Amy Ewing Das Juwel - Die Gabe

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Inhaltsangabe zu „Das Juwel - Die Gabe“ von Amy Ewing

Violet lebt in Armut, aber sie hat eine besondere Gabe. Eine Gabe, die ihre Chance und ihr Fluch zugleich ist … Violet Lasting ist etwas Besonderes. Sie kann durch bloße Vorstellungskraft Dinge verändern und wachsen lassen. Deshalb wird sie auserwählt, ein Leben im Juwel zu führen. Sie entkommt bitterer Armut und wird auf einer großen Auktion an die Herzogin vom See verkauft, um bei ihr zu wohnen. Eine faszinierende, prunkvolle Welt erwartet sie. Doch das neue Leben fordert ein großes Opfer von ihr: gegen ihren Willen und unter Einsatz all ihrer Kraft soll sie der Herzogin ein Kind schenken. Wie soll Violet in dieser Welt voller Gefahren und Palastintrigen bestehen? Als sie sich verliebt, setzt sie nicht nur ihre eigene Freiheit aufs Spiel. Dieser überwältigende Fantasyroman entführt uns in eine Welt voller Glanz und voller Dunkelheit. Eine Welt, in der eine Gabe ein Fluch sein kann.

Absolutes Lieblingsbuch!

— Bookbookbook
Bookbookbook

Relativ gut

— Amaxon
Amaxon

OMG so eine klasse Geschichte! Und erst das Ende 😱

— Nmaye
Nmaye

OMG! Diese Geschichte und erst der Cliffhanger!

— andrinasbooks
andrinasbooks

Interessante Thematik mit tollem Schreibstil. Absoluter Suchtfaktor!

— JosBuecherblog
JosBuecherblog

Dieses Buch hat mich überrascht und begeistert. Spannend, romantisch und einfach nur toll

— Mari08
Mari08

Einfach unglaublich cool , ich wollte von der ersten Seite an weiter lesen . Meiner Meinung nach ein sehr gelungenes Buch .

— Marniecorn
Marniecorn

Unglaubliche Geschichte, mal was ganz Neues ! Es hat mich sofort in seinen Bann gezogen und mich süchtig danach gemacht.

— noryGlory
noryGlory

Toller Schreibstil und spannende Geschichte. Man möchte sofort wissen wie es weiter geht!

— jessy80
jessy80

Ein super Auftakt mit einer tollen Geschichte - mir ging es jedoch zu schnell zwischen Ash und Violet

— esprite_surveille
esprite_surveille

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  • Das Leben im Juwel...

    Das Juwel - Die Gabe
    Nmaye

    Nmaye

    04. July 2017 um 18:28

    Zum Inhalt:Violet Lasting, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt, ist ein Surogat. Sie ist dazu bestimmt durch eine Leihmutterschaft den Fortbestand des Adels zu gewährleisten. Als sie im Juwel ankommt lernt sie schnell, dass sie dort nicht viel mehr ist als ein Brutkasten.Meine Meinung:Nun hat dieses Schätzchen über ein Jahr in meinem Regal gestanden und immer bin ich drumherum geschwänzelt, doch nie war mir danach.... Jetzt bereue ich es sehr,  dass ich es so lange nicht beachtet habe!Violet ist eine sehr toughe, starke und sehr schlaue junge Frau. Man schließt sie schnell ins Herz und kann jede ihrer Gedanken und Handlungen sehr gut nachvollziehen. Auch die anderen Figuren des Buches sind sehr interessant und besitzen alle eine sehr starke und ausgeprägte Persönlichkeit. Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben.Es ist etwas noch nie dagewesenes, das Einen sehr schnell neugierig macht, welche Wendungen und tollen Ideen sich noch inmitten der Geschichte verbergen.Einzig die Liebesgeschichte ging mir ein wenig zu schnell. Es kommt ein wenig unrealistisch daher, dass es sofort LIEBE ist.Und wem das Buch nach 400 Seiten noch nicht spannend genug ist, hat spätestens auf den letzten Seiten einen Puls von über 120 Schläge die Minute! Mein Fazit :Absolute Leseempfehlung!Eine neuartige Geschichte mit tollen Persönlichkeiten, einer Liebesgeschichte ,jede Menge Spannung und einem absolut genialem Cliffhanger! 

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  • In einem Rutsch durchgelesen - so fesselnd!

