Amy Brill Die Frau, die Sterne fing

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Inhaltsangabe zu „Die Frau, die Sterne fing“ von Amy Brill

Die Geschichte einer Frau, die um Selbstbestimmung kämpft, und eine zarte Liebesgeschichte zwischen zwei Außenseitern. Nantucket Island, 1845. Die 24-jährige Quäkerin Hannah arbeitet tagsüber in einer Leihbücherei, nachts aber widmet sie sich ihrer wahren Leidenschaft: der Astronomie. Sie setzt ihren ganzen Ehrgeiz daran, durch ihr Teleskop einen neuen Kometen zu entdecken. Bis zu jenem Tag, an dem der Matrose Isaac an ihre Tür klopft. Der ehrgeizige Seemann von den Azoren möchte alles über Navigation und Sternenkunde lernen. Hannah nimmt den Fremden als Schüler an und bald entdecken die beiden mehr Gemeinsamkeiten, als die strenge Quäkergemeinde ihnen jemals zugestehen würde

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  • Die Frau, die Sterne fing

    Die Frau, die Sterne fing

    buchleserin

    „Die Frau, die Sterne fing“ ist ein Romandebüt von Amy Brill. Die Autorin ließ sich hierbei von der wahren Geschichte der Astronomin Maria Mitchell inspirieren. Das Cover ist wunderschön gestaltet und ist mir sofort aufgefallen: Die Frau mit der Laterne in der Hand und den Blick zu den Sternen. Das Cover passt einfach wunderbar zu dieser Geschichte. In diesem Roman geht es um die 24-jährige Hannah, die auf Nantucket Island in einer Quäkergemeinde lebt. Die Menschen dort leben hauptsächlich vom Walfang. Hannah arbeitet tagsüber in einer Bücherei, doch sie liebt die Astronomie, die sie als Gehilfin bei ihrem Vater gelernt hat. Hannah hofft einen Kometen zu entdecken und als Wissenschaftlerin anerkannt zu werden. Ihr Zwillingsbruder Edward ist auf See und Hannah fühlt sich sehr einsam ohne ihn. Eines Tages steht der Seemann Isaac Martin vor ihrer Tür. Er kommt von den Azoren. Bis zu seiner Weiterfahrt bittet er sie, ihm alles über Navigation und Sternenkunde beizubringen. Hannah ist einverstanden, ihn zu unterrichten, was die Quäkergemeinde jedoch gar nicht gerne sieht. Hannah stellt fest, dass sie und Isaac gar nicht so verschieden sind und sie es beide in der Gesellschaft ziemlich schwer haben. Doch Hannah ist eine ziemlich starke Frau und gibt die Astronomie nicht auf, denn ihr größter Wunsch ist es, unbedingt als erste Frau einen Kometen zu entdecken und damit endlich als Wissenschaftlerin anerkannt zu werden. Auch Isaac ist von ihrem Wunsch sehr begeistert. Hannah unterrichtet ihn weiterhin und Isaac ist der Meinung, wenn sie sich den Kometen ganz fest vorstellt, wird er eines Tages auch wirklich erscheinen. Und tatsächlich entdeckt sie eines Nachts einen Kometen. Und Hannah und Isaac entdecken inzwischen ihre Liebe füreinander. Diese Liebesgeschichte ist aber nicht der Hauptteil der Geschichte, ich hätte mir sogar noch ein wenig mehr Szenen mit Isaac gewünscht. Hannah ist ganz gut beschrieben und auch ihr Bruder Edward, doch Isaac blieb für mich irgendwie etwas blass. Die Handlung ist ganz interessant geschildert, zwischendurch jedoch etwas langatmig beschrieben und der Roman lies sich nicht ganz so flüssig lesen. Ich brauchte etwas Durchhaltevermögen und ich hätte mir etwas mehr Spannung gewünscht. Auch diese Liebe zwischen Hannah und Issac blieb etwas blass, sollte aber vielleicht auch so sein. „Die Frau, die Sterne fing“ hat mir trotz kleiner Schwächen ganz gut gefallen und bekommt von mir eine Leseempfehlung.

