Amy Carpenter Taylor Lautner

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Inhaltsangabe zu „Taylor Lautner“ von Amy Carpenter

"Taylor Lautner - Die Biografie" beleuchtet mit über 70 Fotos und Filmbildern den Werdegang des neuen Superstar Hollywoods und zeigt den smarten Amerikaner von seiner ganz privaten Seite, die natürlich jeden Fan interessiert. Der 17jährige startete bereits im Alter von neun Jahren seine Schauspielkarriere und spielte in zahlreichen amerikanischen Fernsehfilmen(z.B.Shadow Fury)mit. Außerdem nahm er bereits mit sechs Jahren Karateunterricht und gewann zahlreiche internationale Karatewettkämpfe. Sein sportliches Aussehen trug maßgeblich dazu bei, dass er 2008 die Rolle seines Lebens bekam, nämlich die des heißblütigen und ungewöhnlich starken Werwolfs Jakob Black in der Twilight Saga. "Taylor Lautner - Die Biografie" zeigt aufwändig gestaltet und reich bebildert die Karriere eines Schauspielers, von dem man in den kommenden Jahren noch viel hören und sehen wird.

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  • Rezension zu "Taylor Lautner" von Amy Carpenter

    Taylor Lautner
    Bissfan

    Bissfan

    16. December 2011 um 20:23

    (Rezension von Feder) Das Buch, auf das die zahlreichen Jacob-Fans wohl sehnsüchtig gewartet haben. Ein kurze, aber wunderbare Biografie über ihren Liebling: Taylor Lautner in Bild und Wort. Das Buch gibt einen ausführlichen Einblick in das noch junge Leben des Shootingstars mit den großen braunen Augen. Dabei wird auch ein besonderes Augenmerk auf seine Karriere vor Twilight gerichtet und wie der Hype um die Vampirsaga seinen Werdegang als Star beeinflusst hat. Der Leser erfährt alles, was er schon immer über Taylor wissen wollte. Von der disziplinierten Jugend des hochbegabten, sportlichen Jungen bis hin zu seinem hart erkämpften Durchbruch als Filmstar und auch seine Zukunftsaussichten werden beleuchtet. „Taylor Lautner – die Biografie“ ist erfreulicherweise durchgehend in Farbe gehalten und auf hochwertigem Fotopapier gedruckt, so dass der Leser seinen Liebling auf zahlreichen Seiten bewundern kann. Da das ganze Werk in DinA4-Format erschienen ist, braucht man auch keine Lupe, um Taylor auf den einzelnen Bildern zu finden. Der einzige kleine Wermutstropfen ist meiner Meinung nach, dass es kaum neue Bilder zu entdecken gibt. Vor allem die aktuelleren Bilder sind schon durch zahlreiche Zeitschriften, Internetportale und das TV-Programm gegangen, so dass sich dem wahren Fan bei der Betrachtung der Bilder kaum ein Aha-Erlebnis bieten wird. Das gesamte Layout der Biografie ist mit seinem zweispaltigen Textaufbau, der umfangreichen Sammlung an Bildern sowie den gezielt eingesetzten Zitaten des Schauspieler auch äußerst abwechslungsreich gestaltet, so dass der Leser laufend etwas fürs Auge bekommt. Die zahlreichen Zitate – welche nicht selten für einen Schmunzler sorgen – lockern zudem das starre Textgefüge etwas auf und geben der Biografie eine persönlichere Note. Inhaltlich ist die Biografie eine kompakte Zusammenfassung, die das Leben des Shootingstars vor und nach seiner Rolle als Jacob Black in Twilight darlegt. Der Leser begleitet Taylor auf seinem Weg als kleiner, talentierter und sportlicher Junge, der seine große Leidenschaft zunächst im Kampfsport gefunden hat. Doch auch von den kleineren Problemen und Schicksalsschlägen seiner Jugend wird berichtet. Zum Schmunzeln regt sicher die Anekdote an, die Taylor während eines Interviews ausgeplaudert hat. So kam es im Kindergarten gelegentlich vor, dass ein anderes Kind seine scharfen Beißerchen zu spüren bekommen hat. Auch dass sich ein Kapitel dem Thema „New Moon“, und wie es Taylor verändert hat, widmet, finde ich persönlich wirklich sehr schön. Es ist meiner Meinung nach sehr gut umgesetzt worden und vor allem Taylors eigene Kommentare zu Fragen, wie er zu der ganzen Dreiecksbeziehung Jake-Bella-Edward steht, bereichern dieses Kapitel um eine persönliche und mitreißende Facette, die den ganzen Hype um die Twilight-Saga in ein etwas anderes Licht rückt. Natürlich wird auch an vielen Stellen der Biografie noch einmal Bezug auf die Filme genommen, so zum Beispiel als von der Geburt seiner jüngeren Schwester Makena berichtet wird und dem herzlichen Verhältnis der beiden zueinander - was sich wunderbar mit der Stelle im Film vergleichen lässt, die ihn als Bellas persönliche Sonne darstellt. Alles in allem ist mir angenehm aufgefallen, dass das Thema Twilight zwar häufig aufgegriffen wurde, es mir beim Lesen aber keineswegs das Gefühl vermittelt hat, dass ich mit Informationen zur Vampirsaga erschlagen werde. Es wird natürlich beim Lesen klar, dass die Verfilmung der Stephenie-Meyer-Romane seiner Karriere einen gewaltigen Schub nach vorne gegeben hat, aber dennoch werden auch seine anderen schauspielerischen Leistungen zu Genüge gewürdigt. Besonders gut gefällt mir das Kapitel über seine Talente als Kampfsportler und wie er trotz seiner Erfolge auf diesem Gebiet sich dazu entschieden hat, eine Karriere als Schauspieler zu starten. Ebenso die extreme Opferbereitschaft seiner Eltern, ihren Sohn um jeden Preis bei der Verwirklichung seines Traumes - Filmstar zu werden - zu unterstützen, hat mich tief bewegt. Die Schilderungen, wie diszipliniert und zielstrebig er sich seinem Werdegang gewidmet hat, lässt ihn authentisch und unglaublich sympathisch erscheinen, was ihm unter den Lesern sicher noch ein paar Bonuspunkte verschaffen wird. Ich bin sicher kein Fan von Biografien, vor allem wenn sie von einem so jungen Menschen handeln, der sein ganzes Leben noch vor sich hat. Dennoch war ich angenehm überrascht, wie interessant sich die gesamte Lektüre dann doch für mich gestaltet hat. Dies lässt sich wohl hauptsächlich auf die abwechslungsreiche Gestaltung zurückführen. Alles in allem ist „Taylor Lautner - die Biografie“ vor allem für all seine Fans ein Muss, das sie sich schon allein wegen der wundervollen Bilder zulegen sollten. Ich würde die Biografie wohl vor allem der jüngeren Generation zwischen zwölf und sechzehn Jahren empfehlen, da der Schmacht- und Anhimmelfaktor wirklich unglaublich groß ist.

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