Amy Ewing Das Haus vom Stein: Das Juwel - Eine Story

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Inhaltsangabe zu „Das Haus vom Stein: Das Juwel - Eine Story“ von Amy Ewing

Im ersten Band der Trilogie ›Das Juwel‹ folgten wir Violet, die der Herzogin vom See dienen muss. Nun erfahren wir die Geschichte ihrer Freundin Raven als Surrogat der Gräfin vom Stein in einer e-novella von Amy Ewing. Als Raven bei der Auktion ersteigert wird, weiß sie sofort, dass es nicht gutgehen wird. Und als sie im Palast der Gräfin ankommt, findet Raven bald heraus, dass die Gräfin weniger an einem Baby interessiert ist, als daran, mit Ravens Körper und Verstand zu experimentieren. Raven kann nur auf eine Fluchtmöglichkeit hoffen – und darauf, Violet wiederzusehen. Während all dessen, was sie durchleiden muss, erinnert sie sich selbst stets daran, dass sie Raven Stirling ist und niemandem gehört.

Ein toller Spin off zu der reihe das Juwel. Wir lernen Raven besser kennen und erleben ihren kampf im Haus vom Stein hautnah mit. Klasse!!

— Black-Bird

Raven ist mein persönlicher Liebling. Aber es war nur ein minimaler Einblick. Schade, dass hätte ausführlicher sein können.

— Vivi300

Diese Side-Story zur Juwel-Trilogie liefert zusätzliche Informationen zu Ravens Geschichte, Violets beste Freundin. Genauso spannend!

— Sunliah

Hat mich leider nicht s mitgerissen wie die andere extra Story... trotzdem ganz ok

— susis.w0rld

Super Auskopplung zur Reihe.

— SanFran

Nicht schlecht, hatte aber ein paar Szenen mehr erwartet...

— Perse

eine gute Hintergrundstory über Violets Freundin Raven & ihren Aufenthalt bei der Gräfin vom Stein.

— suggar

Nette Ergänzung aus einer etwas anderen Sicht

— Crazybookworm1984

Ein Muss für jeden Fan von das Juwel ;)

— -bookparadise

Wer Band 1 gelesen (und geliebt) hat und mehr über Raven erfahren möchte, liegt mit dieser Kurzgeschichte genau richtig. Viel Lesevergnügen

— k_sara

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    Das Haus vom Stein: Das Juwel - Eine Story

