Amy Ewing The House of Stone

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Inhaltsangabe zu „The House of Stone“ von Amy Ewing

Amy Ewing, author of The Jewel, gives us a glimpse of the twisted cruelty which pervades the House of the Stone in this shocking and heart-wrenching digital novella. When Raven is bought at the Auction, she knows immediately that things will not go well. And when she arrives at the Countess's palace, Raven quickly discovers that the Countess is much less interested in having a baby than experimenting with Raven's mind and body. Raven can only hope for an escape … and to see Violet again, all the while reminding herself that she is Raven Stirling, and she will survive. The Handmaid's Tale meets The Other Boleyn Girl in a world where brutality and beauty collide. This is a must for anyone desperately awaiting the sequel to The Jewel.

Schöner Zusatz. Ehrlich und brutal, da hat es Violet eine Spur besser erwischt.

— hi-speedsoul
hi-speedsoul

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    The House of Stone
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    29. December 2015 um 00:01

    „The House of the Stone“ von Amy Ewing erzählt Raven Stirlings Sicht auf die Ereignisse von der Surrogate - Auktion über die ersten Tage bei der herzlosen und kalten Gräfin vom Stein bis hin zum Wiedersehen mit Violet. Die kurze Geschichte lässt sich gut zur Vertiefung im Anschluss an den ersten Band der Lone City-Trilogie „The Jewel“ lesen. Denn „The House of the Stone“ macht auf erschreckende Weise besonders deutlich, wie grausam und unbarmherzig der Adel die Surrogate behandelt und für ihre internen Machtspielchen quasi als Gebärmaschine benutzt. Die jungen Mädchen werden wie Vieh an der Leine gehalten und physisch und psychisch brutal gefoltert. Dass einige Surrogate sich langsam gegen diese unmenschliche Behandlung auflehnen, wird damit umso verständlicher. Ravens große innere Stärke und ihren Mut kann ich wirklich nur bewundern, sie gibt nie auf und versucht immer, ihre menschliche Würde zu bewahren. Dadurch ist mir Raven noch mehr ans Herz gewachsen. Die ganze Geschichte ist allerdings wirklich sehr kurz und endet recht abrupt, ein paar mehr Seiten über Ravens weitere Erlebnisse hätte ich gern noch gelesen. Trotzdem ist „The House of the Stone“ für alle “Jewel” - Fans eine lesenswerte Ergänzung, die ich nur empfehlen kann.

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