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    Moorteufel

    11. September 2015 um 09:49
  • Das Lovelybooks Halloween Wichteln 2014

    Daniliesing

    Zum Auspacken eurer Wichtelpakete geht es hier! Anmeldeschluss! Eine Anmeldung für dieses Wichteln ist nicht mehr möglich! Hallo liebe Wichtel und solche, die es noch werden wollen. Es ist zwar noch Sommer, auch wenn man das bei den Temperaturen gar nicht glauben möchte, aber wir bereiten uns schon auf das Halloween-Wichteln vor! Eine wunderbare Zeit, um sich tolle Geschenke zu packen, finden wir! Wir freuen uns natürlich über jeden der mitmacht, dennoch müssen wir kurz auf auf Folgendes hinweisen: Bitte nur anmelden, wenn du bereit bist, mindestens drei Beiträge zu schreiben, in der Regel öfter als einmal die Woche auf LB unterwegs bist und hier auf private Nachrichten reagierst. Dein Profil sollte aktiv sein! Du solltest auch die notwendige Zeit und ein Budget von 20-30 Euro einplanen. Achtung: Alle, die unter 18 sind, sollten bitte die Erlaubnis ihrer Eltern haben, auch wenn sie ihr Taschengeld dafür "opfern"! Wer sich nicht an die Regeln hält, wird für kommende Wichtelaktionen gesperrt! Wer bereits sehr negativ in anderen Aktionen (z.B. Wanderpakete, Wanderbücher o.ä.) aufgefallen ist, wird eventuell nicht zugelassen. Wir wollen ein faires Wichteln und Miteinander! Nachfolgendes bitte aufmerksam lesen!!! Natürlich geht es auch diesmal wieder darum, jemanden zu überraschen und selbst überrascht zu werden. Jeder der gern mitmachen möchte, meldet sich an (Wie das geht? Bitte weiterlesen...) und bekommt dann ein Wichtelkind zugeteilt, dem er ein Päckchen packt. Zugleich ist man selbst Wichtelkind und erhält ein Päckchen. Das Spannende dabei ist natürlich der Überraschungseffekt, denn man weiß nicht, was man geschenkt bekommt und von wem. Möglicherweise lässt man sich auf eine fremde Person ein oder man kennt sich gar schon ein wenig über LB. All das bleibt bis zum Auspacktermin geheim. Bitte nicht vorher verraten, wen man beschenkt!!! Ihr seid schon angemeldet und möchtet euch mit den anderen Teilnehmern austauschen? Zum Plauderthema geht es hier! ♦ Anmeldung: Wer mitmachen möchte, der meldet sich bitte hier mit einem Beitrag an und beantwortet nachfolgende Fragen in seinem Wunschzettel. Außerdem schickt derjenige mir bitte seine Adresse per privater Nachricht hier über Lovelybooks und teilt bitte auch mit, ob er bereit wäre ein Päckchen europaweit zu versenden. (Nur EU) Nur wer mir seine Adresse schickt, kann mitmachen. Bitte nicht vergessen!!! Die Adressen sind sehr wichtig, sonst weiß der zukünftige Wichtel nicht, wo das Päckchen hinreisen soll. Wir losen dann später aus, wer euer Wichtelkind sein wird. Anmeldungen sind bis einschließlich den 5. September 2014 möglich. Wer euer Wichtelkind ist, teilen wir euch am 06. / 07. September 2014 mit. Diese Fragen sollen euch helfen, einen gut gefüllten Wichtelwunschzettel hier im Thread zu schreiben, bitte nicht per PN an uns... Was mögt ihr besonders gern? Was mögt ihr gar nicht? Welche Bücher lest ihr am liebsten? Oder soll es lieber kein Buch sein? Sind Mängelexemplare ok? Sind gebrauchte Bücher ok? Mögt ihr Süßigkeiten? Wenn ja, welche? Trinkt ihr vielleicht Tee oder lieber Kaffee? Habt ihr ein Hobby, wobei euer Wichtel euch mit Material unterstützen kann?  Womit kann man euch sonst eine Freude machen? Welche Farben mögt ihr am liebsten? An alle Wichtelchen, die sich vorrangig Bücher wünschen, denkt bitte auch daran, dass das kein reines Bücherwichteln ist. Viele zukünftige Wichtelmamas würden neben einem Buch auch ganz viele andere tolle Sachen beilegen. Dazu werden natürlich eure Wünsche benötigt. Als Anhaltspunkt könnte dienen, was ihr macht, wenn ihr nicht lest oder auf Arbeit seid. Vielleicht malt der ein oder andere, oder bastelt, macht Scrapbooking oder filzt, näht, strickt, häkelt, puzzelt, spielt gern Karten, liegt stundenlang in der Badewanne, hört wahnsinnig gern Musik, schreibt, dichtet, oder tut etwas ganz anderes. Nicht nur wir würden uns freuen, wenn der Schwerpunkt des Wunschzettels nicht nur auf den Büchern liegt. Bitte achtet darauf, dass bei euren Wünschen Dinge dabei sind, die nicht den preislichen Rahmen sprengen. Neue Wichtelchen dürfen auch sehr gern bei den "Alten Hasen" schauen, wie ein Wichtelwunschzettel aussehen könnte. ♦ Verschicken: Die Pakete müssen bis spätestens 17. Oktober 2014 -VERSICHERT!!!