Amy Ewing Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel

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Inhaltsangabe zu „Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel“ von Amy Ewing

Violet Lasting kehrt ins Juwel zurück – die Entscheidung. Der dritte Teil des dystopischen Fantasy-Bestsellers ›Das Juwel‹ von Amy Ewing.Violet und der Geheimbund Der Schwarze Schlüssel bereiten einen Angriff auf den Adel vor, und Violet soll eine zentrale Rolle dabei spielen. Sie muss die jungen Frauen anführen, die die Auktion manipulieren und die Mauern der Einzigen Stadt zum Einstürzen bringen sollen. Doch Violet ist hin- und hergerissen. Ihre Schwester Hazel ist im Palast der Herzogin vom See gefangen. Um ihre Schwester zu retten, muss sie ihre Freunde und die gute Sache im Stich lassen und in das Juwel zurückkehren.

Tolles, mitreißendes Finale!

— nuean
nuean

Ein wenig enttäuscht

— Melli-Western
Melli-Western

Solider Finalband, ohne besondere Höhen oder Überraschungen. Blieb leider hinter meinen Erwartungen zurück.

— Schassi
Schassi

Ein grandioses Finale. Ich bin sprachlos. Für jeden Dystopy-Fan ein Muss! Ich hoffe, die Autorin lässt uns nicht zu lange auf neuen Lesestof

— night_mare
night_mare

Leider hat mich das Ende nicht wie erwartet mitgerissen... trotzdem noch ein gutes Buch

— Susiiinator
Susiiinator

Ein grandioses Finale!

— annasbookshelf
annasbookshelf

Ich konnte es gar nicht abwarten dieses Buch endlich in meinen Händen zu halten*-* wirklich gelungenes Happy-End mit Gänsehautfeeling!

— _crazy_bookgirl_
_crazy_bookgirl_

Ein grandioser Abschluss. Das Ende stellt mich vollkommen zufrieden. Ich liebe diese Reihe!

— buecher_heldin
buecher_heldin

Anstelle einer Weiterentwicklung der Welt eher eine Wiederholung von Band 1

— his_and_her_books
his_and_her_books

Spannenedes Finale ..

— jenghi
jenghi

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  • Tolles, mitreißendes Finale!

    Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel
    nuean

    nuean

    28. May 2017 um 12:41

    Klappentext:Violet Lasting kehrt ins Juwel zurück – die Entscheidung. Der dritte Teil des dystopischen Fantasy-Bestsellers ›Das Juwel‹ von Amy Ewing. Violet und der Geheimbund Der Schwarze Schlüssel bereiten einen Angriff auf den Adel vor, und Violet soll eine zentrale Rolle dabei spielen. Sie muss die jungen Frauen anführen, die die Auktion manipulieren und die Mauern der Einzigen Stadt zum Einstürzen bringen sollen. Doch Violet ist hin- und hergerissen. Ihre Schwester Hazel ist im Palast der Herzogin vom See gefangen. Um ihre Schwester zu retten, muss sie ihre Freunde und die gute Sache im Stich lassen und in das Juwel zurückkehren.Cover:Wieder ein gelungenes Cover, welches die Reihe perfekt macht. Diesmal ist es düster, schwarz, passend zum Titel. Violet steht diesmal in mitten von Trümmern.Meine Meinung:Nach dem schwächeren 2. Teil war ich gespannt, wie es ausgeht. Teil 3 beginnt einige Monate nach Ende des 2. Teils. Der Schreibstil ist wieder sehr spannend und mitreißend. Es wurden auch kurz die Geschehnisse der Vorgängerbände aufgegriffen, sodass man der Handlung problemlos folgen konnte Ich war ab dem Mittelteil total gefesselt und habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Violet begibt sich wieder in das Haus am See um ihre Schwester zu retten, während die anderen den Angriff auf den Adel vorbereiten. Wieder gibt es mehr Einblicke und auch einige neue Charaktere, die mir gut gefallen haben. Viele Geheimnisse werden aufgedeckt, einige aber auch für sich behalten. Auch gab es unvorhersehbare Wendung, was die Spannung für mich aufrechterhielt. Ich möchte auch nicht zu viel auf die Handlung eingehen, da es der 3. Band ist und ich nicht spoilern möchte. Für mich war es eine würdiger Abschluss einer tollen Reihe, die mich in ihren Bann gezogen hat!

