Amy Stewart Gemeines Getier

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Inhaltsangabe zu „Gemeines Getier“ von Amy Stewart

Die Hornisse mit dem schmerzhaft esten Stich der Welt und Tausendfüßler, die den Verkehr zum Erliegen bringen. »Bücherwürmer«, die ganze Bibliotheken vertilgen, und eine Laus, die Napoleons Heer besiegte: Amy Stewart wagt in Gemeines Getier einen Blick auf die dunkle Seite der Fauna und erzählt von mehr als hundert der durchtriebensten Käfern, Würmern, Spinnen und Bakterien. Es ist eine Geschichte voller informativer Kuriositäten, eine Geschichte von Wissenschaft , Mord und Todschlag: Der Horror kommt auf sechs Beinen, und er lauert in unseren eigenen Gärten - auf der ganzen Welt.

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  • Solide - kommt aber nicht an den Vorgänger heran

    Gemeines Getier
    Krinkelkroken

    Krinkelkroken

    31. October 2013 um 10:55

    Nach dem großen Erfolg ihres Erstlings, hat sich Amy Stewart dem nächsten alltäglichen Horror gewidmet: den Insekten. In „Gemeines Getier“ geht es um „Insekten, die stechen, beißen, infizieren und und den letzten Nerv rauben“. Das lexikalische Kuriositätenkabinett tritt in Sachen Aufbau und Akribie in die Fußstapfen seines Vorgängers, "Gemeine Gewächse", ja, übertrifft diesen sogar noch mit einem zusätzlichen Register – ist aber längst nicht mehr so bezaubernd. Vielleicht liegt es an dem kreatürlichen und tatsächlich gruseligen Inhalt, dass mich die Tiere weniger zum Schmunzeln gebracht haben, vielleicht aber auch an der altbekannten Nachfolgerwirkung und dem dadurch fehlenden Reiz des Neuen – obgleich „Gemeines Getier“ ebenso aufwändig, informativ und grotesk-absurd ist, blieb der literarische Kick etwas aus. Dafür kribbelte es plötzlich überall...

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