Amy Appleton Die Brautjägerin

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Inhaltsangabe zu „Die Brautjägerin“ von Amy Appleton

Amors rechte Hand – Liebe ist ein schwieriges Geschäft Rebecca Orchard ist der Welt erste und beste Brautjägerin. Ihr Job: Die passende Frau zur luxuriösen Villa, dem teuren Auto und der beeindruckenden Jacht zu finden, wenn der Mann von Welt vor lauter Terminen nicht dazu kommt, selbst zu suchen. Jetzt jedoch hat Rebecca ein Problem: Ihre neue Klientin Samantha, die zwar jeden Mann in die Flucht schlägt, aber umso dringender nach einem sucht, droht, Rebecca zu verklagen, wenn diese sie nicht unter die Haube bringt … Intelligente, federleichte Unterhaltung voller Wortwitz, Romantik und Wohlfühlstimmung.

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  • Rezension zu "Die Brautjägerin" von Amy Appleton

    Die Brautjägerin
    BuecherGoere

    BuecherGoere

    29. November 2010 um 00:32

    Brautjagd mit ungenutztem Konfliktpotential Inhalt: Rebecca (Becca) Orchard, aufgewachsen auf dem Land und nun mit ganzem Herzen Londonerin, ist Brautjägerin. Vermögende Männer heuern sie an, damit sie ihnen hilft ihr Liebesglück zu finden. Dabei schlägt Becca durchaus auch unkonventionelle Wege ein. In den Augen ihrer Mutter jedoch ist diese Tätigkeit schon fast gleichbedeutend mit Zuhälterei. Als sie einen Auftrag einer Klientin erhält, zögert sie diesen anzunehmen, denn eigentlich hat sie strikte Regeln, die sich nicht nur darauf beziehen, dass sie nur wenige Klienten gleichzeitig annimmt um sich besser auf jeden einzelnen konzentrieren zu können, sondern auch darauf, dass diese eben Männer sind. Schon als sie letztlich zustimmt und den Auftrag annimmt hat sie kein gutes Gefühl dabei und das nicht ohne Grund. Beurteilung: Der Leser wird sofort auf den ersten Seiten mitten ins Geschehen geworfen und wird in den Bann des Buches gezogen. Amy Appleton hat sich für die Ich-Perspektive entschieden und so fällt es zumeist leicht, die Handlungen der Protagonistin sowie deren Gedankenwelt nachzuvollziehen. Gerade aber auch die Schwächen Beccas lassen diese umso sympathischer wirken. Die lockere Sprache macht dieses Buch zu einem kurzweiligen Vergnügen. Nichts desto Trotz hat dieses Buch auch Schwächen. Zum einen ist dem Leser schnell klar wohin die Reise geht und welches Ende wartet. Das wäre jedoch halb so schlimm, wenn nicht manche Charaktere leider doch recht blass blieben, denen es nicht geschadet hätte ein wenig näher beleuchtet zu werden. Gerade auch, wenn sich gegen Ende die Ereignisse zu überschlagen scheinen und Schauplätze eröffnet werden, deren Ausbau sich durchaus positiv auf die gesamte Handlung ausgewirkt hätten – dieser bleibt jedoch aus. Es wäre wünschenswert gewesen, dass auch die Konflikte Eingang in die Umsetzung gefunden hätten. Ohne ins Detail der Handlung zu gehen ist dies sicherlich schwierig zu erklären, daher soll hier nur angeführt werden, dass die Hinweise auf Beccas Vergangenheit als Headhunterin, die durchaus Potential im Rahmen der Handlung geboten hätten, leider trotz anfänglicher und wiederkehrender Betonung letztlich im Verhältnis zu wenig für weiteres genutzt wurde. Da dies kein Einzelfall ist und sicherlich mehr aus dem unbedingt vorhandenen Konfliktpotential hätte herausholen lassen hinterlässt es einen etwas schalen Nachgeschmack beim Zuklappen des Buches. Fazit: Eher leichte Lektüre die sprachlich und stilistisch durchaus Genuss bietet, aber leider nicht das gesamte Potential der Story ausgenutzt hat. In Sternen ausgedrückt erhält dieses Buch von mir 3 von 5 Sternen!

