Lovely Bad Boy

von Amy M. Soul 
4,2 Sterne bei23 Bewertungen
Lovely Bad Boy
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Positiv (17):
steffib2412s avatar

Schöne Geschichte, die man gelesen haben sollte...

Kritisch (2):
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Emotionsgeladen, BadBoy, Freundschaft, Chaotisch

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Inhaltsangabe zu "Lovely Bad Boy"

Lovely Bad Boy Was für ein Glück, dass Sara ihre Arbeit behalten kann. Außer ihr mussten alle Mitarbeiter des Clubs gehen. Erst mal ist es ihr auch egal, dass ihr neuer Chef ausgerechnet Sam ist, der beste Freund ihres Mitbewohners und guten Freundes Jonas, wenngleich der ihr bis dato noch nie ein Sterbenswörtchen über Sam erzählt hat. Leider ist Sara von Sam gar nicht so abgeneigt, wie sie es gern hätte, und das, obwohl er immer so idiotisch zu ihr ist. Es gibt Tage, an denen verstehen sie sich blendend und fühlen sich regelrecht voneinander angezogen, aber viel öfter geraten sie aneinander und merkwürdigerweise immer dann, wenn andere dabei sind. Sara fragt sich immer häufiger, was mit Sam los ist und wo verdammt noch mal sein Prob-lem liegt. Warum ist er so, wie er ist? Sie spürt doch ganz genau, dass er sie mag und viel-leicht sogar ein bisschen mehr. Außerdem ist sie davon überzeugt, dass er gar nicht so hart ist, wie er immer tut. Eins steht für Sara fest: Sie muss es herausfinden. Vielleicht weiß Jonas etwas? Doch der verhält sich plötzlich auch ganz anders, als sie es von ihm gewohnt ist. Was ist bloß mit den Männern los? Oder bildet Sara sich alles nur ein? Außerdem fragt sie sich immer öfter, warum Jonas nie zuvor von Sam erzählt hat. Er ist doch sein bester Freund!? Das Buch enthält explizite Szenen. Außerdem von der Autorin erschienen: Anna und Leon - Verflixte Liebe (Teil 1) Anna und Leon - Verlorene Liebe Liebe (Teil 2) Unwanted passion Verzweifelt geliebt

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B016IPRNUU
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:25.10.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    KatjasLeseloungevor 5 Monaten
    eine nette Geschichte


    Leider hat mich dieses e-book nicht richtig fesseln können. Ich war sogar im ersten Drittel versucht, es abzubrechen. Doch da ich mich mit dem Abbrechen von Büchern aus Respekt dem Autor gegenüber relativ schwer tue, gab ich dem Buch weiterhin eine Chance und ab der Hälfte war es dann auch okay.
    Die Protagonistin Sarah konnte mich gar nicht für sich einnehmen. Ich wurde nicht warm mit ihr. Sie war sehr chaotisch. Ständig bekam man ihre Gedanken um die Ohren gehauen, was für mich einfach zu viel des Guten war.
    Die Rolle des Sam war leider total farblos. Es hätte der Geschichte sicher gut getan, wenn man seine Figur intensiver ausgearbeitet hätte und man mehr über seine augenblicklichen Beweggründe, warum er so wechselhaft reagierte, erfahren hätte.
    Die Grundidee fand ich sehr gut, aber mit der Ausarbeitung der Geschichte bin ich nicht wirklich glücklich. Wozu auch der Schreibstil beigetragen hat. Für mich las es sich oft als eine Art von Tagebucheintragungen und mündlichen Erläuterungen für ein Gegenüber.  Auch mit der direkten Anrede, die immer mal wieder auftauchte, konnte ich mich nicht anfreunden.

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    steffib2412s avatar
    steffib2412vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Schöne Geschichte, die man gelesen haben sollte...
    Lovely Bad Boy

    Zur Story:
    Was für ein Glück, dass Sara ihre Arbeit behalten kann. Außer ihr mussten alle Mitarbeiter des Clubs gehen. Erst mal ist es ihr auch egal, dass ihr neuer Chef ausgerechnet Sam ist, der beste Freund ihres Mitbewohners und guten Freundes Jonas, wenngleich der ihr bis dato noch nie ein Sterbenswörtchen über Sam erzählt hat.
    Leider ist Sara von Sam gar nicht so abgeneigt, wie sie es gern hätte, und das, obwohl er immer so idiotisch zu ihr ist.
    Es gibt Tage, an denen verstehen sie sich blendend und fühlen sich regelrecht voneinander angezogen, aber viel öfter geraten sie aneinander und merkwürdigerweise immer dann, wenn andere dabei sind.
    Sara fragt sich immer häufiger, was mit Sam los ist und wo verdammt noch mal sein Problem liegt. Warum ist er so, wie er ist? Sie spürt doch ganz genau, dass er sie mag und vielleicht sogar ein bisschen mehr.
    Außerdem ist sie davon überzeugt, dass er gar nicht so hart ist, wie er immer tut.
    Eins steht für Sara fest: Sie muss es herausfinden. Vielleicht weiß Jonas etwas? Doch der verhält sich plötzlich auch ganz anders, als sie es von ihm gewohnt ist.
    Was ist bloß mit den Männern los?
    Oder bildet Sara sich alles nur ein?
    Außerdem fragt sie sich immer öfter, warum Jonas nie zuvor von Sam erzählt hat. Er ist doch sein bester Freund!? (By Amy M. Soul)

    Mein Fazit:
    Mit "Lovely Bad Boy" ist Amy M. Soul ein tolles Buch gelungen, welches mich begeistern konnte....
    Der Schreibstil ist von Beginn an locker leicht und sehr flüssig zu lesen, sodass man schon nach kurzer Zeit in die Geschichte um Sara, Jonas und Sam eintaucht.
    Alle Protagonisten konnten mich überzeugen. Denn sie sind authentisch dargestellt.
    Ebenfalls kommen die Emotionen sowie auch die prickelnden Momente ebenso wie die Liebe nicht zu kurz....

    Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne und wünsche euch allen viel Spaß beim Lesen....

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    LinaLiestHalts avatar
    LinaLiestHaltvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Frech und kurzweilig - ein perfektes Lesevergnügen für Zwischendurch!
    Frech, flapsig - ein Bad Boy zum Verlieben

    Was für ein Glück für Sara, dass sie ihre Arbeit in einem angesagten Club behalten kann, als allen anderen Angestellten gekündigt wird. Ihr neuer Chef ist aber ausgerechnet Sam, der beste Freund ihres Mitbewohners und guten Freundes Jonas, der nach ein paar Jahren aus den USA zurück nach Deutschland zieht. Und nicht nur das: Sam verhält sich von der ersten Sekunde an sehr wechselhaft ihr gegenüber, mal flirtet er mit Sara, mal lässt er so richtig das Arschloch raushängen. Doch da ist etwas zwischen ihnen, und Sara setzt alles daran, herauszufinden, was Sam vor ihr und den anderen Menschen in seiner Umgebung verbirgt. Vielleicht weiß Jonas mehr? Doch auch der verhält sich plötzlich ganz anders ihr gegenüber.
    Was ist bloß mit den Männern los? Oder bildet Sara sich alles nur ein?
    Warum hat Jonas Sam vorher nie erwähnt, obwohl er doch sein bester Freund sein soll? Je mehr Sam und Sara sich näherkommen, desto tiefer dringt sie in das Geheimnis vor, dass diesen attraktiven Bad Boy umgibt.

    Lovely Bad Boy ist ein herrlich kurzweiliges Lesevergnügen für jeden, der Figuren mag, die nicht auf den Mund gefallen sind.

    Sara ist eine selbstbewusste Protagonistin, die mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg hält und deswegen auch in so manches Fettnäpfchen tritt. Ihr loses Mundwerk bringt sie in die ein oder andere peinliche Situation. Zu Beginn der Geschichte läuft eigentlich alles super bei ihr, zwar hat sie einen recht schwierigen Chef, doch ansonsten ist in ihrem Leben eigentlich alle sin Ordnung. Sam wirbelt dann allerhand durcheinander.

    Sam, ihr neuer Chef und überraschenderweise auch Jonas lang verschollener bester Freund, übernimmt den Club mit einer mühelosen Souveränität, die erkennen lässt, dass er von seinem Handwerk etwas versteht. Zwar ist er manches mal sehr schroff, vorlaut und brutal ehrlich, doch erkennt man schnell, dass auch in ihm ein sehr weicher Kern zu finden ist und er in der Vergangenheit etwas Schmerzliches erlebt haben muss. Sexy, selbstbewusst und (meistens) sehr beherrscht – aber nur auf den ersten Blick ein typischer Draufgänger.

    Jonas, Saras Mitbewohner und Sams bester Freund, ist zu Beginn sehr sympathisch und fürsorglich. Zwischen ihm und Sara haben sich allerhand süße Rituale eingespielt, so macht er ihr z.B. jeden Morgen ihr Lieblingsgetränk. Plötzlich aber wird er sehr vorhaltend und unberechenbar, was für Sara verständlicherweise belastend ist und aus dem Nichts kommt. Was steht da unausgesprochen zwischen ihnen? Was hat Sam damit zu tun?

    „Jonas zwingt sich zu einem Lächeln und sieht mich skeptisch an, woran ich sofort erkenne, dass er mir das nicht so ganz abnimmt.“

    Das, was diese Geschichte so ungemein lustig und fesselnd macht, sind die vielen kleinen (Wort)Gefechte und Foppereien, die sich Sam und Sara liefern. Daneben die Ungewissheit, ob wieder etwas von Sams weicher, zärtlicher Seite zum Vorschein kommt. Gefühlvoll wird beschrieben, wie sich die beiden langsam näher kommen, obwohl die körperliche Anziehungskraft von Anfang an sehr stark da war – aber darauf liegt nicht das Augenmerk. Natürlich gibt es die ein oder andere prickelnde Szene!, wobei es bei den Sexszenen immer geschmackvoll bleibt.

    Man fliegt nur so über die Seiten. Für ein ebook die ideale Länge, ich mag es da ja lieber kurz und knackig und hier konnte ich den Reader wirklich nur äußerst ungern zur Seite legen (ein bisschen lernen musste ich nebenbei ja schon ;-)).

    Sicher, manches ist gewollt klischeehaft und vorhersehbar- aber genau das wollen wir doch alle manchmal lesen! Ich musste nur ein einziges Mal schlucken, als Sam ziemlich gewalttätig wird. Dort hätte ich mir  etwas reflektierter aufgearbeitet gewünscht, weil dieser Ausraster schon erschreckend war, wenn auch verständlicher, wenn man die Geschichte zu Ende gelesen hat. Denn das ganze Geschehen hat seinen Anfang in der Vergangenheit und Jonas spielt dort eine ziemlich unrühmliche Rolle.

