Amy Crossing Raum 213 - Arglose Angst

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Inhaltsangabe zu „Raum 213 - Arglose Angst“ von Amy Crossing

Die Eerie High sieht auf den ersten Blick aus wie eine normale Schule, doch ein Zimmer ist das personifizierte Böse: Raum 213. Jeder, der diesen Raum betreten hat, musste die Hölle durchleben - oder hat es nicht überlebt! Madison kann ihr Glück kaum fassen: Sie ist auf eine exklusive Party eingeladen, auf der auch ihr großer Schwarm Elijah sein wird! Aber die Party findet in Raum 213 statt - und jeder weiß, dass in diesem Raum unheimliche und lebensgefährliche Dinge passieren können. Madison geht das Risiko ein und rutscht schnell von der Party ihres Lebens in einen unfassbaren Albtraum.

Genau so gut wie das erste

— Larissa_Dumm

Nicht so gut wie der erste aber dafür ging es mehr um Raum 213 und war trotzdem sehr spannend.

— Keri

Ganz nett für zwischendurch... Die Idee an sich ist eigentlich ganz gut, die Umsetzung hingegen hätte besser sein können 3,5☆

— Sternschnuppi15

Leider gar nicht mein Fall. Wurde mit den Charakteren und dem Schreibstil nicht warm.

— lunau-fantasy

Gute Fortsetzung, aber etwas schwächer als Band 1.

— laurasleseecke

Band 1 hat mir zwar etwas besser gefallen, aber dieser ist auch nicht ohne...

— GrOtEsQuE

Wieder super spannend!!! Nicht ganz so gruselig wie der Vorgänger, aber trotzdem toll!!!

— Federzauber

Kurzweilig und packend zu lesen, bin gespannt auf die restliche Reihe! :)

— Diary-of-a-Booklover

Der Anfang war gut, der Rest dann aber nicht mehr ,,,

— SophiasBookplanet

2,5 - vieeeel zu flache Story, das Ende habe ich nicht verstanden, immer noch kaum Infos über den Raum bzw. wer oder was dahinter steckt

— NussCookie

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Ohje.. der Inhalt des Buches besteht aus dem Klappentext. Da hätt ich mir die Lesezeit sparen können. Und das Ende!! Fühle mich veräppelt.

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  • Leider gar nicht meines ...

    Raum 213 - Arglose Angst

    lunau-fantasy

    14. July 2016 um 16:11

    Ich sage es gleich zu Beginn, dieses Buch gefiel mir gar nicht. Ich bin immer wieder um das Buch scharwenzelt, bis ich es schließlich über die Onleihe meiner Bücherei ausleihen konnte. Ich war froh, als ich es endlich zurück geben konnte. Das ganze fängt recht verheißungsvoll an, denn da ist dieser Raum und niemand will ihn betreten. Plötzlich bekommt Madison eine Einladung, darf aber niemandem davon erzählen. Natürlich geht sie hin. Und auf der Party bricht die Hölle los.  Die Geschichte an sich ist wirklich gut und verspricht einiges an Spannung, doch leider ist die Umsetzung meiner Meinung nach nicht sonderlich gut gelungen. Nicht nur die Formulierung hat mich genervt, sondern auch die Charaktere. Ich wurde mit ihnen überhaupt nicht warm, sie waren mir unsympathisch, alle oberflächlich und ihre Handlungen unüberlegt. Ich fand keinen Bezug zur realität. Immer wieder gab es gute Spannungsansätze, die die Autorin leider schnell wieder verloren hat. Die ganze Geschichte ging viel zu schnell und wurde somit auf Dauer langweilig. Die Charaktere waren lahm und ich habe erleichtert aufgeatmet, als das Buch endlich zu seinem Ende kam. Erst später habe ich gesehen, dass dies der zweite Teil einer Dreierreihe ist, doch das war nicht schlimm. Es scheint, als würde es in jedem Buch um eine andere Gruppe Freunde gehen, die mit dem Raum in Berührung kommen. Das ganze Buch wurde in der dritten Person geschrieben, aber dennoch aus Madisons Leben.  Ich habe mir einen spannenden Thriller erhofft und hätte sich die Autorin ein wenig mehr Zeit für den Inhalt genommen und das ein oder andere ausgeschmückt, hätte es wirklich was werden können. Leider hat das Buch meinen Geschmack nicht getroffen, so ungern ich auch negative Rezensionen schreibe. Ich werde die restlichen Bücher der Reihe daher nicht weiter lesen, wer es mag, dem wünsche ich aber dabei viel Spaß. 

