Amy Gray Vampire

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Inhaltsangabe zu „Vampire“ von Amy Gray

Du stehst an der Schwelle zur Verwandlung, bereit, die dunkle Umarmung zu empfangen und deinen Platz unter den Kindern der Nacht einzunehmen. Jetzt, da du dich dazu entschieden hast, in das Schattenreich einzutreten, erwartet dich eine neue Welt. Eine Welt voller übernatürlicher Kräfte, voller Verbündeter, voller Feinde und, noch viel wichtiger, voller Nahrung. In diesem Buch erfährst du alles über die Geheimnisse dieser Welt: Wie du einen geeigneten Meister findest und eine Familie gründest, die dir im Verlauf der Jahrhunderte zur Seite steht. Wie du deine neuen Kräfte als Neugewandelter zutage fördern und deinen Durst stillen kannst. Da auch Untote nicht vor Gefahren und Fallen gefeit sind, wirst du lernen, dein kostbares Geschenk der Unsterblichkeit zu schützen. Entdecke die Prüfungen und Herausforderungen, die es nur im Reich der Dunkelheit gibt.

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  • Rezension zu "Vampire" von Amy Gray

    Vampire
    Bissfan

    Bissfan

    16. December 2011 um 20:21

    (Rezension von Feder) Kaum ein Wesen wirkt eine solche Faszination auf den Menschen aus wie der Vampir. Unzählige Geschichten ranken sich um diese übermenschlich schönen Unsterblichen, die verführerisch und gefährlich zugleich sind. „Vampire – Anleitung zur Unsterblichkeit“ gibt dem Leser einen Einblick in das Leben jener faszinierenden Wesen und liefert den Willigen eine Anleitung, wie sie den Weg in die Unsterblichkeit beschreiten können. Auch das zukünftige Leben als Vampir und Fragen nach Wohnen, Ernährung und dem richtigen Outfit werden angesprochen, damit der zukünftige Vampir bestens für sein neues Leben gerüstet ist. Auch für diejenigen, die mit dem Gedanken spielen, ihren eigenen Clan zu gründen, finden sich nützliche Tipps und Hinweise. Außer dem Wissen, dass der Schritt in die Unsterblichkeit ein endgültiger sein wird, steht dem neuen Leben als Vampir also nichts mehr im Weg. Wie auch schon „Werwölfe – Wie sie leben, wer sie sind“ ist die Gestaltung des ganzen Buches äußerst ansprechend. Wieder durchgehend in Farbe und mit zahlreichen thematisch passenden Bildern versehen, die den Inhalt perfekt unterstreichen, ist es für den Leser eine wahre Augenweide. Schon das Cover, in dunklen, kalten Tönen gehalten, vermittelt die Düsternis, mit der sich das Buch befasst. Fast schon stechend erscheint einem dazu das in sattem Goldgelb gehaltene Auge der Vampirin, die dem Leser wissend vom Cover entgegenblickt. Auch das Layout ist wieder sehr gut gelungen und bietet Abwechslung fürs Auge, die das Lesen nicht langweilig werden lässt. Der einzige kleine Wermutstropfen ist, dass an einigen Stellen die Bilder zu klischeehaft wirken. Die Bebilderung folgt einer klaren, strengen Linie, die sich ausschließlich an die Thematik „Vampir“ hält. Dies war bei „Werwölfe“ doch etwas schöner gelöst, da der Leser auch von der