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  • Das große Finale

    Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel
    Schassi

    Schassi

    27. May 2017 um 10:04

    Nachdem der zweite Band schon ein paar Monate zurückliegt, fiel mir der Einstieg in die Geschichte leider schwer. Zwar werden am Anfang die wichtigsten Ereignisse wiederholt und die Hauptpersonen noch einmal genauer beschrieben, aber dennoch konnte ich bis zum Schluss die vier Gründungshäuser nicht auseinanderhalten. Auch einige der zahlreichen Nebenfiguren habe ich ständig verwechselt. Schuld daran sind u. a.  Namensähnlichkeiten (z. B. Cora und Coral).Leider hatte ich beim Lesen auch nicht das dringende Bedürfnisse, unbedingt wissen zu wollen, wie die Geschichte endet. Stattdessen nahm ich es hin, dass die Vorbereitungen und Pläne zum Niederschlag des Adels mehr oder weniger vor sich hinplätscherten und Violet ihr eigenes Ding durchzog – gegen den Rat ihrer Freunde.Als sie schließlich tatsächlich ins Haus am See zurückkehrt, um ihre Schwester zu retten, wurde es zum Glück wieder einigermaßen spannend. Hinter den Kulissen erfährt der Leser viel Neues und teilweise auch Schockierendes. In veränderter Gestalt arbeitet Violet fortan als Kammerzofe, während der Tag der Auktion unweigerlich näher rückt.Mir kam es so vor, als wenn bis zu diesem Tag sehr wenig geschieht. Zwar werden einige Geheimnisse aufgedeckt, aber für meinen Geschmack wurde sich auch viel mit Nebensächlichkeiten aufgehalten. Fast wirkte es so, als müsste der dritte Band noch ein wenig in die Länge gezogen werden.Das Finale selbst hat mich nicht enttäuscht. Es kommt zum großen Kampf, auf den ich seit dem zweiten Band gewartet habe. Wie es sich für einen Befreiungsschlag gehört, fließt viel Blut – sowohl auf der Seite der Verbündeten, als auch auf Seiten der Gegner. Einige Mädchen bekommen ihre Rache, andere fallen im Kampf. Auch eine wichtige Hauptfigur verlässt uns, wofür Violet sich selbst die Schuld gibt. Aber keine große Geschichte kommt ohne Opfer aus.Insgesamt konnte mich der Finalband leider nicht wirklich mitreißen, was ich sehr schade fand, vor allem, weil mir der Schreibstil sehr gut gefallen hatte.Fazit:Als Finalband kommt „Der schwarze Schlüssel“ leider etwas unspektakulär und auch vorhersehbar daher. Die letzten Geheimnisse werden gelüftet, bevor der große Showdown startet. Bis zum Ende des Buches passiert für meinen Geschmack leider zu wenig, stattdessen hält sich die Autorin mit Nebensächlichkeiten auf.Insgesamt bildet das Buch einen soliden Abschluss der Reihe, die so vielversprechend begonnen hatte, aber schlussendlich kein Must-Read ist.

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  • ein gelungener Abschluss

    Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel
    babsS

    babsS

    26. May 2017 um 15:40

    Der dritte Band der Juwel-Reihe, war wirklich gelungen. Es gab einen großen Kampf, die Erzfeinde bekamen die Rache, Unklarheiten wurden aufgeklärt und und und...

    Ich habe mir das Buch gekauft, sobald es rauskam und war innerhalb eines Tages fertig. Es war fesselnd, spannend und hat all meine Erwartungen erfüllt. Es ist nur zu empfehlen.

  • Das Juwel #3

    Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel
    night_mare

    night_mare

    25. May 2017 um 20:21

    Band 1 habe ich ja geliebt, und auch vom 2. Band war ich begeistert, dennoch hatte ich etwas Angst vor dem Finale, dass es vielleicht doch nicht so wird. Im Nachhinein hat sich diese Sorge als total sinnlos erwiesen, denn das Buch war der Knaller.Zu nächst zu den Charakteren, denn die finde ich immer noch super und ich kann ihre Handlungen nachvollziehen und auch deren Entwicklung hat mir sehr gut gefallen. Auch am Schreibstil gibt es nichts zu meckern, dieser ist grandios und passt wie die Faust aufs Auge zu diesem Buch. Nachdem im 2. Band viele, meiner Meinung nach, schon sehr viele grenzwertige Machenschaften ans Licht gekommen sind, hält sich dies in Band 3 in Grenzen, dennoch hält die Autorin einige Überraschungen bereit. Ich mochte es total, wie die Geschichte sich entwickelt hat und das Buch konnte mich von der ersten Seite an in seinen Bann ziehen. Auch das Ende fand ich perfekt gelöst. Nicht zu offen, aber auch nicht zu sehr "abgeschlossen". Noch ein Lob an das wunderschöne Cover! Eigentlich kann und brauch ich nicht mehr zu diesem Buch sagen außer: Lest es!!!

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  • zufriedenstellend

    Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    23. May 2017 um 11:00

    InhaltDer schwarze Schlüssel organisiert sich zum letzten Schlag gegen den Adel. Werden Violet und ihre Leute die Mauern einreißen können?Eigene MeinungDer Einstieg in den letzten Band war, Dank Amy Ewings ansprechender Schreibweise, total einfach. Ich wusste sofort wieder was Sache war und konnte der Geschichte problemlos folgen.Violet hat mir nicht so gut gefallen. Teilweise handelt sie sehr egoistisch, was sogar einmal den Tod eines Hauptcharakters zur Folge hat, und ihr scheinen diesmal kaum Steine in den Weg gelegt zu sein. Vieles lief sehr glatt, ein paar Ecken und Kanten wären schön gewesen.Ash kommt viel zu kurz. Anfangs hatte er andauernd Auseinandersetzungen mit Violet, welche ich absolut nicht nachvollziehen konnte, schon gar nicht, wenn man Violets Benehmen reflektiert hat.Zwar ist das Buch spannend gewesen, doch große Wendungen, oder Überraschungen gab es nicht. Noch dazu fand ich viele - vergleichsweise "krasse" - Ereignisse sehr nüchtern geschildert. Bei anderen Büchern hätte ich sicher an der ein, oder anderen Stelle Tränen verdrückt, hier war es jedoch nicht der Fall.Das Ende lief auch sehr reibungslos, aber befriedigend. Ein Blick in die Zukunft der Stadt, oder ähnliches, wäre schön und passend gewesen. Leider endet es direkt nach dem Showdown.FazitTrotz meiner Kritikpunkte ist der dritte und somit letzte Band der Juwelen-Reihe sehr gelungen und insgesamt doch zufriedenstellend. Dystopie und Fantasy Liebhaber werden mit dieser Trilogie nicht enttäuscht werden.

