Amy Cameron

 3.7 Sterne bei 55 Bewertungen
Autorin von Der Ruf der Highlands, Die Rose der Highlands und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Amy Cameron

Amy Cameron wurde in Aberdeen geboren, wuchs in London und Berlin auf und lebt heute in New York. Sie arbeitete bis vor Kurzem in einem Auktionshaus. Doch dann kam ihr bei den Recherchen über ihre eigenen schottischen Wurzeln die Idee zu dieser Familiensage. »Der Ruf der Highlands« ist ihr erster Roman.

Alle Bücher von Amy Cameron

Amy CameronDer Ruf der Highlands
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Der Ruf der Highlands
Der Ruf der Highlands
 (47)
Erschienen am 11.01.2011
Amy CameronDie Rose der Highlands
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Die Rose der Highlands
Die Rose der Highlands
 (8)
Erschienen am 06.10.2011
Amy CameronDie Rose der Highlands: Roman
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Die Rose der Highlands: Roman
Die Rose der Highlands: Roman
 (0)
Erschienen am 10.06.2014
Amy CameronDer Ruf der Highlands: Roman
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Der Ruf der Highlands: Roman
Der Ruf der Highlands: Roman
 (0)
Erschienen am 01.02.2011
Amy CameronPlaying With Matches
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Playing With Matches
Playing With Matches
 (0)
Erschienen am 01.02.2005

Neue Rezensionen zu Amy Cameron

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Bellexrs avatar

Rezension zu "Der Ruf der Highlands" von Amy Cameron

Eine alte Familienfehde
Bellexrvor 3 Jahren

Lili Cambpell lebt im Jahre 1920 in Edinburgh und unterrichtet dort an einer Mädchenschule. Ihr Glück scheint perfekt, als der Vater ihrer Lieblingsschülerin Isobel sich in sie verliebt und ihr einen Heiratsantrag macht. Die uneheliche Tochter einer Köchin nimmt nach kurzen Zögern den Heiratsantrag des verwitweten Baronet Niall Munroy an und zieht mit ihm in die Highlands auf sein Anwesen. Was Lili allerdings nicht ahnt: Die wohlhabenden Munroys und die McKenzies liegen seit Jahrzehnten im Dauerstreit und diese Fehde droht ihre junge Liebe zu zerstören.

 

Kaum hat Lili den Heiratsantrag von Niall angenommen, stirbt ihre Mutter und in deren Nachlass findet Lili Informationen über ihren Vater. Dieser war ein McKenzie und somit der Todfeind der Munroys. Trotz dieses Geheimnisses reist sie mit Niall in die Highlands, doch auch hier ist Lili umgegeben von Geheimnissen. Über ihre Vorgängerin Caitlin, die auf rätselweise Art starb, macht die Familie Munroy nur Andeutungen, von Niall erfährt Lili fast nichts. Und auch mit den Gründen der Fehde hält sich die Familie bedeckt, nur der unbändige Hass auf die McKenzies schlägt ihr allenthalben entgegen.

 

Amy Cameron erzählt die Geschichte von Lili in einem rasanten Tempo, praktisch in jedem Kapitel bahnt sich eine Katastrophe an, Teilgeheimnisse werden preisgegeben und die Zwietracht zwischen den Familienangehörigen der Munroys geben auch ständig Rätsel auf. Deren Erzählungen enden fast immer in Halbsätzen, aus denen Lili sich einiges zusammenreimt. Eine Verbündete findet sie in Großmutter Mhairie, die jedoch von ihrer Familie als verrückt erklärt wird.

 

Nach und nach offenbaren sich die Familiengeheimnisse, die Story entwickelt sich wendungsreich und sehr unterhaltsam. Auffallend ist der Schreibstil von Amy Cameron, der keiner Zeitepoche zuzuordnen ist und die Geschichte sich somit durchaus auch rund 50 Jähre später hätte abspielen können. Ihre Erzählweise ist jederzeit packend, bildhaft und farbenprächtig. Stellenweise aber auch ein wenig seicht und den Ausgang der Geschichte kann man sich recht früh auch schon denken. Allerdings ist der Weg dahin jederzeit unterhaltsam. Und auch die Charaktere sind liebenswert und detailreich gezeichnet, stellenweise überraschen sie auch ein wenig.

 

Fazit: Eine temporeiche und somit schnell zu lesende Geschichte mit viel Dramatik und sympathischen Charakteren.

 

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Sabine17s avatar

Rezension zu "Der Ruf der Highlands" von Amy Cameron

Zu kompliziert konstruiert
Sabine17vor 5 Jahren

Eigentlich hatte ich eine Highland-Saga mit einer Liebesgeschichte erwartet. Im Prinzip war es das auch. Aber die Geschichte war so kompliziert konstruiert, dass die Unglaubwürdigkeit ihr den Charme genommen hat.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lili Campbell, die 1913 in Edinburgh an einer Mädchenschule unterrichtet. Der verwitwete Vater einer ihrer Schülerinnen, Sir Niall Munroy, macht ihr überraschend einen Heiratsantrag und nimmt sie mit in die Highlands.
Am Abend ihrer Abreise entdeckt sie in den Sachen ihrer gerade verstorbenen Mutter, dass ihr Vater nicht vor ihrer Geburt verstorben ist, sondern ein Highlander aus dem Clan der Makenzies war, der wegen Mordes im Gefängnis saß und später dort gestorben ist.
Bei der Familie ihres Zukünftigen erfährt sie, dass die Munroys und Makenzies seit langem verfeindet sind.
Lili steht vor der Frage, ob sie Niall ihre wahre Herkunft verraten soll. Außerdem versuchen ihr alle zu verheimlichen, warum die erste Frau ihres Mannes sich das Leben genommen hat.
Reicht ihre Liebe aus, um den alten Hass zwischen den Clans begraben zu können?