    Das Juwel - Die Gabe
    JosBuecherblog

    JosBuecherblog

    01. July 2017 um 17:31

    Dieses Buch ist mir in der Bibliothek direkt ins Auge gesprungen durch sein wunderschönes Cover. Ich mag das Lila sehr und durch die silbernen Akzente sieht es sehr edel aus. Der Schreibstil hat mir wirklich super gefallen und ich habe es in einem Stück durch gelesen. Obwohl es mehr als 400 Seiten sind, wurde es nie langweilig und ich wollte immer wissen, wie es weiter geht, da es so spannend war und mir wirklich super gefallen hat. Die gesamte Geschichte des Buches mit dem System, der Leihmutterschaft und den Kreisen fand ich sehr interessant und super durchdacht. Den Schreibstil fand ich ebenfalls super, so dass ich sehr schnell voran kam und eine gewissen „Sucht“ entwickelte :D Violet als Protagonistin hat mir sehr gut gefallen. Sie hat sich sehr loyal gegenüber ihren Freunden verhalten und wäre auch bereit ihr eigenes Leben für das ihrer Freunde zu geben. Außerdem steht sie zu ihren Taten und ihrer Meinung und legt eine tolle Entwicklung innerhalb des Buches hin, so dass sie noch mehr für das kämpft, was ihr wichtig ist. Den Schluss fand ich ehrlich gesagt etwas gemein. Es war nochmal richtig spannend und überraschend. Ich würde ihn sogar als eine Art Cliffhanger bezeichnen. Jetzt kann ich es gar nicht mehr abwarten den zweiten Band zu lesen und werde ihn, sobald ich aus dem Urlaub zurück bin, ausleihen, um meine Sucht nach dieser Geschichte zu stillen.  

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  • Rezension "Das Juwel 1"

    Das Juwel - Die Gabe
    Mona90

    Mona90

    25. June 2017 um 17:31

    Die Geschichte: Heute stelle ich euch mal wieder den Anfang einer Trilogie vor und diesmal ist es kein High Fantasy-Roman, sondern tatsächlich eine Dystopie. Leider erscheinen in diesem Genre aktuell ja nicht so viele Bücher, obwohl ich die Geschichten unglaublich gerne lese. Aus diesem Grund war es Zeit für "Das Juwel" von Amy Ewing, welches sowieso schon viel zu lange ungelesen bei mir herumlag. Ich wollte hier aber unbedingt warten bis der 3. und letzte Band erschienen ist, denn von vielen habe ich gehört, dass es unheimlich süchtig macht. Tja, was soll ich sagen? Ehrlich gesagt bin ich wirklich froh, dass ich so lange gewartet habe, denn die Geschichte hat mich so umgehauen, dass ich bereits schon den 2. Band angelesen habe. Wenn ich mir vorstelle, ich müsste jetzt ein paar Monate auf die Fortsetzungen warten, dann wäre ich vermutlich verzweifelt. Warum machen die Bücher so süchtig, fragt ihr euch jetzt sicherlich. Ich denke mal, dass den meisten Leseratten die Geschichte bekannt sein dürfte, aber ich versuche sie euch trotzdem mal in ein paar Sätzen zusammenzufassen. Die Welt in diesem Buch besteht aus verschiedenen Bereichen. Es gibt das Sumpfgebiet, in dem die Armen leben, dann gibt es den Schlot und das Farmland, wo die meisten armen Menschen arbeiten. Danach folgt die Bank, in der die etwas reicheren Leute leben und zuletzt gibt es noch das Juwel, in dem die Adligen hausen. Durch einen Gendefekt bleibt es den reichen Damen jedoch verwehrt Kinder zu gebären und somit adlige Nachfahren zu erschaffen. Aus diesem Grund werden Mädchen, die gewisse Fähigkeiten aufweisen, ausgebildet und in ihrem 16. Lebensjahr an die reiche Gesellschaft verkauft. So geht es auch unserer Protagonistin, die schließlich das Eigentum einer Herzogin wird und ihr ein Kind gebären soll. Zusammengefasst geht es also um ungewollte Leihmutterschaft und um weitere grausame Dinge, die ich hier jetzt aber nicht alle verraten möchte. Für ein Jugendbuch ist es doch recht grausam, weshalb ich es wirklich erst ab 14 Jahren oder sogar älter empfehlen würde. Nach "Die Tribute von Panem" ist es - meiner Meinung nach - einer der grausamsten und gleichzeitig spannendsten Dystopien, die ich gelesen habe. Ich werde zum Abschlussband zwar auch noch mal eine Rezension schreiben, aber ich kann jetzt schon sagen, dass es definitiv ein Highlight werden wird. Fazit: Wer "Die Tribute von Panem" mochte oder generell gerne Dystopien liest, der wird auch dieses Buch lieben. Es ist eine unglaublich grausame und zugleich spannende Geschichte, die süchtig macht und den Leser nicht mehr loslässt.