    Der Schreibstil liest sich wirklich super: Flapsig und locker sieht man die Welt mit Saras Augen und erfährt zum ersten Mal, wie es ist, wenn einem von einem männlichen Wesen das Gehirn gegrillt wird. Ihr eigenes Erstaunen darüber war zu süß…

    Ich wurde auf jeden Fall wunderbar unterhalten und bin nun richtig neugierig auf die weiteren Werke der Autorin. Sam und Sara habe ich mit Vergnügen begleitet! <3

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    Yoyomauss avatar
    Yoyomausvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Es gibt Bücher die halten einen vom Schlaf ab...das ist so eins. Suchtfaktor.
    Es gibt Bücher die halten einen vom Schlaf ab...das ist so eins. Suchtfaktor.

    Was tust du, wenn dein Leben eine Katastrophe wird?
    Was tust du, wenn du deinen Job verlierst?
    Was tust du, wenn dein bester Freund plötzlich ganz komisch wird?
    Was tust du, wenn deine anderen Freunde dich links liegen lassen?
    Was tust du, wenn du deinen Chef eigentlich gar nicht so unattraktiv findest?
    Was tust du, wenn dein Chef der beste Freund deines besten Freundes ist?

    Was tust du, wenn dein neuer Chef ein Arschloch ist und dann auch wieder nicht?

    Du zweifelst an der Männerwelt!
    Aber du zeigst ihnen ganz klar, wo der Hammer hängt!

    Sara lebt seit einiger Zeit mit ihrem besten Freund Jonas in einer WG und genießt mit ihm das süße Großstadtleben, auch wenn sie sich sehr in ihre Arbeit hinein kniet und kaum Freizeit hat. Als eines Tages der Club in dem sie arbeitet verkauft wird, ist Sara genau wie ihre Arbeitskollegen augenblicklich ihren Job los und weiß nicht, wie sie sich über Wasser halten soll. Doch der neue Besitzer übernimmt sie doch mit in sein neues Team. Glück für Sara, denn um ihre Miete muss sie sich vorerst keine Sorgen mehr machen. Pech für Sara, denn ihre alten Arbeitskollegen meiden sie plötzlich oder behandeln sie wie den letzten Dreck. Da ist es nicht gerade förderlich, dass ihr neuer Chef das attraktivste Arschloch ist, dem sie bis jetzt begegnet ist. Und um dem noch die Krone aufzusetzen ist ihr neuer Chef Sam nicht nur der beste Freund ihres Freundes Jonas, sondern sie wahrscheinlich auch noch in ihn verliebt. Doch irgendetwas an Sam ist komisch. Mal ist er nett und zuvorkommend wenn sie allein sind, doch sobald sich jemand in der Nähe befindet wird er zum absoluten Stinktier und stellt sie vor anderen bloß. Sara wird in ein Wechselbad der Gefühle geschleudert, was ihr ganz schön zu  schaffen macht. Und obendrein beginnt ihr bester Freund Jonas sich auch noch äußerst uncharmant aufzuführen. Was ist nur mit den Männern los? Und wie kommt sie aus der ganzen Sache wieder raus und von ihrem charmanten Arschloch-Chef los? Aber will sie das überhaupt?

    Es gibt ja Bücher die soll man einfach nicht anfangen zu lesen... Ich habe das Buch als Rezensionsexemplar von der Autorin erhalten und wollte nur mal schnell rein schmökern, weil ich eigentlich zeitig ins Bett und sehr früh aufstehen wollte... Daraus wurde leider nichts. Das Buch hat mich ab der ersten Seite gefesselt und ich konnte es nicht mehr aus den Händen legen. Die 170 Seiten sind einfach nur dahin geflogen und haben mir jede Menge Spaß bereitet. Es kommt selten vor, dass ich bereits auf den ersten Seiten grinsend vor einem Buch sitze, aber Amy M. Soul hat es mit ihrem Werk geschafft. Man kommt einfach nicht mehr aus dem Lächeln heraus und freut sich über die beschriebenen Szenen wie ein kleiner Schneekönig - besonders dann, wenn die beiden Protagonisten wieder wie Katz und Maus miteinander umgehen. Amy M. Soul liefert in ihrem Roman nicht nur emotionale, sondern auch viele peinliche Momente ab, die dem Leser einfach Spaß machen. Die Schreibweise ist gewohnt flüssig. Besonders der Erzählstil hat mir dabei sehr gut gefallen. Man liest das Buch aus Sicht von Sara, welche einfach so daher redet, wie ihr das Mundwerk gewachsen ist. Der Leser kann direkt in ihre Gedanken und Ansichten eintauchen, was ich persönlich richtig super finde. Man trudelt mit Sara durch ein Wechselbad der Gefühle, fiebert mit, ist mit empört oder denkt sich oft: "Mädel, tu es einfach nicht!". Das ist ungemein erfrischend, weil man nie weiß, was als nächstes kommt. 