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  • Anstelle einer Weiterentwicklung der Welt eher eine Wiederholung von Band 1

    Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel
    his_and_her_books

    his_and_her_books

    23. May 2017 um 06:06

    Inhalt:Es sind nur noch wenige Wochen bis zum alles entscheidenden Schlag gegen den Adel. Violet und die anderen Palladininnen rekrutieren die letzten Surrogate aus den Verwahranstalten.Dann kommt die Nachricht, dass Hazels Leben in Gefahr schwebt und Violet trifft eine Entscheidung: sie muss zurück in den Palast der Herzogin vom See und ihre Schwester beschützen.Meinung:Nach dem Ende von Band 2 war ich absolut neugierig, wie es mit Hazel, den anderen und natürlich auch der gesamten Einzigen Stadt weitergeht.Nur wenige Sätze waren notwendig, ehe mich Amy Ewing wieder vollständig in ihre Welt gezogen hatte.Die Pläne sind ausgereift, die letzten Vorbereitungen werden getroffen.Während Violet und die anderen Palladininnen als Helden des Bundes gefeiert werden, ist Ash nicht in der Lage, ebenfalls aktiv zu helfen. Vor allem Violet hält ihn zurück, weil sie Angst um ihn hat.All die gehegten Pläne werden jedoch für Violet zweitrangig, als sie erfährt, dass das Leben ihrer Schwester bedroht wird.Sie fasst einen absolut egoistischen Entschluss und kehrt getarnt ins Juwel zurück - entgegen der Meinung der anderen - und stößt vor allem Ash, der sich nutzlos fühlt, vor den Kopf.Dieser Egoismus hat es mir nicht gerade leicht gemacht, Sympathie für Violet zu empfinden, wie es noch in den anderen Büchern der Fall war. Dennoch war ich natürlich gespannt, was sich Amy Ewing für das Finale ausgedacht hat. Leider war auch dies ein Punkt, an dem mich "Der schwarze Schlüssel" nicht vollends überzeugen konnte. Anstatt den Kampf und die Magie der Welt weiterzuentwickeln, kehrt der Leser gemeinsam mit Violet an den Hof zurück. Zurück zu Intrigen und schlechter Behandlung.Ich wäre an dieser Stelle lieber Ash gefolgt, der trotz Kopfgeld ungetarnt in die Stadt schleicht, um dem Bund zu helfen.Natürlich gab es auch an Violets Seite immer wieder interessante und neue Informationen, aber meiner Meinung nach dümpelte die Geschichte oft ein wenig herum, obwohl sie weit kürzer ist als die Vorgänger.Die Spannung steigt daher nur sehr mäßig an, kleine Spitzen werden schnell aufgelöst, lediglich der Showdown rief ein paar Emotionen wach, was nicht einmal der Tod einer Figur ein wenig zuvor vermochte.Der Ausklang ist dann dem Genre entsprechend positiv gestaltet, das Ende hinterlässt ein positives Gefühl.Urteil:Meinen hohen Erwartungen wurde das Finale des "Juwels" leider nicht gerecht. Anstelle einer Weiterentwicklung der Welt erhielt ich eine Wiederholung von Band 1 und Protagonistin Violet sorgt mit ihrem Egoismus nicht gerade für Sympathie. Sehr gute 3 Bücher für den "Schwarzen Schlüssel", der die meiste Zeit des Buches über nicht präsent ist.Reihe:1. Das Juwel – Die Gabe2. Das Juwel – Die weiße Rose3. Das Juwel – Der schwarze Schlüssel© hisandherbooks.de