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  • Cooles Buch , muss man lesen .

    Das Juwel - Die Gabe
    Marniecorn

    Marniecorn

    21. June 2017 um 19:23

    Bevor ich das Buch gelesen habe ,  wusste ich nicht wirklich welcher Hype darum war . Und ich denke man sollte sich auch nicht zu sehr beinflussen lassen bevor man das Buch ließt . So aber jetzt zu meiner Meinung , das Cover war für mich sehr ansprechend , auch wenn es einpaar Logikfehler beinhaltet die mir nach dem Lesen des Buches aufgefallen sind . Schon von der ersten Seite an wollte ich einfach weiterlesen und mich in dieser Geschichte verlieren . Das die Autorin Elemente aus der realen Welt ( wie z.B. Leihmutterschaft ) mit der  fiktiven Welt auf der Insel  verbunden hat , gefiel mir sehr gut und es half mir die Gedankengänge der Hauptcharaktäre besser nachzufolziehen . Auch der Schreibstil war sehr leserlich und hat mir gut gefallen .  Zu den HC´s , muss ich sagen , dass ich sie zwar alle sehr mochte und sie auch gut herausgearbeitet wurden . Ich mir aber an manchen Stellen einen allwissenden Erzähler gewünscht hätte , weil man das ganze sonst nicht wirklich Objektiv betrachten konnte , sondern man  von den Gefühlen der Hauptprotagonistin abhängig war . (Naja , wie das bei der Ich perspektive eben so ist ;) Zu Violet gibt es von mir nicht viel zu sagen , sie hatte die richtigen Ansichten und handelte immer Moralisch . Außerdem fand ich es gut , welch einen starken Draht sie zu ihren Freunden hatte . Was vermutlich aber daran lag , das sie mit 12 Jahren ihrer Familie entrissen wurde ,Qualen litt und ihre einzige Freundin Raven ihr halt gab . Wie gesagt ,  Raven ist Violets Freundin und ihre toughe Art hat mir sehr imponiert . Natürlich gibt es auch noch ander HC´s aber das dauert zu lange alle aufzulisten . Also beginne ich jetzt mal mit meinem Fazit für dieses Buch : Ich bereue es nicht ,  es gelesen zu haben . Meiner Meinung nach auf jedenfall den Kauf wert und ich empfehle es jedem der auf Fantasystorys steht die durchgehend spannend sind , und bei denen man richtig zum nachdenken kommt . Dieses Buch ist eher etwas für Bücherwürmer die mit den HC´s mitfühlen können und wollen .

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  • Plauderecke zum FISCHER Leseclub 2017

    LovelyBooks Spezial
    Marina_Nordbreze

    Marina_Nordbreze

    Willkommen im FISCHER Leseclub! Nach dem fulminanten Start 2016 geht der FISCHER Leseclub 2017 in die zweite Runde! Wir freuen uns sehr, dass ihr uns auch in diesem Jahr wieder durch ein spannendes Jahr mit vielen tollen Aktionen aus den S. FISCHER Verlagen begleiten möchtet! Der FISCHER Leseclub bietet euch einen gemütlichen Platz, um gemeinsam Bücher zu lesen, darüber zu diskutieren und neue Bücher zu entdecken!Alle Infos zum FISCHER Leseclub findet ihr hier.Mitglied werden ist ganz einfach und bringt euch viele großartige Vorteile!Da gibt es zum einen das Buch des Monats. Jeden Monat stellen wir eine ganz besondere Neuerscheinung aus den S. FISCHER Verlagen vor, die ihr mit anderen begeisterten Lesern entdecken könnt. Außerdem gibt es das ganze Jahr über viele verschiedene Community-Aktionen und Leserunden im FISCHER Leseclub, bei denen ihr neue Abzeichen für eure Abzeichenwand sammeln könnt.Und diese Abzeichen sehen nicht nur besonders großartig aus, mit etwas Glück verhelfen sie euch auch im Laufe des Jahres zu ganz besonderen Gewinnen! Sammeln und mitmachen lohnt sich also auf jeden Fall!In unserer Plauderecke könnt ihr euch mit anderen Mitgliedern des FISCHER Leseclubs austauschen, Fragen stellen oder einfach nur in gemütlicher Runde plaudern. Wir wünschen euch ganz viel Spaß im FISCHER Leseclub!Ein kleiner Hinweis: Für die Rezensions-Abzeichen gelten Bücher, die 2017 erschienen sind und aus folgenden Verlagen stammen:S. FISCHERFISCHER TaschenbuchFISCHER TORFISCHER KrügerFISCHER ScherzFISCHER FJBFISCHER KJBFISCHER Kinder- und Jugendbuch-VerlagFISCHER SauerländerFISCHER Duden KinderbuchFISCHER Meyers KinderbuchIhr erkennt die Bücher auch am entsprechenden FISCHER Leseclub Baumler auf der Buchseite.