Thematik abschweifende Bilder, zum Beispiel von wilden Landschaften, präsentiert bekommen hat, welche die starre Thematik etwas aufgelockert und für unterhaltsame Abwechslung gesorgt haben. Zwar mangelt es den Bildern in „Vampire – Anleitung zur Unsterblichkeit“ keinesfalls an Schönheit und Ästhetik, etwas mehr Abwechslung hätte mir persönlich trotzdem etwas besser gefallen. Inhaltlich ist das Buch eine solide Zusammenfassung mehr oder weniger bekannten Wissens über Vampire, ihre Herkunft und ihr Wesen. Mir persönlich kam das alles ein wenig zäh vor, da es streckenweise dasselbe wie bei den Bildern war: viele Klischees und leider kaum wirklich Neues. Interessant war die kurze und prägnante Darstellung der einzelnen Vampirarten, denen man sich dann mittels eines kleinen Tests wieder zuordnen konnte. Auch die historischen Aspekte waren meiner Meinung nach ansprechend beleuchtet. Schade war nur, dass sich die unterschiedlichen Arten kaum in der restlichen Lektüre wiedergespiegelt haben, da das Augenmerk doch sehr auf den typischen blassen Blutsaugern lag, die leider der breiten Masse schon mehr als bekannt sein dürften. Aufschlussreich waren aber die Kapitel Etikette, den richtigen Stil oder die mehr oder weniger gefährlichen Gegner, die einem Vampir begegnen können. Auch der Teil, der sich mit der Findung eines Meisters beschäftigt, ist meiner Meinung nach äußerst gelungen und definitiv einen zweiten Blick wert. Anerkennung verdient auch die Bemühung des Autors, die zukünftigen Vampire auf die Probleme und Gefahren hinzuweisen, die ein vampirisches Verhalten mit sich bringen kann. So wird beispielsweise durchaus darauf hingewiesen, dass sich ein verwegener Vampir gerne mit Zierrat wie Piercings und Tätowierungen schmückt, doch im selben Atemzug wird der künftige Vampir auch an die Folgen erinnert, die ein so dauerhafter Körperschmuck mit sich bringt. Auch der Aspekt des Buttrinkens wird nicht über die Maßen strapaziert, sodass man dieses Buch auch guten Gewissens auch an unter Sechzehnjährige verschenken kann. Auch die Tipps und Tricks für eine gelungene Vampirparty sind jugendfrei und sehr gelungen. Für die besonders Interessierten liefert der hintere Teil des Buches schließlich eine solide Auswahl an interessanter Literatur sowie zahlreicher Filme und Sendungen, die sich mit Vampiren beschäftigen oder bei denen Vampire eine tragende Rolle spielen. Obwohl „Vampire – Anleitung zur Unsterblichkeit“ den Vampirfans nicht ganz so viel Abwechslung zu bieten hat wie das Pendant für die Wolffreunde, ist es dennoch eine lohnenswerte Investition. Es liefert zwar kaum neue Erkenntnisse, aber vor allem der zweite Teil des Buches, in dem es um das Leben als Untote(r) geht, und die schaurig schönen Bilder entschädigen den Vampirliebhaber doch für diesen Mangel.

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  • Rezension zu "Vampire" von Amy Gray

    Vampire
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. February 2011 um 18:31

