Amy Jo Cousins Lass es uns wagen

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Inhaltsangabe zu „Lass es uns wagen“ von Amy Jo Cousins

Romantisch, sexy, dramatisch: Ein Male/Male-Roman zum Eintauchen und Mitfiebern! Nachdem sein Vater einen landesweiten Skandal verursachte, der ihn ins Gefängnis und seine Familie in die Klatschblätter brachte, will Tom Worthington eigentlich nur eines: sein Studium schnell und unkompliziert zu Ende bringen. Dass sein neuer Mitbewohner vom ersten Tag an versucht, ihn aus dem gemeinsamen Zimmer zu ekeln, ist da sein kleinstes Problem. Für den schwulen Reese Anders ist die Vorstellung, mit einem Mann wie Tom – attraktiv, selbstbewusst, eindeutig hetero – zusammenleben zu müssen, mehr als nur unangenehm. Der Student leidet noch immer schwer unter den Erinnerungen an seine frühere WG und einen Vorfall, der so schrecklich war, dass er sein Leben von einen auf den anderen Tag veränderte. Doch je näher er Tom kennenlernt, desto mehr gelingt es Reese, sich mit der Situation – und mit Tom – anzufreunden. Doch was, wenn zwischen ihnen mehr ist als nur Freundschaft?

Hmm,es war ganz ok, aber so richtig überzeugt hat es mich auch nicht!

— Rieke93
Rieke93

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  • Sehr süß und dramatisch

    Lass es uns wagen
    Cookie02

    Cookie02

    12. March 2017 um 19:54

    Diese Geschichte wird aus Tom's Perspektive erzählt.Tom kehrt zu Beginn der Geschichte ans College zurück, um seinen Abschluss zu machen. Sein Vater war sehr reich, und Tom wuchs umgeben von Luxus und reichen Freunden auf. Obwohl das Verhältnis zu seinem Vater nie sehr eng war, hat er doch zu ihm aufgesehen und ihn geliebt. Bis dieser vor wenigen Jahren in einen großen Skandal verwickelt war, der nicht nur seinem Vater all sein Geld genommen und ihn ins Gefängnis gebracht hat, sondern auch Tom seiner Existenz beraubte. Seither hält er sich mit wechselnden Jobs über Wasser und schläft mal in seinem Auto, mal bei "Freunden" auf der Couch. Er ist nicht nur froh, das nötige Geld erwirtschaftet zu haben, um wieder aufs College zu gehen - er freut sich auch darauf, endlich wieder in einem Bett zu schlafen. Kaum ist er jedoch in seinem neuen Zimmer angelangt, steht er vor einem neuen Problem: Reese ist alles andere als erfreut über einen Mitbewohner und versucht alles, um Tom aus dem Zimmer zu treiben.Sehr schnell spürt man, dass Tom in den letzten Jahren eine Menge mitgemacht hat und völlig erschöpft ist - nicht nur körperlich, sondern auch seelisch. Er ist enttäuscht von seinem Vater und leidet unter der Verachtung, die ihm begegnet, sobald andere erkennen wer er ist. Vor der Presse hat er regelrecht Angst und ist deshalb froh, ein Zimmer außerhalb des Campus bekommen zu haben. Tom tat mir sehr leid, denn auch wenn sein Vater der Schuldige war, verlor er sein gesamtes bisheriges Leben. Für mich war sein Verhalten und seine Angst vor der Meinung Anderer sehr gut nachvollziehbar. Aber man merkt im weiteren Verlauf der Geschichte auch immer öfter, dass er sich ein wenig zu sehr in diese Angst hinein gesteigert hat und seine Wahrnehmung nicht immer der Realität entspricht.Reese mochte ich ebenfalls sofort. Er wirkt am Anfang etwas zickig und empfindlich, aber man spürt auch recht schnell, dass er etwas sehr, sehr schlimmes erlebt haben muss, das sein Verhalten erklärt. Und ähnlich wie Tom verspürte ich das starke Bedürfnis, Reese zu helfen und vor allem Bösen zu beschützen. Dennoch ist Reese innerlich sehr stark und ein Kämpfer.Während das Verhältnis von Tom und Reese am Anfang sehr angespannt und von Misstrauen durchzogen ist, bauen sie nach und nach eine Verbindung zu einander auf und vertrauen sich einander an. Auch tiefere Gefühle entstehen, und mir hat sehr gefallen, dass es immer wieder kleinere zeitliche Sprünge in der Geschichte gab, sodass ihre Annäherung aneinander sehr authentisch wirkte.Leider hat sich das Buch ab der Hälfte ein wenig gezogen. Ich hatte das Gefühl, Tom und Reese wären in einem Kreislauf gefangen: Tom enttäuscht Reese, es gibt ein wenig Streit, sie vertragen sich, machen Fortschritte, dann enttäuscht Tom ihn erneut usw. Während bei Reese eine deutliche positive Entwicklung zu sehen war, trat Tom sehr lange Zeit auf der Stelle und erst zum Ende hin machte es bei ihm Klick.Das Ende hätte für meinen Geschmack etwas ausführlicher sein können - es war mir zu schnell gelöst und einige Sachen hätte ich gerne noch gelesen.Dennoch hat mir die Geschichte (und insbesondere Reese <3 ) sehr gefallen und ich bin sehr gespannt auf die weiteren Teile der Reihe. Den Protagonisten aus Band 2 darf man hier schon kennen lernen.Fazit:Eine schöne Gay Romance mit sehr, sehr liebenswürdigen Charakteren. Empfehlenswerte 4 Sterne.

