Amy McNamara In allertiefster Wälder Nacht

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Inhaltsangabe zu „In allertiefster Wälder Nacht“ von Amy McNamara

Sie sucht die Dunkelheit, er das Licht Jeden Tag fährt Wren mit ihrem Mountainbike durch die dunklen Wälder von Maine. Seit dem Unfall, bei dem ihr Freund starb, wohnt sie im Haus ihres Künstlervaters – weit weg von der Mutter und den Freunden. Hier kann sie allein sein, muss nicht reden, wird eins mit dem Schweigen der Wälder. Bis Cal Owen sie fast mit dem Auto überfährt. Cal verbirgt ebenso wie Wren eine schmerzhafte Vergangenheit. Als er Wrens selbstgewählte Isolation zu durchbrechen droht, muss Wren sich entscheiden zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart …

Ein absolutes Lesehighlight! Das Buch ist süß, romantisch, dramatisch und traurig zugleich! Die Geschichte von Wren zieht einen in den Bann!

— divergent
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Hat sich ja gut angehört... War mir aber zu langatmig

— dila
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    Buchraettin

    Buchraettin

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  • Laufen und vergessen

    In allertiefster Wälder Nacht
    Buchgespenst

    Buchgespenst

    24. October 2015 um 13:24

    Alles begann mit einem Unfall. Als Wren fast von Cal Owen überfahren wird, ist das das erste Ereignis seit langem, das sie aus ihrem Schweigen und ihrer Starre aufrüttelt. Sie hat sich in Maine bei ihrem Künstlervater von allem zurückgezogen, was sie bisher gekannt hat. Nicht reden, keine Erwartungen erfüllen, einfach sein und schweigen – mehr will sie nicht. Die Begegnung mit Cal verändert sie, aber auch er birgt ein schmerzhaftes Geheimnis. Wren muss sich entscheiden, ob sie einen weiteren Schritt in ihrem Leben wagen will. Ein berührendes Buch. Still wie ein kalter Herbsttag mit unverhofftem Rascheln hier und da. Die Geschichte ist melancholisch und poetisch – sie lässt sich nicht aus der Hand legen bis man auch die letzte Seite verschlungen hat. Das perfekte Herbstbuch mit unvergesslichen Charakteren.

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  • Die Geschichte von Wren und Cal ...

    In allertiefster Wälder Nacht
    divergent

    divergent

    04. August 2014 um 18:38

    "Moment mal", sagt er leise und ganz ruhig. "Du bist traurig" Die 18-jährige Wren liebt es durch die Wälder zu laufen und ihre Ruhe zu haben. Sie lebt erst seit kurzem bei ihrem Vater in einer Kleinstadt in Maine. Seit einem schweren Autounfall, indem ihr damaliger Freund Patrick ums Leben kam ist in ihrem Leben nichts mehr so, wie es einmal war. Sie sucht geradezu die Einsamkeit und will einfach nur in Ruhe gelassen werden. Während ihre Mutter sie drängt, wieder zurück in ein „normales“ Leben zu kommen, lässt ihr Vater sie viel alleine. Als Wren eines Tages bei einem Lauf durch den Wald beinahe von einem Auto umgefahren wird und so Cal kennen lernt, verändert sich so einiges in ihrem Leben. Cal ist ein freundlicher und offener junger Mann, der genau weiß, wie Wren sich oft fühlt. Da auch er eine Leidensgeschichte mit sich herum trägt, denn Cal hat Multiple Sklerose! Wren und Cal freunden sich an, verbringen die Zeit miteinander und verlieben sich ineinander ... "In allertiefster Wälder Nacht" war mein erstes Buch der amerikanischen Autorin Amy McNamara. Und es wird sicherlich nicht mein letztes von ihr gewesen sein. Sie hat mich mit diesem Buch so richtig umgehauen!! Ich bin noch ganz außer Atem von diesem Buch! Das Buch ist romantisch, süß, traurig und dramatisch zugleich! Ich wurde so gefesselt von der Wrens Geschichte, dass ich das Buch innerhalb weniger Stunden verschlungen habe! Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und war auch richtig angenehm zu lesen! Wren ist eine sympathische Protagonistin, die ich von Anfang an mochte. Und auch Cal ist ein freundlicher junger Mann, der Wren von Beginn an so akzeptiert wie sie nun mal ist! Auch die Liebesgeschichte der beiden fand ich sehr schön beschrieben und auch relaistisch!! Mein kleines Lesehighlight in diesem Jahr! Absolutes MUST READ - Unbedingt LESEN!!!

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  • Sehr emotionale realistische Geschichte - "Must-Read-Buch"

    In allertiefster Wälder Nacht
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    16. December 2013 um 10:09