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  • Eine Party die so schnell niemand vergisst

    Raum 213 - Arglose Angst

    Kunterbuntestagebuch

    24. February 2016 um 11:54

    Madison kann ihr Glück kaum fassen: Sie ist auf eine exklusive Party eingeladen, auf der auch ihr grosser Schwarm Elijah sein wird! Aber die Party findet in Raum 213 statt - und jeder weiß, dass in diesem Raum unheimliche und lebensgefährliche Dinge passieren können. Madison geht das Risiko ein und rutscht schnell von der Party ihres Lebens in einen unfassbaren Albtraum.   Fazit: Auch der zweite Band ist sehr spannend geschrieben und man kommt schnell in die Geschichte rein. Alles fängt mit einer scheinbar harmlosen Einladung zu einer Party an - und endet im Chaos. Die Party scheint zunächst normal zu verlaufen - bis zu dem Zeitpunkt, als ein Mädchen tot umfällt und die Tür sich nicht mehr öffnen lässt. Natürlich bricht Panik unter den Partyteilnehmern aus, was in so einem Fall auch völlig normal ist. Wer ist schon gerne mit einer Leiche in einem Raum gefangen? Am Ende des Buches wurde ich noch einmal überrascht, denn der Täter ist jemand ganz anderes als ich vermutet hatte. Klare Leseempfehlung von mir Steffi G.

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  • Raum 213 - Arglose Angst

    Raum 213 - Arglose Angst

    Diary-of-a-Booklover

    03. February 2016 um 12:19

    Ihr glaubt, ich wäre dumm, dabei seid ihr selbst die Dummen. Ich weiß genau, wie ich euch dahin bekomme, wo ich euch haben will, denn eure Neugier wird euch zum Verhängnis werden. Kommt nur, kommt, ich warte schon. - S. 7 Inhalt in einem Satz: Eine Gruppe Jugendlicher wird zu einer geheimen Party in der Schule eingeladen, die in Raum 213 stattfinden soll, über den finstere Gerüchte kursieren - doch Madison und ihre Mitschüler wissen noch nicht, dass ihnen die schrecklichste Nacht ihres Lebens bevorsteht… Das Buch in 3 Worten: mysteriös, düster, packend Wartet es nur ab – ihr werdet euch noch wünschen, meiner Einladung nie gefolgt zu sein. Denn ich kenne eure Ängste besser als ihr selbst. Darauf könnt ihr euch verlassen. - S. 28 Das fand ich gut: Die Geschichte ist trotz der jungen Zielgruppe sehr spannend geschrieben, auch “älteren” Lesern wird sie garantiert Gänsehaut bereiten. Man rätselt mit, welcher der ominösen Charaktere diese grausame Nacht inszeniert hat, oder ob doch eher eine übersinnliche Macht das Geschehen steuert. Amy Crossing spielt geschickt mit der Wahrnehmung der Protagonisten und mit den Nerven der Leser. hier weiterlesen

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  • Noch spannender, noch gruseliger

    Raum 213 - Arglose Angst

    lenar

    10. January 2016 um 18:07

    Meine Meinung: Von Teil 1 war ich schon total begeistert. Daher habe ich den zweiten Teil direkt hinter geschoben.  In diesem Buch geht es dieses Mal mit ganz anderen Charakteren weiter. Am Anfang lernt man die Protagonistin Madison erst einmal kennen und stellt schnell fest, dass sie eigentlich ziemlich unscheinbar. Sie wird von der Zicke Trisha schikaniert und ihr Schwarm ist Elijah.  Man lernt zu Beginn erst einmal alle Charaktere grob kennen und hat schon direkt einen Verdächtigten. Nur so wie es scheint ist ja meistens dann doch nicht. Amy Crossing führt den Leser das ein oder andere Mal wirklich an der Nase rum. Das Buch ist wieder super spannend, dieses Mal sogar noch spannender als der erste Teil. Das Buch konnte ich überhaupt nicht aus der Hand legen, es ist ein wahrer Pagetuner.  Die Autorin bringt viele Elemente mit rein, die einen sogar ein bisschen gruseln lassen. Für ein Jugendbuch war es auf jeden Fall schon ziemlich gruselig! Dieses Mal spielt es noch mehr im Raum 213. Ich bin allerdings immer noch ziemlich planlos was den Raum betrifft und bin gespannt, ob sich das in den nächsten Bänden noch ändern wird. Der Schreibstil hat mir wieder wirklich gut gefallen, es hat einen personalen Erzähler und ist sehr flüssig zu lesen. Fazit: Band 2 der Raum 213 Reihe "Arglose Angst" hat mir noch besser gefallen. Das Buch ist so unglaublich spannend. Außerdem ist es dieses Mal sogar etwas gruselig und konnte mich einfach komplett überzeugen! 