    k_sara

    31. January 2017 um 23:18

    Worum geht es? Dieses Mal steht Violets beste Freundin Raven im Mittelpunkt der Geschichte. Wie auch Violett ist sie ein Surrogat. Also eine Leihmutter des Adels.  Gekauft vom Haus vom Stein.  Und damit steht ihr eine Zukunft der übelsten Sorte bevor... ********** Wie fand ich es? Grausam. Nicht schlimm genug, dass der Adel kleine willenlose Mädchen als Brutkasten missbraucht. Folgende Figur kann euch von viel Schlimmeren ein Liedchen singen.CharaktereDie arme Raven hat als Nummer 191 ein schlechtes Los gezogen. Denn sie kam dadurch in die Hände einer nicht nur geringfügig sadistischen Dame. Die einen Verschleiß an Surrogat hat wie andere an Männern. Oder Kaffeepads. Genau. Sagen wir Kaffee. Die Jungs lassen wir mal bei den #unfolders. Wie auch immer. Wenn es eine schafft, nicht in die Sammlung der verloreren Opfer zu kommen, dann das Mädchen mit dem Vogelnamen. So viel sei gesagt: das erfahrt ihr erst im zweiten Band.In dieser Kurzgeschichte erleben wir Raven und ihre besondere Art. Von mutig bis töricht. Wenn euch jemand in einen Käfig steckt und auf übelste Weise zurichtet, würdet ihr euch wären? Schlotternd vor Kälte, die Angst tief in den Knochen? Wenn eigentlich schon alles verloren scheint..würdet ihr euch dann wie Furie auf euren Feind werfen? Da hilft es doch auch nichts, wenn es ein wortwörtlich goldener Käfig ist. Ein goldener Käfig in einem goldenen Käfig. Herrlich. Nicht! Ich würde mich  verdammt noch einmal   zu nichts trauen. Aber ich heiße ja auch nicht Raven. Unglaublich dieses Mädel!Da ist sie in den Händen einer mächtigen Mitglieds der Gründungshäuser. Das Surrogat weniger als Leihmütter, sondern eher als Versuchskaninchen sieht (in der Art:"Was für ein Spaß, mit dem Ding zu experimentieren! Wenn es das nicht überlebt, nehmen wir das nächste."). Also da würde ich mich als Raven garantiert nicht so verhalten. Besonders, wenn man bedenkt, dass diese seltsame Adlige in der männlichen Zofe Frederic einen treuen Handlanger gefunden hat.  Dem geht bei den Experimenten wohl auch einer ab.  Der mag das auch. "Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich meinen, du wirst gern bestraft."  Seine Stimme klingt irgendwie lüstern... (S.22) Ganz anders ist da der jüngere Emile. Ebenfalls Zofe und durch den Verschleiß der Gräfin wohl einiges gewohnt.Doch irgendwie hat er Mitleid. Das Raven natürlich nicht so gerne sieht. Unser Mädchen. Stark und eigensinnig! Idee Zur Überbrückung bis zum nächsten Band diese Kurzgeschichte vor die Füße zu werfen, ist ja mal eine Strategie. Irgendwie auch dreist. Da bin ich dabei! Raven ist ein richtig interessanter Charakter. Toll, dass sie dieses Mal im Mittelpunkt steht. Gefühl Nichts für schwache Nerven! Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich aufgeregt habe. Besonders über die Gräfin und den älteren Zofen. Die stehen im Duden neben "Sadist". Schlagt doch nach! Wenn es da nicht steht, habt ihr wohl eine andere Ausgabe. Wie auch immer. Auch bei Ravens Verhalten ist mein Adrenalinspiegel ziemlich hoch gestiegen. "...aber ich nehme all meine Kraft zusammen, reiße den Kopf zur Seite und schlage die Zähne in ihren Daumen." (S.42) Was bin ich froh, dass sie ab und zu Violet sehen durfte. Denn so konnte sie zumindest ab und zu Hoffnung schöpfen. Ihre Worte. Leider finde ich gerade kein Zitat dazu. Sie war jedenfalls ihr Lichtblick. Daran konnte sie sich klammern. Schreibstil Ich habe ja gesagt, dass die Gräfin einen hohen Verschleiß hat. Habe ich auch. Nur an Kaffeepads. Schuld ist die Autorin! Also ehrlich!! Muss das so spannend sein? Locker und fluffig wie der russische Zupfkuchen, der vor meiner Nase steht...stand. Das ist der Schreibstil von Amy Ewing. Mein Bookhangover, über das ich mir gestern und vorgestern noch Sorgen gemacht habe, hatte da keine Chance mehr.

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  • einfach wow!

    Das Haus vom Stein: Das Juwel - Eine Story

    _madelini

    26. January 2017 um 20:45

    Letztes Jahr habe ich den ersten Teil der Trilogie gelesen und war absolut angetan, da es eine sehr außergewöhnliche Story ist. Die Story nun aus der Sicht einer anderen Surrogat zu lesen interessiert mich natürlich brennend, denn es kann nicht überall gleich ablaufen und vor allem bekommt jeder etwas anderes mit. Daher musste ich diese kurze Story zeitnah verschlingen. Und das habe ich auch. Es ist wie erwartet absolut spannend und sogar anders, als das Leben von Violet. Ich bin sehr gespannt wie es weiter geht!

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  • Das Haus vom Stein

    Das Haus vom Stein: Das Juwel - Eine Story

    EueuJackson

    17. November 2016 um 14:37

    Inhalt:Im ersten Band der Trilogie ›Das Juwel‹ folgten wir Violet, die der Herzogin vom See dienen muss. Nun erfahren wir die Geschichte ihrer Freundin Raven als Surrogat der Gräfin vom Stein in einer e-novella von Amy Ewing. Als Raven bei der Auktion ersteigert wird, weiß sie sofort, dass es nicht gutgehen wird. Und als sie im Palast der Gräfin ankommt, findet Raven bald heraus, dass die Gräfin weniger an einem Baby interessiert ist, als daran, mit Ravens Körper und Verstand zu experimentieren. Raven kann nur auf eine Fluchtmöglichkeit hoffen – und darauf, Violet wiederzusehen. Während all dessen, was sie durchleiden muss, erinnert sie sich selbst stets daran, dass sie Raven Stirling ist und niemandem gehört.Meinung:Ein toller und spannender Einblick in Ravens Welt. Ich war vom ersten Satz an dabei. Leider habe ich gehofft, dass es trotzdem etwas länger wäre - deswegen nur vier Sterne. Ich finde es furchtbar, wie es Raven ergeht und überhaupt furchtbar, dass die Surrogate nicht als Menschen gesehen werden. Ich finde so eine kleine Story für nebenbei ganz toll, vor allem aber diente sie mir als Einstieg für " die weiße Rose " . Ich möchte auf jeden Fall mehr von dieser Reihe.Schreibstil:Schöner, flüssiger Schreibstil und eine tolle Perspektive.Fazit:Ich empfehle es nur weiter, auch wenn es ein wenig kurz ist. Es lohnt sich Ravens Geschichte zu erfahren, auch wenn es sich um einen offenen Schluss handelt.Schreibstil: 5 SterneGrundidee: 4 SterneCharaktere: 5 SterneSpannung: 5 Sterne