Die Kompliziertheit der ganzen Geschichte hat ihr den Reiz geraubt. Es war schon schwierig genug den Faden nicht zu verlieren, wenn es darum ging, wer wessen Kind ist und wer wen erschlagen hat, zumal manche Vornamen in den beiden Familienstammbäumen doppelt vergeben wurden. Hinzu kamen dann noch unglaubwürdige Konstruktionen. Wie groß mag der Zufall sein, dass ein Mann zweimal eine Frau heiratet, die erst später erfährt, von wem sie wirklich abstammt und dann auch noch zufällig zum Feindesclan gehört?
Und natürlich wusste man am Anfang schon, wie die Geschichte ausgehen wird. Aber damit hatte ich schon gerechnet, bevor ich das Buch gelesen habe, denn das weiß man bei diesen Büchern eigentlich immer.

Fazit: es hätte eine schöne Highland-Romanze werden können, wenn die Geschichte nicht so unglaubwürdig konstruiert gewesen wäre. Nur etwas für eingefleischte Highland-Fans!

 

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daskleinebuechercafés avatar

Rezension zu "Der Ruf der Highlands" von Amy Cameron

Eine schottische Familiengeschichte
daskleinebuechercafévor 5 Jahren

Eine fesselnde Schottland-Saga über zwei Familien, deren Schicksale untrennbar miteinander verbunden sind.
Edinburgh, 1920: Lilis Glück scheint perfekt, als sie sich in den verwitweten Niall verliebt. Wären da nicht ihre Familien: Die beiden verfeindeten Clans setzen alles daran, die Verbindung zu verhindern. Eine Fehde, so alt wie die schottischen Hochmoore selbst, droht die zarten Bande ihrer Liebe zu zerstören. Werden Lilis und Niall Gefühle füreinander stark genug sein?

Quelle:

http://www.fahrenheitbooks.de/e-book/264941/der-ruf-der-highlands

  

Lili ist Lehrerin an einer Mädchenschule in Edinburgh. Sie lebt mit ihrer Mutter, einer Köchin glücklich aber auch sehr bescheiden in einer kleinen Wohnung. Ihr Vater ist unbekannt, ihr zumindest, denn ihre Mutter redet nicht über ihn.

 

Bei der jährlichen Abschlussfeier lernt Lili, den Vater einer Schülerin kennen.

Niall Munroy, kommt aus den Highlands, ist verwitwet und Baronet.

Er möchte das Lili mit in die Highlands kommt, nicht als Lehrerin sondern als seine Frau.

Lili lehnt ab. Doch dann stirbt ihr Mutter ganz plötzlich und sie gibt dem Werben von Niall nach.

Sie ahnt nicht was alles auf sie zukommt. Schnell löst sie Wohnung auf und nimmt die wenigen Habseligkeiten mit in die Neue Heimat.

Ihre Hoffnung, ihrer Schülerin, Isobell eine gute Freundin sein zu können, zerplatzt an deren abweisenden Art. Lili weiß nicht was sie noch machen soll und möchte Isobell Zeit geben.

Nun kommt aber die Neue Familie ins Spiel und die Ablehnende Art der Familie Munroy macht ihr schon zu schaffen. Einzig der Cousin Dusten und Großmutter Mhairie scheinen sie ins Herz gefasst zu haben.

 

Lili kämpft jeden Tag um ihren Platz in dieser Familie, Schwiegermutter, Schwager und Schwägerin, sowie Isobell werfen ihr Steine in den Weg.

 

Nun zeigt sich Niall auch von einer anderen Seite, von Höflichkeit, nett sein und ihr zur Seite stehen, fehlt jede Spur! Er wird jähzornig, launig und oft unberechenbar.

Ihre Zukunft steht nicht gerade unter einem guten Stern. 

 

Durch Zufall entdeckt sie Unterlagen von Nialls verstorbener Frau und langsam entdeckt Lili ein Geheimnis nach dem anderen. Mit erschrecken muss sie feststellen, dass auch sie zu einem Geheimnis gehört.

Darf sie ihre Erkenntnisse mitteilen? Was passiert dann? Lili ist verzweifelt…

 

Die Geschichte nimmt einen ganz anderen Verlauf als man zunächst annimmt. Dass es etwas mit Lilis Vater zu tun haben könnte, vermutet man schon, nur in welchem Zusammenhang Was hat Mhairie damit zutun? Es gibt schon viele Fragen und auch Zufälle in dieser Geschichte. Amy Cameron gibt immer nur so viel preis, das der Leser doch ins grübeln kommt und manchmal etwas Zeit benötigt um der Wahrheit ein Stück näher zukommen.

 

Es ist eine Geschichte die sich leicht liest, wenn man manchmal auch überlegen muss, wer nur in welchen Zusammenhang steht.

Es geht um Liebe, verletzten Stolz, Eifersucht, Geld, Neid und viel Hass über mehrere Generationen hinweg.

Es ist keine tief greifende Erzählung, sondern etwas für Zwischendurch ohne hohe Ansprüche.

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