Amy Efaw After

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  • Rezension zu "After" von Amy Efaw

    After

    Lialiest_

    30. September 2012 um 14:07

    You can see a girl leaning at a wall made of glass looking in the future. It looks nice and it belongs somehow to the story. The title sounds interesting. After what ? What happened ? It makes you nervous not to know what happened. Devon is a 15-year old girl, who attends high school and plays soccer. When you start reading this book you just think Devon might be a "normal" girl. But she isn't. When you read the next chapters, pages, you'll be confronted with Devon's attitude, her feelings. Devon's mother is the kind of person Devon never wanted to be. She is most the time not at home, she has very often new boyfriends. The topic is very hard to read, to think of it. When you read articles in a newspaper like "baby found in a wastebin", you think what kind of person would do it. What kind of mother ? A teenage mother ? Beeing pregnant when you're just a teenager must be hard. How is it beeing pregnant when you're only a child ? Amy Efaw deals with a topic in a good way. A very good way. The containment was unbelievable and great. I love the way Amy Efaw writes. I loved this book and I would recommend you to read it. A great work. After reading it there is a guide with questions to deal with the book. I like such guides.

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  • Rezension zu "After" von Amy Efaw

    After

    vielleserin

    07. August 2011 um 16:12

    "After" von Amy Efaw hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich liebe sonst Problembücher und als ich anfing "After" zu lesen, hatte ich gehofft zu dem selten behandelten Thema der Kindstötung ein spannendes Buch lesen zu könne. Mann wurde ich enttäuscht. Der Anfang ist wirklich gut. Die Hauptfigur Devon ist vielschichtig und hat interessante Ausgangskonflikte. Ihre Mutter war selbst ein Teenager, als sie sie bekam. Devon hatte eine schreckliche Kindheit in Armut und mit ständig wechselnden Freunden der Mutter. Sehr gut kann man sie verstehen, warum die Vorstellung einer eigenen zu frühen Schwangerschaft so schrecklich für sie ist. Das Buch beginnt damit, dass Devon zu Hause für die versuchte Kindstötung verhaftet wird. Sie hatte angeblich erst kurz vor der Geburt die Schwangerschaft nicht bemerkt und dann das Baby im Badezimmer bekommen. Blutverschmierte Tücher sowie das Baby selbst wollte sie nach der traumatisierenden Geburt nur loswerden. Doch das Baby wird im Müll gefunden und die Polizei ermittelt Devon recht schnell als wahrscheinliche Mutter und Täterin. Vieles aus Devons Vergangenheit wird in Flashbacks gezeigt. Sie kommt sofort in Untersuchungshaft. Es gibt unheimlich viele Szenen mit ihrer Pflichtverteidigerin, die in langen Gesprächen versucht Devons Beweggründe, Schuld/Unschuld zu ermitteln. Dann thematisiert Amy Efaw auch die Haftzeit und Devons Probleme mit anderen Häftlingen, was mich nicht wirklich packen konnte. Und schließlich erlebt der Leser die langen Gerichtsszenen, Anwalt- und Staatsanwaltsmonologe und -Fragereien mit. Die Handlung ist sehr mühsam zu lesen. Das Ende, das ich nicht spoilern will, hat mir aber den Rest gegeben, so dass ich das Buch eigentlich schon als ärgerlich empfand. Fazit: Gute, mutige Idee für ein Jugendbuch mit schlechter Ausführung, fragwürdiger Moral.

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