Amy Giles

 4.5 Sterne bei 8 Bewertungen

Lebenslauf von Amy Giles

Schreiben, so vielfältig wie kaum ein anderer: Amy Giles ist hauptberuflich Werbetexterin. In ihrer täglichen Arbeit hat sie schon für so ziemlich alles Mögliche Texte entworfen, beispielsweise Werbung für Cornflakes, Fischereikataloge oder Printanzeigen. Ihre einzig wahre Liebe ist jedoch das Schreiben für und über Teenager. 2018 erscheint ihr Romandebüt auf Deutsch, „Jetzt ist alles, was wir haben“. Giles lebt gemeinsam mit ihrem Ehemann, zwei Töchtern und einem geretteten Hund auf Long Island.

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Amy GilesJetzt ist alles, was wir haben
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Jetzt ist alles, was wir haben
Jetzt ist alles, was wir haben
 (8)
Erschienen am 15.10.2018

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Gremlins2s avatar

Rezension zu "Jetzt ist alles, was wir haben" von Amy Giles

Großartiger Roman
Gremlins2vor 5 Tagen

Jetzt ist alles, was wir haben
Amy Giles

Was für ein emotionales Meisterwerk.
Absolute Bestseller Qualität!

Hadley versucht alles, absolut alles um ihrem Vater zu gefallen, dies tut sie nicht aus Eigennutz, oh nein! Beileibe nicht. Sie passt sich so sehr an, daß sie eigentlich nur als Schatten existiert, sie selbst ist sie schon lange nicht mehr. Aber sie muss und will um jeden Preis ihre kleine Schwester Lila schützen. Als Hadley jedoch Charlie kennen lernt beginnt ihr Gefüge zu zerfallen.

Der Roman ist ein sagenhaft rundes Ganzes und mich hat die Geschichte von Beginn an unglaublich mitgerissen. Ich war vollkommen gefangen in diesem packend und spannenden Roman.
Immer wieder wird der Leser in die Vergangenheit entführt und erhält Einblicke in die vergangenen Geschehnisse.
Vergangenheit und Gegenwart fügen sich hier perfekt zu einem Gebilde zusammen. Geboten bekam ich diesen temporeichen Lesestoff in einem geschmeidig, agil und bildlichen Schreibstil. Dieser machte in Kombination mit dem gewaltigen Plot ein Leseerlebnis welches ich in einem Durchlauf gelesen habe.
Die Protagonisten sind glaubwürdig, lebendig und facettenreich dargestellt. Jeder einzelne Charakter konnte mich völlig überzeugen.
Großartige Wendungen steigerten die schon gegebene Spannung nochmals und ließen meinen Blutdruck in schwindelerregende Höhen schießen und meine Augen geschwind über die Zeilen gleiten.
Fazit : Ein großartiger Roman der seinem Leser unvergesslich schöne Lesezeit schenkt. 

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abuelitas avatar

Rezension zu "Jetzt ist alles, was wir haben" von Amy Giles

Unsichtbar ist am besten....
abuelitavor 13 Tagen

...und so verhält sich auch Hadley McCauley. Sie ist genauso perfekt in der Schule wie im Sport und versucht ebenfalls, eine perfekte Tochter zu sein. 

Sehr spannend beginnt das Buch – Hadley hat einen Flugzeugabsturz überlebt. Es werden – immer wieder eingeschoben – verschiedene Personen aus Hadleys Leben befragt und zwar von der Flugsicherheitsbehörde. Wieso und weshalb – das entfaltet sich erst ganz langsam.

Die Perspektiven im Buch wechseln zwischen „damals“ und „heute“ - - - und so erfährt der Leser nach und nach, was wirklich in dieser Familie vor sich ging und warum Hadley sich alle Mühe gab, immer fast unangreifbar zu sein. Das gelang ihr wohl auch solange ganz gut, bis sie Charlie Simmons kennenlernte. Natürlich darf sie keinen Freund haben, aber hier rebellierte sie erstmals… und trotzdem macht sie weiter; passt sich weiter an.....allerdings hat sie einen guten Grund dazu, den ich hier aber nicht verrate...

Es ist ein bisschen sehr schwarz-weiss gemalt: hier die reiche Familie mit all ihren Macken und Fehlern und noch schlimmerem, dort die arme Mutter von Charlie, die aber menschlich absolut einwandfrei ist….

Trotzdem hat die Geschichte mich fasziniert und mitgerissen. Auch der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut und wie sich das Ganze dann auflöst – das finde ich sehr gut gemacht.

Ein Jugendbuch, das ich empfehlen kann. Und ich werde die Autorin weiter Auge behalten, das hier war Ihr erster Roman. Hoffentlich folgen noch mehr….

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connychaoss avatar

Rezension zu "Jetzt ist alles, was wir haben" von Amy Giles

Packend
connychaosvor 15 Tagen

Hadley hat es nicht leicht, ihr Vater projiziert alle seine Träume in sie und verlangt viel. Vor allem Disziplin und Gehorsam, gute Leistungen in der Schule und im Sport. Sich mit Freundinnen treffen oder womöglich einen Freund haben, ist nicht möglich. Hadley tut alles, damit ihr Vater nicht wütend wird, sie möchte ihre kleine Schwester Lila schützen, damit diese noch unbeschwert Kind sein kann. Doch dann lernt sie Charlie, den Bad Boy, kennen und verliebt sich. Der Schreibstil liest sich sehr gut. Die Geschichte wird abwechselnd mit Rückblenden und den Geschehnissen der Gegenwart erzählt. Nach und nach ahnt man, was mit Hadley passiert ist. Sehr spannend und fesselnd wird die Story erzählt, die Sprache ist jugendlich, manchmal etwas derbe aber gut verständlich. Man kann sich gut in Hadley hineinversetzen, ihren Zwiespalt und Not nachvollziehen. Die Geschichte ist teilweise recht grausam und brutal. Ich würde das Buch deshalb ab etwa 14 Jahren empfehlen. Meine Tochter ist 13 und hat das Buch in einem Rutsch ausgelesen, ihr hat es auch sehr gefallen aber sie meint auch, dass es oft sehr grausam war. Wir sind gespannt, welches Thema das nächste Buch der Autorin behandeln wird.

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