- verschickt werden. Dies bedeutet bei der DHL als Paket (auch Pluspäckchen, die man komplett fertig kaufen kann, gehen nicht!) und bei Hermes ist ab dem Päckchen alles versichert. Bitte achtet darauf, dass ihr es wirklich spätestens dann verschickt. Es ist wichtig diesen Termin einzuhalten, damit dann jeder sein Päckchen pünktlich öffnen kann. Bitte schreibt auf das Päckchen "LB-Halloweenwichteln" oder "Süßes oder Saures??" als Erkennung, dass es sich um ein Wichtelpäckchen von LovelyBooks handelt. So weiß das Wichtelkind, dass dieses nicht vor dem 31. Oktober 2014 geöffnet werden darf. Wer am 23. Oktober 2014 noch kein Päckchen erhalten hat, meldet sich bitte hier bzw. auf jeden Fall per PN bei uns. Immer wieder kam es in vergangenen Wichtelaktionen zu Problemen, weil nicht pünktlich oder unversichert verschickt wurde. Daher hier jetzt ganz klar als neue Regel: Wer nicht versichert verschickt, sprich, keine Sendenummer nachweisen kann, wird für die nächste Wichtelaktion gesperrt!!! Damit das nicht vorkommen muss, haben wir in den großen Wichtelaktionen ein Extrapäckchen verlost unter allen, die pünktlich verschickt haben. Unter allen, die uns rechtzeitig ihre richtige Sendungsnummer zusenden, verlosen wir ein kleines Päckchen als Überraschung. Der Gewinner wird kurz nach dem Auspacktermin fürs Halloween-Wichteln bekannt gegeben. ♦ Auspacken: Unser gemeinsamer Auspacktermin wird der 31. Oktober 2014 sein. Dabei spielt die Uhrzeit keine Rolle. Einige werden sicher schon am 30. Oktober auf Mitternacht warten. ;-) Wer später auspacken will oder muss, meldet dies bitte im Auspackthread, den ich später noch erstellen werde. So weiß der Wichtel Bescheid und sitzt nicht ungeduldig vor dem Bildschirm. Bitte lasst euch auf keinen Fall schon von Neugier getrieben dazu verleiten, das Päckchen eher zu öffnen. Schön warten!!! ;-) Es gehört unbedingt dazu, sich hier zu melden, wenn das Päckchen angekommen ist, wann man auspackt und ein kleiner Auspackbericht, am liebsten mit Foto!!! ♦ Geschenke: Bei den Geschenken sollte es nicht um besser, teurer und neuer gehen, sondern darum, etwas mit Herz für jemanden auszusuchen. Jemandem mit einem selbstgepackten Päckchen eine Freude machen, sollte das Ziel sein. Eine gut gewählte Kleinigkeit, ein lieber Kartengruß, eine kleine kreative Arbeit, all das kommt viel besser an, als ein teuer gekauftes Buch oder gar nur ein Büchergutschein. Trotzdem sollte man den preislichen Rahmen von 20-30 Euro immer im Auge behalten. Sicher werden sich viele Bücher wünschen, es sollte allerdings kein Muss sein. Wer Bücherwünsche hat, kann diese gern im Beitrag mit anhängen oder vielleicht hat derjenige ein Wichtelwunschregal in seiner Bibliothek hier bei LB eingerichtet. Dann bitte darauf hinweisen. Mängelexemplare oder gebrauchte Bücher sollte man nur verschenken, wenn das Wichtelkind in der Beantwortung der Fragen sein OK gegeben hat. Außerdem muss jeder ein Rätsel zu seiner Person mit in das Päckchen legen. Wie das aussehen soll, ist dabei ganz eurer Fantasie überlassen - ganz egal ob Kreuzworträtsel, Bilderrätsel, Logikrätsel oder etwas ganz anderes. Nur allzu schwer sollte es nicht sein, denn das Wichtelkind will sich sicher mit einer persönlichen Nachricht bei der Wichtelmama bedanken. Noch einmal die wichtigsten Daten: ♦ Anmeldeschluss: 5. September 2014 (Adresse an Daniliesing nicht vergessen!!!) ♦ Wichtelvergabe: 6. / 7. September  (PN von Dani oder Federchen) ♦ spätester Versand: 17. Oktober 2014 (Sendungsnummer an den Wichtelkindausloser) ♦ Auspacktermin: 31. Oktober 2014 Nun hoffen wir auf viele Mitwichtler und wünschen uns allen: Viel Spaß!!! PS: Noch Fragen?? Dann her damit!! Entweder hier im Thread oder per PN. Ich werde am Ende eine Liste der Teilnehmer führen. Bitte nicht böse sein, wenn ihr dort nicht sofort erscheint. Wer mir seine Adresse geschickt hat, kommt auch sicher drauf. *** Bitte überlegt euch vor der Anmeldung, ob ihr wirklich Lust, Zeit und das nötige Taschengeld habt, um hier teilzunehmen. Es gehört nämlich dazu, selbst ein Päckchen liebevoll zu packen & zu verschicken, sich hier zu melden, wenn das Wichtelpaket angekommen ist, beim Auspacken mit dabei zu sein usw. ... Wer Zweifel hat, kann gern bei der nächsten Wichtelrunde von neuem überlegen. Falls jemand schon angemeldet ist und sich doch lieber wieder abmelden möchte, sollte dies bis spätestens den 5. September 2014 melden. *** Teilnehmer: 28horseshoe 30li05 AefKaey Alathaya Anna91 Annesia Anu1990 Asmodeus Baasies BakaMonkey Benny1988 bigchaos booksnstories buchfeemelanie Buchrättin Buecherfreak321 CaryLila Cathy28 ChrischiD cole88 Dahlia Darkangel82 darklittledancer Denraprom DieBerta dieFlo DremCatcher EineBuchliebhaberin Elke Federchen Felan fireez FloareaSoareliu forever_books ginevere gorgeous grinselamm GrOtEsQuE Gwynny jackdeck Janosch79 Jarima Jessilein kalemannia kalligraphin Katinka17 kattii Kleines91 Klusi Krapfen Lainybelle LeJardinDuLivre LeseAlissaRatte lesebiene27 Lesefieber Leseprinzessin1991 Lilasan Lilawandel Lilly_McLeod Lisa457 Litfara liyah40 Loony_Lovegood Lucretia lunaclamor maggy17 Marjuvin MeLi94 Michaela11 Michelle13579 mieken Mika2003 Mikki minori MissKitty Momoko91 MoonlightCat01 N9erz Nachas Nalany nataliea Nenatie nicole_von_o NiliBine70 NinaniN Nynaeve04 Nyoko pamN PanRises Primrose PrinzessinAurora Queenelyza Raindrops Reika-chan rumble-bee samea sarah1395 Sayumi Scathach Schlehenfee Schneekatze Schnien87 SchwarzeRose Schwertlilie79 sjule Somaya sophiathetommo steffchen3010 Sterny88 Stjama Sunny Rose Susi93 The iron butterfly Tiana_Loreen thiefladyXmysteriousKatha thora01 Traeumeline Turtlestar vanillaxcupcake Viva_la_vida Wildpony Winterzauber WolfgangB Yuna216

