Amy Plum Until I Die

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Inhaltsangabe zu „Until I Die“ von Amy Plum

I wish there was only today, just right now, and no forever. It seems fitting that I fell in love in Paris, the most beautiful city in the world. And if I pretend, I can almost believe that my life is normal and everyone I care about is safe. But as long as I'm with Vincent, normal doesn't exist. Gorgeous, charming, and witty, he's everything you could ask for in a boyfriend - but his destiny is so much more. Even more terrifying than his destiny are his dangerous enemies, enemies who will kill for immortality. How are Vincent and I supposed to be together forever if we're always in danger?

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    Until I Die

    Leny

    29. December 2014 um 15:27

    Eigentlich könnten Kate und Vincent jetzt glücklich sein, wäre da nicht die Sache mit dem sterben. Vincent hat zwar einen Weg gefunden nicht mehr sterben zu müssen, aber der Preis ist hoch und währenddessen sterben vielleicht auch noch unschuldige Menschen wegen ihm. Deswegen sucht Kate jetzt selbst nach einem Weg um ihm zu helfen. Außerdem kommen noch zwei neue Charaktere ins Haus. Violette und Arthur. Das Buch war leider schlechter als das erste. Ich fand ja schon den ersten Teil nicht so wirklich toll, aber ich dachte, dass vielleicht im zweiten Teil mehr passiert, aber nein es geht immer noch hauptsächlich um die Liebesgeschichte zwischen Kate und Vincent. Es gab wieder wenig Spannung und erst am Ende ist alles passiert. Außerdem war mir schon von vornherein klar wer hier der/die Böse ist und wem man wohl besser nicht vertrauen sollte. Es war wirklich offensichtlich. Die einzigen Charaktere, die dieses Buch gerettet haben waren eigentlich nur Jules und Kates Schwester Georgia. Die beiden sind wirklich klasse und immer wenn die beiden vorkommen kann man nur noch lachen. Jules ist einfach so cool und lustig. Er tut mir aber auch richtig leid, da er niemals eine Chance bei Kate haben wird und das wirklich schade ist. Georgia kommt in diesem Buch sehr oft vor, was dem Buch auch wirklich hilft. Sie ist einfach so lustig, nett und eine total coole Schwester. Violette und Arthur waren auch interessanter als die meisten anderen Charaktere. Insgesamt finde ich dieses Buch einfach nur schlecht. Ich komme mit den Charakteren nicht so ganz klar. Vincent finde ich immer noch langweilig und es ist auch dumm von ihm nicht mit Kate über alles zu reden. Bei Kate finde ich es nicht so toll, dass sie Vincent so anhimmelt.

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  • Rezension zu "Until I Die (Die for Me)" von Amy Plum

    Until I Die

    delijha

    11. July 2012 um 02:21

    Ich hab’s so gemacht, wie in der Rezi zum ersten Teil angedacht: Den zweiten Teil als eBook in englisch gekauft. Wie ich schon ahnte, sagt mir die Geschichte in englisch viel mehr zu. Es kommt ein Stück weit weniger kindisch daher – natürlich ist Kate noch nicht erwachsen, aber im ersten Buch klang sie eher wie eine 12jährige, die allen Ereignissen trotzig gegenüber steht. Der zweite Teil der Trilogie kommt insgesamt etwas schwungvoller daher. Leider ist es aber auch hier wieder so, dass für den Showdown, bzw. die Action am Ende, gerade mal ein paar Seiten aufgehoben werden, obwohl auf 300 Seiten davor viel für die Charakterentwicklung getan wurde (ganz anders im ersten Teil, wo es eher um Kates Zimperlichkeiten ging). So wird auch die Beziehung zwischen Kate und Vincent insgesamt tiefer und glaubwürdiger. Wie auch schon bei Twilight will mir nur nicht in den Kopf, wie offensichtlich nur über das Äußere und das Mystische gleich die große, totale, einzige Liebe entstehen kann… aber sei’s drum. Ich mag zwar weder Kate noch Vincent sonderlich, aber sie kommen nicht so emotional-weinerlich (“Ich hab dich nicht verdient!” – “Nein, ICH hab dich nicht verdient!!”) rüber wie Bella und Edward und generell sollte man bei diesen Büchern gar nicht anfangen über die Gemeinsamkeiten zu den Twilight-Büchern zu reden – da käme man vom Hunderdsten ins Tausendste. Insgesamt werden mehr Charaktere beleuchtet und es driftet zum Glück nicht in eine Schmalzstory zwischen Vincent und Kate ab. Man erfährt wie Jules gestorben ist (was da übrigens gefühlstechnisch in Jules vorgeht, wüsst ich auch gern mal, aber da wird uns die Autorin im dritten und letzten Teil wohl nicht enttäuschen), man erfährt über Ambroses Gefühle, Arthurs “echten” Job, jede Menge über Violette und auch Georgia kommt nicht zu kurz. Sie mag ich übrigens viel lieber als Kate. Wie oben schon erwähnt, hätte man das alles aber auch etwas straffen können, um das Ende des Buches, wie gesagt: den Showdown, länger zu gestalten. Er wirkt nicht unbedingt hingeklatscht, aber schon stiefmütterlicher, als die zwischenmenschlichen Beschreibungen vorher. Fazit: Eine wirklich gute Steigerung zum ersten Buch. Ich weiß nicht, ob es nur am Wechsel der Sprache lag, oder ob die Autorin wirklich Fortschritte im Erzählstil gemacht hat, ich war jedenfalls zufrieden und bin gespannt, wie das dritte Buch weitergeht. Nach dem fulminanten Ende, dass mich grübelnd zurückgelassen hat, ob die die Autorin es wirklich wagt, den Leseransprüchen auf ein Happy-End eine Abfuhr zu erteilen, hoffe ich einfach, dass es für die Revenants nicht zu einfach im letzten Teil wird. Wäre zu schade, wenn ich mit einem enttäuschten: “Friede, Freude, Eierkuchen…” – das Buch zuschlagen müsste.

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