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  • Guter Einstieg - Schwaches Ende

    Raum 213 - Arglose Angst

    FaMI

    12. July 2015 um 12:17

    Das erste Buch der Reihe fand ich überraschend gut. Aus diesem Grund habe ich gleich zur Fortsetzung gegriffen, aber Arglose Angst fand ich etwas schwächer als seinen Vorgänger. Der Einstieg in dieses Buch ist diesmal gemächlicher. Zunächst erlebe ich den alltäglichen Highschool-Wahnsinn an der Eerie High aus der Sicht der neuen Protagonistin Madison. Madisons Schwärmerei für Elijah und die Rivalitäten mit der Oberzicke Trish sind die vorherrschenden Themen. Erst mit der geheimnisvollen Einladung zu einer nächtlichen Party in Raum 213 kommt Spannung auf. Ich fand es super, dass Raum 213 hier eine viel größere Rolle spielt. Die Atmosphäre auf der Party und die plötzlich aufkommende Panik nachdem einer der Gäste stirbt, war sehr greifbar. Ich war beim Lesen so angespannt, dass ich beim kleinsten Geräusch zusammen gezuckt bin. Am Ende einiger Kapitel gibt es eine kurze Passage einer geheimnisvollen Person, die mit den Vorkommnissen in Raum 213 in Verbindung zu stehen scheint. Das treibt die Spannung noch weiter in die Höhe. Doch ganz plötzlich (ab Seite 119) gibt es einen Umschwung. Hatte diese geheimnisvolle Person scheinbar bisher endlos Zeit, muss dann auf einmal alles ganz schnell gehen. Die Handlung überschlägt sich regelrecht und es gibt einige Lücken, so dass manche Fragen ungeklärt bleiben. Außerdem empfand ich die Reaktionen von Madison und Co. nach den Ereignissen in Raum 213 als sehr untypisch. Ich hatte das Gefühl man bekommt die Auflösung des Ganzen hingeschmissen und alles ist wieder supi-dupi. Die Autorin bleibt ihrem einfachen und direkten Schreibstil treu, so dass sich auch dieses Buch sehr zügig liest.Fazit Auch wenn ich „Arglose Angst“ etwas schwächer als seinen Vorgänger fand, kann ich dieses Buch als Lektüre für zwischendurch empfehlen. Man darf keine bis ins kleinste Detail ausgeklügelte Story erwarten, aber es reicht allemal für nervenaufreibende Lesestunden.

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  • Besser als Band 1 der Reihe

    Raum 213 - Arglose Angst

    Daywalkerin1979

    13. June 2015 um 09:06

    Meine Meinung: Im Vergleich zu Band 1 hat mich das zweite Buch mehr überzeugt. Ich kam gleich besser mit der Geschichte klar, der Lesefluss war bei diesem Buch für mich flüssiger.  Es wird aus der Sicht von Madison geschrieben. Sie , ihre beste Freundin Heather und ein paar andere Schüler werden auf eine Party in Raum 213 eingeladen. Im Raum 213 erleben die Partygäste einige sehr ungewöhnliche Momente und eine Tode Mitschülerin.  Da ja aus der Sicht von Madison geschrieben wird, erfährt man am meisten von ihren Psychomomenten, Halluzinationen gehören z.b. dazu. Was oder wer diese aus gelöst haben bleibt ein Rätsel, war es Raum213 oder lässt sich das Ganze logisch erklären? Leider erhält das Buch ein kleinen Dämpfer zum Schluss. Es ging mir zum Schluss alles etwas zu schnell. Es bleiben mehr Fragen übrig als Antworten gegeben werden. Raum213 ist und bleibt ein grosses Mysterium.