    Sara als Protagonistin ist ein absolutes Durchnittsmädel. Nicht abgehoben, nicht zu sehr von sich überzeugt, mit beiden Beinen fest im Leben. Sie weiß, was sie sich erlauben kann und was nicht, trotzdem ist sie oft mit ihrem Mundwerk schneller, als sie denken kann, was ihr Probleme einbringt. Genauso kann sie aber auch schnell aus der Fassung gebracht werden. Sie ist tollpatschig, in ihrem Leben läuft auch nicht immer alles wie am Schnürchen. Sie ist einfach Mensch und das macht sie so ungemein sympathisch. Ihre Gedanken mit zu erleben macht wirklich Spaß und mit so manch frechem Spruch sorgt sie für so manchen Lacher. 
    Sam hingegen ist erst der unnahbare, abgehobene Draufgängertyp, dem man am liebsten direkt eine reinwürgen würde, besonders dann, wenn er Sara versucht zu foppen. Erst mit der Zeit kann man hinter seine harte Schale blicken und erkennt, dass er vielleicht doch gar nicht so schlecht ist, wie man erst dachte. Da die Geschichte aus Saras Sicht erzählt wird, verfällt man irgendwann automatisch in den Schmachtfaktor und schlägt sich auf Sams Seite, das geht gar nicht anders. Da helfen auch Jonas Warnungen nicht!
    Jonas als Nebencharakter war mir am Anfang ganz sympathisch, wurde mir dann immer suspekter, weil ich nicht wusste, warum er auf einmal so ist, wie er ist. Zeitweise hab ich richtig vermutet, zeitweise dachte ich sogar, dass der Jonas vielleicht auch vom anderen Ufer und eifersüchtig auf Sara ist - man konnte es wirklich nicht richtig erahnen.

    Empfehlen möchte ich das Büchlein allen, die gern etwas fürs Herz lesen, ein loses Mundwerk und einen guten Humor mögen sowie einem Bad-Boy-Image etwas abgewinnen können. Wer sich auf die Geschichte einlässt sollte aber wissen, dass sie absoluten Suchtfaktor hat und man das Buch einfach nicht mehr aus den Händen legen kann. Einfach genial gemacht.

    Idee: 5/5
    Logik: 5/5
    Emotionen: 5/5
    Schlagfertigkeit: 5/5
    Humor: 5/5
    Charaktere: 5/5

    Gesamt: 5/5

    Kommentare: 1
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    Rebel_Hearts avatar
    Rebel_Heartvor 2 Jahren
    Bad Boy zum Liebhaben

    Sara steht eigentlich mitten im Leben. Sie wohnt mit ihrem besten Freund Jonas zusammen in einer WG, arbeitet in einem angesagten Club und ist eigentlich auch recht zufrieden.
    Zumindest bis zu dem Moment, in dem Jonas' bester Freund auftaucht, welcher die letzten drei Jahre in den USA verbracht hat.
    Sofort gerät sie mit ihm etwas aneinander und als wäre das nicht schon nervenaufreibend genug, entpuppt sich Sam ausgerechnet als ihr neuer Chef.
    Auch wenn Sara froh darüber ist, dass sie im Gegensatz zu ihrem Kollegen Tom, ihren Job behalten kann, gerät sie immer wieder mit Sam aneinander.
    Aber warum bringt er sie auf der anderen Seite auch so sehr durcheinander? Warum fühlt sie sich zu ihm hingezogen und warum hat Jonas eigentlich nie von ihm erzählt?
    Außerdem verhält der sich vollkommen anders, als in den letzten drei Jahren, sobald Sam auch nur in der Nähe ist oder sie von ihm erzählt?
    Was ist nur mit den Männern los? Sind die denn plötzlich alle berrückt geworden?

    Oh, bereits auf den ersten Seiten habe ich mich regelrecht in die Protagonistin Sara.. ich will nicht sagen, verliebt, aber sie war mir von anfang an total sympathisch.
    Und vor allem ähnlich.
    Schon von der ersten Seite an konnte mich die Autorin mit ihrem Schreibstil begeistern und ich habe schmunzelnd vor dem Rechner und später vor dem Handybildschirm gehangen, um das Ebook zu Ende lesen zu können.

    Der Schreibstil war locker und flüssig und man hat sofort das Gefühl gehabt, sich an Saras Seite zu befinden.
    Als sie zum ersten Mal auf sam trifft, ohne zu wissen, dass er ihr künftiger Chef ist, hat ihr Gehirn völlig ausgesetzt, auch wenn sie bislang nie an sowas banales wie Liebe auf den ersten Blick geglaubt hat.
    Tz, wer glaubt schon an so etwas? Gibts doch eh nur im Märchen, oder?
    Dachte Sara auch.

    Jonas war mir anfangs ja ganz sympathisch, aber irgendwann wollte ich ihn einfach nur noch gegen die nächste Wand klatschen. ( Sorry Amy. :D)
    Seine Wandlung war zwar irgendwie, nachvollziehbar, aber auch sehr.. wie soll ich es am besten ausdrücken... merkwürdiger, seltsamer?
    Er selbst wurde immer seltsamer und hat seine jahrelang Freundschaft mit Sara schnell in den Schatten gestellt, was ich wirklich.. ungerecht ihr gegenüber fand.

    Und dann war da noch Sam: Der liebstenswerte Bad Boy.
    In seinem Fall trifft das wirklich zu und ich war mir manchmal wirklich nicht sicher, ob ich ihn knuddeln, ihm eine klatschen oder ihm einfach nur durch die Haare wuscheln will.
    Er war nicht nur für Sara ein Buch mit sieben Siegeln, welches nur schwer zu durchschauen war.
    Auch das gewisse Mass an Erotik war vorhanden und in dem Fall fand ich es genau passend.
    Nicht zu viel, nicht zu wenig.. genau richtig eben.