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    • 1720
    sabrina1985

    sabrina1985

    20. June 2017 um 09:14
  • Das Juwel - die Gabe

    Das Juwel - Die Gabe
    alexasbookworld

    alexasbookworld

    06. June 2017 um 17:59

    Ich liebe Amy Ewing`s Schreibstil. Er ist so lebendig und man kann sich gut in Violet hineinversetzen. Insgesamt ist Violet eine sehr sympathische Protagonistin, besonders, da sie immer versucht allen ihren Freundinnen zu helfen. Außerdem ermöglicht der Schreibstil es, dass man schnell vorankommt mit dem Buch. Die Story in dem Buch ist teilweise echt schockierend. Schon allein am Anfang, als die Surrogate bei der Auktion verkauft werden, fand ich es etwas komisch. Auch die Idee mit der Leihmutterschaft war gewöhnungsbedürftig, aber die Umsetzung ist der Autorin gut gelungen. Zu Beginn war ich nicht ganz so überzeugt von dem Buch, aber mit der Zeit ist es immer besser geworden. Auch die Liebesgeschichte zwischen Ash und Violet finde ich total süß. Die beiden passen so gut zusammen. Ich finde Geschichten mit "verbotener" Liebe immer schön, da jedes Pärchen andere Wege findet, ihr Problem zu lösen, obwohl sie sich in einer ähnlichen Situation befinden.

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  • Das Juwel -Die Gabe

    Das Juwel - Die Gabe
    die_kleine_naehkoenigin

    die_kleine_naehkoenigin

    25. May 2017 um 14:14

    Meiner Meinung nach, wurde ein viel zu großer Hype um dieses Buch gemacht, den ich absolut nicht nachvollziehen kann!Da konnte auch dieses tolle cover mit den fühlbaren Glitzersteinchen das Ganze nicht mehr retten😏Sorry for this.....Die Grundidee dieser Geschichte fand ich eigentlich richtig, richtig gut. Auch mit der möglichen Revolution gegen den Adel und so. Und auch die Verachtung der "modernen Slaverei" fand ich gut; aber der Schreibstil war so flach und es ging nicht wirklich immer ins Detail.....die ersten Seiten zogen sich wie Kaugummi und die Liebesgeschichte zwischen Violet und Ash war jetzt auch nicht unbedingt der burner:Da hätte ich wirklich mehr erwartet, aber nein, gesehen, verliebt, zusammen und tja, das war es.....Zum Ende hin kam noch etwas Schwung in die Sache mit einem gut gemeinten cliffhanger, der dann zum Kauf des zweiten Bandes verführen soll.....nunja....kann man sich ja mal überlegen....gat aber nicht unbedint die erste Prio bei mir🙄😏Aber gefrustet bin ich jetzt auch nicht, denn es schaut im Regal ja wirklich super aus...hahaha😅

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  • Hat mich begeistert...

    Das Juwel - Die Gabe
    Bjjordison

    Bjjordison

    25. May 2017 um 09:55

    Ihr stellt euch sicher die Frage, wieso ich dieses Buch nicht eher gelesen habe!?! Ganz ehrlich die Frage stelle ich mir selber, wahrscheinlich würde ich am ehesten sagen, dass ich alle Bücher der Reihe hintereinander lesen wollte. Nun, also kommen wir zum Buch. Ich bin wirklich begeistert von der Handlung. Ich finde die Autorin hat hier eine Thematik erwischt, die realistisch wirkt, denn früher gab es doch auch diese Adeligen, die Veränderungen hatten, weil sie genetisch bedingt zu eng verheiratet wurden. Das Buch passt aber auch wunderbar in den Bereich der Fantasyromane, denn es wurden auch solche Elemente in die Geschichte eingebaut. Das Thema der Leihmutterschaft war mir jetzt nicht unbedingt neu, denn es kommt ja doch auch immer wieder mal in den Medien vor. Die Verarbeitung in diesem Buch hat mich wirklich sehr fasziniert. Ich fand es zudem sehr interessant und spannend, wie man Violet kennenlernen darf und wie man ihren Weg zur Herzogin verfolgt. Violet hat mir auch stellenweise leidgetan, weil sie hat einfach kein Bestimmungsrecht und nicht mal über ihren eigenen Körper. Ich finde das wirklich schlimm, wenn man sich das mal vorstellen würde. Das Ende hat einen Cliffhanger, da es ja eine Fortsetzung gibt. Es hat mir dennoch sehr gut gefallen. Persönlich mag ich ja Cliffhanger im Normalfall nicht, aber hier finde es jetzt nicht so dramatisch, da ich alle Teile der zu Hause habe und gleich weiterlesen kann. Violet fand ich einen tollen Charakter. Sei war mir auf anhieb sympathisch und ich fand es toll, wie sie mit ihrem Werdegang umgegangen ist. Sie scheint sehr hilfsbereit zu sein, denn sie hat doch auch mal sich für andere zurückgestellt. Die Nebencharaktere fand ich gut dargestellt und beschrieben. Es waren so einige dabei, von denen ich gespannt bin, ob wir noch mehr über die erfahren dürfen. Der Schreibstil ist wunderbar. Ich fand es absolut gelungen, was für eine Buchwelt uns die Autorin hier präsentiert hat. Auch die Beschreibungen über die Schlösser und das Handling mit den Leihmüttern, fand ich faszinierend. Fazit: 5 von 5 Sterne. Klare Kauf – und Leseempfehlung. Es lohnt sich!

