Amy Plum Die for Me

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Inhaltsangabe zu „Die for Me“ von Amy Plum

An enthralling and unique paranormal romance, Die for Me introduces a new version of the undead with revenants, beings who are fated to sacrifice themselves over and over again to save others' lives

So viele Klischees auf einmal - das perfekte Buch, um zu lernen, wie man es nicht machen sollte.

— allthesespecialwords
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    Die for Me
    allthesespecialwords

    allthesespecialwords

    31. December 2015 um 11:48

    Diese Rezension gehört zur Kategorie Kurzrezensionen auf meinem Blog: allthesespecialwords.blogspot.de In Die For Me entführt uns die mittlerweile gut bekannte Amy Plum in die Welt der Revenants ein und entwirft eine Art "Nebenwelt" in einer der schönsten Städte Europas: Paris. Leider ist das Buch gespickt von Klischees des Genres. Um nur ein paar Beispiele zu nennen: die Eltern der Protagonistin Kate sind natürlich tot, ihre Schwester kommt mit dem Verlust natürlich viel besser klar; das Love Interest Vincent sieht irre heiß aus und kann alles und weiß auch alles und obwohl die Protagonistin keinen blassen Schimmer hat, wieso er überhaupt Interesse an ihr zeigt, verlieben sie sich natürlich sofort und unsterblich ineinander... Gut gefallen hat mir vor allem der Schauplatz. Ich liebe die Stadt einfach und kenne so viele Schauplätze. Das Flair der Stadt kommt im Buch ganz gut herüber, wobei ich hier Bücher wie Anna and the French Kiss oder Eines Abends in Paris eindeutig mehr empfehlen kann, wenn ihr in die Stadt abtauchen möchtet. Weiteren Abzug gab es, weil die Geschichte arg vorhersehbar gewesen ist und ich sie eigentlich nur zu ende gelesen habe, weil ... Ja, wieso weiß ich eigentlich auch nicht so genau. Irgendwas muss sie dann wohl gehabt haben, was mich lange genug bei der Stange halten konnte. Gereicht hat es jedenfalls nur für 2 Stifte.

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  • Love and Death

    Die for Me
    Favole

    Favole

    18. March 2013 um 14:39

    Inhalt: Kate und ihre Schwester Georgia ziehen nach dem Tod ihrer Eltern zu ihren Großeltern nach Paris. Während Georgia ihrer Trauer mit Partys und vielen neuen Bekanntschaften entgegen tritt, fällt es Kate schwer damit umzugehen und ihr Leben weiterzuleben. Doch dann trifft sie auf Vincent und plötzlich ist alles anders. Doch Kate nicht weiß nicht, ob sie bereit ist, überhaupt wieder jemanden zu lieben. Und wer ist Vincent eigentlich? Welches Geheimnis umgibt ihn und seine Freunde? Meinung: "Die for me" ist der erste Band einer Fantasy-Liebes-Geschichte. Die Idee der Revenants hatte für mich dabei etwas wirklich Neues und Erfrischendes. Die Umsetzung ist dabei meiner Meinung nach sehr gelungen. Es gibt keine Brüche oder logische Lücken im Konzept. Sicher ist die ein oder andere Frage am Ende des Buches noch offen, aber schließlich gibt es auch noch zwei Folgebände, sodass dies nur zu verständlich ist. Die Liebesgeschichte hingegen ist sicher nicht neu, aber dennoch schön gestaltet. Ich hatte nie das Gefühl mich dabei zu langweilen, sondern war fasziniert, als wäre ich selbst frisch verliebt. Und das ist ein schönes Gefühl. Die Geschichte beginnt eher langsam, um Kate als Protagonistin ausführlich (aber nicht übertrieben ausführlich) einzuführen. Immer wieder in die Handlung eingestreute Aspekte zu ihrer Person machen das Lesen dabei nicht langweilig. Nach und nach nimmt die Geschichte an Fahrt auf, um dann zügig auf das Ende zuzusteuern, welches fast schon ein wenig knapp und kitschig geraten ist. Obwohl das Finale in seiner Grundidee etwas vorhersehbar ist, fand ich die Umsetzung dennoch ganz schön. Der Schreibstil (ich habe das Buch ja in Englisch gelesen) ist sehr flüssig und durchaus bildhaft. Die Charaktere bekommen viel Raum, wobei einige dennoch ein wenig blass bleiben, was mich jedoch beim Lesen nicht wirklich gestört hat. Paris als Handlungsort fand ich ebenfalls sehr schön, da ich das bislang noch nicht oft hatte. Dass ich beim Lesen selbst auf einem Kurztripp in Paris war, hat sicherlich meiner Vorstellungskraft ein wenig nachgeholfen. Aber ich denke, auch ohne nähere Kenntnisse der Stadt kommt durch die Beschreibung der Stadt eine schöne Atmosphäre auf. Fazit: Eine tolle fantastische Idee und eine romantische Liebesgeschichte in gelungener Umsetzung, die mir das Lesen wirklich zu einem Vergnügen gemacht haben. Leseempfehlung!