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  • Glauben und Ungewissheit sind unzertrennlich

    Die Frau, die Sterne fing

    Klusi

    13. April 2014 um 22:06

    Nantucket Island 1845: Die 24-jährige Hannah Price gehört der kleinen Quäker-Gemeinde von Nantucket an. Tagsüber arbeitet sie als Hilfsbibliothekarin im Atheneum, und nachts schaut sie in die Sterne. Die kluge junge Frau hat sich ganz der Astronomie verschrieben. Ihr großer Traum ist, eines Tages einen neuen Kometen zu entdecken. Ihr Zwillingsbruder ist zur See gegangen, hat auf einem Walfänger angeheuert, zum Unmut des Vaters, der viel geschäftlich unterwegs ist. So ist Hannah mit der Verwaltung von Haus und Hof auf sich gestellt. Auch kümmert sie sich, stellvertretend für ihren Vater, um die Einstellung und Wartung der Chronometer für die im Hafen anlegenden Walfangschiffe. Eines Tages taucht der farbige Matrose Isaac Martin auf. Die Pearl, auf der er als zweiter Maat mitgefahren ist, liegt im Hafen zur Reparatur vor Anker. Die Zeit seines Aufenthalts möchte Isaac nutzen, um alles über Navigation und Sternenkunde zu lernen. Er ist von Hannahs Wissen beeindruckt und bittet sie darum, ihm Unterricht zu erteilen. Bei der gemeinsamen Arbeit stellt Hannah sehr bald zu ihrer Bestürzung fest, dass sie mehr mit dem Mann von den Azoren verbindet als die Wissenschaft, ja, dass sie sich sogar in Isaac verliebt hat und er ihre Gefühle erwidert. Jedoch sieht sie keine Hoffnung für diese ungewöhnliche Verbindung. Weder ihre Familie noch die Gemeinde würde diese Beziehung gut heißen. Hannah sucht verzweifelt einen Ausweg für ihre Zukunft … und findet eines Nachts einen Kometen! Zu diesem, ihrem ersten Buch wurde Amy Brill durch die Lebensgeschichte von Maria Mitchell inspiriert, die im 19. Jahrhundert auf Nantucket lebte. Die Lücken zwischen den historischen Daten der Astronomin hat die Autorin mit Leben gefüllt, und entstanden ist die eigenwillige Protagonistin dieses Romans. Hannah ist ein außergewöhnlicher Charakter und erscheint, besonders am Anfang der Geschichte, etwas schwierig und spröde. Der erste Eindruck von ihr ist barsch und abweisend. Ihr kühles Benehmen, besonders Isaac gegenüber, ist sicher hauptsächlich der Tatsache geschuldet, dass Hannah zur Quäkergemeinde gehört und ihr Leben deren strengen Regeln und Sitten unterworfen sieht. Ich muss gestehen, dass es mir nicht leicht gefallen ist, einen Zugang zu diesem Roman und zu seiner Heldin zu erlangen. Das lag nicht nur an Hannahs unnahbarem Wesen, sondern auch daran, dass die Autorin gerne abschweift. Ich musste mich erst daran gewöhnen, den vielen Gedankensprüngen zu folgen und mich immer wieder auf neue Situationen und Rückblicke einzulassen, ohne den Handlungsfaden aus den Augen zu verlieren. Doch es hat sich gelohnt, dabei zu bleiben und sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen. Irgendwann kam dann der Punkt, wo ich mich an den Schreibstil gewöhnt hatte und auch Hannahs Denkweise und Gefühlschaos nachvollziehen konnte. Von da an war ich völlig gefesselt, denn die Autorin beschreibt nicht nur das Leben und die Menschen auf der Insel sehr bildhaft und authentisch, sondern sie hat hervorragend recherchiert und verfügt über ein enormes Wissen zur damaligen Astronomie und Seefahrt, das sie hier mit ihren Lesern teilt. Die Charaktere, die sie geschaffen hat, sind nicht einfach, man findet sie nicht auf Anhieb sympathisch, von wenigen Ausnahmen abgesehen, wie beispielsweise Hannahs Zwillingsbruder und seine Frau Mary. Aber gerade Hannah hat es geschafft, sich in mein Herz zu schleichen, so dass ich sie verstehen und mit ihr fühlen konnte. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Isaac ist kompliziert, aber glaubwürdig, in der Art, wie sie hier dargestellt wird. Nicht zuletzt ist dieser Roman auch eine Würdigung all der bekannten und unbekannten Heldinnen, die dazu beigetragen haben, den Frauen für die Zukunft mehr Anerkennung und Rechte zu verschaffen.

