Amy Cameron Die Rose der Highlands

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Inhaltsangabe zu „Die Rose der Highlands“ von Amy Cameron

Rose Munroy, eine junge Schönheit aus den schottischen Highlands, ist unendlich glücklich: Sie hat in einem reichen Lord von der Black Isle ihre große Liebe gefunden. Doch ihre Mutter hegt große Zweifel an ihrer Verbindung. Verfolgt der gut aussehende High lander in Wirklichkeit einen Racheplan, der mit der seit Jahrhunderten tobenden Familienfehde zwischen den Clans der Munroys und der Makenzies zu tun hat? Allmählich begreift Rose, dass ihre Mutter sie vor einer unheilbringenden Prophezeiung schützen will. Reicht die Kraft der Liebe, um die drohende Gefahr aufzuhalten?

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    Die Rose der Highlands

    gst

    26. August 2013 um 19:04

    Eifersucht, Hass und Liebe spielen in diesem Roman eine große Rolle. Als Leser lernen wir nicht nur das schottische Hochland näher kennen, sondern werden auch in die Bedeutung von Clans eingeführt. Ganz nebenbei werden wir sogar auf die schottische Disziplin des Baumstammwerfens hingewiesen. Doch im Mittelpunkt dieses Buches steht die Liebe, sowie die Geschichte einer Familienfehde zu Beginn des vergangenen Jahrhunderts. Leider war der Anfang der Story mühsam zu lesen: viele Familienmitglieder mussten kennen gelernt werden. Zum Glück gibt es auf der inneren Umschlagseite einen Stammbaum, den ich eifirg zu Rate zog, um überhaupt durchzublicken. Vieles störte mich im ersten Drittel des Buches: das häufig erwähnte Bauchgefühl von Lili, der Stiefmutter von Isobel und Mutter von Rose. Sie liebt ihre beiden streitenden Töchter und leidet an der Einmischung von Lord Fraser, einem undurchsichtigen Fremden, der ihrem verstorbenen Ehemann ähnelt. "Was führt er im Schilde?", fragt man sich als Leser, als er an seinem Verlobungstag mit der älteren Tochter die jüngere entführt. Zu Beginn hatte ich das Gefühl, dass die Autorin "Zeilen schindet". Manches wurde mir zu ausführlich und mit zu vielen Wiederholungen geschildert. Trotzdem gelang es dem Roman, mich als Leserin bei der Stange zu halten. Ich wollte unbedingt die Auflösung der nebulösen Verwicklungen wissen und legte deshalb das Buch nur ungern aus der Hand. Fazit: kein literarisches Highlight, aber so schlecht ist diese Lektüre auch wieder nicht

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  • Rezension zu "Die Rose der Highlands" von Amy Cameron

    Die Rose der Highlands

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. July 2012 um 21:09

    Mit "Die Rose der Highlands" von Amy Cameron liegt die Fortsetzung des Debütromans "Der Ruf der Highlands" vor. Der erste Teil hat mich nicht nur wegen der Lanschaft und Kultur in der er spielt fasziniert sondern auch insbesondere aufgrund des Stils der Autorin. Umso mehr wunderte ich mich als ich begann den zweiten Teil zu lesen. Immer wieder drängte sich mir die Frage auf ob diese beiden Bücher wirklich von der gleichen Autorin geschrieben worden sind. Ich meine das die Fortsetzung zuweilen einem "Fluch" unterliegt und oftmals an den Erfolgen des Debüts gemessen wird ist allseits bekannt und akzeptiert aber das sich zwei Bücher die um das gleiche Thema kreisen derart voneinander unterscheiden ist ja schon mehr als - ja als was ? Traurig . Ja ich denke das beschreibt es ganz gut. Die Personen sind so schrecklich unwirklich und realitätsfern gezeichnet das sie dem Leser schon sauer aufstossen müssen. Eine schwarz - weiß Hommage um nochmal zum Debütroman zurückzukehren. Alles was diesen ausgemacht hat sucht man hier vergebens. Statt dessen kleistert die Autorin die Personen mit Klischees zu und degradiert die Geschichte zu einem Schlaftabletten Epos aller erster Kategorie. Nicht einmal ansatzweise gelingt es dem Leser Symphatie für die Personen egal ob Mutter oder Töchter zu empfinden. Die Geschichte brökelt in ihrer selbst erwählten Langeweile so dahin, wird teilweise ausgeschmückt von naiven und unwirklichen Handlungen teils schon erwachsener Frauen die an dem Frauenbild jener Zeit arg zweifeln lassen würden, wüsste man es nicht besser. Wer die gut 400 Seiten zu Ende gelesen hat dem gebührt alle Ehre, ich habe es leider nicht geschafft. FAZIT: Der Debütroman war sehr gut, während die Fortsetzung eher ein Griff in die berühmte Papiertonne war.Die Autorin sollte nochmal ernsthaft über diesen Roman nachdenken.

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