapable“ von Amy A. Bartol

WINNER OF THE UTOPYA 2012 CON AWARD FOR BEST DEBUT NOVEL My name is Evie Claremont and this was to be the making of me–my freshman year of college. I’d been hoping that once I’d arrived on Crestwood’s campus, the nightmare that I’ve been having would go away. It hasn’t. I may be an inexperienced seventeen-year-old, but I’m grounded…sane. I look for rational explanations to even the strangest circumstances. Since meeting sophomore Reed Wellington, however, nothing makes any sense. Whenever he’s near, I feel an attraction to him–a magnetic kind of force pulling me towards him. I know what you’re thinking…that sounds fairly awesome. Yeah, it would be…if he liked me, but Reed acts as if I’m the worst thing that has ever happened to Crestwood…or him. But get this, for some reason every time I turn around he’s there, barging into my life. What is the secret that he’s keeping from me? I’m hoping that it’s anything but what I suspect: that he’s not exactly normal…and neither am I. So, maybe Crestwood won’t be the making of me, but it could be the breaking of me. I’ve been left to wonder if the dark future my dream is foretelling is…inescapable.

Ich hatte mir mehr von dem Buch erwartet. Musste mich wirklich dazu zwingen weiter zu lesen.

— isybooks
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  • Ich kann die Euphorie und den Hype um das Buch nicht verstehen…

    Inescapable

    Buchtastisch

    22. August 2013 um 20:33

    "Who are ya?" he asks me. I’m taken aback. That is the second time tonight someone has questioned who I am. "I’m just a girl," I say, somewhat defensively. (S. 37) Die 17jährige Genevieve Claremont – genannt “Evie” – ist neu am College in Crestwood. Sie findet schnell Anschluß, freundet sich mit Freddie, Buns, Brownie und Russell an. Zu Russell fühlt sie sich auch angezogen – und er sich offensichtlich auch zu ihr. Alles könnte so schön sein – wäre da nicht der mysteriöse Reed, der Evie unbedingt will, dass Evie Crestwood wieder verlässt. Aber warum? Sie kennen sich doch gar nicht! Evie hat immer wiederkehrende Alpträume und dazu verändert sie sich auch noch selbst: Was geht in ihrem Leben vor? Hmmm. “Inescapable” ist für mich schwer zu bewerten. Vielleicht bin ich nach den euphorischen Lobpreisungen der amerikanischen Rezensionen mit zu hohen Erwartungen an das Buch rangegangen. Die Protagonistin Evie war für mich nicht wirklich sympathisch. Sie ist eine von der Sorte, die gutaussehende Jungs anhimmeln. Reed benimmt sich anfangs sehr abweisend gegenüber Evie und hat auch ansonsten einige abschreckende Eigenschaften (so kann er z.B. mit seiner Stimme anderen Befehle gegen ihren Willen erteilen) – und sie himmelt seinen tollen Körper an. Ähm ja, alles klar! Gääääähn… Auch diese Dreiecksgeschichte Russel, Reed und Evie. Sie will einfach irgendwie beide. Die Autorin liefert dafür zwar Erklärungen warum Evie beide haben will. Dennoch hat es mich gestört, dass Evie mal auf den einen abfuhr und sich dann doch auch wieder dem anderen nicht so recht entziehen konnte. Dazu waren die sogenannten Erklärungen der Autorin für mich an den Haaren herbeigezogen. Ok, es mag das Weltbild sein, das sie in ihrem Buch geschaffen hat. Für mich war es aber zu unerklärt. Es wurden manche Dinge einfach so in den Raum gestellt und dass Evie diese auch nicht hinterfragt hat, machte es nicht besser. Dann auch noch das Ende – OH MEIN GOTT. Das ging gar nicht. Ich möchte nicht spoilern. Aber das was da mit Russell passiert ist – nee, da ich einfach nur die Augen verdrehen (mehr werde ich dazu nicht verraten). Ich fand es ganz interessant wie sich Evie anfangs entwickelt und man nicht weiß was dahinter steckt (zumindest wenn man sich durch andere Rezensionen – gerade im amerikanischen – nicht spoilern lässt). Das war zumindest nett – aber auch hier habe ich Kritikpunkte: Die Autorin macht Evie zu etwas was es so in ihrem Buch-Weltbild noch nicht gegeben hat. Einfach so und auch ohne besondere Erklärung warum Evie die Erste ist, die so ist. Für mich einfach nicht überzeugend. Immerhin lässt sich das Buch ganz gut lesen (wenn man mal von Russells furchtbarem Akzent absieht), aber es hat teilweise seine Längen. Wem der erste Band gefallen hat, der kann direkt mit dem 2. Band “Intuition” weiter machen – für mich ist die Reihe nach dem ersten Band beendet, da mich das Buch nicht überzeugen konnte.FAZIT: Das Buch hatte zu viele Momente in den ich die Augen verdrehen wollte. Dazu sind es zu viele Tatsachen vor die man gestellt wird. Sicher hat man in Fantasy-Romanen die Freiheit Welten zu erschaffen. Diese Welt konnte mich einfach nicht überzeugen. 2,5 Sterne - der allgemeinen Euphorie und dem Hype um dieses Buch kann ich mich leider nicht anschliessen. © by www.buchtastisch.de

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