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  • Ganz ok, aber es gibt bessere Bücher des Genres!

    Lass es uns wagen
    Rieke93

    Rieke93

    Inhalt: Nachdem sein Vater einen landesweiten Skandal verursachte, der ihn ins Gefängnis und seine Familie in die Klatschblätter brachte, will Tom Worthington eigentlich nur eines: sein Studium schnell und unkompliziert zu Ende bringen. Dass sein neuer Mitbewohner vom ersten Tag an versucht, ihn aus dem gemeinsamen Zimmer zu ekeln, ist da sein kleinstes Problem. Für den schwulen Reese Anders ist die Vorstellung, mit einem Mann wie Tom - attraktiv, selbstbewusst und eindeutig hetero - zusammen leben zu müssen, mehr als nur unangenehm. Der Student leidet noch immer schwer unter den Erinnerungen an seine frühere WG und einen Vorfall, der so schrecklich war, dass er sein Leben von einen auf den anderen Tag veränderte. Doch je näher er Tom kennen lernt, desto mehr gelingt es Reese, sich mit der Situation - und mit Tom - anzufreunden. Doch was, wenn zwischen ihnen mehr ist, als nur Freundschaft? Meine Meinung: So, dann wollen wir mal. Was halte ich von diesem Buch? Generell lese ich inzwischen sehr gerne mal ein Buch über eine gleichgeschlechtliche Beziehung. Ich bin da eigentlich sehr offen und es gibt auch einige Bücher, die öfters schon gelesen habe, weil sie toll gemacht sind. Daher war ich schon sehr interessiert als dieses E-Book über eine Male/Male - Geschichte erschienen ist und hab es mir nun zugelegt. Aber so richtig vom Hocker hat es mich nicht gerissen! Erst einmal zum Positivem: Der Schreibstil an sich, ist recht gut und schön flüssig, sodass die Seiten nur so fliegen. Bestes Beispiel: Ich, als ich gestern bis 2 Uhr nachts gelesen habe, ohne es zu merken. Ein echter Pageturner also. Sehr schön. Des Weiteren fande ich die Charaktere an sich auch ganz gut, vor allem Reese, obwohl eigentlich nicht aus dessen Sicht beschrieben wurde. Aber irgendwie habe ich ihn trotzdem gemocht und fand ihn sympathisch, sogar noch ein wenig mehr als Tom, der mich am Ende ein wenig in den Wahnsinn getrieben hat. Aber dennoch haben mir beide gefallen, auf ihre eigene Art. Auch gut beschrieben, fand ich die Bettszenen. Ja, es waren einige dabei und ehrlich gesagt, haben sie mir gut gefallen, weil sie echt wirken und nicht gestelzt. Würden sie übertrieben dargestellt, könnte man sie auch gleich weglassen, weil das nicht in die Geschichte passen würde. Aber hier war alles so, wie sein sollte. Des Weiteren gut fand ich die Darstellung der Beziehung von Tom und Reese, die guten Aspekte, wie auch die Schattenseiten, die es bei einer gleichgeschlechtlichen Beziehung nun einmal gibt. Der eine, der sich bereits geoutet hat und der andere, der davor zurück schreckt. Die Anfeindungen, die von anderen