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  • Wieder schwache Charaktere

    Raum 213 - Arglose Angst

    ClaudiasBuecherhoehle

    25. May 2015 um 10:20

    Raum 213 – Arglose Angst von Amy Crossing erschienen bei Loewe Der Klappentext Die Eerie High sieht auf den ersten Blick aus wie eine normale Schule, doch ein Zimmer ist das personifizierte Böse: Raum 213. Jeder, der diesen Raum betreten hat, musste die Hölle durchleben - oder hat es nicht überlebt! Madison kann ihr Glück kaum fassen: Sie ist auf eine exklusive Party eingeladen, auf der auch ihr großer Schwarm Elijah sein wird! Aber die Party findet in Raum 213 statt - und jeder weiß, dass in diesem Raum unheimliche und lebensgefährliche Dinge passieren können. Madison geht das Risiko ein und rutscht schnell von der Party ihres Lebens in einen unfassbaren Albtraum. Meine Kurzrezension Es ist einige Zeit vergangen, seitdem ich den ersten Teil dieser vierteiligen Reihe gelesen habe. Doch nun war es an der Zeit, das Geheimnis um den ominösen Raum 213 zu lüften. Viel weiter gekommen bin ich allerdings mit diesem 2. Teil noch nicht. Die Cover der Reihe sind motivlich gesehen immer gleich, nur die Farbe wechselt. Bei diesem Buch empfinde ich das Cover aufgrund der Farbe als nicht richtig gut gelungen, da es für mich sehr nach Blut aussieht. Der Prolog ist kurz und knackig, ihm folgen ebenfalls 20 kurze Kapitel. Die Atmosphäre war so manches Mal schon etwas unheimlich, gerade in den Szenen, die sich in Raum 213 abspielten. Madison, Heather, Elija, Trisha und Jess sind die aktuellen Protagonisten. Vom Aufbau her ist das Buch ähnlich wie das erste. Zwischendurch gibt es kurze Einwürfe des Täters/Unbekannten, der für die derzeitigen Hintergründe verantwortlich ist. Wie auch schon in Teil 1 bemängle ich auch hier erneut den fehlenden Tiefgang der Figuren. Besonders herausgestochen ist keiner, richtig berühren konnte mich auch niemand. Gerade Madisons Verhalten sorgte bei mir für einiges Kopfschütteln, denn es war absolut nicht immer nachvollziehbar. Es war mit ihr eine wahre Achterbahnfahrt, die mich stellenweise sehr nervte. Das ganze Gezicke um die Zuneigung eines Jungen waren für die wenigen Seiten wirklich etwas zuviel. Amy Crossing konnte mich mit der Story dieses zweiten Teils nicht ganz zu 100 % überzeugen, denn ihre Charaktere ließen erneut zu wünschen übrig. Sprunghaftigkeit und das teilweise überzogene Getue gingen mir oft gehörig auf die Nerven. Das Buch offenbart ein banales Ende, was mich nicht richtig zufrieden zurückließ. Das Rätsel um Raum 213 ist weiterhin nicht gelüftet, es gibt keinerlei neue Erkenntnisse. Die Atmosphäre empfand ich als unheimlich, was mir gut gefiel. „Raum 213 – Arglose Angst“ sorgt für eine kurzweilige Leseunterhaltung und verdient sich somit noch haarscharf 4 von 5 möglichen schwarzen Katzen. Die Reihe: Raum 213 – Harmlose Hölle Raum 213 – Arglose Angst Raum 213 – Gefühlvolles Grauen Raum 213 – Falsche Furcht Die Autorin Amy Crossing hat ihre Jugend in Maryland verbracht. Mit 17 Jahren zog ihre Familie überraschend nach England, über die Gründe für den Umzug bewahrt die Autorin bis heute Stillschweigen. Heute lebt sie mit ihrer Familie zurückgezogen von der Öffentlichkeit in der Nähe von New York. ab 12 Jahren 176 Seiten ISBN 978-3-78557-872-8 Preis: 7,95 Euro © Cover und Zitatrechte liegen beim Verlag

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  • Raum 213- Arglose Angst

    Raum 213 - Arglose Angst

    BeaSwissgirl

    12. January 2015 um 10:37

    Wie immer teile ich hier nur meine Leseeindrücke ( also rein subjektiv) Ich habe dieses Buch direkt nach dem ersten Band gelesen und war neugierig ob es mich auch so überraschen kann wie der Vorgänger. Leider war dies nicht der Fall! Ich fand die Geschichte eher langweilig, fade, flach und zeitweise schon fast ein bisschen in die Länge gezogen und das sollte bei 167 S. nun wirklich nicht der Fall sein. Hier geht es übrigens um ganz andere Protagonisten und ehrlich gesagt war mir kein einziger sympathisch. Dieser ganze Young- Adult- Zickenkrieg interessierte mich überhaupt nicht und über den Raum 213 erfahren wir eigentlich nichts Neues! Schade, empfand ich den ersten Band noch als spannend und teilweise sogar recht atmosphärisch kann ich dies leider bei der Fortsetzung gar nicht mehr behaupten. Trotzdem werde ich die Nachfolgebände noch lesen, da es ja soviel ich weiss immer um andere Charaktere geht und ich schon noch mehr Infos zu diesem geheimnisvollen Raum erhalten möchte! Von mir gibt es gut gemeinte 3 Sterne