    „Ich heiße Mamie, mein Dad nennt mich Wren.“ (S. 48)  „Ich bin im Nirgendwo.“ Ich weiß nicht, was ich sagen soll. Also sage ich nichts.“   Seit dem Unfall, bei dem Mamie/Wrens Freund Patrick ums Leben kam, lebt sie im abseits gelegenen Haus ihres Vaters in den Wäldern von Maine, allein. Allein mit sich, der selbst gewählten Einsamkeit, der Trauer. Sehr zum Ärger und Unverständnis ihrer Mutter, die ständig bei ihr anruft, Vorhaltungen macht – nein, das ist nicht das korrekte Wort – sie macht sich Sorgen, und möchte, dass ihre Tochter endlich wieder ins normale Leben zurückkehrt. Mamie, der Name war gestorben, es gab nur noch Wren. Und das macht sie ihr immer wieder klar. Gefangen von dem Vorher und Nachher, nicht mehr frei zu sein von dem, was geschehen war. Und so läuft Wren, Tag für Tag, versucht sich zu befreien, kann nicht weinen, alles ist so lautlos. Doch Wrens Leben ändert sich, als sie Cal Owens kennenlernt. Sie war mit dem Rat auf der wenig befahrenen Landstraße unterwegs, er mit dem Auto. Durch eine Unachtsamkeit kommt es zu einem Zusammenstoß. Bis auf ein paar kleine Verletzungen bleibt Wren unverletzt. Cal Owens, von ihm erfährt sie, dass er MS hat. Es erklärt die Krücken in seinem Auto. Verlust und Trauer, wie gehen Betroffene damit um? Denn im Prinzip ist es das Umfeld, die Familie, die Freunde, sie alle sind davon betroffen. Wie reagieren sie auf die Konsequenz, den Schritt der gewählten Einsamkeit von Wren? Jeder möchte wieder die gewohnte alte Normalität, doch das ist auszuschließen. Es gibt kein Vorher mehr. Und Cal öffnet sich gegenüber Wren, erzählt von seiner Krankheit, die ihm seine Mutter nahm. Er muss mit dem Wissen der Krankheit leben. Wren, es gab etliche Momente, wo ich am Überlegen war, wie würde ich  mich verhalten, um ihr zu helfen. Es gibt etliche Stellen im Buch, wo Wrens Fortschritt zu sehen war, dann aber zog sie sich wieder in ihr Schneckenhaus zurück und ließ niemanden an sich heran. Cal und Wren, zwei ausgeprägte und glaubhaft beschriebene Charaktere, beide mit Problemen, und doch dafür da, um sich zu helfen/retten. Nicht zu vergessen die Nebencharaktere in der Geschichte. Auch wenn sie teils im Hintergrund auftauchen, spielen sie schon eine Rolle in der Story. Das Buch „In allertiefster Wälder Nacht“ hinterlässt einen tiefen Eindruck. Wer viel Dramatik angesichts der eingebundenen Themen erwartet, wird enttäuscht sein. Amy McNamara hat auf sehr ruhige Art die Protagonisten, deren Schicksal, die Gefühle und Empfindungen ihre Geschichte erzählen lassen. Wrens derzeitiges Leben ist gezeichnet vom Verlust Sich fallen lassen, sich aber nicht aufgeben, nicht im Sumpf der Depressionen zu versinken, neuen Lebensmut schöpfen, aus der Verzweiflung raus und Mut zum Leben, man sollte versuchen dies aus der Sicht des Betroffenen zu sehen, um zu verstehen. Ein realistisches Buch, mit viel Tiefe, Themen wie Verlust, Trauer, Depressionen aber auch Hoffnung. Jedes Kapitel trägt seine eigene Überschrift und das Cover in seinen dezent gehaltenen Farben spricht an. Mit ihrem Debütroman hat die Autorin ein realistisches Thema aufgegriffen. Ich gebe meine Leseempfehlung für „In allertiefster Wälder Nacht“. Ein „Must read“ Buch!!!

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  • Naja...

    In allertiefster Wälder Nacht
    Saphi

    Saphi

    24. November 2013 um 08:49

    Nach einem Schrecklichen Unfall ist Wren zu ihrem Vater nach Maine gezogen. Dort Lebt sie nun zurück gezogen um die Geschehnisse zu verarbeiten. Als sie auf Cal trifft, der versucht ihre Isolation zu durchbrechen. Nun muss Wren sich entscheiden ob sie länger in der Vergangenheit Leben möchte oder von nun an in die Zukunft schaut. Das erste was mir zu dem Buch einfällt ist Langatmig. Ohne Spannung, plätschert die Geschichte vor sich hin. Wren ist Deprimiert und das spürt man ganz deutlich. Diese Stimmung schwingt auf den Leser über, was ja eigentlich Positiv sein soll. Aber irgendwie war es das nicht. Wren hat mich so manches Mal wirklich genervt. Ich konnte mir ihr einfach nicht warm werden. Was wohl daran lag das sie aus diesem Tief einfach nicht raus gekommen ist und sie es erst zum Schluss geschafft hat. Was ich dann aber nicht so ganz nachvollziehen konnte weil es einfach ganz plötzlich kam, ohne Ankündigung, ohne dass sich Wren weiterentwickelt hätte. Es kam zu Plötzlich dieser Sinneswandel. Natürlich kann man verstehen dass es ihr schlecht geht. Aber ich fand einfach es war zu viel, zu übertrieben. Der Vater hat sich kaum bis gar nicht um sie gekümmert! Wie kann das sein, frage ich mich? Erst zum Schluss kam er seiner Vaterrolle nach. Der Schreibstil hat sich Wrens Stimmung angepasst weshalb er manchmal etwas abgehackt wirkte. Die Liebesgeschichte zwischen Cal und Wren fand ich nicht überzeugend. Sie war oft sehr abweisend und manchmal auch gemein. Kein Mann hätte das ausgehalten... Für zwischendurch ganz okay. Überzeugen konnte mich die Geschichte leider nicht ganz. 

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