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  • Rezension zu "Die for Me" von Amy Plum

    Die for Me
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. September 2012 um 17:53

    Eine ausführliche Rezension findet Ihr auf meinem Blog:

    http://twineetys.blog.de/2011/09/03/for-me-11774596/

  • Rezension zu "Die for Me" von Amy Plum

    Die for Me
    books_and_senses

    books_and_senses

    10. March 2012 um 10:38

    “Mysterious, sexy, and unnervingly charming, Vincent Delacroix appeared out of nowhere and swept me off my feet.” Klingt nach der typischen “Mädchen-kommt-in-neue-Stadt-und-verliebt-sich-in-den-erst-besten-unheimlich-gut-aussehenden-aber-auch-gefährlichen-Typen-den-sie-sieht” – Geschichte, oder? Das habe ich zuerst auch gedacht, aber dann…tja, kommt es doch irgendwie anders. Aber beginnen wir doch am Anfang. Das Buch ist aus der Sicht von Katya geschrieben, die mit ihrer Schwester Georgie nach Paris zu ihren Großeltern zieht, da ihre Eltern gestorben sind. Es war anfangs schwer, sich in Katya hineinzuversetzen, denn sie war sehr abwesend und traurig. Man fühlt mit ihr, das ist ganz klar, dennoch bleibt da eine gewisse Distanz bestehen, die sich im Laufe der Zeit dann aber abbaut und man Katya richtig lieb gewinnt. Es dauert gar nicht lange, da begegnet sie Vincent und ist hin und weg von ihm. Er sieht aus wie ein griechischer Gott und scheint auch sonst in allem perfekt zu sein. Oh Nein, dachte ich, bitte nicht… Dann aber kommt die erste Überraschung. Vincent ignoriert Katya nicht, oder ist abwesend zu ihr sondern nett und außerdem super witzig! Das könnte was werden, dachte ich dann. Daraufhin kommt es aber bald wieder zu einer Szene, die mich meine Meinung hat ändern lassen: Vincent offenbart Katya sein „dunkles“ Geheimnis und erklärt ihr, was es für sie heißen würde, wenn sie mit ihm zusammenbleibt. Ich wäre panisch weggerannt, aber was macht Katya? Sie bleibt ganz gelassen… (Oh Nein, oh Nein, oh Nein, nicht so eine naive und vor Liebe blinde Protagonistin, bitte nicht!)…aber so gelassen ist sie dann doch nicht! Als es zu einem schlimmen Vorfall kommt der Katya das Ausmaß davon zeigt, was ihre Beziehung zu Vincent bedeuten könnte, tut sie das, in meinen Augen, einzig Richtige: Sie geht und lässt ihn zurück! Juhu, sie ist nicht naiv und vor liebe blind! Ja, gut, sie geht natürlich zu ihm zurück (worüber ich mich aber auch sehr gefreut habe), aber dafür muss erst einiges geschehen! Klingt ein bisschen verwirrend, weil es sehr wenige inhaltliche Informationen gibt, ich weiß, aber mehr verraten kann ich nicht, denn ihr sollt selbst hinter das Geheimnis von Vincent und seinen Freunden kommen ;) Auch wenn es sich oben vielleicht nicht so angehört hat: Ich