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  • Sehr gut recherchiert, außergewöhnlich gut und glaubwürdig geschriebene Geschichte!

    Die Frau, die Sterne fing

    Lesegenuss

    29. March 2014 um 12:11

    Inspiriert durch einen Besuch auf der Insel Nantucket Island, bei der die Touristen auf die berühmte Inselbewohnerin Maria Mitchell aufmerksam gemacht werden, beschließt die Autorin Amy Brill, mehr von dieser 1818 geborenen Frau zu erfahren. Daraus entstanden ist ihr Debütroman „Die Frau, die Sterne fing“. Zur damaligen Zeit lebten die Inselbewohner hauptsächlich vom Walfang. Hannah Gardner Price hatte das Glück, als Tochter von ihrem Vater sehr viel Wissen über die Sternenkunde zu lernen. Am Tage arbeitete sie in einer Bücherei, und nachts fand man sie auf dem Dachboden, wo sie vielleicht eines Tages mal etwas Großes am Himmel entdecken würde, hoffte sie. Ihr Bruder Edward, den sie sehr vermisste, fuhr zur See. Die Mutter ist früh verstorben. Schon von Anfang an fällt auf, wie detailliert die Autorin jedwede Handlung beschreibt. Sie erklärt Abläufe, Gegenstände, und den Stand der damaligen Wissenschaft. Man sollte sich nicht von einem anfänglich scheinbar komplizierten Anfang abhalten lassen, das Leben rund um Hannah und ihrer Familie, der Gemeinde zu lesen. „Die Frau, die Sterne fing“, ist ein außergewöhnliches Buch, bei denen die Recherchen der Autorin auf beweisbares Material basieren, und so gut in die fiktive Geschichte einfließen. Hannahs Leben nimmt eine neue Richtung, als der Seemann Isaac Martin vor dem Haus der Price steht. Er bittet darum, dass der Vater den Chronometer des Schiffes, auf dem er fährt, zu reparieren. Einige Zeit später möchte er, dass Hannah ihn unterweist. Er möchte alles wissen über Navigation, ebenso wie es sich mit den Sternen und dessen Berechnung verhält. Man bedenke die damalige Zeit und die Religionsgemeinschaft der Quäker, zu denen Hannahs Familie gehörte. Doch sie macht es, für sich selbst, froh darüber, ihr Wissen weitergeben zu können. Aber niemals verliert sie ihr Ziel aus den Augen, eines Tages selbst einen Kometen oder neuen Stern zu entdecken. „Die Frau, die Sterne fing“, ein so ganz anderes Buch, in welches das Leben einer Persönlichkeit mit eingebunden wurde. Auch wenn es an vielen Stellen langatmig erscheint, es lohnt sich! Allein die Passagen, an denen Hannah ins Schwärmen gerät und ihre Faszination zum Himmel, den Sternen in Worte kleidet, wünscht man sich, an ihrer Seite auf dem kalten Dachboden zu stehen, eingehüllt von einer magischen Atmosphäre. Dass sich zwischen Isaac und Hannah etwas anbahnt, sei am Rande erwähnt. Ebenso der Unmut der Quäkergemeinschaft über ihre Lebenseinstellung. Wohin dies letztendlich führt, lest selbst. Es ist die Geschichte der Hannah Price, ihre Wünsche, der Thematik im Ganzen, die dieses Buch zu etwas Besonderem machen. Ganz zum Schluss muss ich noch auf das Cover eingehen, von dem allein eine derartige Faszination ausgeht, dass es neugierig auf den Inhalt macht. In ihrem Nachwort erfährt der Leser mehr von Marie Michell, ihren Recherchen, und einer Danksagung an die Frau, die sich lebenslang für Frauenbildung u.a. eingesetzt hat. Ohne solche Frauen wie Marie Mitchell und viele andere wären wir Frauen wahrschein nicht dort, wo wir jetzt stehen.