    Amy M. Soul hat alle Handlungsstränge so geschickt miteinander verbunden, dass mein Fragezeichen im Kopf - was Sam und seine Beweggründe betraf - nach und nach verschwinden ließ.
    Ich habe das Ebook wirklich genossen und kann daher nur eines in Richtung der Autorin loswerden: Amy, ich will mehr. :P

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    Line1984s avatar
    Line1984vor 3 Jahren
    Lovely Bad Boy!!!


    Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, der Klappentext überzeugte mich sofort und ich war gespannt was mich erwarten würde.
    Ich muss ja zugeben das ich zu Beginn dachte das mich hier wieder die typische "braves Mädchen" trifft auf Bösen "Bad Boy" Story erwarten würde.
    Doch da habe ich mich getäuscht denn diese Story ist völlig anders-

    Zum Inhalt werde ich an dieser Stelle nichts mehr hinzufügen, wie ihr sehen könnt sagt der Klappentext alles aus was man im Vorfeld wissen sollte.

    Der Schreibstil der Autorin ist sehr locker und flüssig, dadurch liest sich dieses Buch überaus angenehm. Durch seine doch recht überschaubare Seitenzahl habe ich dieses Buch an einem Abend ausgelesen.
    Denn eines steht fest, innerhalb weniger Seiten entwickelte dieses Buch eine Sogwirkung der ich mich nicht entziehen konnte.

    Die Charaktere sind authentisch, realistisch und einfach symphatisch gezeichnet.
    Sara war mir sofort symphatisch, sie ist ein toller Charakter der mich völlig überzeugen konnte. Sie hat eine ganz eigene Art und diese zeichnet sie auch aus, und das meine ich im positiven Sinne, sie brachte mich immer wieder zum schmunzeln.
    Auch Sam ist einfach klasse beschrieben. Auf den ersten Blick wirkt er wie der typische Bad Boy schlechthin doch auf den zweiten Blick merkte ich deutlich was für ein toller Charakter er wirklich ist.

    Die Handlung ist fesselnd und auch spannend. Natürlich kommt auch die Erotik nicht zu kurz. Insgesamt würde ich sagen das diese Mischung genau richtig ist und mir tolle Lesemomente bescherte.


    Zusammenfassend gesagt ist Lovely Bad Boy ein kurzweiliger Roman.
    Eine Liebesgeschichte die einen packt und mir eine Achterbahn der Gefühle bescherte.

    Klare und uneingeschränkte Empfehlung!

    Fazit:

    Mit Lovely Bad Boy ist der Autorin ein fesselnder und auch spannender Roman gelungen der mir eine Achterbahnfahrt der Gefühle bescherte und mich so bestens unterhalten konnte.
    Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl, 5 Eulen!

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    charmingbookss avatar
    charmingbooksvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Ich hab es gerne gelesen und nicht bereut es in die Hand genommen zu haben
    wunderbares Lesevergnügen mit kleineren Schwächen

    Klappentext

    Was für ein Glück, dass Sara ihre Arbeit behalten kann. Außer ihr mussten alle Mitarbeiter des Clubs gehen. Erst mal ist es ihr auch egal, dass ihr neuer Chef ausgerechnet Sam ist, der beste Freund ihres Mitbewohners und guten Freundes Jonas, wenngleich der ihr bis dato noch nie ein Sterbenswörtchen über Sam erzählt hat.
    Leider ist Sara von Sam gar nicht so abgeneigt, wie sie es gern hätte, und das, obwohl er immer so idiotisch zu ihr ist.
    Es gibt Tage, an denen verstehen sie sich blendend und fühlen sich regelrecht voneinander angezogen, aber viel öfter geraten sie aneinander und merkwürdigerweise immer dann, wenn andere dabei sind.
    Sara fragt sich immer häufiger, was mit Sam los ist und wo verdammt noch mal sein Problem liegt. Warum ist er so, wie er ist? Sie spürt doch ganz genau, dass er sie mag und vielleicht sogar ein bisschen mehr.
    Außerdem ist sie davon überzeugt, dass er gar nicht so hart ist, wie er immer tut.
    Eins steht für Sara fest: Sie muss es herausfinden. Vielleicht weiß Jonas etwas? Doch der verhält sich plötzlich auch ganz anders, als sie es von ihm gewohnt ist.
    Was ist bloß mit den Männern los?
    Oder bildet Sara sich alles nur ein?
    Außerdem fragt sie sich immer öfter, warum Jonas nie zuvor von Sam erzählt hat. Er ist doch sein bester Freund!?

    Das Buch enthält explizite Szenen.

     

    Meinung

    Bisher hab ich noch kein Buch von der Autorin gelesen, also ist dies quasi eine Premiere für mich. Ihren Schreibstil fand ich generell recht angenehm, er war leicht und flüssig zu lesen und trotzdem ganz anders als erwartet.

    Bücher die in der Ich-Perspektive geschrieben sind (hier aus Sara’s Sicht) sind ja gang und gebe, allerdings wendet sich hier Sara mit Äußerungen bzw. Fragen direkt an die Leser und das ist für mich gänzlich neu. Da ich noch keinerlei Romane gelesen habe wo sich die Protagonistin quasi an den Leser wendet bzw. die Autorin auf diese Art und Weise versucht die Leser richtig miteinzubinden. Ich muss auch gestehen, dass ich am Anfang echt Schwierigkeiten hatte mich darauf einzulassen. Was aber dann doch gut geklappt hat.