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  • Nicht sonderlich besser als Band 1

    Raum 213 - Arglose Angst

    Leseeule96

    01. January 2015 um 15:28

    Obwohl mich der erste Band der Reihe nicht wirklich überzeugen konnte, habe ich Teil 2 noch eine Chance gegeben und muss sagen, dass ich immer noch geteilter Meinung bin. Als Madison einen Zettel an ihrem Schließfach findet, auf dem sie zu einer geheimen Party in Raum 213 eingeladen wird, ist sie total unsicher, ob sie hingehen soll oder nicht. Doch als sie erfährt, dass auch ihr Schwarm Elijah eingeladen wurde, steht ihre Entscheidung fest, denn sie möchte nicht die Chance verpassen, ihm endlich näher zu kommen. Dabei denkt sie nicht über die Gerüchte nach, die sich um den geheimnisvollen Klassenraum drehen. Der Abend bleibt nicht folgenlos.  Wie auch im ersten Teil ist man sofort in der Handlung drin. Wir lernen schnell die wichtigsten Personen kennen und bekommen einen Überblick über ihre Beziehungen untereinander. Das Buch ist in der dritten Person geschrieben, doch es ist klar ersichtlich, dass Madison die Hauptprotagonistin der Geschichte ist. Auch diesmal habe ich jedoch keine Bindung zu ihr aufbauen können und bin also eher außerhalb der Geschichte geblieben. Leider muss ich sagen, dass ich diese Geschichte nicht so spannend fand, wie Band 1. Es war einfach vieles total vorhersehbar und wenn mal wieder ein Kapitel mit einem Cliffhanger endete und die Spannung eigentlich total aufsteigen sollte, konnte ich mir schon denken, wie es weiter geht und fast jedes Mal hatte ich Recht. Die einzigen Male, wo für mich ein bisschen Spannung aufkam, fiel diese sofort im nächsten Absatz wieder ab, da dort schon die Auflösung folgte. Noch eine Sache, die mir leider sehr negativ aufgefallen ist war, dass sich dieses Buch im Mittelteil total lahm gezogen hat, was bei einem Buch, welches gerademal 176 Seiten lang ist, einfach nicht sein darf. Die einzige Sache, die ich wirklich positiv fand war, dass dieses Mal der Raum im Mittelpunkt stand und nicht nur eine Nebengeschichte war, sondern sich das Geschehene wirklich dort abgespielt hat und wir dabei waren, anstatt nur einen Rückblick zu lesen bekommen.  In besagtem Raum sind wirklich ein paar unerklärliche und unheimliche Dinge passiert, ich hätte es gut gefunden, wenn sich einige Fragen am Ende noch geklärt hätten, denn dieser Raum ist - für meinen Geschmack - wirklich das einzig interessante.  Fazit: Schreibtechnisch und auch inhaltlich konnte mich der Roman nicht überzeugen. Zu den Charakteren habe ich keine Bindung aufbauen können, da die Geschichte dazu einfach zu kurz war. Das Tempo zu Beginn war super, man kam direkt rein und es ging direkt los, hat sich dafür in der Mitte um einige Kapitel gezogen wie Kaugummi. Dies hätte man ein bisschen schöner umsetzen können. Trotz allem bin ich noch immer neugierig auf den Raum und da ich unbedingt wissen möchte, was es damit auf sich hat, werde ich die Reihe wohl trotzdem zu Ende lesen, es sind ja eh alles sehr dünne Bücher.

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  • Deutlich besser als Band 1!