mag Katyas und Vincents Liebesgeschichte sehr! Klar, an manchen Stellen verläuft sie etwas klischeehaft, aber die beiden haben etwas, das vielen anderen Charakteren in Büchern fehlt: Sie haben einen unglaublichen Sinn für Humor und Sarkasmus! Ich liebe die Dialoge der beiden! Auch die anderen Charaktere, wie Ambrose, Jules, Charlotte und Georgia sorgen im Buch für gute Laune. Man kann eigentlich gar nicht anders, als sie zu mögen! Dadurch, dass die beiden viel miteinander lachen und sich nicht ständig mit trüben Gedanken auseinander setzten oder vor irgendwem fliehen müssen, entwickelt sich eine ganz besondere Beziehung zwischen den beiden, was man gespannt und mit einem Lächeln auf den Lippen verfolgt. Doch Die for Me ist nicht nur humorvoll, sondern hat auch eine sehr, sehr ernste Seite. Sie hat mit Vincents Bestimmung zu tun und es gibt Momente im Buch, die sind wirklich schockierend. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie es ist, so eine Bestimmung und die damit auftretenden „Nebenwirkungen“ zu haben. Ich musste an manchen Stellen wirklich schlucken. Man wird sehr oft mit dem Tod konfrontiert und auch mit Geschichten aus den Weltkriegen, die für eine sehr düstere und traurige Stimmung sorgen. Legt die Taschentücher schon mal bereit! Die Idee, die hinter Die for Me steckt, ist mir bisher in keinem Buch über den Weg gelaufen und das hat mich wirklich positiv überrascht! Die Umsetzung ist gelungen, auch wenn man ein einigen Stellen schon etwas mitdenken muss, um wirklich alles zu verstehen. In diesem Falle gilt aber: Mitdenken lohnt sich! Die for Me hat es geschafft, dass ich von der ersten bis zu letzen Seite von Katyas Geschichte mitgerissen wurde. Die Liebesgeschichte und das sich langsam aufbauende, spannende Finale lassen aber auch kaum etwas anderes zu. Die Atmosphäre im Buch ist sehr besonders und ich dachte mir die ganze Zeit: „Ich muss unbedingt mal nach Paris!“ Amy Plum schafft es, mit nur einer geringen Anzahl von Wörtern, unglaubliche Bilder im Kopf zu erschaffen. Es gibt allerdings auch ein paar kleine Kritikpunkte: Es bleiben einige Fragen offen, deren Beantwortung die für die Story (meiner Meinung nach) sehr wichtig gewesen wäre. Man kommt auch ohne diese Antworten aus, aber schöner wäre es gewesen, man hätte sie gehabt. Das Ende des Buches war für mich etwas zu „schnell“ und zu unkreativ, was vielleicht etwas komisch klingt, aber wenn ihr das Buch lest, versteht ihr vielleicht, was ich meine. Fazit Witzig und ernst, klischeehaft und neu, romantisch und bedrückend, lebendig und tot – Die for Me ist ein Buch voller Widersprüche, die sich wunderbar ergänzen und Die for Me zu einem Buch machen, dass überraschend viel Tiefgang aufweist. Ein tolles Leseerlebnis.