kommen, aber auch die Freunde, die man hat und auf die man sich verlassen kann. All das waren Themen und ich muss wirklich sagen, dass die Darstellung gut gelungen ist. Und auch wenn ich Tom manchmal erwürgen konnte, wozu ich gleich noch mehr sagen werde, so fand ich die Probleme, die die beiden mit der Vergangenheit hatten und die sich auf ihre Beziehung ausgewirkt haben, sehr glaubhaft und gut dargestellt. Viele Emotionen, die sich aufbauschen und die Achterbahn rauf und runter fahren lassen. Die beiden machen es sich aber auch wirklich nicht leicht. Nun aber leider zum Negativen: Auch wenn ich mit dem Schreibstil zurecht kam, so kam ich mit der Perspektive leider anfangs nicht so gut zurecht. Die Geschichte ist aus der Sicht von Tom geschrieben, aber nicht mit der Ich-Perspektive, wie man vermuten würde, sondern mit der Er/Sie-Sicht. Ich weiß nicht warum, aber ich habe mich dieses mal schwer getan und lange gebraucht, bis ich damit klar kam. Des Weiteren ging mir Toms ständige Angst gegen Ende echt gegen den Strich. Ich mochte ihn zwar, vom Charakter her, aber seine paranoide Sicht auf die Menschen hat mir fast das ganze Buch versaut. Wie kann jemand nur so verbohrt sein und seiner Umwelt nicht vertrauen. Ich mein, es steht nicht hinter jeder Ecke ein Reporter, der ihn sofort fotografiert und die Fotos ans nächste Klatschblatt verkauft. Das ist eine Universität und er lebt in einem Wohnheim, wo es ruhig ist und die Paparazzi nicht hin können. Irgendwann muss man auch mal aus sich raus kommen oder sich zumindest Hilfe suchen. Aber während er Reese dazu drängt, wegen seiner Vergangenheit eine Therapie zu machen, so lässt er sich nicht helfen. Und das geht mir ein wenig auf den Senkel. Man kann das nicht von jemanden verlangen und selber weiter herumsitzen und nichts gegen seine eigene Vergangenheit machen. Das hat mich wirklich genervt und seine Lügen machen es auch nicht besser. Ok, tief durchatmen... eigentlich würde ich das Buch mit 3,5 Sternen bewerten, aber das geht hier leider nicht. Und da ich schon andere Geschichten dieses Genres gelesen habe und diese besser waren, gebe ich nur 3 Sterne. Weil ich die meisten mit 5 oder 4 Sternen bewertet habe, ist eine positive Aufwertung keine Lösung und es gibt nur 3 Sterne. Leider, denn es hätte mehr werden können, aber dieser Tom ging mir am Ende wirklich auf die Nerven. Fazit: 3 Sterne, und nur eine bedingte Empfehlung von mir. Ob ich noch mal etwas von der Autorin versuche, vielleicht. Ich weiß es nicht, aber ich kann euch nur mit gemischten Gefühlen viel Spaß wünschen.

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    KruemelGizmo

    KruemelGizmo

    11. September 2015 um 18:33
    Floh schreibt Überhaupt nicht meine Welt. Neeee, da passe ich leider.

    Meine auch so gar nicht.