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  • Tolle Ergänzung zu den Büchern!

    Das Haus vom Stein: Das Juwel - Eine Story

    somnialee

    09. November 2016 um 10:44

    In dieser Kurzgeschichte lernt man Raven nochmal viel besser kennen und man versteht jetzt auch viel besser, warum sie in "Das Juwel - die weiße Rose" so ist, wie sie eben ist. Kein Wunder, bei dem, was sie bei der Gräfin vom Stein durchmachen musste! Weil Raven einfach einen vorlauten und aufmüpfigen Charakter hat, wird ihr Ungehorsam oft bestraft, und sie versucht trotzdem, stark zu bleiben. Der bildliche Schreibstil der Autorin lässt den Leser mitfiebern, mitfühlen, und zeigt nochmal die Grausamkeit des Juwels in aller Deutlichkeit. Ich habe die Geschichte zwar schon nach dem zweiten Band gelesen, aber dennoch ist es eine tolle Ergänzung zu den Büchern, die man nicht verpassen sollte, wenn man die Bücher rund um Violet liebt!

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  • Nette Ergänzungsgeschichte

    Das Haus vom Stein: Das Juwel - Eine Story

    eulenmatz

    27. September 2016 um 11:59

    INHALT:Als Raven bei der Auktion ersteigert wird, weiß sie sofort, dass es nicht gutgehen wird. Und als sie im Palast der Gräfin ankommt, findet Raven bald heraus, dass die Gräfin weniger an einem Baby interessiert ist, als daran, mit Ravens Körper und Verstand zu experimentieren. Raven kann nur auf eine Fluchtmöglichkeit hoffen – und darauf, Violet wiederzusehen. Während all dessen, was sie durchleiden muss, erinnert sie sich selbst stets daran, dass sie Raven Stirling ist und niemandem gehört.MEINUNG:Ich habe den ersten Band Die Gabe förmlich verschlungen und habe mir im Anschluss gleich diese Kurzgeschichte und den zweiten Band Die weisse Rose gleich vorbestellt. Zur Einstimmung auf den zweiten Band habe ich nun Das Haus am Stein gelesen."Ich bin Raven Stirling. Ich gehöre niemanden."Violets Freundin Raven ist eine Rebellin und am Rand bekommt man im ersten Teil mit, wie es Raven bei der Gräfin vom Stein ergeht. Es wird deutlich, dass irgendwas nicht mit rechten Dingen zugeht und die Gräfin an ihr diverse Experimente verübt. Die Geschichte soll uns nun einen Einblick in Ravens Martyrium geben.Noch mehr als bereits im ersten Band ist es mir oft eiskalt den Rücken herunter gelaufen und oft war das Gelesene an der Grenze des Ertragbaren. Ich finde kaum Worte dafür, was Raven ertragen und über sich ergehen lassen muss. Dennoch versucht sie immer wieder sich ihren Willen nicht brechen zu lassen und muss dafür aber bitter bezahlen.Trotz aller Grausamkeit habe ich mir von der Geschichte etwas mehr erhofft. Leider wird in der Kurzgeschichte nur der Anfang des ersten Bandes aus Ravens Sicht wider gegeben. Dann endet die Geschichte genau an der Stelle, wo man auch im ersten Band von Raven fast nichts mehr mitbekommen hat. Genau für diesen Teil hätte ich mich aber besonders interessiert.FAZIT:Es ist ratsam, wenn man den ersten Band von Amy Ewing schon gelesen hat, aber es ist aus meiner Sicht kein Muss. Die Kurzgeschichte erzählt zu großen Teilen nochmals den Beginn des ersten Teils nur aus Ravens Sicht. Es ist eine nette ergänzende Geschichte für Fans, aber man hat auch nichts verpasst, wenn man sie nicht gelesen hat.Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

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  • Ich bin Raven Stirling...