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  • Rezension zu "Die for Me" von Amy Plum

    Die for Me
    Vanilla-Blue

    Vanilla-Blue

    26. October 2011 um 21:01

    Amy Plums Debütroman weist zwar einige Aspekte auf, die ebenfalls in vielen anderen Young Adult Fantasy-Titeln präsent sind, hat mich aber trotzdem so sehr überzeugen können, dass ich die Fortsetzung "Until I die" lieber heute als morgen lesen möchte. ~ Zunächst einmal das Genretypische: Das Konzept "junge Frau verliebt sich in übersinnliches Wesen und beide müssen ihre Liebe gegenüber vielen Widerständen behaupten" und alles, was damit zusammenhängt sind zweifellos nichts Neues. Auch Kates Hintergrund, d.h. der Umzug in eine neue Stadt und der Grund hierfür,der Tod ihrer Eltern, ist denjenigen, die oft im Genre unterwegs sind, sicherlich schon begegnet. Gleiches gilt für einige Züge von Kates Persönlichkeit, nämlich ihre nachdenkliche Art, ihre für Alter eher ungewöhnliche Interessen sowie ihr Gefühl, nicht so recht zur Mehrheit der Gleichaltrigen zu passen. Auch im Hinblick auf Vincent finden sich ein paar typische Punkte: dass er zwar rein äußerlich ein Teenager, aber gleichzeitig teilweise von den Denkweisen einer längst vergangenen Zeit geprägt ist; die starken Gefühle, die er der Ich-Erzählerin entgegenbringt und seine Familie, die nicht auf Blutsverwandtschaft, sondern auf einem geteilten Schicksal basiert. ~ Diese Aufzählung mag durch ihren Umfang nun den Eindruck nahelegen, dass das Buch nicht viel mehr als eine Mischung aus Altbekanntem ist. Das ist jedoch meiner Meinung nach nicht der Fall. Hier also die Stärken des Romans: ~ Ein wichtiger Punkt, warum "Die for me" mir so gefallen hat, ist die Ich-Erzählerin Kate. Müsste ich Kate in wenigen Worten beschreiben, so wären das : mitfühlend, intelligent, zurückhaltend, tapfer und etwas stur. Sie war für mich das gesamte Buch über ein sympathischer und authentischer Charakter, dessen Gefühle und Handlungen ich mühelos nachvollziehen konnte. Beispielsweise beschreibt die Autorin Kates Empfindungen über den Tod ihrer Eltern auf eine Art und Weise, die mich als Leser hat mitfühlen lassen. Der Verlust der Eltern dient hier nicht nur als Handlungsmotor für den Umzug in eine neue Stadt, sondern wird glaubwürdig dargestellt. Auch das Verhältnis zu Georgia, Kates älterer Schwester, wird ähnlich gelungen beschrieben, genauso wie ihr Interesse für Bücher, Kunst und die Stimmungen, in denen die Stadt Paris sie versetzt. Die Nebencharaktere (Gegorgia, die Großeltern,Vincents Familie) werden so dargestellt, dass jeder von ihnen über eine eigenePersönlichkeit verfügt. Einzige Ausnahme war für mich leider Vincent. Dafür, dass er dem Leser als Kates große Liebe präsentiert wird, war mir sein Charakter zu unscheinbar. Ich hoffe, dass Amy Plum ihm im im darauf folgenden Buch mehr Tiefe verleihen wird. In puncto Liebesgeschichte bewerte ich es sehr positiv, dass Kate nicht ausschließlich in blindes Schwärmen verfällt, sondern Vincents Verhalten auch hinterfragt und sich viele Gedanken darüber macht, was es für ihr Leben bedeutet, mit jemandem wie ihm zusammen zu sein. Solche kritischen und rationalen Überlegungen fehlen leider in vielen ähnlichen Romanen. Ebenfalls lobend hervorzuheben ist die Mythologie, die die Autorin sich für ihre Geschichte erdacht hat. Diese ist originell und konnte mich mit ihrer detaillierte Ausarbeitung überzeugen. Zuletzt sind noch zwei Punkte zu nennen: zum einen der Schauplatz der Handlung, Paris, der ungewöhnlich ist für einen Fantasyroman und wunderbar atmosphärisch beschrieben wird und zum anderen der Schreibstil, der sich als flüssig, bildhaft und zu Kates Persönlichkeit passend (ruhig, nachdenklich) charaktersisieren lässt. ~ Ich würde allen raten, die sich für "Die for me" interessieren, sich nicht von der stereotyp klingenden Inhaltsangabe oder den genretypischen Elementen darin abschrecken zu lassen, denn der Roman besitzt viele gelungene Aspekte. Diese machen ihn zu einer spannenden, atmosphärisch dichten und gefühlsreichen Lektüre, die manch andere, allseits bekannten und beliebten Bücher des Genres qualitativ weit hinter sich lassen kann.

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  • Rezension zu "Die for Me" von Amy Plum