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  • Sie lebt für die Sterne

    Die Frau, die Sterne fing

    simsa

    25. March 2014 um 13:17

    Hannah ist mit den Sternen fest verbunden. Seit frühester Kindheit ist die Quäkerin, auf der kleinen Insel Nantucket, jeden Abend auf dem Dachsteg und beobachtet die Sterne durch ihr Fernrohr. Dabei ist dies, im Jahre 1845, alles andere als normal für eine Frau. Als Hannah dann auch noch auf den dunkelhäutigen Isaac Martin trifft und ihm Unterricht im Navigieren gibt, lebt nicht nur ihr Herz auf, nein, sie stößt auch an die Grenzen ihrer Quäker-Gemeinde. Wird sich für Hannah die Liebe zu Isaac und den Sternen erfüllen, oder muss sie sich den Konventionen der Quäker beugen? Wenn ich über „Die Frau, die Sterne fing“, von Amy Brill einen Eindruck hinterlassen soll, so fällt mir zuerst das Cover ein. Denn dies war es auch, das mich dazu brachte, den Klappentext genauer zu betrachten. Dabei gefallen mir nicht nur die Farben, die sicherlich schon von weitem leuchten, sondern auch dieses Mysteriöse, das die Frau auf dem Cover (Hannah) ausstrahlt. Das Thema an sich, eine Frau im Jahre 1845 die etwas andere Interessen hat, die Männerwelt durch ihre Intelligenz in den Schatten stellt und sich in einen Mann verliebt, der so gar nicht in ihrem Umfeld geduldet wird, machte mich sehr neugierig. Amy Brill, beschreibt Hannahs Leben sehr genau. So bekam ich recht schnell einen Eindruck ihrer Arbeit, ihres Hobbys und ihrer Familie. Ich spürte den kalten Nachtwind, bekam eine Vorstellung von dem harten Leben auf der Insel und davon, wie Hannah in vielen Dingen außen vor war. Denn sowohl bei den Gleichaltrigen der Gemeinde, als auch bei anderen Inselbewohnern wird sie zwar geduldet, ist aber kein Teil von ihnen. Für einen Einstieg in den Roman war diese Art des Erzählens genau richtig. Allerdings nicht über den kompletten Zeitraum hinweg. Denn mir fehlte es dadurch an Wärme, an Leben und an Gefühlen. Amy Brill bringt zwar durchaus Hannahs Gefühle und ihre Situation zum Ausdruck, allerdings hätte ich mir gerade in Bezug auf ihren Vater, oder auch Isaac eine etwas andere Handlungsart gewünscht. So stand ich beim Lesen immer außen vor und war nie wirklich dabei. Damit meine ich, dass es mir nicht zu Herzen ging, wenn ein Unrecht passierte, oder das ich nicht zu Tränen gerührt war, wenn sich ein Traum erfüllt. Und gerade dieser Aspekt war schon ein wenig enttäuschend. Was mir allerdings gefallen hat war, dass es für Hannah und ihre Sterne ein wirkliches Vorbild gibt. Denn ich denke Frauen, die sich bilden möchten, aber im Jahr 1845 nicht können, waren durchaus vorhanden. Das aber eine Geschichte auf eine wirkliche Person beruht, die zwar anders hieß, aber in der Astronomie durchaus ihren Erfolg hatte, fand ich um so beeindruckender. Und auch wenn ich die Erzählweise zum Teil sehr beobachtend war, ich habe „Die Frau, die Sterne fing“ durchaus gerne gelesen, auch wenn es Punkte gibt, die ich mir anders gewünscht hätte. Mein Fazit: Eine Frau, im Jahre 1845, die den Männern weit voraus war und ein Buch, das mich einen anderen Blick auf die Sterne werfen lässt. „Die Frau, die Sterne fing“ hat seine Höhen und Tiefen und ist mit Abstrichen zu empfehlen.