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  • eBook Kommentar zu Das Juwel - Die Gabe von Amy Ewing

    Das Juwel - Die Gabe
    D. Korfmann

    D. Korfmann

    via eBook 'Das Juwel - Die Gabe'

    Ich hätte gerne gewusst ob es eine Fortsetzung des Buches gibt? Wenn ja, wie es heißt.
    Es ist sehr spannend gewesen, aber das Ende des Buches hat mir nicht so gut gefallen. Ich hätte schon gerne gewusst wie es weiter geht.
    Mit freundlichen Grüßen

    • 5
  • langweilig !!

    Das Juwel - Die Gabe
    konsolero

    konsolero

    15. May 2017 um 20:04

    Ich  möchte zu diesem Buch nicht viel sagen oder besser man kann
    nicht viel sagen!
    Dieses Buch bzw die ganze Reihe war schlicht und weg langweilig! die Idee war eigentlich nicht schlecht! aber die Charaktere waren unsymphatisch und langweilig und die Liebesgeschichte war einfach nur unecht ohne tiefgrund, die hatte alles nur noch mehr zerstört!

  • Faszinierend grausam

    Das Juwel - Die Gabe
    federmaedchensfederland

    federmaedchensfederland

    14. May 2017 um 08:10

    Vor gerade einmal 5 Minuten habe ich den ersten Band aus der Juwel-Reihe zu Ende gelesen und ja, ich bin immer noch sprachlos und unglaublich begeistert. Ehrlich gesagt, stand Das Juwel nie so wirklich auf meiner Wunschliste, ich hatte es zwar oft genug in der Buchhandlung gesehen und auch mehrmals in der Hand gehabt, aber ich hatte es nie mitgenommen. Ich glaube mich hat in erster Linie das Cover und das Setting der Handlung abgeschreckt, denn solche "Royal"-Geschichten waren bis dato irgendwie nie meins. Natürlich ist mir das Cover auf sämtlichen Plattformen fast inflationär seitdem begegnet und nachdem mir sogar meine Buchhändlerin eine Empfehlung aussprach, ist es nun im April doch soweit gewesen. Ehrlich: Meine anfängliche Skepsis hat sich in Luft aufgelöst und ich bin so so froh, dass ich diesmal nicht auf mein Bauchgefühl gehört habe! Die Geschichte um die junge Violet ist eigentlich alles andere als schön. Sie lebt in einer Stadt, die nach Klassen unterteilt ist und in der der Adel (wie soll es anders sein) die Macht hat. Das junge Mädchen selber kommt aus der ärmsten Kreis der Stadt, denn nur die Mädchen dort können die Fähigkeit besitzen, die Kinder der adligen Frauen auszutragen - sie sind Surrogate! Violet ist ein solches Surrogat, ein Ding, das nur dazu da ist den Fortbestand der Reichen und Mächtigen zu sichern. Sie hat keine Stimme, sie hat keine Rechte und sie hat keinen Namen, lediglich eine Nummer - 197. Nachdem sie auf einer extra ausgerichteten Auktion von der Herzogin vom See ersteigert wurde, findet sich Violet in einer ihr völlig fremden Welt wieder. Der Palast, in dem sie nun lebt, ist das komplette Gegenteil zu ihrem früheren Leben. Es gibt mehr als genug Nahrung, Strom, warmes Wasser, riesige Zimmer mit noch größeren Betten und prunkvolle Kleider, mit denen sich die Frauen gegenseitig übertrumpfen wollen. Doch schnell lernt Violet auch die Schattenseiten kennen, denn sie ist nicht gleichgestellt mit der Herzogin, nein - sie ist ein Nichts! Eine Nummer, die