    Mehr Rezensionen von mir findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de Inhaltsangabe des Verlags: Das ultimative Handbuch über Vampire Für alle, die Twilight lieben, ist dieses Handbuch die perfekte Anleitung, um ein Vampir zu werden. Vampire sind zum Sterben schön und gefährlicher als jedes Raubtier. Seit der Bis(s)-Saga sind die blassen Untoten lebendiger als je zuvor. Wer möchte nicht gerne einmal mit Bella, der Heldin aus der Twilight-Saga tauschen? Dieses Buch ist sozusagen aus Bellas Sicht geschrieben und die Eintrittskarte in das sagenhafte Reich von Edward. Und somit der Abschied von der Welt der Sterblichen: Es lüftet das Geheimnis der Verwandlung, zeigt berühmte Vampire, den richtigen Look, warum man einen Clan gründen sollte und wie man den unstillbaren Durst kontrolliert. Tests, Spiele, Film- und Musiktipps und die opulente Bildausstattung machen dieses Buch zu einem trendigen Gesamtkunstwerk und zu einer schaurig-schönen Geschenkidee für Vampir-Fans. »Dieser Moment, dieser magische Moment, wenn du hinausgehst und die Welt mit den Augen eines frischgebackenen Vampirs siehst. Kein Vergnügen eines Sterblichen kommt dem auch nur annähernd gleich.« Zum Buch: Das Handbuch über Vampire ist in drei Teile unterteilt, einen ersten, der Infos über verschiedene Vampirarten und den Weg zur Verwandlung enthält, ein zweiter, in dem es Tipps zur Gestaltung des Lebens als Vampir gibt und einen dritten, mit weiteren Verweisen zu relevanter Literatur, Filmen und ähnlichem. Optisch ist das Buch sehr ansprechend gestaltet, voller wunderschöner Illustrationen, die nur leider alles in allem etwas eintönig und einfallslos wirken, da die Motive lediglich gängige Klischees bedienen und sich des öfteren wiederholen. Und leider ist die ganze Sache auch inhaltlich alles andere als ein Hit. Der erste Teil hat mir dabei noch am besten gefallen, zwar ist stellenweise total offensichtlich, wie sehr die Autorin sich von gewissen aktuellen Vampir-Highlights hat beeinflussen lassen, doch die ganze Sache gut konzipiert und es macht Spaß das ganze durchzulesen und so Schritt für Schritt dem Vampirdasein näher zu kommen. Auch der zweite Teil ist durchaus interessant, wirkt teilweise allerdings doch etwas übertrieben und daher lächerlich. Besonders gestört hat mich, dass stellenweise der Eindruck vermittelt wird, Gothics und "Vampiranwärter" seien gleichzusetzen. Auch dass nach der kurzen Vorstellung im ersten Teil nur noch von den wunderschönen, eleganten, "modernen" Vampiren die Rede ist, fand ich schade, immerhin sind das auch die, die am bekanntesten sind. Der dritte Teil... Nun ja, es ist nicht mehr als eine Sammlung von Verweisen zu Vampirbüchern, -filmen, -spielen und anderem, allerdings war ich wirklich entsetzt, als ich das hier gelesen habe: "Dämonicon (Serie) (Originaltitel: Cirque du Feak series), Darren Shan (2000-2008)" Zum einen ist "Dämonicon" nicht die Serie, die hier gemeint ist, denn diese Serie gibt es zwar, auch von diesem Autor, aber sie beschäftigt sich mit Dämonen nicht mit Vampiren. Die gemeinte Serie heißt einfach nur "Darren Shan" und der Originaltitel ist "The Saga of Darren Shan", außerdem wurde das ganze bereits 2006 abgeschlossen. Das war der gröbste Schnitzer, und auch definitiv nicht der einzige, der mir persönlich beim Lesen aufgefallen ist und ich finde man könnte doch eine etwas ausführlichere Recherche erwarten, besonders wo sich das Buch gegen so viele andere behaupten muss, die in letzter Zeit erschienen sind. Fazit: Ich muss ehrlich sagen, dass ich bereits deutlich bessere Vampir-Handbücher gelesen habe, allerdings hatte dieses die mit Abstand schönsten Illustrationen. Und gerade für jüngere Vampirfans ist das ganze wahrscheinlich eine ganz lustige Sache, ein Hit ist dieses Handbuch allerdings nicht, die Kreativität der Autorin und ihre Recherchearbeiten lassen zu wünschen übrig, so dass es die zwei Punkte lediglich für das ganz gut durchdachte Konzept und die wundervollen Illustrationen gibt.