     

    Die Autorin hat sich dazu sehr viel Mühe gegeben Ihre Protagonisten und auch die Handlungskulissen detailreich und haarklein zu beschreiben und dem Leser diese somit näher zu bringen. Daran hat man wahrlich gemerkt, dass viel Arbeit hinter diesem Roman steckt und sie sich wirklich Gedanken gemacht hat.

    Sara hat mir als Hauptcharakter sehr gut gefallen. Ich konnte einige Wesenszüge von ihr auf mich interpretieren und dadurch wurde sie mir wirklich total sympathisch. Sie ist eine junge paddelige und liebenswerte Frau, die aber auch sehr taff und trotzdem irgendwie wie ein graues Mäuschen wirken kann. Manchmal hatte sie wirklich leicht schüchterne Züge.

    Auch Sam kam wunderbar bei der ganzen Story rüber. Er hat zwar immer mal einen blöden und flippigen Spruch auf Lager, aber für ein Bad Boy Image war mir das einfach zu wenig. Er kam mir zu blass rüber – hier hätte ich mir einfach mehr „Bad“ gewünscht. Ich fand ihn nämlich ansonsten schon echt „lieb“. Da bin ich einfach schlimmeres von Bad Boy’s gewöhnt.

    Die Geschichte war jetzt nicht so vorhersehbar wie man es eventuell erwartet und hatte für mich auch ein paar wunderbare Überraschungsmomente. Auch die expliziten Szenen sind sehr gefühlvoll und stimmig beschrieben und fügen sich tadellos in das ganze drum herum ein. Es hat alles absolut wunderbar gepasst und war toll aufeinander abgestimmt.

     

    Fazit:

    Generell konnte mich das Buch überzeugen. Ich hab es gerne gelesen und nicht bereut es in die Hand genommen zu haben. Sicherlich gibt es für mich hier und da ein paar Kritikpunkte … was aber nicht das Lesevergnügen schwächt.

     

     

     

     

     

     

     

     

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    BrinaWes avatar
    BrinaWevor 3 Jahren
    Eine etwas vorhersehbare Geschichte, aber trotzdem toll. Böser BadBoy mit harter Schale und weichem

    Die Protagonistin Sara hat nicht viele Freunde, da sie nachts in einer Bar arbeitet. Ihr beste Freundin hat kaum Zeit für sie und ist eher mit ihren eigenen Problemen beschäftigt, als sich mit Sara zu treffen. Und dann ist da noch ihr bester Freund Jonas, mit dem sie sich eine Wohnung teil. Als WG natürlich. Bis dahin ist alles noch okey, doch dann taucht Jonas bester Kumpel Sam auf und die Welt dreht sich anders.

    Die Autorin Amy M. Soul schafft es mit ihrem Schreibstil und der Erzählung aus der Ich-Perspektive ein abgerundetes Bild hinzubekommen. Als Leser bekommt man dann gerne mal das Gefühl, dass die Protoagonistin direkt neben einen steht. Aber auch das Cover wurde sehr schön ausgesucht mit dem heißen Typen, der in der Graunote noch mehr sexepil ausstrahlt. Und genauso, kann man sich auch den Protagonisten Sam vorstellen.

    Lovely BadBoy bringt hier alles mit, was der Leser für ein Buch mit expliziten Szenen braucht. Spannend, dramatisch und emotional fesselt es den Leser von Anfang an. Die Seiten fliegen beim Lesen und die Geschichte ist schnell zu Ende. Aber auch die erotischen Szenen wurden sehr gut ausgewählt, so dass man manchmal selber an der Stelle von Sara wäre.

    Der Charakter Tom hat mich etwas aufgeregt mit seiner ständigen schlechten Laune. Und ich fand es auch mies, dass der Verkauf hinter den Mitarbeitern stattfand und mit mal die Kündigung im Briefkasten lag. Selbst als Chef hätte man mit den Mitarbeitern über sein Geschäft reden können und nicht von vollendete Tatsachen stellen. Tom zeigt für mich hier keine Stärke und Selbstbewußtsein.

    Sara ist Mitarbeiterin in einem Club und schenkt dort die Getränke aus. Auch wenn ihr Chef Tom manchmal etwas mürrisch ist, macht ihr der Job mit den Kollegen sehr viel Spass. Witzig finde ich an ihr, dass sie kein Wort in der Gegenwart von Sam herausbekommen. Er hat ihr regelrecht die Sprache verschlagen. Trotzdem ist sie herzallerliebst.
    Sam kommt am Anfang als BadBoy rüber, aber auch nicht so richtig. Er hat ein paar Jahre in Amerika verbracht um Abstand zu gewinnen und übernimmt nun den Club, wo Sara als Mitarbeiterin beschäftigt ist. Der Protagonist hat zu Beginn zwei Seiten, mal ist er total lieb und dann lässt er den "Arschloch" raus.

    Eine gelungende Geschichte, die von Sams Seite ruhig noch etwas Mystischer hätte sein können. Für einen BadBoy ist er einfach noch zu lieb. Trotzdem konnte ich sein Geheimnis und seine Verletzung sehr gut verstehen. Man wünsch keinem so etwas. Trotzdem werde ich die Autorin nicht gleich vergessen, denn ich habe schon "Anna&Leon" ins Auge gefasst.