eine Gabe hat und die der Herzogin ein Kind gebähren soll. Ihr merkt bereits jetzt, das Thema ist nicht gerade ein Zuckerschlecken und dementsprechend hat es mich an vielen Stellen immer wieder nachdenklich gestimmt. So schön das Cover mit seinen Glitzersteinchen auch wirkt, der Inhalt des Buches ist alles andere als glamourös und funkelnd. Tatsächlich ist es ein sehr grausames Thema, dass Amy Ewing sich da zur Brust genommen hat und sie hat es fabelhaft umgesetzt. Da ich ja eigentlich schon voreingenommen an das Buch herangegangen bin, war ich umso überraschter, als mich eben nicht eine klischeehafte Geschichte über armes Mädchen trifft reichen Adligen (blablabla) erwartete, sondern diese faszinierende und so ehrlich beschriebene Geschichte, eines jungen Mädchens, dass sich ihrem Schicksal fügt. Aber ohne Herzschmerz und den berüchtigten Klischees geht es eben doch nicht! Bis der Übeltäter erst mal auf den Plan trat, mussten schon einige Kapitel vergehen, aber umso mehr hat es mich dann schließlich doch gefreut, als sich für Violet auch noch andere Wege und Möglichkeiten auftaten. Und ganz ehrlich, sie hat es wohl mehr als alle anderen verdient sich zu verlieben. Meine anfängliche Meinung zu Das Juwel - Die Gabe muss ich also komplett revidieren. Die Geschichte hat mich sofort von Anfang an abgeholt und gefangen genommen. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen und musste mich dazu regelrecht zwingen [irgendwann muss ich dann ja mal schlafen]. Die Worte sind mir regelrecht zugeflogen, es war so leicht zu lesen, dass es schon unheimlich war. Die Hauptfiguren gefallen mir wahnsinnig gut. Violet, das unerfahrene junge Mädchen, dass ihre Familie verlassen und bei einer fremden Frau leben muss. Die eine schwere Bürde zu tragen hat, aber doch ihren Kopf oben hält und ihren Mut nicht verliert. Dann die Herzogin vom See, eine Figur bei der ich nie genau wusste ob ich sie nun hassen oder mögen sollte. Sie ist so ambivalent, zeigt sich hart, grausam und unnahbar, aber dann auch wieder liebevoll und führsorglich. Lucien, der von Beginn der Handlung immer wieder im Geschehen auftaucht und ein bisschen wie Violets gute Fee erscheint. Und schließlich Ash, in den sich Violet verliebt und damit gegen alle Regeln verstößt. Am interessantesten von allen Figuren fand ich allerdings Garnet. Diejenigen, die das Buch schon gelesen haben, wissen warum! Soviel: Ich hatte ihn anfangs als Rand/Nebenfigur betrachtet, zum Ende hin wurde er mir dann ein klein bisschen sympatischer, aber dann zum Schluss... Ich verrate nichts!!! Fazit Manchmal ist es gut, nicht auf sein Bauchgefühl zu hören sondern den Massen zu folgen! Ich bin sehr froh, dass ich mich davon überzeugen lassen konnte den ersten Teil von Das Juwel zu lesen! Es ist eine wirklich grandiose Geschichte mit einem unheimlich grausamen Thema und einem kleinen Funken Hoffnung, der aufkeimt und bei dem man nun abwarten muss, was daraus wird! Ich bin so gespannt auf den zweiten Teil!!

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  • Grausam, unfassbar, wahnsinnig spannend und gut geschrieben.