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  • Rezension zu "Vampire" von Amy Gray

    Vampire
    Shiku

    Shiku

    24. October 2010 um 11:41

    "Vampire: Anleitung zur Unsterblichkeit" ist zunächst einmal wie sein Zwilling ein Buch zum Anfassen. Einige Elemente des Covers sind mattiert und eignen sich wieder einmal perfekt zum Drüberstreichen - auch hier ein großes Plus für all jene, die nicht einfach nur gern lesen. Dieses Buch ist ebenso in drei Teile geteilt: Teil I mit Infos rund um die Vampirarten, wovor man sich in Acht nehmen sollte und an wen man sich als Neuvampir besser wendet; Teil II mit Tipps für das Vampirsein und Teil III mit Hinweisen auf weitere Literatur, historische Gestalten und so weiter. Optisch kann man nur sagen, dass das Buch wieder top ist. Die Bildqualität lässt an keiner Stelle zu wünschen übrig, was besonders wichtig ist, da auch dieser Ratgeber durchweg illustriert ist. Allerdings bedient man sich bei diesen Bilden auch zunehmend der geltenden Klischees. Gab es bei den Werwölfen auch einfach Bilder einer schönen Szenerie oder auch Motive, die eher indirekt mit dem Thema zu tun haben, findet man hier meist rote Lippen, dunkel geschminkte Augen, einsame Gestalten und zurückgebogene Hälse. Jedes Bild behält zweifellos seine Ästhetik, bei der Motivwahl war man allerdings weniger kreativ, um nicht zu sagen einfallslos. Das dämpft den Spaß ein bisschen, ab einem gewissen Punkt verliert das Ansehen seinen Reiz - schließlich gibt es kaum Neues zu betrachten. Inhaltlich ist genau das ähnlich, wenn auch nicht ganz so stark vertreten. Wurde bei den Werwölfen auch über den Tellerrand geschaut und eine ganze Bandbreite von Arten vorgestellt, bleiben die verschiedenen Arten in eben jener Vorstellung stecken und finden sich im Rest des Buches beinahe gar nicht wieder. Die typischen blassen, attraktiven und sonnenempfindlichen Vertreter dominieren das Bild, was insofern schade ist, da man diese zum Großteil schon längst kennt. Die Vampire, die Neugebiet sind, werden dagegen vernachlässigt. Trotzdem bietet auch "Vampire" eine Menge interessanter Informationen und amüsanter Tipps rund um Etikette, Make-Up und dem richtigen Kleidungsstil. Einmal positiv betont soll hier auch der leise mahnende Aspekt sein: Das Buch animiert dazu, duchaus seinen Vampir auszuleben, betont aber auch, dass zum Beispiel andere Leute nicht gleich gebissen werden sollen. Besorgte Eltern können also beruhigt sein - das Buch animiert nicht zum Bluttrinken und rät sogar von Tattoos und Piercings ab. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt jedoch noch: Dadurch, dass die Inhalte zum Teil längst bekannt sind, fallen auch viel mehr Fehler oder Vermischungen auf. Die Cullens bieten so zum Beispiel teilweise die Definition für den adeligen Vampir und die futuristischen Vampire entstammen eindeutig dem Matrix-Gedanken, um zwei Beispiele zu nennen. Ein fürchterlicher Fehler wartet ganz zum Schluss auch noch auf Fans von Darren Shan: Als weitere Literatur wird hier folgendes angegeben: "Dämonicon (Serie) (Originaltitel: Cirque du Feak series), Darren Shan (2000-2008)" Was natürlich vollkommen falsch ist. Die gemeinte Serie ist ganz normal die Darren-Shan-Saga, der Autor arbeitete nur bis 2006 daran und der Originaltitel lautet außerdem "The Saga of Darren Shan". Das sind Sachen, die fallen natürlich nur auf, wenn man es auch kennt. Dann dafür umso deutlicher. "Vampire: Anleitung zur Unsterblichkeit" ist also ebenfalls ein schönes Buch für die Vampir-Fans unter uns. Trotzdem hat es insgesamt weniger zu bieten und damit einhergehend auch einige Makel, die dem Ganzen einen ordentlichen Dämpfer verpassen. Für Fans bleibt die Anweisung: Lest es ruhig, es lohnt sich durchaus. Die Werwolf-Liebhaber bekommen jedoch mehr geboten.

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