    Die for Me
    kokobuko

    kokobuko

    12. October 2011 um 22:23

    Klappentext (frei übersetzt): Von jetzt auf gleich wurden meine Schwester Georgie und ich zu Weisenkindern. Wir packten unsere Sachen und verließen Amerika um in Paris bei unseren Großeltern zu leben. Ich war mir sicher, dass mein zerstörtes Leben und mein gebrochenes Herz nie mehr wie vorher sein würden. Doch dann traf ich Vicent. Mysteriös, sexy und unglaublich Charmant, das ist Vincent Delacroix. Er kam aus dem Nirgendwo in mein Leben und hat mich vom ersten Moment an verzaubert. Ich war mir bewusst, was es bedeutet mein Herz wieder jemandem anzuvertrauen. Ich war mir der Gefahr bewusst, dass ich jederzeit wieder einen geliebten Menschen verlieren kann. Aber für ihn war ich bereit dieses Risiko einzugehen. Zusätzlich ist unsere Beziehung nicht so einfach, denn Vincent ist kein Mensch. Sein Schicksal bringt sein Leben tagtäglich in Gefahr, und zu allem Überfluss hat er Feinde. Unsterbliche, mordlüsternde Feinde die alles daran setzen ihn und alle die so sind wie er auszurotten. Während ich darum kämpfe die Teile meines Lebens wieder zusammenzusetzten, stellt sich mir unweigerlich die Frage: Kann ich mich und meine Familie in Gefahr bringen für meine Liebe zu Vincent? Infos am Rande: Dieses Buch erscheint im Januar 2012 auf Deutsch, es wird durch den Loewe Verlag verlegt. Weder Titel noch Cover sind bisher bekannt. Band 2 wird im Mai 2012 auf englisch erscheinen. Zur Aufmachung: Dieses Cover ist einfach wunderschön und perfekt gewählt. Dieses düstere Blutrot, dass immer heller wird und die Dächer von Paris als Hintergrund passen einfach total zur Geschichte. Nicht nur, dass sie in Paris spielt, sondern auch der Tod, beziehungsweise das Sterben, spielen eine entscheidende Rolle. Das Mädchen in dem roten Kleid ist wunderschön anzusehen und besonders passend finde ich ihre Körperhaltung. Einerseits stark, andererseits auch unsicher und zurückgezogen, was einfach Kates Charakter wiederspiegelt. Der Titel ist in mehrerer Hinsicht superklasse und ich hoffe, dass sie ihn im Deutschen beibehalten, denn einen besseren gibt es nicht! Rezension: Ich kann nich sagen warum, aber ich fand es toll! Es hat keinen besonderen Schreibstil, noch eine besonders ausgefallene Story, aber es war einfach nur supergut! Die Charaktere mochte ich alle auf Anhieb, auch der Hauptcharakter Kate ist einfach toll! Zum ersten mal in einem Jugendbuch hatte ich mal einen Hauptchrakter der nicht alles falsch macht zw. einen nicht zu Tode nervt!!! Vincent ist auch ein absoluter Traumtyp, der jedoch auch ein paar Fehler macht, die das Bild des "perfekten Freundes" erschüttern. Dies macht ihn aber nur sympathischer, da diese perfekten Typen ohne Fehler, neben denen man einfach Komplexe kriegen MUSS, einfach furchtbar sind meiner Meinung nach, ich meine welcher Mensch/nicht Mensch ist schon unfehlbar? Auch die anderen Charaktere konnten mit ihrem ganz besonderen Charme glänzen. Paris finde ich eine tolle Location für diese Geschichte. Ich war zwar noch nie dort, doch einige der Plätze wurden so schön beschrieben, dass ich spätestens jetzt auf jeden Fall hinwill! Ich konnte mir oft die Situationen so bildlich vorstellen, als stünde ich direkt daneben. Die Story ist keine die einfach so dahinplätschert, sie ist aber auch nicht besonders spannend (erst auf den letzten 80 Seiten geht es zur Sache), sie glänzt einfach mit ihrer Romantik und den Problemen die sich aus dieser Liebe zwischen Mensch und Nichtmensch ergeben und war daher für mich einfach gut. Nun zu den "Nichtmenschen" in diesem Buch. Amy Plum sagte in einem Interview, dass sie eben keine der typischen Kraturen wie Vampire, Zombies, Werwölfe, Hexen, Dämonen, Engel, etc. verwenden wollte und sich deshalb ihre ganz eigenen Unsterblichen geschaffen hat. Ich finde ihre Idee sehr gut (natürlich verrate ich nicht was es ist). Was mich allerdings stört ist, dass sie selbst und auch ihre Figuren im Buch diese Unsterblichen als "Monster" bezeichnen, was sie meiner Meinung nach überhaupt nicht sind. Man könnte dann genausogut Engel als Monster bezeichnen ôo. Aber naja, darüber kann man hinwegsehen. Achja, fast vergessen, für alle die jetzt denken "das ist bestimmt wieder alles bei Twilight abgeschrieben..." NEIN!!! Dieses Buch ist mal garnicht so wie Twilight und auch keiner der Charaktere erinnert an einen aus Twilight! Auch die Handlung ist komplett unterschiedlich! Wer diese beiden Bücher vergleicht und sagt sie sind sich "ähnlich" bzw. dieses Buch wäre wie Twilight, der hat sie nich mehr alle! Fazit: Ein tolles Buch, ich freue mich auf die Fortsetzung!!

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