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  • Der schwarze Schlüssel

    Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel
    hauntedcupcake

    hauntedcupcake

    21. May 2017 um 14:10

    "Was auch immer morgen geschieht, was der Tag auch bringt... Zumindest haben wir es versucht. Wir haben etwas sehr Mutiges getan.""Wir haben versucht, die Welt zu verändern", sage ich.Er lächelt liebevoll. "Zumindest unseren kleinen Teil der Welt."[S. 296]InhaltDer Geheimbund Der schwarze Schlüssel plant einen gross angelegten Anschlag auf den Adel, einen Anschlag, der das Leben auf der Insel für immer ändern soll. Mittendrin sind Violet und ihre Freunde, die Mitkämpfer anwerben und ausbilden. Doch auch wenn Violet sich ihrer Wichtigkeit in dem Plan bewusst ist, kann sie an nichts anderes denken, als an ihre kleine Schwester Hazel, die an ihrer Stelle nun im Juwel festgehalten wird. Und so fasst sie den Beschluss, ins Juwel zurückzukehren und ihre Schwester zu befreien. Als Dienstmagd verkleidet gelangt sie zurück ins Haus zum See, doch kann die Revolution beginnen, wenn sie nicht vor Ort ist? Meine MeinungNachdem ich von Band 1 positiv überrascht war und mich Band 2 total geflasht zurückgelassen hatte, habe ich voller Vorfreude den dritten und letzten Teil von Das Juwel angefangen. Schnell war ich wieder in der Geschichte drin, auch wenn ich erst etwas Mühe hatte, mich an die vorderen Teile zu erinnern - schliesslich ist ein halbes Jahr vergangen, seit ich den Auftakt gelesen habe. Dennoch habe ich mich gut zurecht gefunden und die Charaktere schnell wieder erkannt. Der Schreibstil ist zwar in Präsens gehalten, was ich sonst nicht sehr mag, aber hier stört es mich irgendwie nicht, tatsächlich habe ich es nicht einmal richtig bemerkt. Der Schreibstil ist toll, lässt sich flüssig lesen, schafft es, den Leser zu fesseln. Nur ganz gegen Ende des Buches sind mir plötzlich ein paar wenige Fehler aufgefallen.Das Buch beginnt eher etwas langsam, es passiert noch nicht sehr viel, wir sind wieder in der weissen Rose, wo sich der Widerstand gebildet hat. Violet und Raven rekrutieren Mädchen aus den Verwahranstalten - künftige Surrogate - und zeigen ihnen ihr wahres Wesen. Dennoch kann sich Violet nicht vollständig auf ihre wichtige Aufgabe konzentrieren, da ihre kleine Schwester Hazel im Haus zum See gefangen gehalten wird. Also macht sie sich auf den Weg zurück ins Juwel, wo sie - getarnt als Zofe - ihre Schwester befreien will. Natürlich läuft nicht alles nach Plan, und ab hier wird es dann langsam immer spannender.Es passiert sehr viel, die Stimmung wird immer bedrückender. Der Adel fühlt sich zwar noch sicher hinter seinen Mauern, aber man merkt, dass etwas in der Luft liegt. Der schwarze Schlüssel verübt mehrere kleine Anschläge, die Stimmung kippt immer mal wieder, aber das macht das Buch gerade besonders spannend. Nie weiss man, ob die Sache nun klappen kann, oder ob alles zum Scheitern verurteilt ist, ob Violet weiter unerkannt im Haus zum See ihre Intrigen spinnen kann, oder ob sie bald auffliegt und ihr der Tod droht. Diese Stimmung zu schaffen ist der Autorin wirklich gut gelungen.Der Abschluss der Trilogie befasst sich mit dem geplanten Anschlag auf den Adel, deckt aber auch weitere Geheimnisse auf, liefert Insiderwissen und gibt den Charakteren noch mehr Tiefe. Alle Stränge des teils verworrenen roten Fadens laufen hier zusammen. Gegen Ende hin gab es für mich kein Halten mehr, die Spannung war fast unerträglich und ich bin zwar traurig, dass es vorbei ist, gleichzeitig aber sehr zufrieden mit diesem Ende.SettingDas erste Drittel spielt wieder in den äusseren Kreisen, vor allem in der weissen Rose im Kreis der Farm. Der Ort ist sehr harmonisch beschrieben und ich habe mich wohl gefühlt, auch wenn man merkt, dass alle dort wie auf Nadeln sitzen.Dann darf der Leser wieder mit Violet ins Juwel zurückkehren. Dieses Mal wird das Haus zum See aus Sicht der Dienstboten dargestellt und man erfährt viel darüber, was hinter verschlossenen Türen geschieht. Diese Sicht der Dinge habe ich als wirklich gelungen empfunden. Ebenfalls wird noch mehr Licht auf die Geschichte und das Wesen der Paladininnen geworfen, was sehr interessant und spannend war. Das Setting und das Worldbuilding können in der Trilogie Das Juwel definitiv überzeugen.CharaktereViolet's Wandlung im zweiten Teil hat mir ja schon sehr gefallen und nun macht sie noch mehr Fortschritte. Sie wird zu einer Kämpferin, zu einer Anführerin, muss schwierige Entscheidungen treffen und mit den Konsequenzen leben. Eine sehr mutige Protagonistin, die viel durchmachen muss.Ash, Violet's grosse Liebe und ehemaliger Gefährte bekommt nicht ganz die Aufmerksamkeit, die er verdient hätte. Violet will ihn immer zurückhalten, weil sie grosse Angst um ihn hat, während er fast verzweifelt, weil er nicht wirklich helfen kann. Er kommt sehr authentisch herüber und ich fand es etwas schade, dass er etwas in den Hintergrund gerückt ist.Auch Raven ist wieder mit von der Partie, sie hat sich gut erholt und ist ebenso kämpferisch und selbstbewusst, wie Violet geworden. Sie gibt eine wunderbare Freundin ab und einen sehr sympathischen Nebencharakter. Garnet, der Sohn der Herzogin vom Haus zum See hat sich im Geheimen den Rebellen angeschlossen, seine Rolle fand ich in diesem letzten Band fast die beste. Er muss sehr viel mitmachen, kämpft aber stets für die gute Sache. Natürlich ist auch Lucien wieder mit von der Partie. Er war mir nie ganz sympathisch, aber ein starker Charakter, der viel durchgemacht hat. Hier hat er mich vollends überzeugen können als Anführer der Rebellen, aber auch als Freund von Violet.Auch hier kann ich die Charaktere wieder nur loben. Sie sind wirklich gut durchdacht und ausgearbeitet, haben Schwächen und Stärken, eigene Geschichten, ein eigenes Leben. Wie in jeder guten Geschichte, muss der Leser aber auch in "Der schwarze Schlüssel" von geliebten Charakteren Abschied nehmen und ja, ich war geschockt und ja, mein Herz ist phasenweise fast stehen geblieben. Aber auch das kann ich nur loben.Fazit"Der schwarze Schlüssel" ist ein würdiger Abschluss für eine gelungene Reihe. Erst etwas ruhig vermag er mit der Zeit richtig zu fesseln, legt ein tolles Tempo vor, bringt Action und Spannung und lässt einen atemlos aber zufrieden zurück. Mit einem wunderbaren Setting und perfekt ausgearbeiteten Charakteren vermag diese Trilogie mein Herz höher schlagen lassen und ich stelle die Bücher mit einem weinenden und einem lachenden Auge zurück in mein Regal.4.5 Sterne

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  • Ein Finale mit wichtiger Botschaft!

    Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel
    Majainwonderland

    Majainwonderland

    21. May 2017 um 11:38

    Ihre Gaben werden schamlos ausgenutzt.Ihre Leben nutzlos verschwendet.Doch das lassen sie sich nicht länger gefallen.Sie erheben sich gegen ihre Unterdrücker.Die Paladininnen.Violet und ihre Freundinnen haben einen Plan, um das Juwel zu Fall zu bringen. Über Generationen hinweg wurden die begabten jungen Frauen als Surrogates ausgenutzt und bei der alljährlichen Aktion wie ein teures Wertobjekt versteigert. Nur um kurz darauf zu sterben, sobald sie einen Nachkommen für die Adeligen zur Welt gebracht haben.Doch damit ist nun Schluss! Violet und die anderen haben ihre wahre Bestimmung entdeckt und sind fest entschlossen, ihre Peiniger für ihre Schandtaten bezahlen zu lassen. An ihrer Seite: Die Geheimorganisation des schwarzen Schlüssels. Doch wird es den Rebellen gelingen, den das Juwels zu vernichten?Das Finale der Reihe war meiner Meinung nach absolut perfekt! Ich habe es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen und von der ersten Seite an genossen. Ich war komplett gefesselt und konnte mich gar nicht von den Seiten losreißen, weil die Spannung sich mit jedem Wort erhöhte. Das Konzept der Geschichte insgesamt hat mir wirklich gut gefallen, sodass sie inzwischen zu meinen Lieblingsdystopien gehört!Die Charaktere sind mir nach den drei Bänden der Reihe wirklich ans Herz gewachsen. Besonders Raven, Violets beste Freundin, ist mir im Gedächtnis geblieben durch ihr schweres Schicksal und ihre clevere Art.Doch auch die Hauptprotagonistin Violet ist mir natürlich sympathisch. Manchmal handelt sie jedoch meiner Meinung nach zu impulsiv, sodass ich nicht jede ihrer Entscheidungen (die sie manchmal wirklich innerhalb von Sekundenbruchteilen trifft) nachvollziehen konnte. Allerdings besteht darin auch ihre Stärke: Durch ihre Impulsivität und ihre "Magie" ist der Überraschungseffekt oftmals auf ihrer Seite und drängt ihre Gegner zurück.Der Schreibstil der Autorin war wie in den Bänden zuvor absolut perfekt "dosiert". Es gab witzige, aber auch ernste Stellen und die Geschichte ließ sich flüssig lesen, obwohl man deutlich die "Schwere" und Bedeutsamkeit der Handlung gespürt hat.Fazit:"Das Juwel" verbreitet eine wichtige Botschaft: Kein Mensch, weder Mann (die Gefährten), noch Frau (die Surrogates) haben es verdient als Objekt angesehen und behandelt zu werden. Jedes Leben zählt und niemand ist wertlos! Eine Botschaft, die man öfter ins reale Leben übertragen sollte.Insgesamt ist das Finale ein absolutes Lesehighlight des Jahres 2017 für mich. Ich habe lange darauf hingefiebert und bin rundum glücklich mit den Wendungen und dem Ende des Buches.

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  • Gelungener Abschluss

    Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel
    eulenmatz

    eulenmatz

    19. May 2017 um 14:27

    INHALT (Achtung Spoiler, wenn man Teil 1 und 2 noch nicht kennt!): Violet und der Geheimbund Der Schwarze Schlüssel bereiten einen Angriff auf den Adel vor, und Violet soll eine zentrale Rolle dabei spielen. Sie muss die jungen Frauen anführen, die die Auktion manipulieren und die Mauern der Einzigen Stadt zum Einstürzen bringen sollen. Doch Violet ist hin- und hergerissen. Ihre Schwester Hazel ist im Palast der Herzogin vom See gefangen. Um ihre Schwester zu retten, muss sie ihre Freunde und die gute Sache im Stich lassen und in das Juwel zurückkehren. MEINUNG: Da es sich um einen dritten Teil handelt, will ich hier nichts zum Inhalt erzählen, damit hier niemand gespoilert wird. Vorab sei nur so viel gesagt, dass mich auch dritte Teil überzeugt hat. Allerdings gefiel mir der zweite Teil am besten. Auch der erste Teil war gut, aber mich hat die Liebesgeschichte etwas gestört. Diese rückt dann glücklicherweise in den Folgebänden etwas in Hintergrund. Hier im dritten Teil spitzen sich die Ereignisse zu und es kommt typischerweise zu einem Showdown, den ich allerdings relativ glatt verlaufend fand. Es gab wenig Hürden und Stolpersteine für Violet und ihre Freunde. Für mich gab es kein Zweifel daran, wie die Geschichte ausgehen würde. Es sei schon mal so viel verraten, dass noch einige Geheimnisse ans Licht kommen, die einiges erklären, was man dato nicht so richtig verstanden hat. Violet ist ohne Frage eine sehr toughe Protagonistin, aber auch sehr impulsiv und neigt zu Kurzschlusshandlung, die man gut und gerne auch als egoistisch bezeichnen kann. Auf der anderen Seite konnte ich es natürlich verstehen. In diesem Teil aber ging mir vor allem Ash auf die Nerven, weil er einfach unzufrieden war seinen Teil beitragen zu können und auch den Gefährten eine Stimme zu geben. Auch hier habe ich es wieder verstanden, aber es dreht sich halt immer wieder im Kreis zwischen Violet und Ash. Ich konnte mir ihm nicht so viel anfangen. Mit Garnet dagegen schon, denn er hat sich wirklich gut entwickelt und ist schlicht und einfach erwachsen geworden. Er schafft in meinen Augen den Spagat zwischen seiner Herkunft und seiner Teilnahme an der Revolution am besten. An Spannung mangelt es dem Buch nicht, auch wenn die relativ gradlinig auf das eine große Ereignis zusteuert. Wie immer der Schreib- und Erzählstil von Amy Ewing sehr flüssig und man fliegt geradezu durch die Seiten. FAZIT: Für mich ein gelungener Abschluss der Reihe, der sich nahtlos an die ersten beiden Bände einreiht. Eine Trilogie, die ich wirklich nur jedem Fan von Dystopien ans Herz legen kann. Man sollte sich hier nicht von den Covern täuschen lassen. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