    Das Juwel - Die Gabe
    nuean

    nuean

    13. May 2017 um 19:49

    Klappentext:Violet lebt in Armut, aber sie hat eine besondere Gabe. Eine Gabe, die ihre Chance und ihr Fluch zugleich ist … Violet Lasting ist etwas Besonderes. Sie kann durch bloße Vorstellungskraft Dinge verändern und wachsen lassen. Deshalb wird sie auserwählt, ein Leben im Juwel zu führen. Sie entkommt bitterer Armut und wird auf einer großen Auktion an die Herzogin vom See verkauft, um bei ihr zu wohnen. Eine faszinierende, prunkvolle Welt erwartet sie. Doch das neue Leben fordert ein großes Opfer von ihr: gegen ihren Willen und unter Einsatz all ihrer Kraft soll sie der Herzogin ein Kind schenken. Wie soll Violet in dieser Welt voller Gefahren und Palastintrigen bestehen? Als sie sich verliebt, setzt sie nicht nur ihre eigene Freiheit aufs Spiel. Dieser überwältigende Fantasyroman entführt uns in eine Welt voller Glanz und voller Dunkelheit. Eine Welt, in der eine Gabe ein Fluch sein kann.Cover:Das Cover ist einfach nur wunderschön. Ein Blickfang. Tolle Farben, lila Glitzer – ein Traum!Meine Meinung:Der Einstieg ins Buch fällt nicht ganz leicht. Ich musste mich erst einmal in dieser Welt zurechtfinden. Toll ist aber die Karte am Anfang und die Erklärungen zu den einzelnen Personen, so fiel es mir leichter die verschiedenen Gebiete, Häuser und Namen zu behalten und zuzuordnen. Beim Namen und dem Buchcover habe ich schon eine Prinzessinnenstory erwartet und war überrascht in welche Richtung sich dieses Buch entwickelt. Die Autorin hat eine wirklich grausame Welt geschaffen, die mich aber sofort in ihren Bann gezogen hat. Violet hat ein unsicheres Schicksal, sie weiß nicht genau, was mit ihr passieren wird und so geht es dem Leser auch. Aber mit Violet zusammen entdeckt man diese Welt, erfährt die Hintergründe und die Grausamkeiten des „Juwels“. Trotzdem gibt es auch Menschen, die zu ihr stehen und sie auf ihrem Weg begleiten.Der Schreibstil ist toll, bildhaft spannend und mitreißend. Ich war von der ersten bis zur letzten Seite gefangen und konnte das Buch gar nicht zur Seite legen. Die Charaktere gefallen sind toll ausgearbeitet, die Bösen wie die Guten und man ist sich nie richtig sicher, wer auf welcher Seite steht. Zum Glück habe ich erst jetzt angefangen, so kann ich alle 3 Teile in einem Rutsch durchlesen.

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  • Das Juwel - Die Gabe

    Das Juwel - Die Gabe
    Sarah_Adams

    Sarah_Adams

    04. May 2017 um 17:33

    http://sasas-leseecke.blogspot.ch/ Inhalt Violet wächst in der Armut des Sumpfes innerhalb der schützenden Mauern der Einzigen Stadt auf, deren schillerndes Zentrum das von Adligen bewohnte Juwel ist. Aufgrund ihrer Gabe, Dinge mithilfe ihres Willens zu verändern, wird sie ihrer Familie entrissen und gemeinsam mit anderen Mädchen zum Surrogat ausgebildet. Am Ende dieser Ausbildung findet  eine Auktion statt, in der die nun namenlosen Körper der Mädchen an den Meistbietenden versteigert werden. Erst als Violet ins glanzvolle Juwel verkauft wird, begreift sie wirklich, welche grauenvolle Aufgabe sie als Surrogat zu erfüllen hat und beginnt nach und nach die Leere und Kaltherzigkeit hinter all dem verheißungsvollen Prunk zu erkennen. Von da an beginnt ein Kampf um die eigene Identität, um Leben und & Tod und nicht zuletzt um die Liebe.. Meine Meinung Ich muss zugeben, es war nicht unbedingt der Klappentext, der mich überzeugte und auch keine Leseempfehlung, sondern schlicht und einfach das Cover, das mich einfach nicht mehr losgelassen hat. Mir war bewusst, dass ich eigentlich bei solch einer wahllosen Entscheidung fast nur enttäuscht werden konnte – aber ich wurde eines Besseren belehrt! „Das Juwel – Die Gabe“ hat mich schlichtweg umgehauen, völlig aus der Fassung gebracht..! Die Idee dahinter, so schonungslos und schockierend, dass es mich gar nicht mehr losgelassen hat, ich nichts anderes mehr im Stande  zu tun war, bis ich nicht auch die letzte Seite verschlungen hatte. Und dann ging es mir auch nicht viel besser, denn ich war mir aus irgendeinem Grund diesmal nicht bewusst, dass es sich um eine Trilogie handelte und blieb völlig unvorbereitet mit einem fiesen Cliffhanger zurück! Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber dieses Buch hat sich aus dem Nichts zu einem meiner Lieblingsbücher gewandelt.. Daran konnte auch nicht ändern, dass ich mit der Protagonistin nicht ganz warm wurde. mich darum nicht genau in sie hineinversetzen konnte und ihre plötzlich aufflammende Liebe für Ash als nicht besonders authentisch empfand. Violet war mir zu naiv und impulsiv und ich konnte viele ihrer Gedankengänge und Handlungen nicht ganz nachvollziehen. Dafür habe ich aber viele der Nebenfiguren ins Herz geschlossen – und für mich beschlossen, dass man die Protagonistin nicht immer sympathisch finden muss, damit ein Buch lesenswert ist. Denn das ist es! 