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  • Rezension zu "Die Brautjägerin" von Amy Appleton

    Die Brautjägerin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. July 2010 um 12:25

    Ich habe mit die Brautjägerin in der Bücherei ausgeliehen, da mir (wieder einmal) das Cover so gut gefallen hat und auch der Klappentext interessant klang. Rebbecca (Bex genannt) ist quasi Armors rechte Hand und sucht für reiche Männer, die sich ihre Dienste leisten können, die "perfekte" Frau. Als sie für Sam (die sie Anfangs für einen Mann hielt) Adam raus sucht kommt sie sich selber in Verlegenheit, da sie sich entgegen ihrer sonstigen Gewohnheiten, verliebt hat. Von ihren Eltern (die 200 km von London entfernt einen Bauernhof haben) bekommt sie (vorallem von ihrer Mutter) zu hören, dass sie sich endlich einen ordentlichen Job suchen soll,vvorallem eine eigene Wohnung (denn noch lebst sie bei ihrer Tante Georgie - dem schwarzen Schaf der Familie- unter dem Dach) und einen ansändigen Mann (allerdings leidet sie immer noch unter der Trennung von ihrem Exfreund). Fazit: Alle die einen sommerleichten Roman lesen wollen (ohne dabei großartig nach denken wollen) werden an dem Buch ihre Freude habe. Obwohl ich bereits früh wusste, wie das Buch ausgehen könnte, hatte ein paar nette Lesestunden mit dem Buch und kann es daher nur weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Die Brautjägerin" von Amy Appleton

    Die Brautjägerin
    shao

    shao

    19. February 2010 um 22:27

    Inhalt: Rebecca „Becca“ Orchard ist Brautjägerin. Entgegen der Meinung ihrer Mutter ist das nicht mit Zuhälterei gleichzusetzen, nein, Becca sucht und findet die perfekte Ehefrau für reiche, heiratswillige Männer. Hierbei muss sie vor allem darauf achten, nicht an Frauen zu geraten, die nur auf das Geld der Männer aus sind, und gleichzeitig alle persönlichen Vorlieben und Ansprüche ihrer Klienten erfüllen – kein leichter Job. Noch schwieriger wird es allerdings, als ein ehemaliger Kunde Becca überredet, seinen Mitarbeiter ohne dessen Wissen zu verkuppeln und als sie sich mit ihrer ersten und überaus anspruchsvollen und schwierigen weiblichen Klientin auseinandersetzen muss. Um das Chaos zu komplettieren gerät auch noch Beccas Privatleben gleich an mehreren Fronten ins Wanken, so dass sie sich letztendlich entscheiden muss, was sie wirklich (erreichen) will. Meinung: Meine Meinung zu diesem Buch ist deutlich zweigeteilt und das beginnt schon beim Cover: Es ist einerseits ein Blickfang, das knallrote Herz mit Amors Pfeil und den ineinander verschlungenen Eheringen. Bei näherer Betrachtung allerdings passt auf dem Cover nichts so richtig zusammen. Das Herz sieht aus wie mit Tusche gemalt, die darauf befindliche weiße Schrift ist in Kreide-Optik gestaltet und der Pfeil ist nicht besonders gut eingefügt, so dass es einfach störend wirkt. Das Buch selber ist leichte Kost. Spätestens ab Seite 50 ist klar, wie die Geschichte enden wird und die meiste Zeit stört das nicht einmal. Im Gegenteil, die Sprache ist so eingänglich, der Stil so offen und leicht, dass das Lesen Spaß macht und man in der Geschichte recht schnell voran kommt. Schade ist es, dass auf den letzten 100 Seiten so viel Konfliktpotential aufgeworfen und dann wieder fallen gelassen wurde. Es passieren auf einmal Dinge, deren Hintergrund und Geschehen man viel mehr hätte ausbauen können. So, wie es letztendlich umgesetzt wurde, wirkt es eher aufgesetzt und danach, als hätten einige Handlungsstränge noch schnell zuende geführt werden müssen. Und obwohl das Ende der Geschichte recht schnell klar ist, wirkt die Umsetzung dann doch etwas überstürzt und teilweise unrealistisch. Ansonsten aber ist das Thema interessant und der Inhalt ansprechend umgesetzt. Figuren: Beccas Figur ist, ebenso wie Georgie, recht genau gezeichnet. Der Leser lernt sie mit Ecken und Kanten kennen, gleichzeitig wird aber so eindringlich von ihnen erzählt, dass man sie einfach mögen muss. Auf der anderen Seite läuft Becca mit undurchsichtigen Scheuklappen durch die Welt, äußert in ihren Gedanken teilweise Dinge, die einen nur den Kopf schütteln lassen ob der Engstirnigkeit und Sturheit die hier an den Tag gelegt wird. Die anderen Figuren bleiben farblos, es werden nur einzelne Aspekte ihres Charakters beleuchtet, insbesondere Sams Erklärungsversuche am Ende wirken dann auch wie an den Haaren herbeigezogen wirken, passen sie doch so gar nicht zu den vorher an den Tag gelegten Handlungsweisen. Kritik: Neben den nicht ausgereiften Figuren und gerade zum Ende hin sehr spontanen Geschehnissen, die weder begründet, noch vernünftig eingeleitet und ausgeführt werden, gab es noch weitere Punkte, die beim Lesen störend wirkten. So macht Becca das ganze Buch hindurch immer wieder Anspielungen auf ihre Vergangenheit und zwar mit einer Penetranz, die impliziert, dass sie alles andere als darüber hinweg ist. Dann widersprechen sich ihre Handlungen und ihre durch ihre Gedanken offen gelegten Motive im Verhalten gegenüber ihrem Exfreund an einigen Stellen des Buches (besonders stark wirken vs. Ehrlich sein...). Und das zuckersüße „alles muss noch ganz schnell gut werden, bevor wir auf zu viele Seiten kommen“- Ende war dann auch reichlich unbefriedigend, da hätte man viel mehr daraus machen können. Fazit: Alles in allem ein leicht verdauliches Buch für kurzweilige Stunden, von dem man aber keinesfalls große Kunst erwarten darf.