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  • Die Frau, die Sterne fing

    Die Frau, die Sterne fing

    Johannisbeerchen

    14. March 2014 um 19:23

    Meinung: Ich lies mich von schönen Cover überzeugen und wollte mal etwas Anderes lesen, als immer nur Fantasy. Leider war das hier ein Fehlgriff. Hannah führt ein beschauliches Leben auf Nantucket und ist eigentlich zufrieden. Sie hat eine tolle Gemeine, eine sie liebende Familie, einen guten Beruf und ein großartiges Hobbie. Aber Hannah will mehr. Sie möchte die erste Frau sein, die einen Kometen entdeckt. Als sie beginnt Isaac Martin zu unterrichten beginnt das Chaos. Ich war wirklich sehr gespannt auf das Buch, aber schon auf den ersten Hundert Seiten merkte ich, dass mir der Schreibstil viel zu detailliert ist. Die Autorin schweift öfter ab, muss Hannah Gedanken genauestens aufschreiben und verlor sich immer öfter in Erzählungen über nichtige Dinge. Die Charaktere waren mir auch nicht sonderlich symphatisch. Hannah ist extrem naiv und weiß nicht, was sie will. Man muss aber berücksichtigen, dass das Buch um 1800 rum spielt und man mit so etwas rechnen muss. Isaac und ihr Vater brachten keinerlei Emotionen rüber, nur ihr Bruder wirkte lebhaft und echt. Wäre dies kein Rezensionsexemplar hätte ich es wahrscheinlich schon nach den Hundert Seiten abgebrochen, aber ich habe mich durchgeqält, aber zu meiner Schande gestehen, dass ich viel überflogen habe. Sätze, Passagen und ab und an auch ganze Seiten und Kapitel. Relevantes habe ich dabei wohl kaum verpasst. Trotzdem ist es ein Buch, das Mut macht. Man soll sich nicht unterkriegen lassen und seine Träume erfüllen, ebenso greift es wichtige Themen wie Rassismus, Sklaven und Frauenunterdrückung auf. Fazit: Eine tolle Botschaft verpackt in einem viel zu abschweifenden Text und nicht gerade sehr symphatischen Characteren.

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  • Eine Welt für Sterne

    Die Frau, die Sterne fing

    BettinaR87

    13. March 2014 um 09:38

    Hannah ist eine Quäkerin, die mit ihrer religiösen Gemeinschaft auf der Insel Nantucket wohnt. Die Wirtschaft dort wird hauptsächlich durch den Walfang befeuert, doch obschon dort aufgewachsen und noch dazu eine Frau, hat sich Hannah der Astronomie verschrieben. Ihre Hilfsmittel sind spärlich, ihre Kenntnisse hauptsächlich autodidaktischer Natur. Trotzdem will sie eine der ersten Frauen sein, die einen noch unbekannten Kometen am Himmelszelt entdeckt. Eines Tages klopft Isaac Martin an ihrer Tür, um ihrem Vater einen Chronometer zur Reparatur zu überbringen. Doch anstatt danach zu gehen, wird er ihr Schüler. Hannah bringt dem dunkelhäutigen Isaac alles bei, was ihr über die Navigation mithilfe der Astronomie bekannt ist. Doch ist sie nicht nur Lehrerin – der Umgang mit Isaac, die gesellschaftlichen Konflikte, die ihr daraufhin begegnen als auch eigene Erkenntnisse über die damalige Welt führen sie bald zu einer Entscheidung und einer Entdeckung, die ihr Leben für immer verändern werden. Die Kritik Was sich entspannt, ist mitnichten eine rosarote Romanze und ein Happy End ist auch nicht in Sicht – wohl aber eines, das das Bild einer starken Frau zeichnet, die sich in der damaligen Welt behauptet. Anstatt klischeehaft die aufkeimende Liebe einer streng religiös erzogenen Frau aus dem vorletzten Jahrhundert zu einem dunkelhäutigen Mann zu dramatisieren, geht es um die Frau und ihr wissenschaftliches Streben an sich. Geradezu erholsam weit abseits der üblichen Mainstream-Wünsche nach einem glücklichen Ende. Die Heldin ist alles andere als ein perfekter Charakter. Auch sie hat Fehler und das gibt dem Roman ein ganz eigenes Authentizitätsgefühl. Es ist auch nicht zu verachten, wenn man beim lesen eines Romans noch etwas wissenschaftliches Wissen ansammelt, und das so ganz nebenbei verpackt in eine Story, die sich flüssig liest. Insgesamt mal ein historischer Roman über eine starke Frau, die sich zur Abwechslung mal nicht die Haare abschneiden muss und als Mann verkleidet durch Welt reist. Hannah lässt ihre Haare so, wie sie sind, trägt weiterhin ihre Kleider und Röcke und zeigt dem Autorenpaar Iny Lorentz, was ein wirklich guter historischer Frauenroman ist.