    Das Haus vom Stein: Das Juwel - Eine Story

    spozal89

    28. August 2016 um 16:43

    Bei diesem Buch handelt es sich um eine Kurzgeschichte zu "Das Juwel" indem es um Violets Freundin Raven geht. Bei der Auktion wird sie an das Haus vom Stein verkauft, doch die Gräfin ist mehr an Ravens Körper und Geist interessiert, als an einem Kind. So übt sie an Raven grausame Experimente aus, die mehr und mehr Ravens Geist verändern. Was ist real und was ist Einbildung? Nur der Gedanke an ihre Freundin Violet lässt Raven kämpfen. Mir hat diese Kurzgeschichte sehr gut gefallen, weil man hier Raven einfach noch ein bisschen besser kennenlernt. Die qualen die sie erkeiden muss sind wirklich grausam und es läasst den Leser besser verstehen weshalb Raven so ist, wie sie ist. Leider war die Geschichte viel zu kurz, es hat sich natürlich auch einiges aus Band eins wiederholt, weil es ja diesmal aus Ravens Sicht geschildert wurde. Wer "Das Juwel" aber gerne gelesen hat, sollte hier auf jedenfall zugreifen und es auf jedenfall noch vor Band zwei lesen.

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  • Wenn deine Hoffnung langsam verblasst...

    Das Haus vom Stein: Das Juwel - Eine Story

    klaudia96

    27. August 2016 um 12:10

    InhaltLos 192. Raven Stirling. Ein junges Mädchen, das bei der großen Auktion als Surrogat im Haus vom Stein geendet ist. Doch Ravens Hoffnung erlischt nicht so leicht, der Gedanke an Violet, die bei der Herzogin vom See untergekommen ist, lässt sie immer weitergehen, Schritt für Schritt. Und immer wieder erinnert sie sich, während sie unfassbare Qualen erträgt, wer sie ist: Raven Stirling. Nicht nur eine Nummer.Meine BewertungDie Kurzgeschichte zu Amy Ewings Reihe rund um das Juwel habe kurz vor Erscheinen des zweiten Teils förmlich inhaliert. Zwar konnte ich mich nicht mehr an alles erinnern, und gerade die Namen haben mir Schwierigkeiten bereitet, denn es ist fast ein Jahr her, dass ich Band eins gelesen habe, doch gerade dafür war die Kurzgeschichte aus Ravens Sicht perfekt geeignet, um alles wieder aufzufrischen.Raven wurde als Surrogat an das Haus vom Stein verkauft. Während Violet, ihre beste Freundin, im Juwel auch schon unheimliche Schrecken erleiden musste, erfährt man jetzt hautnah, wie es dem aufmüpfigen Mädchen mit dem schrecklichen Sturkopf ergangen ist. Denn genau der bringt Raven in große Gefahr. Immer wieder wird sie aufs Grausamste gequält, der psychische Terror, den sie schon kurz nach ihrem Kauf erleiden muss, ließ mir als Leser oft den Atem stocken. Auch der körperliche Schmerz treibt sie hart an ihre Grenzen, und ihre Besitzerin kennt kein Erbarmen.Als Leser erfährt man mehr über einige Hintergrundcharaktere, die im „Juwel“ noch nicht so eine große Bedeutung hatten, und wird tiefer hineingesogen in die grausame Welt der Reichen, die das Juwel beherrschen. Raven ist hierbei nur ein kleiner Baustein in einem riesigen Spiel, ein Puzzleteil, das sich nicht so recht einfügen will. Und ihr Ungehorsam wird bestraft. Amy Ewings bildlicher Schreibstil lässt den Leser nicht zu Atem kommen, trotz der Kürze ist die Geschichte voll mit Brutalität und der nackten Panik, die sich direkt auf den Leser überträgt. Man fiebert mit, man hofft, und weiß doch, wie die Geschichte schließlich ausgeht, da sie parallel zu den Ereignissen aus dem „Juwel“ erzählt wird. Viele Details, unter anderem über die neuen Nebencharaktere, setzen das große Bild in seinen kompletten Stand.Wer den ersten Teil der Reihe rund um Violet geliebt hat, sollte sich die Kurzgeschichte zu Raven definitiv nicht entgehen lassen. Sie eignet sich gut als Auffrischung und zeigt wieder einmal die Skrupellosigkeit der Bewohner des Juwels.

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