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    Binchen84s avatar
    Binchen84vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: ein Buch, dass man immer wieder lesen kann
    ein Buch, dass man immer wieder lesen kann

    Inhalt:
    Was für ein Glück, dass Sara ihre Arbeit behalten kann. Außer ihr mussten alle Mitarbeiter des Clubs gehen. Erst mal ist es ihr auch egal, dass ihr neuer Chef ausgerechnet Sam ist, der beste Freund ihres Mitbewohners und guten Freundes Jonas, wenngleich der ihr bis dato noch nie ein Sterbenswörtchen über Sam erzählt hat.Leider ist Sara von Sam gar nicht so abgeneigt, wie sie es gern hätte, und das, obwohl er immer so idiotisch zu ihr ist.Es gibt Tage, an denen verstehen sie sich blendend und fühlen sich regelrecht voneinander angezogen, aber viel öfter geraten sie aneinander und merkwürdigerweise immer dann, wenn andere dabei sind.Sara fragt sich immer häufiger, was mit Sam los ist und wo verdammt noch mal sein Problem liegt. Warum ist er so, wie er ist? Sie spürt doch ganz genau, dass er sie mag und vielleicht sogar ein bisschen mehr.Außerdem ist sie davon überzeugt, dass er gar nicht so hart ist, wie er immer tut.Eins steht für Sara fest: Sie muss es herausfinden. Vielleicht weiß Jonas etwas? Doch der verhält sich plötzlich auch ganz anders, als sie es von ihm gewohnt ist.Was ist bloß mit den Männern los?Oder bildet Sara sich alles nur ein?Außerdem fragt sie sich immer öfter, warum Jonas nie zuvor von Sam erzählt hat. Er ist doch sein bester Freund!? (Quelle: Amy M. Soul)

    Über die Autorin: 
    Amy M. Soul wurde 1982 in Dorsten geboren und hat dort bis zu ihrem achtzehnten Lebensjahr gelebt.Bereits als Kind las sie viel und gern und entdeckte früh die Liebe fürs Schreiben. Sie verbrachte viele Stunden in ihrem Zimmer, um dort eigene kleine Geschichten zu kreieren.Immer wieder fragte sie sich, was wäre, wenn ... bis sie sich dann endlich dazu aufraffte und ihr erstes Buch schrieb.Privat lebt sie heute zusammen mit ihrem Mann und ihren Töchter in Marl in Nordrhein Westfalen. Ihre Freizeit widmet sie dem Lesen, da sie ständig ein Buch in den Händen halten muss. Mittlerweile konnte sie sich sogar mit einem E-Reader anfreunden, allerdings zählt sie immer noch mehr auf echte Bücher zum Anfassen.(Quelle: Amazon)

    Meine Meinung:
    Bei "Lovely Bad Boy" hat ganz eindeutig das Cover meine Aufmerksamkeit erregt und der heiße Typ kommt Sam aus dem Buch schon sehr nahe. 
    Amy M. Souls Schreib- und Erzählstil ist etwas ganz besonderes, da man bei dieser Geschichte das Gefühl bekommt, dass Sara direkt gegenüber sitzt und dem Leser direkt die Erlebnisse erzählt. Immer wieder spricht sie den Leser direkt an und so gelingt der Einstieg schnell und eine Beziehung zu Sara wird auch prompt aufgebaut. 
    Die Seiten fliegen nur so dahin und man erlebt mit Sara eine Achterbahn der Gefühle. 
    Die Hauptthemen sind Vertrauen, Verrat und Liebe die die Autorin mit der spannenden Handlung verflochten hat. 
    Die "expliziten" erotischen Szenen sind sehr ansprechend beschrieben und lassen dennoch genug Freiraum für die eigenen Fantasie. 
    Sara kann man sich schnell und gut vorstellen. Durch ihre Tiefe und Detailgenauigkeit lebt man mit ihr durch den Tag und fühlt sehr stark mit ihr mit. Sie ist mir sofort sympathisch gewesen und ich konnte mich gut in sie hinein versetzten und ihre Gefühle und Handlungen nachvollziehen.
    Jonas ihr bester Freund mit dem sie in einer WG wohnt und der auch der beste Freund von Sam, von dem er bisher nie erzählt hat. Irgendwas verbindet die beiden, aber was kann das nur sein? Dadurch entsteht ein etwas seltsames Bild von Jonas das sich zum Ende hin leider auch nicht bessert. 
    Sam, der nach einigen Jahren wieder aus den USA zurück kommt hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen und gibt sich als der Unnahbare. Aber wie es bei den Bad Boys meistens ist, rauhe Schale - weicher Kern. Sam durchläuft während der Geschichte eine Wandlung die ich nicht erwartet habe und die mir sehr gefallen hat.
    Nachdem ich das Buch gelesen hatte, musste ich immer wieder darüber nachdenken und jedes mal viel mir auf, dass sich die Autorin Amy M. Soul sehr viele Gedanken über die Protagonisten, Handlungsorte und Geschehnisse gemacht hat und dieses auch sehr sehr gut umgesetzt hat.

    Fazit:
    Ein wirklich sehr gutes Buch von Amy M. Soul dass ich definitiv noch öfters lesen werde. Die Handlung ist gut abgerundet und mit so einem Ende hätte ich fast nicht gerechnet. 