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  • Rezension zu "Die Brautjägerin" von Amy Appleton

    Die Brautjägerin
    RoccosMom

    RoccosMom

    19. February 2010 um 10:44

    Rebecca besorgt für jeden Topf den passenden – und gewünschten - Deckel. Sprich: reiche Kunden bezahlten sie dafür, dass sie den passenden Partner für sie findet. So besorgt sie zum Beispiel für einen reichen Amerikaner eine waschechte Schottin, die im Sturm sein Herz erobert. Doch dann gerät Rebecca an zwei besondere Härtefälle. Sam, eine sexgierige Topanwältin und Ed das Brett, der nicht weiß dass sein Chef ihn verkuppeln will. Damit nicht genug gerät Rebecca auch noch zwischen die Fronten als sie in das Visier einer ihrer Klienten gerät. Verwicklungen sind also garantiert! Rebecca alias Agent Amor erzählt die ganze Handlung aus ihrer Sicht, wobei ihre Gedankenwelt durchaus durch amüsante Überlegungen besticht. Zwanglose und lustige Dialoge zwischen ihr und ihrer Tante, sowie ihren Klienten, lockern das ganze Buch weiter auf. Das ist auch gut so, denn man errät ziemlich schnell wie das ganze Buch enden wird. Da einem dadurch einen Teil der Spannung genommen wird ist man froh über den angenehmen Schreibstil der einem mit Witz an die Handlung fesselt. Als schönen Abschluss gibt es am Ende des Romans noch ein Interview mit der Brautjägerin Becca Orchard. Eine schöne Idee um das Buch zu beenden. Toll finde ich die verschiedenen Charaktere von „Die Brautjägerin“. Becca, die selbst von einer gescheiterten Beziehung einen Knacks weg hat, gibt vor als Single geboren zu sein. Dabei weiß man von der ersten Seite an das es nicht so sein kann. Ohne an die Liebe zu glauben könnte sie doch niemals ein so guter Amor sein. Tante Georgie ist meine absolute Lieblingspersönlichkeit. Als alternde Ballerina hat sie Antworten auf alle wichtigen Fragen. Zum Beispiel wie man noch einen Tisch im angesagtesten Restaurant bekommt, wer als Klient geeignet wäre und wie man das Leben allgemein leben sollte. Und am Ende wartet sie sogar noch mit einer Überraschung (plus Lebensweisheit) auf, mit der man nicht gerechnet hätte. Und dann sind da natürlich noch Sam und Edward. Die beiden besonderen Härtefälle. Sam, einschüchternd, mit zu viel Selbstbewusstsein und Edward mit null Selbstbewusstsein, der sein Unverständnis für Frauen durch Arbeit kompensiert. Eine verrückte Charaktermischung also für eine verrückte Geschichte, die für viele Dilemmas und Schmunzeleien sorgt. Das Cover selbst ist schlicht gehalten. Auf weißem Hintergrund sieht man ein großes rotes Herz, das aussieht wie mit Farbe angepinselt. In diesem Herz steht mit weißer Kreideschrift der Titel „Die Brautjägerin. Und wie kann es anders sein, in der Mitte des Herzens steckt natürlich ein Pfeil mit zwei Eheringen. Sehr passend für diesen Roman. Obwohl die Handlung vorausschaubar ist, habe ich „Die Brautjägerin“ gerne gelesen. Die Kuppelmanöver sind einzigartig und die Liebe kommt natürlich auch nicht zu kurz. Für den kommenden Sommer ist es auf jeden Fall genau die richtige Lektüre. Und die handliche Taschenbuchausgabe ist sogar perfekt für den Strand.

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