    Raum 213 - Arglose Angst

    pelznase

    19. November 2014 um 11:35

    Band 1 dieser Reihe konnte mich zwar nicht komplett begeistern, war aber von der Grundidee her immerhin so interessant, dass ich an der Serie drangeblieben bin. Wenn man den Vorgänger kennt, dann weiß man natürlich bereits, dass mit diesem Raum 213 an der Eerie High School irgendetwas nicht zu stimmen scheint. Dass es dort zu seltsamen Vorfällen gekommen ist und dass die wildesten Gerüchte kursieren, die man als Schüler dort besser ernst nehmen sollte. Kennt man Band 1 nicht, so ist das aber kein Problem. Man kann problemlos mit diesem Teil in die Reihe einsteigen, denn er gibt einem genau wie Band 1 alles nötige Wissen über Raum 213 dafür an die Hand. Außerdem dreht sich die Geschichte um andere Figuren. So sind auch in dieser Hinsicht keine Vorkenntnisse nötig. Bereits auf der dritten Seite hält Madison die geheimnisvolle Einladung zur Party in Raum 213 in der Hand, die mit dem Satz “Bewahre Stillschweigen, sonst könnte das deine letzte Party gewesen sein…und sei pünktlich!” endet.  Weil das Verbotene schon immer einen besonderen Reiz ausgeübt hat, beschließt Madison wider besseren Wissens zur Party zu gehen. Außerdem wird auch ihr großer Schwarm Elijah mit von der Partie sein. Zunächst ist die Geschichte also eine relativ normale Teenie-High-School-Lovestory, was zumindest für mich etwas Klassisches hat. So etwas habe ich früher geliebt und heute versetzt es mich stets um die paar Jahre zurück, was ich wirklich schön finde. Schon als sich die eingeladenen Kids abends vor der Schule treffen, geschieht Seltsames. Niemand ist da um sie in die Schule zu lassen. Wer hat sie eingeladen? Dann taucht der seltsame Sohn des Hausmeisters auf (den ich schon ganz schön gruselig fand) und lässt sie hinein. Ich weiß noch ganz genau, wie gruselig ich meine alte Grundschule früher fand. Entsprechend gut konnte ich Madisons Angst nachvollziehen als sie durch die dunklen Flure zu Raum 213 gehen. Hier war also schon die erste Gänsehaut fällig. In Raum 213 angekommen, sieht zunächst alles nach einer ganz normalen Party aus. Musik, Alkohol, Tanzen und Knutschen, besser könnte es nicht sein. Doch dann kommt es zu einem schrecklichen Zwischenfall und plötzlich wollen alle nur noch raus aus Raum 213. Da entfaltet dieser sein unheimliches Eigenleben. Die Tür lässt sich nicht mehr öffnen, die Lichter fallen teilweise aus und die Musik verändert sich. Was wird noch geschehen? Ich fand das sehr anschaulich und eindringlich beschrieben. So konnte ich mir gut vorstellen, wie es in diesem finsteren Raum mit den zuckenden Lichtern und der psychedelischen Musik sein muss, wenn man nichts mehr richtig sehen und hören kann. Wenn also quasi die wichtigsten Sinne in solch einer Situation ausgeschaltet sind. Ich konnte die Panik der Kids gut nachvollziehen und fand besonders die Erscheinungen gruselig, die sie sehen. Sei es eine Fratze im Fenster oder auch ein Kreuz auf dem Schulhof. Anfangs versuchen sie noch, Ruhe zu bewahren, aber all das sorgt schnell dafür, dass die Stimmung kippt und Panik aufkommt. Zu lesen, wie einige der anfangs so vernünftigen Kids regelrecht den Verstand zu verlieren scheinen, das ist nicht ohne! Das Geheimnis um Raum 213 wird natürlich auch in diesem Band (noch?) nicht aufgelöst, dafür bekommt man aber eine Antwort auf die Frage, wer hinter der Einladung und dem dramatischen Vorfall steckt. Wer an den Einladungen beteiligt war, hatte ich mir zwar schon gedacht, aber wer das Drama angezettelt hat, das hat mich doch überrascht. Ich fand nur das Motiv etwas schwach, zumal das vorher nicht mal angedeutet wird. Also denke ich wie Madison, dass der Raum selber auch seinen Teil dazu beigetragen hat, dass die Party so ausgeufert ist. Band 1 habe ich mir noch eingeteilt um ihn besser genießen zu können. Bei Band 2 ging das nicht und ich habe ihn in einem Rutsch gelesen. Aber ich habe länger dafür gebraucht als es beim ersten Teil sicher gedauert hätte. Denn als die Party ihre verhängnisvolle Wendung nimmt, ist es mit den Dialogen, die sich so leicht lesen lassen, weitestgehend vorbei. Stattdessen wird beschrieben, was vor allem Madison in dem Raum sieht und erlebt, und solche Schilderungen lesen sich naturgemäßig nicht so flott. Sonst bin ich kein Fan davon, aber hier wirkt die Story genau deshalb so gut, weil die Ereignisse in Raum 213 so intensiv beschrieben werden. Ich weiß immer noch nicht, was es mit der Covergestaltung dieser Reihe auf sich hat. Nach Thriller sieht das auch bei diesem zweiten Band nicht aus. Aber aus den roten Farbklecksen kann man mit etwas Phantasie wenigstens Blutstropfen machen. Enttäuschend fand ich es, dass dieses Mal kein Downloadcode für das eBook beilag. Fazit: Kurz und knapp: wow! Ein super spannender und gruseliger zweiter Band, der seinem Vorgänger spielend den Rang abläuft. Lediglich am Ende offenbarte sich eine kleine Schwäche, die für mich aber nicht sonderlich ins Gewicht fiel. Die Reihe steigert sich, was mich wirklich freut und mir Lust auf Band 3 und 4 macht, die sicher bald gelesen werden.