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  • LL rezensiert

    Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    15. May 2017 um 18:29

    „Der schwarze Schlüssel“ war wohl eine der Neuerscheinungen, auf die ich mich am meisten gefreut habe. Zu gerne wollte ich wissen, wie es mit Violet, ihrer Schwester und den übrigen Surrogates weitergeht. Gleichzeitig hieß es aber auch Abschied nehmen, denn mit Band 3 schließt die Reihe ab. Nach dem Cliffhanger aus Band 2 geht die Geschichte spannend weiter. Eine Revolution wird geplant und die Vorbereitungen dazu sind im Gange. Doch Violet zieht es zurück ins Juwel, immerhin wird dort ihre Schwester festgehalten und das Gerücht geht um, dass sie schwanger ist, was einem Todesurteil gleichen würde. Kein Wunder, dass sich Violet selbst auf die Suche macht und diesmal als Bedienstete ins Juwel kehrt. Band 3 war so spannend, mitreißend und bewegend wie die letzten Bände, besonders gefallen hat mir aber, dass wir das Juwel noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive kennenlernen. Wir erfahren, wie es den untersten Kasten geht, wir lesen von den Unzufriedenheiten und dem dringenden Wunsch nach einer Revolution, gleichzeitig ist natürlich immer im Hinterkopf, dass die Mächtigen stark und keineswegs auf den Kopf gefallen sind. „Der schwarze Schlüssel“ steht seinen Vorgängern in nichts nach und ich bin glücklich, dass ich die Reihe mit so einem positiven Gefühl abschließen konnte. In Band 3 dreht sich alles um die bald anstehende Revolution und die vielen Opfer, die sie erfordert. Die „Juwel-Trilogie“ ist absolut empfehlenswert!

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  • Die Revolution beginnt!

    Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel
    Meritamun

    Meritamun

    14. May 2017 um 17:12

    Inhalt:Die Revolution im Juwel steht kurz bevor. Violet und ihre Freundinnen scharen die Surrogate um sich und zeigen ihnen wozu sie wirklich fähig sind. Zusammen mit dem „Schwarzen Schlüssel“ wollen sie sich endlich von der Herrschaft des Adels befreien. Doch Violet muss ihre Freunde im Stich lassen und ins Juwel zurückkehren. Ihre Schwester Hazel wird von der Herzogin vom See gefangen gehalten und soll ihr nun als Surrogat dienen. Kann Violet ihre Schwester retten? Und wird die Revolution wirklich erfolgreich sein?Cover:Wie auch bei den Vorgängerbänden wurde beim Cover wieder beste Arbeit geleistet. Passend zum Titel dominiert die Farbe Schwarz. Violet erhebt sich aus den Splittern des Juwels. Man merkt gleich, dass die Revolution in den Startlöchern steht. Alle drei Bände harmonieren sehr schön zusammen und gehören zu meinen Schätzen im Regal.Meinung:Obwohl der zweite Band schon eine Weile zurücklag, kam ich wieder schnell in die Geschichte hinein. Zwischendurch wurden einige wichtige Eckdaten aus den vergangenen Bänden eingebaut, die es nochmal erleichterten abermals in die Handlung einzutauchen.Zunächst entwickelt sich alles eher langsam. Violet, Raven und Co. reisen zu den Verwahranstalten und enthüllen den Mädchen dort ihre wahre Bestimmung. So werden neue Verbündetet im Kampf gegen den Adel gewonnen. Doch als Violet erfährt, dass ihre Schwester Hazel bei der Herzogin vom See als Surrogate gefangen gehalten wird und schwanger sein soll, muss sie ins Juwel zurückkehren. Ab hier beginnen sich die Ereignisse immer schneller zu entwickeln. Da Violet als Dienerin eingeschleust wird, erhält man einen komplett neuen Blick auf das Juwel. Früher kannte man nur den Prunk und den schönen Schein der Paläste, doch nun merkt man, dass es hinter den Kulissen ganz anders abläuft. Es werden Intrigen geschmiedet, neue Allianzen geschlossen und schockierende Machenschaften aufgedeckt. Im letzten Drittel wird es dann so richtig fesselnd. Die Autorin hat es geschafft, eine Menge überraschender Wendungen einzubauen, die es unmöglich machten, das Buch aus der Hand zu legen.Der Schreibstil konnte mich auch bei diesem Band sehr überzeugen. Amy Ewing schafft eine düstere und gefährliche Atmosphäre. Gerade gegen Ende wird es besonders emotional und bildgewaltig.Violet erweist sich wieder als starke und mutige Protagonistin. Sie setzt ihr Leben aufs Spiel, um ihre Schwester zu retten. In diesem Band zeigt sie ihre wahre Größe und kämpft für ihre Überzeugung. Sie ist mir wirklich ans Herz gewachsen.Auch die restlichen Figuren entwickeln sich weiter und werden teilweise noch näher charakterisiert als in den Bänden davor.Fazit: „Das Juwel - Der schwarze Schlüssel“ ist für mich ein perfekter Abschluss der Trilogie. Während sich zu Beginn noch alles sehr gemächlich entwickelt, spitzen sich die Ereignisse im letzten Drittel zu einem fulminanten Finale zu. Jeder, der eine Mischung aus Fantasy, Dystopie und Romantik mag, kommt bei der Juwel-Reihe voll auf seine Kosten. Ich vergebe volle 5 Ananas.

