Amy Tan Der Geist der Madame Chen

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Inhaltsangabe zu „Der Geist der Madame Chen“ von Amy Tan

Die Geschichte einer faszinierenden Frau und einer abenteuerlichen Reise in das Herz von Burma
In San Francisco ist sie bekannt wie ein bunter Hund – die exzentrische Chinesin Bibi Chen. Die Bestürzung ist daher groß, als sie plötzlich unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt. Niemand hat eine Erklärung dafür, am wenigsten ihre zwölf amerikanischen Freunde, mit denen sie eine Kulturreise nach Burma geplant hatte. Doch so schnell lässt sich die lebenslustige Madame Chen nicht zur letzten Ruhe betten, und ihr rebellischer Geist beschließt, ihre Freunde zu begleiten. Ein großes Abenteuer beginnt, denn eines Morgens verschwindet die Gruppe spurlos im burmesischen Dschungel …

Eine unterhaltsame Reise in ein fernes Land.

— Maro67

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  • Rezension zu "Der Geist der Madame Chen" von Amy Tan

    Der Geist der Madame Chen

    awogfli

    Eines der langweiligsten Bücher die ich je gelesen habe und das ist die schlimmste Todsünde bei mir. Mehr kann ich leider nicht mehr dazu sagen - gähhn.

    • 2

    fu-tu-re

    01. February 2016 um 12:09
  • Etwas skurriler Schluss ...

    Der Geist der Madame Chen

    literat

    14. August 2013 um 22:38

    In dem Buch geht es um eine Gruppe von Amerikanern, die zu einer Reise nach China und Burma aufbricht. Kurz vor Antritt der Reise stirbt die Reiseleiterin, eine Chinesin, Bibi Chen. Madame Chen nimmt als Geist an der Reise Teil und versucht die Dinge zu beeinflussen. Der Schluss ist etwas seltsam, für mich auch etwas unglaubwürdig ... die Macht der Medien, wie sie Nachrichten machen, bzw. vermarkten soll wohl damit kritisiert werden. Das ist gelungen. Auch wenn die Naivität der Amerikaner bei ihrer Entführung und ihrem Leben im Dschungel etwas künstlich erscheint, ist nicht so glaubwürdig.

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  • Rezension zu "Der Geist der Madame Chen" von Amy Tan

    Der Geist der Madame Chen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. November 2012 um 10:54

    In San Francisco ist sie bekannt wie ein bunter Hund – die exzentrische Chinesin Bibi Chen. Die Bestürzung ist daher groß, als sie plötzlich unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt. Niemand hat eine Erklärung dafür, am wenigsten ihre zwölf amerikanischen Freunde, mit denen sie eine Kulturreise nach Burma geplant hatte. Doch so schnell lässt sich die lebenslustige Madame Chen nicht zur letzten Ruhe betten, und ihr rebellischer Geist beschließt, ihre Freunde zu begleiten. Der Geist der Madame Chen stand schon ewig auf meiner Subliste, ich habs nie gelesen, ein paar Mal in Erwägung gezogen aber immer wieder aufgeschoben. Bis jetzt, durch die Challenge von mandarinpeach. Ich vermute, dass ich das Buch auch eine ganze Weile nicht gelesen hätte, da kam mir das jetzt eigentlich ganz gelesen. Schwer begeistert bin ich allerdings nicht. Die Geschichte ist interessant und macht ziemlich neugierig, weil nicht allzu viel verraten wird. Die Charaktere haben Substanz, ihre Schwächen die zum nachdenken anregen und sympathisch machen, weil sie nicht 0815 sind und nicht schnell langweilig werden. Allerdings hat die Geschichte an sich ihre Schwachstellen und kühlt zeitweise ziemlich rasch ab, was mir das lesen schwer gemacht hat. Der Geist der Madame Chen schwankt für meinen Geschmack zwischen guten und starken Kapiteln und Kapiteln, wo ich es einfach nur furchtbar langweilig fand. Der Einstieg fiel mir ebenfalls nicht besonders leicht, zu viel Gerede, bis es richtig losging. Leider. Das schlechteste Buch ist es allerdings nicht.

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  • Rezension zu "Der Geist der Madame Chen" von Amy Tan

    Der Geist der Madame Chen

    Sarii

    24. March 2009 um 10:53

    Eine 11köpfige Reisegruppe, aus Amerika stammend, startet ihr Abenteuer China und Burma. Eigentlich sollte die bekannte Kunsthändlerin Bibi Chen als Reiseleiterin fungieren, jedoch kam sie kurz vorher ums Leben und beobachtet nun ihre Schützlinge. Auf der Reise passieren viele Missgeschicke, da keiner Madame Chen richtig ersetzen kann. Eines Tages wird die Gruppe auch noch in einen einsamen und abgelegen Dschungelteil entführt! Madame Chen kann durch ihre Situation in alle Charaktere hineinschaunen und erhält somit eine spannende und auch witzige Erzählsituation. Meiner Ansicht nach ist dies ein sehr gelungenes Buch mit einer interessanten und abwechslungsreichen Erzählsituation und vielen historischen Informationen. Ich habe mich persönlich selbst als Teil dieser Reisegruppe empfunden und konnte mir alle Sehenswürdigkeiten, auf Grund der wunderschönen Beschreibungen, sehr gut vorstellen.

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  • Rezension zu "Der Geist der Madame Chen" von Amy Tan

    Der Geist der Madame Chen

    Gruenente

    20. December 2007 um 17:52

    Die anderen Bücher von Amy Tan habe ich verschlungen.
    Dieses hat ein anderes Thema und ist auch in einem anderen Stil geschrieben.
    Es sit schön zu lesen und verarbeitet aktuelle politische Ereignisse und auch historische Hintergründe.

  • Rezension zu "Der Geist der Madame Chen" von Amy Tan

    Der Geist der Madame Chen

    Dornroeschen

    28. September 2007 um 12:02

    Dies ist die Geschichte einer chinesischen reichen Kunsthändlerin, die kurz bevor sie eine Reise mit 12 amerikanischen Freunden nach Burma machen will auf tragische Weise ums Leben kommt. Die Geschichte wird aus der Sicht des Geistes dieser "Madame Chen" erzählt, die die Reise ihrer Freunde begleitet und sie schildert, auch als diese plötzlich im tiefsten Urwald bei einem rebellischen Stamm der sich vor dem Militärregiem verstecken muss, spurlos verschwinden. Man lernt ein Land kennen über das man sonst nicht viel weiß und man taucht tief ein in eine fremde Kultur. Mir ist dieses Buch durch Zufall in die Hand gefallen und gerade wegen der brisanten aktuellen Themenlage ist dieses Buch durchaus empfehlenswert.

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