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  • Kam leider nicht an den Vorgänger ran

    Raum 213 - Arglose Angst

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. September 2014 um 15:53

    Die Bände dieser Reihe handeln alle um den mysteriösen Klassenraum Raum 213. Alle Bände sind allerdings in sich abgeschlossen und können unabhängig von einander gelesen werden. Mit Arglose Angst hatte ich im Vergleich zu seinem Vorgänger und dem eShort so meine Schwierigkeiten; irgendwie kam ich nicht richtig rein. Weder mit den Charakteren noch mit dem Raum an sich. Raum 213 hetzte mich zu sehr und erdrückte mich mit seinem Psychoterror, wirklich gruselig war das alles jedoch nicht. Und obwohl man als Leser ‘mitten drin’ im Raum ist, wirkte er für mich nicht so bedrohlich und gruselig wie im Vorgänger, Harmlose Hölle. Auch das Entkommen aus dem Raum kam sehr plötzlich und ich musste die Stelle mehrmals lesen, um zu begreifen das Madison -und später die anderen- nun entkommen ist/sind. Den Grund dafür erfährt man im übrigen auch nicht. Ist einfach so. Schwupps, Tür ist auf und raus. Darüber hinaus werden keine neuen Fragen zum Raum aufgeworfen, noch kommt man als Leser ansatzweise hinter das Geheimnis um dieses Klassenzimmer. Ich persönlich ging davon aus, das nach und nach weitere Fragen gestellt oder Geheimnisse aufgedeckt werden und sich vielleicht auch mal der ein oder andere Erwachsene mit der Angelegenheit auseinander setzt. Aber vielleicht kommt das alles ja noch in den nächsten Bänden.   Alles in allem konnte der zweite Band um den mysteriösen Raum 213 -für mich- nicht mit seinem Vorgänger mithalten und nervte mich eher mit seiner Darstellung, als das es mich fesseln konnte.

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  • Jugendthriller-Einstieg

    Raum 213 - Arglose Angst

    sweetpiglet

    17. September 2014 um 12:04

    Meine Meinung: Entgegen zu Band 1 dieser Reihe bin ich dieses Mal mit der Erwartung auf einen Jugendthriller an das Buch ran gegangen. Daher konnte mich dieser Band auch viel mehr überzeugen und vereinnahmen. Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Bände natürlich auch unabhängig von einander gelesen werden können, da sie, nach jetzigem Stand, von einander unabhängig sind. Der Prolog stimmt den Leser schon mal auf das Buch ein und schafft eine düstere Stimmung. Zunächst lernen wir Madison und ihre beste Freundin Heather kenne, beides normale Teenager auf dem Weg zum Erwachsenen. Sie beide werden, unabhängig von einander auf eine Party im berüchtigten Raum 213 eingeladen. Trotz eigener Bedenken und der Drohung ihres Bruders macht sich Madison auf dem Weg zu Raum 213 und erlebt dort das Grauen. Es gibt einige schaurige Momente die vor allem jüngere Leser begeistern bzw. gruseln werden, daher finde ich die Empfehlung ab 12 auch wirklich passend. So wird immer wieder die Gedankenwelt des scheinbaren Bösen beschrieben und dadurch der Leser angeheizt zu überlegen wer es sein könnte. Erzählt wird aus der Sicht von Madison, wie auch in Band 1 ist der Schreibstil einfach gehalten und gut verständlich. Glücklicherweise gab es bei dieser Übersetzung scheinbar keinerlei Rechtschreibfehler mehr, was ich ja bei Band 1 nicht so toll fand. Fazit: Die Buchreihe stellt einen tollen Einstieg in das Thrillergenre dar. Wieder einmal schafft Amy Crossing hier eine tolle kurze Lektüre die man lieber nicht mitten in der Nacht lesen sollte. Einen Punkt ziehe ich ab, weil mir erneut der Tiefgang fehlt, was sicherlich an der kürze der Geschichte liegt.

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  • Ein kleiner recht anspruchsloser Spannungshappen für zwischendurch.