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  • Welch ein Genuss!

    Das Juwel - Die Gabe
    Jenlovetoread

    Jenlovetoread

    24. April 2017 um 21:48

    "Das Juwel" hat mich beim ersten Mal und auch beim zweiten Mal lesen unglaublich gefesselt. Der Schreibstil von Amy Ewing beschert einen unglaublich angenehmen Lesefluss, der kaum zu unterbrechen ist. Der einstig erfolgt angenehm und Violet wird einem sofort sympatisch. Die Gedankenwelt, der jungen Frau zu verfolgen macht neugierig! Neugierig auf mehr und wie wohl Violet ihr kommendes Leben meistern wird - das Juwel der Stadt. Ewing erklärt den Aufbau, die Struktur und die Lebensweise dieser Welt sehr gut und man versteht die Hintergründe. Es kommt einfach kein "hä?" auf. Es lässt einem nicht im dunkeln stehen und so macht es unglaublich Spaß Violet auf ihren Weg zu begleiten. Auch die weiteren Charaktere von ihrer Besten Freundin Raven, bis hin zu der süßen Annabelle bis hin zu Ash, der Herzogin und allen weiteren erweckt Neugierde. Nicht sofort blitzen jegliche Vorhaben hervor, es ist einfach nicht gänzlich vorrau schaubar, was ja ein Gefühl ist, das doch öfters bei Jugendromanen auftaucht. "Das Juwel" verliert kaum an Spannung, Violet zu begleitet lässt ein Herz-pochend mitfiebern. Es gab immer wieder Stellen, die einen rührt, die einen mit den Surrogaten mitfühlen lässt und dir Verbundenheit mit Violet und den anderen Mädchen bringt. Zum Beispiel, dass angestimmte Lied im Zug oder die Szene, ohne zu viel zu verraten, bei der Violet das erste Mal beim Fürstenpalast ist. Amy Ewing, hat ein Roman erschaffen der einen Freude und Zufriedenheit erweckt, sowie eine Spannungsfeeling hat, welches dazu führt gleich zum nächsten Band zu greifen oder die Reihe auch mal zu rereaden.Zusammengefasst ist zu sagen, dass es unmöglich ist dieses Buch keine Chance auf wundervolle Lesestunden zu geben!

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  • Armut gleich schlecht? Und Adel gleich besser?

    Das Juwel - Die Gabe
    _mylittlebigbookworld_

    _mylittlebigbookworld_

    24. April 2017 um 11:20

    Einfacher Einstieg, was es umso besser macht! Es fing bereits emotional an & war daher schwer aus der Hand zu legen. Violet mochte ich sofort, auch bei Raven ging es mir nicht anders. Immer voller Spannung und neuer Überraschungen. Ich fand Carnelian gar nicht so schlimm, wie sie dargestellt wurde & auf gewisser Weise konnte ich ihr Verhalten auch nachvollziehen, wenn man bedenkt wie sie behandelt wird. Niemand wird gerne so behandelt. Denn wenn man manche Dinge aus einer anderen Perspektive betrachten würde, sähe alles gleich unterschiedlicher aus. Nicht wahr? :)Die Geschichte war etwas traurig, aber auch gut erzählt. Lucien, der sehr bald eine sehr wichtige Rolle einnahm, wurde genau in der richtigen Situation passend mit einbezogen. Garnet war mir trotz allem der allerliebste: Mutig, offen, hilfsbereit & humorvoll! Als plötzlich Ash Lockwood erschien ging alles ein bisschen schnell "Liebe auf den ersten Blick" & von Anfang war er freundlich und etwas Besonderes für Violet und wie es so ist ging es ihm nicht anders. Doch auch er hatte diese schlimme Vergangenheit: Familie verloren, leistete den Adel Dienst usw. In gewisser Hinsicht war er ein gebrochener Junge, der all sein Selbstbewusstsein verlor, er betrachtete sein gesamtes Leben als Pflicht & bezeichnete sich selbst als wertlos. Was mir jegliche Zweifel an diesem Charakter entzog! :)Ich bin froh dieses Buch gelesen zu haben, kann es auch nur weiterempfehlen, doch nochmal würde ich es nicht lesen, aus dem Grund, weil es mein Herz nicht ein weiteres Mal überstehen würde!

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