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  • Ein berührender und starker Roman einer ungewöhnlich tapferen Frau!

    Die Frau, die Sterne fing

    AlineWirths

    12. March 2014 um 12:54

    Fangen wir doch gleich einmal mit dem Cover an. Mich reizte ja sofort die Gestaltung, ohne das ich wusste, was sich dahinter verbarg. Dieses dunkle Blau, der Schriftzug, der Titel selbst. Hier passt alles komplett mit der Geschichte zusammen. Amy Brills Debütroman brauchte etwas, um mich zu fangen und zu überzeugen. Dabei lag es echt nicht an der Story selbst. Vielleicht war es der Schreibstil, ich kann es nicht genau sagen. Was ich aber sagen kann, bleibt am Ball, denn nach den ersten Seiten wollt ihr Hannah weiter begleiten. Hannah ist eine faszinierende Figur. Sie lebt in einer Zeit, die Frauen noch einen Platz zuweist, aber dennoch schon gewährt, gehört zu werden. Dabei kommt noch erschwerend hinzu, das auch die Quäkergemeinde sein bestest dazu tut, um sie einzugrenzen und ihr immer wieder vor Augen zu halten, wie wenig Möglichkeiten sie hatte und was sich für eine Frau schickte. Amy Brill versucht hier das Leben einer Frau einzufangen, die es trotz aller Widrigkeiten geschafft hat, auszubrechen und einer der ersten Frauen zu werden, die berühmt sind. Auch wenn die Gesalt fiktive Elemente hat, finde ich es doch wichtig zu sehen, wie schwer es die Frauen damals hatten. Ich mochte Hannah und zu oft hab ich sie schütteln wollen, weil sie so vieles nur hätte mit den Händen greifen brauchen. Doch ihr Denken hat noch vieles blockiert und sie brauchte Anstöße, um diese zu ändern und ihre Richtigkeit zu erkennen. Hannah ist eine starke frau und lernt langsam ihre Ketten zu sprengen. dabei wird sie auch unterstützt. Vor allem ihr Bruder Edward und ihre große Liebe Isaac versuchen ihr klar zu machen, das sie alles kann, wenn sie es nur zuliesse. Sich mit dem Thema Astrologie auseinanderzusetzen fand ich mutig, des ist so allumfassend und weitreichend, das man wichtige Dinge aus den Augen verliert. Ich selbst fand die Informationen sehr wohl dosiert und weitgefächert genug, um mich dabei nicht zu langweilen. Nein, ich fand es höchst interessant sogar. Ich nehme an, das es auch nicht so leicht war, aus dieser Zeit zu recherchieren. Mich hat das Thema fasziniert und gefangen genommen. Auch wenn die Berechnungen dazugehören, hätte sie auch fehlen können. Die Beschreibung des Himmels fand ich dagegen zum dahinträumen. Ich konnte die Leidenschaft Hannahs spüren. Der Schreibstil allerdings brauchte etwas, bis ich dem Fluss folgen konnte und am ball blieb. Zuletzt lohnte es sich sehr, denn ich war gefangen in der Geschichte. Allein die Beschreibung der Autorin, egal ob Mensch, Landschaft oder Gerät, reichten aus, um es mir vorstellen zu können. Ich kam flüssig durch die Seiten und hatte auch keine Probleme mit der Sprache, die ja zu der Zeit, auch etwas anders war. Ich fand es sogar sehr gut, das Amy Brill diese mit eingearbeitet hat. Ja und nun auch zu der fiktiven Liebesgeschichte. Man bekommt nie das Gefühl, das sie das Hauptthema der Geschichte sei. Ich denke auch, das es so gewollt ist. Sie fädelt sich ein und gibt zugleich noch in anderen Lebensbereichen Einblick, ohne zu stören. Noch immer könnte ich heulen, wie die Geschichte mit Isaac ausging, denn da hätte ich mir so gern ein HappyEnd gewünscht, auch wenn beide mit der Entscheidung leben konnten, die sie gefällt haben. Jedenfalls hatte mich diese sehr berührt und gefangen genommen, so das ich die nacht mich dieser wieder opferte. Seufz.

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