    Raum 213 - Arglose Angst

    MacBaylie

    21. August 2014 um 12:43

    Meine Meinung: Wie schon in Teil 1 „Harmlose Hölle“ gibt es auch hier wieder unendlich viele Dinge, die man als Leser ohne jede Möglichkeit zum Hinterfragen hinnehmen muss. Kein Aufbau - keine Erläuterungen - keine Hintergründe. Auch die Charaktere unterscheiden sich nicht wirklich. Das eher unscheinbare Mäuschen inklusive bester Freundin, die überkandidelten Schulzicken, der begehrenswerte Schüler, dem kein Mädchen widerstehen kann und der Nerd, den keiner so recht mag. Kann man sich mit diesen Gegebenheiten anfreunden, lässt sich die Geschichte sehr gut lesen. Das wahre Geheimnis von Raum 213 wird natürlich auch in dieser Folge noch nicht gelüftet, denn es wird ja noch weitere Bände geben. Wie viele - keine Ahnung.  Ich fürchte nur, dass mein Anspruch an die Auflösung sich von Geschichte zu Geschichte steigern wird und da einige meiner erdachten Möglichkeiten jetzt schon auszuschließen sind, bin ich mir nicht sicher, ob mir das Endergebnis gefallen wird, ob es mich wirklich überraschen kann. Da hilft nur abwarten und dran bleiben. Da die Bücher lediglich um die 160 Seiten umfassen, sind die Geschichten schnell gelesen - aber leider auch relativ schnell wieder vergessen. Wer etwas Tiefgründiges erwartet, wird hier wohl schnell enttäuscht sein, aber als kleiner „psychedelischer Gruseltrip“ für zwischendurch ist es durchaus gut geeignet. Fazit: Ein kleiner recht anspruchsloser Spannungshappen für zwischendurch.  Wer jedoch Hintergründe, tiefsinnige Charaktere oder eine Story mit Anfang und Ende erwartet, sollte lieber zu einem anderen Buch greifen.

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  • Das Buch hat mich enttäuscht :(

    Raum 213 - Arglose Angst

    LovelyBooks2014

    05. July 2014 um 12:37

    Zuvor habe ich auch das Buch Raum-213 Harmlose Hölle gelesen und habe mir von der Story her ein wenig mehr erhofft. Oft ist es der Fall, dass ein/e Autor/in von Buch zu Buch besser wird. Doch bei dieser Reihe ist es nicht der Fall. Ich weiß noch nicht, ob ich mir den nächsten Teil überhaupt noch holen möchte, wenn er dann mal rauskommt.

  • Muss man nicht gelesen haben...

    Raum 213 - Arglose Angst

    Minerva

    Meinung: Ich wusste nicht dass dieses Buch Teil einer Reihe ist und habe dies auch nicht im Klappentext erfahren (sonst hätte ich es vorher aus der Hand gelegt!). Dieser Teil der Reihe behandelt die Beschreibung einer Schülerin, die auf der High School niccht unbedingt zu den populären Mädchen gehört. Sie bekommt eines Tages eine mysteriöse Botschaft an ihre Spindtür gesteckt, in der sie zu einer Party im Schulraum 213 eingeladen wird. Der Raum im 2ten Stock der Schule wird für den Unterricht nicht benutzt und scheint verflucht. Viele Mythen ranken sich um ihn, den Schüler die ihn einmal betreten sollen ihn nicht lebend verlassen haben und einige wurden von ihm wie vom Erdboden veerschluckt. Eigentlich klingt es nach einer ganz netten Geschichte, dennoch stören die etwas platten und hölzernen Dialoge. Die Jugendlichen befinden sich auf einer Party bei der das Licht mal aus und wieder an geht. Auch die Stereoanlage kann nicht bedient werden sondern spielt eigens von ihr ausgesuchte Lieder. Dies trägt vielleicht zu einer eher fragwürdigen Stimmung herbei - doch nicht zu einer spannenden. Dann stirbt ein Mädchen, ist es von einem Cocktail vergiftet worden oder ist es der Raum 213?! Und warum ist der Sohn des Hausmeistern in Gestalt eines neunjährigen auf dem Schulgelände unterwegs, obwohl er schon seit lange Zeit nicht zu altern scheint?! Diese Dinge werden im Buch nicht aufgeklärt. Die Protagonistin wird gerettet und kurz danach wird im Buch auf ein anderes Personenpaar umgeleitet, die wahrscheinlich in das nächste Buch leiten sollen. Fazit: kurzweilig aber nicht lesenswert!

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    • 2

    wandablue

    05. June 2014 um 23:19
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