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  • Das Juwel - der Schwarze Schlüssel

    Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel
    Sarah_Adams

    Sarah_Adams

    13. May 2017 um 22:33

    http://sasas-leseecke.blogspot.ch/ Inhalt Nachdem Violet erfahren hat, dass die Herzogin vom See sie durch ihre Schwester Hazel ersetzt hat, kann sie sich immer schwerer auf ihr Leben in der weissen Rose und ihre Mission konzentrieren. Statt den Kopf zu verlieren muss sie die Paladininnen in den Verwahranstalten mit ihren eigenen Fähigkeiten vertraut machen, um dann gemeinsam die Mauern der Einzigen Stadt einzureißen und den Menschen ihre Selbstbestimmung zurückzugeben. Als das Leben von Hazel in Gefahr zu sein scheint hält sie nichts mehr und sie schleust sich Hals über Kopf ins Juwel ein, zurück an den Ort, vor dem sie vor noch nicht so langer Zeit in Todesangst floh.. Kann sie sich ihren größten Ängsten stellen? Wird sie Hazel retten können? Ist die Hoffnung auf ein gleichberechtigtes Leben in Freiheit schon längst verloren? Meine Meinung Endlich hat mein Warten ein Ende und ich werde erfahren, wie es mit Violet, und dem unterdrückenden Leben in der Einzigen Stadt weitergeht! Obwohl ich seit einem Jahr nicht mehr in diese Welt eingetaucht bin, war ich sofort wieder dort, spürte Violets Narben auf ihrer Seele, ihre Wut. Ich wollte mit ihr ins Juwel stürmen und den intriganten menschenverachtenden Marionetten ihr aufgesetztes Lachen aus dem Gesicht wischen, endlich Gerechtigkeit erfahren, das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit nach so langen Entbehrungen spüren können, mich fallen lassen.. und das Finale dieser phänomenalen Reihe hat mich nicht enttäuscht. Große Gefühle, atemlose Spannung, überraschende Wendungen. Ewing ist sich über alle 3 Bände treu geblieben, es gab keine Lückenfüller, kein verhaspeltes Ende – man spürt die Leidenschaft, die sie in die Welt rund um das glitzernde Juwel steckt mit jeder Silbe. Schade, dass ich mich jetzt endgültig von ihr verabschieden muss, es ging alles viel zu schnell vorbei! Einziger Manko ist und bleibt meine Beziehung zu Violet, die konsequent kompliziert geblieben ist. Auch wenn sie mir hier und da näher gebracht wurde kann ich mich mit ihren Gedankengängen nach wie vor nicht immer anfreunden, wegen ihrer Naivität und Impulsivität möchte ich sie manchmal schütteln! Nachdem ich die ersten 2 Bände aufgrund meiner Leidenschaft für das Gesamtwerk ein Auge zugedrückt habe muss ich fair bleiben und darum vergebe ich aufgrund der in meinen Augen schwachen Protagonistin diesmal 4 von 5 Federn.

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  • Fazit: guter Abschluss mit wenig Überraschungen

    Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel
    Saruna

    Saruna

    13. May 2017 um 16:02

    Persönliche MeinungNach Band eins war ich Feuer und Flamme! Die Idee, der Schreibstil, alles hatte mich total überzeugt. Dann kam Band zwei… und ich verstand die Welt nicht mehr. Hatte sich mein Geschmack so derart verändert? Oder war das Buch einfach nicht so gut? Ich hoffte, dass der dritte und finale Band der Reihe mir wieder gefallen würde aber nein… auch dieser Band konnte mich nicht überzeugen. Aber wieso?Ersten ist da Violet. Das Mädchen ging mir einfach derart auf die Nerven, das glaubt man kaum. Ich hasse doppelmoralische Personen. Ein Beispiel gefälligst? Als Violet sich in sehr grosse Gefahr begeben wollte, nur um jemanden zu retten, war das total okay und niemand durfte sich ihr in den Weg stellen. Als aber eine andere Person auch eine gefährliche Mission tun wollte, wurde der Person vorgeworfen eigennützig zu handeln und Violet mache eine richtige Szene. Sowas kann ich einfach nicht ab.Zweitens hat mich die Geschichte gelangweilt, seit der Part mit den Paladinnen ins Spiel gekommen ist. Booorring. Die ganze Rebellion verlief so glatt und einfach. Drittens der Schreibstil. Vielleicht sind meine Erwartungen wirklich gestiegen, seit ich so viele Bücher lese, aber der Schreibstil war flach, kindlich und ohne jegliche Würze und konnte mich zu keinem Zeitpunkt fesseln.Es tut mir mega leid, aber die Reihe ist für mich nun gegessen und hinterlässt einen faden Beigeschmack. Schade, da der Start so gut war.Fazit: guter Abschluss mit wenig Überraschungen

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  • gelungener Abschluss einer fantastischen Trilogie

    Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel
    littlemhytica

    littlemhytica

    13. May 2017 um 07:06

    +++ Trilogieende - Spoilergefahr !!! +++ Trilogieende - Spoilergefahr !!! +++ Trilogieende - Spoilergefahr !!! +++ Trilogieende - Spoilergefahr !!! +++ Violet Lasting kehrt ins Juwel zurück – die Entscheidung.Der dritte Teil des dystopischen Fantasy-Bestsellers ›Das Juwel‹ von Amy Ewing.Violet und der Geheimbund Der Schwarze Schlüssel bereiten einen Angriff auf den Adel vor, und Violet soll eine zentrale Rolle dabei spielen. Sie muss die jungen Frauen anführen, die die Auktion manipulieren und die Mauern der Einzigen Stadt zum Einstürzen bringen sollen. Doch Violet ist hin- und hergerissen. Ihre Schwester Hazel ist im Palast der Herzogin vom See gefangen. Um ihre Schwester zu retten, muss sie ihre Freunde und die gute Sache im Stich lassen und in das Juwel zurückkehren. kurze Einblicke: "Begreifst due den gar nicht, dass du mit zweierlei Maß misst? Wie unfair es ist, dass du alles aufs Spiel setzen darfst und ich nicht? Was für dich die Surrogate sind, sind für mich meine Gefährten, Violet. Sie sind meine Familie, und sie leiden auch, aber da sie keine magischen Fähigkeiten haben, kümmert es niemanden. Wen interessiert es schon, dass diese klugen, fähigen jungen Männer missbraucht und manipuliert werden? Sind ja nur hutaussehende Typen, die nichts anderes können als bumsen, oder? Was haben die schon zu sagen?"Seite 64Ich halte die Hand auf, will das Arkanum fangen, doch es schwebt weiter vor mir."Violet?", fragt Lucien vorsichtig."Ja?""Ich bin sehr stolz auf dich."Die Stimmgabel fällt in meine Hand, ich umklammere sie mit der Faust und drücke sie an mich, bevor ich in dem stillen, kalten Gang weitergehe.Seite 270"Du bist also wieder da", sagt die Herzogin, offenbar zufrieden, weil sie mich mit dem Leben meiner Schwester unter Druck setzen kann. "Habe mich schon gefragt, wann du kommst. Das ist einer der Gründe, warum ich sie geholt habe. Dachte mir, du wirst vielleicht bei einem Rettungsversuch gefasst." Sie hebt die Augenbraue. "Du hast dich gut getarnt, das muss ich dir lassen."Seite 353 meine Meinung: Was ich im zweiten Teil als rasant empfand war hier noch eine Stufe höher angesetzt! Amy Ewing schafft es doch tatsächlich dem supertollen zweiten Teil, der mich wirklich fesselte noch einen drauf zu setzen und es handelt sich hier für mich um eines der wenigen "Serien- Highlight´s".Hier im dritten und letzten Teil kehren wir wieder zum Ursprung - dem Juwel - zurück. Violet hat geplant was sie planen konnte, alles mit den beteiligten Surrogaten und dem Schlüssel durchgesprochen - aber jetzt muss sie sich um ihre Schwester kümmern!Immer ein Ziel vor Augen reist sie also so schnell es geht zurück auf der Suche nach ihrer Schwester und den Putsch vielleicht sogar von Innen zu steuern.Schneller, rasanter und spannender wird im dritten Teil ein vorhaben greifbar was die Mauern regelrecht schon vorab zum erzittern bringt da ich als Leser es kaum erwarten konnte, den Adel selbst stürzen zu wollen. Auch wenn ich mich Anfangs mal für die Gräfin ausgesprochen habe und sie auf gewisserweise mit ihren Lichten Momentan verstehen konnte, entwickelte sie sich nichts desto trotzt als Biest sondergleichen welches aufgehalten werden muss. Aber der Adel ist voll von solchen gewissenlosen, Gräfinnen und Grafen - Fürstin und Fürsten.Also los in den Kampf!Sehr schön war im ersten Teil das düstere und dunkle der Hauptteil der dominierte - im zweiten haben wir einen hellen und wunderschönen Liebesroman, auch wenn es den ein oder anderen Ausreisser gibt.Im dritten Teil - hier - verbindet die Autorin alles miteinander und es handelt sich somit um einen Abschluss der alles zu bieten hat.Ein Abschluss der uns zeigt, das Liebe, Freundschaft, Vertrauen und Zuneigung tausend mal stärker ist als der ganze Hass, Arroganz und Unterdrückung.Für mich wirklich ein absolut gelungenes Ende mit einer mega Leseempfehlung!

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  • Gelungener Abschluss, 4,5 Sterne

    Das Juwel – Der Schwarze Schlüssel
    lesezeiten

    lesezeiten

    12. May 2017 um 23:31

    Wie man schon meinen Rezensionen zu Band 1 und 2 anmerken konnte, gehört diese Reihe von Amy Ewing zu meinen absoluten Lieblingen. Besonders die Atmosphäre im Adelskreis der Einzigen Stadt hat mich immer schon besonders fasziniert und genau dort spielt dieses Finale - im Gegensatz zum Mittelteil - fast durchgängig. Es gibt tödliche Attentate, heimliche Affären und Verfolgungsjagden durch die Geheimgänge mittelalterliche Schlösse. Alles in allem habe ich es sehr genossen Violett auf ihrem Weg zu begleiten, auch wenn es keine allzu überraschenden Wendungen gibt und ich mir schon vor dem Lesen denken konnte, wie die Geschichte ausgeht. Eigentlich muss ich auch gar nicht mehr viel sagen, denn wer ein Fan der Vorgänger war, wird auch dieses Buch mögen. Violett war mir an einigen Stellen ein wenig zu perfekt und zu kitschig, aber ich kann mich nicht mehr gut genug erinnern, um zu beurteilen, ob das erst jetzt so ist oder schon immer so war. Das Ende ist befriedigend, auch wenn es nicht ganz so spektakulär ist, wie man es z.B. von einer Victoria Aveyard oder Sarah J. Maas gewohnt ist. An einigen Stellen wirkte es auf mich zu konstruiert und einfach unpassend, denn Menschen unterhalten sich nicht stundenlang über belanglose Dinge, wenn jemand eine Pistole auf sie richtet. Außerdem kamen mir manche Reaktionen etwas emotionslos vor, sodass mich selbst der Tot eines Hauptprotagonisten nicht wirklich packen konnte. Die oben genannten Punkte sind zwar ein wenig schade, aber eigentlich nicht weiter schlimm, denn ich habe das Buch trotzdem innerhalb von zwei Tagen beendet und war nach dem Umschlagen der letzten Seite am Boden zerstört. Diese Reihe ist ein Paradebeispiel dafür, wie einen Bücher über Jahre begleiten und prägen können und wie sehr man deren Worldbuilding und Charaktere nach dem Ende vermissen kann. Ich erinnere mich noch heute an den Moment, als ich den ersten Band vor fast zwei Jahre ausgepackt habe und weiß genau, welche Gefühle ich an welcher Stelle hatte. Von mir gibt es also eine große Leseempfehlung.

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