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    BuecherwurmStephs avatar
    BuecherwurmStephvor 3 Jahren
    Tolles Buch

    Inhalt:

    Seit drei Jahren lebt Sara mit Jonas, ihrem besten Freund und Mitbewohner zusammen in Berlin. Sie arbeitet in einer Bar und liebt ihren Job. Eines Abends kommt ein Mann in die Bar, der ihr direkt den Kopf verdreht. Aber sie kommen sich nicht näher und Sara denkt schon, sie würde ihn nie wieder sehen. Doch dann sagt Jonas ihr, dass ein alter Freund von ihm zu Besuch kommt. Dieser Freund heißt Sam und ist gerade aus den USA zurück. Zufälligerweise ist es eben dieser Typ aus der Bar. Er verhält sich wie ein Arsch, doch zieht er sie magisch an. Sie fragt sich allerdings, warum Jonas ihr noch nie von ihm erzählt hat und welches Geheimnis hinter diesem Bad Boy steckt.

    Meine Meinung:

    Da ich die Autorin kenne, war es mir eine Freude, dieses Buch zu lesen. Anfangs musste ich nich ein wenig hinein finden in die Geschichte, aber recht schnell war ich mittendrin und ein Teil von Sara und ihren Problemen.
    Der Schreibstil ist einfach und flüssig, das hat mir sehr gut gefallen. Sara selber wirkt manchmal ein wenig naiv, aber ich finde, das macht sie so liebenswert. Die anderen Charaktere waren für mich auch sehr gut durchdacht und glaubwürdig. Jonas fand ich von Anfang an irgendwie unsympathisch. Mit Sam konnte ich zu Anfang nichts anfangen. Ich dachte nur, was für ein arroganter Vollpfosten. Doch diese Meinung habe ich später geändert.
    Sams Geheimnis hat mich dann doch überrascht. Damit habe ich nicht gerechnet. An sich fand ich das richtige Ende am Ende des Buches vorhersehbar. Aber hey, sind das nicht fast alle Bücher dieses Genres? Also meine ich das nicht negativ.
    Was mir auch gut gefiel, war, dass die Sexszenen nicht so ausgeprägt dargestellt wurden. Ich bin sicher nicht prüde, aber mal ehrlich... Es ist doch fast immer das Gleiche. Egal, wer es schreibt. Von daher fand ich es gut, wie Amy M. Soul das hier geregelt hat.
    Mein Fazit ist: Das Buch hat mir sehr gut gefallen und ich denke, ich werde noch das ein oder andere Buch der Autorin lesen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    AmyMSouls avatar
    Hallo liebe Lovelybooks Mitglieder,

    am 25.10.2015 kam mein neuestes Buch, Lovely Bad Boy raus und heute möchte ich endlich meine erste Leserunde starten.
    Ich lade euch also alle herzlich ein, daran teilzunehmen und uns hiermit gemeinsam auszutauschen.

    Dafür stelle ich 10 E-Books (mobi oder epub) zur Verfügung.

    Die Gewinner werden unter allen Bewerbern ausgelost und am 15.11.2015 von mir bekanntgegeben.

    Natürlich sind auch alle "Nicht Gewinner", oder diejenigen, die das Buch bereits gelesen haben, zu der Leserunde eingeladen.

    Unter den Rezensionen gibt es noch ein Taschenbuch mit Lesezeichen und weiteren Überraschungen zu gewinnen.

    Zum Inhalt:
    Was für ein Glück, dass Sara ihre Arbeit behalten kann. Außer ihr mussten alle Mitarbeiter des Clubs gehen. Erst mal ist es ihr auch egal, dass ihr neuer Chef ausgerechnet Sam ist, der beste Freund ihres Mitbewohners und guten Freundes Jonas, wenngleich der ihr bis dato noch nie ein Sterbenswörtchen über Sam erzählt hat.
    Leider ist Sara von Sam gar nicht so abgeneigt, wie sie es gern hätte, und das, obwohl er immer so idiotisch zu ihr ist.
    Es gibt Tage, an denen verstehen sie sich blendend und fühlen sich regelrecht voneinander angezogen, aber viel öfter geraten sie aneinander und merkwürdigerweise immer dann, wenn andere dabei sind.
    Sara fragt sich immer häufiger, was mit Sam los ist und wo verdammt noch mal sein Problem liegt. Warum ist er so, wie er ist? Sie spürt doch ganz genau, dass er sie mag und vielleicht sogar ein bisschen mehr.
    Außerdem ist sie davon überzeugt, dass er gar nicht so hart ist, wie er immer tut.
    Eins steht für Sara fest: Sie muss es herausfinden. Vielleicht weiß Jonas etwas? Doch der verhält sich plötzlich auch ganz anders, als sie es von ihm gewohnt ist.
    Was ist bloß mit den Männern los?
    Oder bildet Sara sich alles nur ein?
    Außerdem fragt sie sich immer öfter, warum Jonas nie zuvor von Sam erzählt hat. Er ist doch sein bester Freund!?

    Ich freue mich auf eure Teilnahme, Feedback und alles, was dazu gehört!

    Liebe Grüße, eure Amy
    AmyMSouls avatar
    Letzter Beitrag von  AmyMSoulvor 3 Jahren
    Ach, ist ja gar nicht mehr so lange :) Nur noch 1x schlafen ;)
    Zur Leserunde

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