Amy Harmon The Law of Moses

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Inhaltsangabe zu „The Law of Moses“ von Amy Harmon

If I tell you right up front, right in the beginning that I lost him, it will be easier for you to bear. You will know it’s coming, and it will hurt. But you’ll be able to prepare. Someone found him in a laundry basket at the Quick Wash, wrapped in a towel, a few hours old and close to death. They called him Baby Moses when they shared his story on the ten o’clock news – the little baby left in a basket at a dingy Laundromat, born to a crack addict and expected to have all sorts of problems. I imagined the crack baby, Moses, having a giant crack that ran down his body, like he’d been broken at birth. I knew that wasn’t what the term meant, but the image stuck in my mind. Maybe the fact that he was broken drew me to him from the start. It all happened before I was born, and by the time I met Moses and my mom told me all about him, the story was old news and nobody wanted anything to do with him. People love babies, even sick babies. Even crack babies. But babies grow up to be kids, and kids grow up to be teenagers. Nobody wants a messed up teenager. And Moses was messed up. Moses was a law unto himself. But he was also strange and exotic and beautiful. To be with him would change my life in ways I could never have imagined. Maybe I should have stayed away. Maybe I should have listened. My mother warned me. Even Moses warned me. But I didn’t stay away. And so begins a story of pain and promise, of heartache and healing, of life and death. A story of before and after, of new beginnings and never-endings. But most of all . . . a love story.

Selten habe ich ein so berührendes Buch gelesen. Top und sehr empfehlenswert!

— zazzles
zazzles
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  • Eine Geschichte, die zutiefst berührt!

    The Law of Moses
    zazzles

    zazzles

    16. February 2016 um 19:25

    Ich weiss gar nicht, wie ich dieses Buch beschreiben soll, ohne etwas von der Handlung vorneweg zu nehmen. Am besten spart man sich jegliche Rezensionen und lässt sich einfach auf die Geschichte ein, ohne genau zu wissen, was einen erwartet - denn genauso habe ich es gemacht und gerade deshalb hat mich die Story wahrscheinlich so überrascht und berührt. Ich kann auch gar nicht sagen, in welches Genre ich "The Law of Moses" einordnen würde. Grundsätzlich ist es ein Roman. Es ist aber auch ein Drama, eine Liebesgeschichte und hat mystische und thrillerartige Elemente. Kurzum: Das Buch steckt voller Überraschungen und man kann es spätestens nach dem ersten Drittel nicht mehr aus der Hand legen. Aber worum geht es eigentlich? Die Geschichte wird abwechselnd aus zwei Perspektiven erzählt: Einmal aus der Sicht von Georgia und einmal aus der Sicht von Moses. Georgia und Moses sind zu Beginn beide Teenager, deren Familien nebeneinander wohnen. Georgias Eltern betreiben einen Hof mit Pferden, mit denen vor allem Kinder und Jugendliche therapiert werden. Moses dagegen ist das Kind einer drogenabhängigen Mutter, die ihn als Baby ausgesetzt hat und eines ihm unbekannten Vaters, mit afroamerikanischen Wurzeln. Moses wird ständig als "Crack-Baby" bezeichnet und benimmt sich dementsprechend nicht immer so, wie es die Gesellschaft vielleicht erwarten würde. Aber genau das macht ihn so faszinierend für Georgia, die ständig seine Nähe sucht. Moses hat Schwierigkeiten sich auszudrücken und Gefühle zu zeigen und seine grösste Leidenschaft ist das Malen. Immer wieder malt er ihm fremde Personen, die vor einiger Zeit verschwunden sind und/oder später tot aufgefunden werden. Das macht die Menschen um ihn herum natürlich noch misstrauischer, so dass Georgia und seine Grossmutter - die ihn aufgezogen hat - die einzigen beiden Personen sind, die sich richtig mit ihm auseinander setzen. Irgendwann schafft es Georgia tatsächlich Moses Herz ein wenig zu erweichen und die kommen sich näher - selbst wenn Moses stets betont, dass er keinerlei Gefühle gegenüber Georgia hätte. Trotzdem gibt sie nicht auf und irgendwann schlafen die beiden miteinander. Das ist auch das letzte Ereignis, bevor sich das Leben von Georgia und Moses für immer verändern soll. Am darauffolgenden Morgen kehrt Moses nach Hause zurück und findet seine Grossmutter tot in der Küche vor. Statt in Panik auszubrechen und um Hilfe zu rufen, beginnt er zu malen. Er malt und malt, bis Georgia sich irgendwann auf die Suche nach ihm macht und Moses und seine verstorbene Grossmutter in deren Zuhause auffindet. Sie ruft daraufhin einen Krankenwagen, der nicht nur Moses' Grossmutter abholt, sondern auch Moses mitnimmt und ihn in eine psychiatrische Klinik überweist. Was Georgia in diesem Moment noch nicht weiss: Es ist das letzte Mal für viele Jahre, dass sie Moses gesehen hat. An dieser Stelle möchte ich nicht noch mehr verraten, denn das war genau der Punkt, an dem mich die Geschichte richtig gepackt hatte. Ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, denn danach passiert so einiges, das mich als Leser hat lächeln, weinen und mitfühlen lassen. Ich kann abschliessend auch nicht mehr sagen, als dass ich das Buch jedem wärmstens empfehlen kann, der gerne gefühlvolle Geschichten liest.

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